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Programme TV phoenix du 10/10/2026

aujourd’hui

phoenix · Toute la journée

Auschwitz - Überleben in der Hölle

Todesfabrik

2025 · Deutschland

Résumé et détails

Im Frühjahr 1943 nimmt die SS vier neue Gaskammern in Betrieb. Das KZ Auschwitz-Birkenau wird zur Todesfabrik. Aufseherinnen wie Irma Grese terrorisieren die Häftlinge. In der zweiten Folge der Doku-Reihe kommen auch Anita Lasker, Gisella Perl und Eva Mozes in Auschwitz an. Für die Häftlinge beginnt der Kampf ums Überleben. Im Frühjahr 1943 richtet sich die SS Auschwitz darauf aus, das größte und effizienteste Vernichtungslager zu werden. Im Dezember wird Anita Lasker nach Auschwitz deportiert. Dass sie Cello spielen kann, erhöht die Überlebenschancen der 18-Jährigen: Sie wird Mitglied im Mädchenorchester des Lagers. Die jüdischen Häftlinge Helen Spitzer und David Wisnia beginnen eine Liebesbeziehung. Mit ihren heimlichen Treffen riskieren sie ihr Leben. Als Funktionshäftlinge stehen sie zudem vor dem gleichen Dilemma wie der polnische Fotograf Wilhelm Brasse und die neu angekommene jüdische Ärztin Gisella Perl: Sie erhöhen ihre Chance zu überleben nur, wenn sie beim Betrieb des Lagers helfen. Die SS spielt bewusst Häftlingsgruppen gegeneinander aus. Für skrupellose Wissenschaftler wie Josef Mengele ist Auschwitz ein idealer Ort für seine Pseudoforschungen. Die zehnjährigen Zwillinge Eva und Miriam Mozes missbraucht der SS-Arzt für medizinische Experimente und kalkuliert ihren Tod ein. "Da schwor ich mir: Ich werde beweisen, dass Mengele sich irrt! Ich werde überleben und mit meiner Schwester Miriam zusammenbleiben", erinnert sich Eva Mozes Kor später. Für die meisten der Juden aus Ungarn, mit denen sie im Frühjahr 1944 nach Auschwitz deportiert wird, bedeutet Auschwitz das Ende. 320.000 Menschen werden in nur 56 Tagen ermordet. Die ZDFinfo-Doku-Reihe "Auschwitz - Überleben in der Hölle" erzählt über drei Folgen hinweg die Geschichten von Opfern und Tätern der Todesfabrik, deren Wege sich in Auschwitz kreuzen. Darunter Häftlinge, die ums Überleben kämpfen, ein heimliches Liebespaar und Täter wie der Lagerarzt Josef Mengele, der Experimente an Gefangenen durchführt. Von der Hölle in Auschwitz erzählt auch die 99-jährige Anita Lasker-Wallfisch - ein letztes Mal, wie sie sagt. Sendehinweis: 31.02.2026 03:50 Uhr

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Auschwitz - Überleben in der Hölle

Befreiung

2025 · Deutschland

Résumé et détails

Die Wehrmacht ist 1944 an allen Fronten auf dem Rückzug. Doch in Auschwitz wird weiter gemordet. Für das Liebespaar Helen Spitzer und David Wisnia beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. In der dritten Folge der Doku-Reihe hoffen die Häftlinge in Auschwitz auf Befreiung. Als die Front näher rückt, werden die Gefangenen in KZs im Reich verlegt. Helen Spitzer und David Wisnia werden getrennt. Sie hoffen, sich nach dem Krieg wiederzusehen. Viele in Hitlers Regime glauben noch an den sogenannten Endsieg. Die SS schlägt im Oktober 1944 brutal einen Aufstand von Auschwitz-Häftlingen nieder. Als die Front näher rückt, beginnen SS-Täter wie Josef Mengele, Beweise für ihre Verbrechen zu vernichten. Der polnische Häftling Wilhelm Brasse versucht indessen, die Fotos der Häftlinge für die Nachwelt zu sichern. Die überlebenden Gefangenen werden in Konzentrationslager im Reich verlegt. Anita Lasker wird mit ihrer Schwester in das KZ Bergen-Belsen deportiert. Dort trifft sie die SS-Aufseherin Irma Grese wieder. Josef Mengele taucht unter falschem Namen unter. Die Zwillinge Eva Mozes und ihre Schwester überstehen eine letzte Mordaktion der SS, bevor sowjetische Truppen Auschwitz am 27. Januar 1945 befreien. Manche Täterinnen und Täter, wie Irma Grese, werden verurteilt und gehängt, die meisten entgehen jedoch einer Strafe. Die Wege der ehemaligen Auschwitz-Häftlinge zerstreuen sich. Auch die des Liebespaares Helen Spitzer und David Wisnia. Werden sie sich wiedersehen? Die ZDFinfo-Doku-Reihe "Auschwitz - Überleben in der Hölle" erzählt über drei Folgen hinweg die Geschichten von Opfern und Tätern der Todesfabrik, deren Wege sich in Auschwitz kreuzen. Darunter Häftlinge, die ums Überleben kämpfen, ein heimliches Liebespaar und Täter wie der Lagerarzt Josef Mengele, der Experimente an Gefangenen durchführt. Von der Hölle in Auschwitz erzählt auch die 99-jährige Anita Lasker-Wallfisch - ein letztes Mal, wie sie sagt. 31.02.2026 04:35 Uhr

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NDR/NDR Naturfilm/Light Shadow GmbH

Der Amazonas

Die größten Flüsse der Erde

2019 · Großbritannien

Résumé et détails

Als Strom der Superlative fließt der Amazonas nahezu 7.000 Kilometer durch den südamerikanischen Kontinent. Doch der Amazonas ist nicht nur ein Strom, mit seinen zehntausenden Nebenflüssen bildet er das größte Flusssystem der Erde. Mehr als eintausend Seitenarme hat allein der Hauptstrom, siebzehn davon sind länger als der Rhein. Ein Fünftel allen Süßwassers fließt hier und nährt den größten Regenwald der Erde, der sich als artenreiches Universum voller skurriler Kreaturen präsentiert. Das stinkende Schopfhuhn, auch Hoatzin genannt, dessen Küken an den Urvogel Archaeopteryx erinnern, den rosafarbenen Flussdelfin oder Boto, der in der Regenzeit durch die Baumkronen des amazonischen Waldes schwimmt, wo ansonsten Vögel nisten. Hier leben gesellige Riesenotter, alleinerziehende Kolibrimütter, giftige Froschväter, die ihren Nachwuchs huckepack in die Bäume tragen und bunte Aras, die Tagebau betreiben. Einmal im Jahr ist Land unter. Waldflächen doppelt so groß wie Deutschland stehen dann mehrere Monate zehn, fünfzehn Meter hoch unter Wasser. Bis heute hat der Amazonas eine Fülle an Geheimnissen bewahrt. 3000 Fischarten sind bisher bekannt und ständig werden neue entdeckt. die Dokumentation zeigt erstmals das mutige Familienleben eines bislang unbekannten Buntbarschs. Erst vor wenigen Jahren wurde ein siedender Fluss erforscht, von dem bereits spanische Eroberer erzählten. Über eine Distanz von sechs Kilometern schlängelt er sich brodelnd durch den Urwald, so heiß, dass hineinfallende Tiere bei lebendigem Leib gekocht werden. Die größte Sensation lauert vor der Mündung, wo der gewaltige Strom in den Atlantik fließt. Niemand hätte bis vor kurzem geahnt, dass sich unter dem schlammigen Wasser ein Riff verbergen könnte. Erst jüngst wurde es entdeckt. Tausend Kilometer lang, voller Schwämme und aufgebaut aus kalkproduzierenden Algen. Erstmals zeigt diese Dokumentation die wissenschaftliche Sensation: ein bislang unbekanntes Ökosystem, gespeist vom mächtigsten Fluss der Erde. die aufwendige BBC-Dokumentation begleitet den Strom der Ströme von seinem Ursprung in den Gletschern der Anden bis zur Mündung im Atlantik. Sendehinweis: 12.07.2026, 20:15 Uhr

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NDR/NDR Naturfilm/Doclights GmbH/TERRA MATER/Harald Pokieser

Der Nil

Die größten Flüsse der Erde

2019 · Großbritannien

Résumé et détails

Um den Rang des weltweit längsten Flusses wetteifert der Nil mit dem Amazonas je nachdem von wo bis wo gemessen wird. Eines steht fest: Mit einer Länge von mehr als 6.800 Kilometern gehört der Nil zu den Giganten. Sein Weg führt durch Nordafrika, vom Äquator bis zum Mittelmeer eine Reise durch einige der letzten ungezähmten Landschaften des Kontinents. Erst seit Ende des 19. Jahrhunderts ist bekannt, dass sich der Nil aus einer Vielzahl an Oberläufen speist. Sie entspringen in den Bergen Ruandas und in den legendären Mondbergen im Westen Ugandas. Am Fuße dieser Berge lebt der seltene Schuhschnabel. Der clevere Vogel tritt in die großen Fußstapfen von Nilpferden, um sich seinen Weg durch schwimmende Papyrusinseln zu bahnen. Unterhalb der Murchison Wasserfälle sammeln sich die größten Krokodile Afrikas, um tote Fische aufzusammeln. Ein Krokodilweibchen jedoch fastet schon seit zwei Monaten. Aufopfernd bewacht sie ihr Gelege im Sand. Wird es ihr gelingen, es gegen Eierdiebe zu verteidigen? Im Südsudan verliert sich der Nil Sudd, einem der größten Sumpfgebiete weltweit. Zur Regenzeit ist der Sudd größer als Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zusammen. Durch dieses Meer aus Wasserpflanzen gab es Jahrhundertelang kein Durchkommen deshalb blieben die Nilquellen so lange ein Geheimnis. Für Elefanten ist der Sudd ein Paradies hierhin kann ihnen kein Wilderer folgen. Allerdings muss der Nachwuchs schon früh schwimmen lernen, wenn er seiner Familie folgen will. Ausgelaugt von der Verdunstung im Sudd hätte der Fluss keine Chance, die letzte Etappe durch die Sahara bis zum Mittelmeer zu schaffen. Doch in Karthum, der Hauptstadt des Sudan, bekommt er Verstärkung: Nach 1700 Kilometern vereinigt sich der Blaue Nil mit dem Weißen. Gemeinsam ziehen sie sich wie ein schmales blaues Band durch die endlosen Sanddünen das einzige Wasser weit und breit. Ohne den Nil hätten die alten Ägypter ihr Imperium nicht errichten können, ohne ihn könnte heute Kairo, die 20 Millionenstadt, nicht florieren. Doch wie lange wird der Nil die ständig wachsende Stadt noch ernähren können? Schließlich endet die Reise des gewaltigen Stroms im Mittelmeer. der Nil, der einst als Rinnsal begann, tritt nun endgültig ein in den großen Kreislauf des Wassers. die aufwendige BBC-Produktion porträtiert diesen legendären Strom des Lebens und seine Tierwelt mit spektakulären Bildern. Sendehinweis: 12.07.2026, 21:00 Uhr

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NDR/National Geographic Channel/Whitney Beer-Ker

Der Mississippi

Die größten Flüsse der Erde

2019 · Großbritannien

Résumé et détails

Aus fast der Hälfte der Fläche der Vereinigten Staaten fließt das Wasser des Mississippi Richtung Süden in den Golf von Mexiko. Seinen Ursprung hat der Strom in schmalen, oft wenig bekannten Quellflüssen in den Ausläufern der Rockies. Hier dauert der Winter nicht selten fünf Monate. Dann sind Milliarden Tonnen Wasser zu Eis und Schnee erstarrt und bis zum Frühling gefangen. Vielfalt der Landschaften und Tierarten Die Reise beginnt am Ufer des Gallatin. Nur dass man diesen kleinen Quellfluss des Missouri, der später in den Mississippi mündet, jetzt gar nicht sieht: Seine Eisfläche verschwindet im Weiß des Schnees. Nur die Fischotter wissen ganz genau, wo hier noch Wasser ist. Sie brauchen Löcher in der Eisdecke, um jetzt überhaupt Beute machen zu können. Die Kojoten im Yellowstone Nationalpark haben es da besser: Hier sorgen die heißen Fontänen der Geysire dafür, dass der Madison River selbst bei minus 40 Grad eisfrei bleibt. Auch der Madison ist ein Quellfluss des Missouri und indirekt damit ein Quellfluss des Mississippi. Auch er lässt bald die Hügellandschaft der Vorgebirge hinter sich und fließt durch die Prärien in den großen Ebenen. Durch die Speisekammer der USA Wenn bei St. Louis der Missouri River in den Mississippi fließt, wird der Fluss zum Strom: Ein träger, schlammbrauner Goliath, der hier zur Speisekammer der USA wird. Auf seinem breiten Rücken werden Millionen Tonnen Güter in Richtung New Orleans und von dort in die ganze Welt befördert. Bald beginnen dann die Sümpfe des Südens, in denen sich der Strom in einem Labyrinth aus Wasserwegen, Inseln, Buchten und Feuchtgebieten zu verlieren scheint. Sie sind die Heimat von 270 Vogelarten und rund 65 Amphibien- und Reptilienarten. Dieser letzte Abschnitt des Flusses ist weltberühmt: das Tor zum tiefen Süden der USA. In New Orleans liegt der wichtigste Hafen der westlichen Hemisphäre - und das gewaltige Mississippi-Delta mit seinen Geheimnissen und allen heutigen Problemen. Sendehinweis: 12.07.2026, 21:45 Uhr

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phoenix

mein ausland

Eritrea - Zwischen Abschottung und Aufbruch

Résumé et détails

Kaum ein Land auf der Welt ist so abgeschottet wie Eritrea. Das Land am Horn von Afrika wird autoritär regiert. Es gibt kaum Zugang zum Internet oder Social Media. Vor allem die Hauptstadt ist noch stark von der italienischen Kolonialzeit geprägt und UNESCO-Weltkulturerbe. Mancherorts scheint die Zeit stehen geblieben, wie zum Beispiel in der Bowlingbahn in Asmara. Sie ist fast 100 Jahre alt und nur einmal renoviert worden. Trotz internationalem Embargo werden hier Textilien für den Europäischen Markt produziert. Für die Arbeiterinnen und Arbeiter der Firma Dolce Vita gibt es betriebliche Sozialleistungen, von denen viele in Europa nur träumen können. Aber insgesamt ist die Wirtschaft durch den Konflikt mit dem Nachbarland Äthiopien stark geschädigt worden. Investoren aus dem Ausland bleiben weiter zurückhaltend, weil sie wegen der instabilen politischen Lage Risiken scheuen. Die Unabhängigkeit vom großen Nachbarn Äthiopien spielt eine wichtige Rolle. Viele Eritreer hoffen immer mehr darauf, dass sich ihre Heimat bald stärker öffnet. Dem Land am Roten Meer kommt angesichts der Weltlage wachsende geopolitische Bedeutung zu. Strategisch wird Eritrea für Europa und die USA zunehmend wichtig. Programmhinweis. 11.08.2026, 12:30 Uhr.

Gegen das System

Das Neue Forum und der Herbst 1989

Résumé et détails

Das Neue Forum und der Herbst 1989 - Die Dokumentation erinnert an den Mut, die Zivilcourage und an das große Maß an Verantwortung, mit dem die Bürgerbewegung den gewaltfreien Übergang von der Diktatur zur Demokratie geebnet hat. Im Sommer 1989 herrscht trotz allgegenwärtiger Stasi und permanenter Verhaftungsbedrohung Gründungsfieber unter den Oppositionellen. Der Starrsinn der Parteilenker, Fluchtwelle und Botschaftsbesetzungen, Sprachlosigkeit der Regierung angesichts des Problemstaus, repressive Überreaktionen und außenpolitisch motivierte Nachgiebigkeit mobilisieren viele beherzte Bürger. Das Neue Forum wird gegründet. Als sich im Mai 1989 in Ungarn erste Risse im Eisernen Vorhang auftun, wird die ohnehin schon große Ausreisewelle aus der DDR zu einer nicht mehr aufzuhaltenden Flut. Zehntausende stimmen in den folgenden Monaten mit den Füßen gegen die verordnete Friedhofsruhe im Land ab und flüchten über die nun offene ungarische Grenze in den Westen. Die dramatischen Fluchtbilder erreichen via Westmedien Abend für Abend auch Millionen im Land verbliebene Bürger. Die wenigen bis dahin gegründeten Menschenrechtsgruppen, Umwelt- und Friedens- Initiativen erhalten immer mehr Zulauf. Es kommt zu Demonstrationen und zu öffentlichen Protesten, die von Seiten der Staatsmacht durch Volkspolizei und Staatssicherheit mit Gewalt beantwortet wird. Als sich am 9. September 1989 im Haus des DDR-Dissidenten Robert Havemann in Grünheide bei Berlin Oppositionelle versammeln und das NEUE FORUM gründen, unterschreiben 30 von ihnen den Gründungsaufruf "Aufbruch 89. Neues Forum", unter ihnen Bärbel Bohley, Jens Reich, Rolf Henrich, Katja Havemann. Konstatiert wird darin ein tiefer Riss zwischen Staat und Gesellschaft, eine gestörte Beziehung, die das gesamte gesellschaftliche Leben lähmt. Die Unterzeichner rufen zu einem demokratischen Dialog über die zukünftigen Aufgaben des Rechtsstaates auf, zu öffentlichen Diskussionen über Reformen in Wirtschaft und Kultur und berufen sich auf das in Artikel 29 der DDR-Verfassung festgeschriebene Grundrecht auf Anerkennung des Neuen Forums als Verein. Doch der Staat sieht in der Bürgerbewegung einen Angriff auf die Grundfesten der sozialistischen Ordnung und lehnt eine Zulassung zunächst ab. Nach dem massenhaften Zulauf von Sympathisanten und zehntausenden Mitgliedern knickt der Staat schließlich ein. Am 9. November 1989 wird die Zulassung des Neuen Forum in einer Pressekonferenz verkündet. Es ist der Tag, an dem auch in Berlin die Mauer fällt. Die Dokumentation von Hans Sparschuh und Rainer Burmeister erinnert mit vielen Zeitzeugen und teils noch unveröffentlichtem Filmmaterial an den Mut, die Zivilcourage und an das große Maß an Verantwortung, mit dem die Bürgerbewegung Neues Forum den gewaltfreien Übergang von der Diktatur zur Demokratie geebnet hat. Sendehinweis: 04.10.2026, 00:00 Uhr.

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Terra X-History: Wilde Zeiten

Das letzte Jahr der DDR

-6

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Als 1989 die Mauer fällt, ist nichts mehr so wie vorher. Das Jahr bis zur Wiedervereinigung ist wild, verrückt und chaotisch. Keiner weiß, was die Zukunft bringt, alles scheint möglich. Nach 40 Jahren sozialistischer Diktatur bricht plötzlich die staatliche Kontrolle weg. Viele DDR-Bürger fühlen sich befreit, viele aber auch verunsichert und allein gelassen. Im ganzen Land herrscht eine Stimmung zwischen Aufbruch und Anarchie. Die Erstürmung der Stasi-Zentrale in Ostberlin geht um die Welt. Aber die Bürger der DDR räumen auch anderswo auf. Parteichefs, Bürgermeister, Schuldirektoren werden aus ihren Ämtern gefegt. Die Volkspolizei ist höchstens noch geduldet, längst nicht mehr respektiert. In Ostberlin tanzen Tausende in verlassenen Kellern am Todesstreifen, ehemaligen Bunkern und Industrieruinen. Techno wird das große Freiheitserlebnis, vereint Ossis und Wessis in Trance. Von Wohnungsbesetzern, Sex-Shops und schrottreifen Gebrauchtwagen aus dem Westen Auch Wohnungsbesetzungen sind ein Phänomen dieser Zeit. Allein in Berlin entstehen im Sommer 1990 über 100 solcher "Hausprojekte". Freiheit, endlich auch beim Thema Sex: Überall in der noch-DDR schießen Sexshops aus dem Boden. Mit Dildos, Pornofilmen und Dessous erzielen die neuen Erotikläden Rekordverkäufe. Der Kaufrausch nach bunten Waren aus dem Westen macht auch vor Gebrauchtwagen nicht Halt. Schrottautos aus dem Westen werden zu völlig überhöhten Preisen im Osten verhökert. "Wenn sie rosten, ab in den Osten!", heißt es unter Autohändlern. Zeitzeugen aus Ost und West, darunter die Schauspielerin Christiane Paul und Jimmy Hartwig, damals erster Fußball-Trainer aus dem Westen in der DDR, berichten über die "Wilden Zeiten" im Jahr nach dem Mauerfall. Sendehinweis: 04.05.2026, 16:45 Uhr

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mdr/rbb/Hoferichter & Jacobs

Die Andersdenkenden

Was aus DDR-Bürgerrechtlern wurde

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Der Mauerfall änderte die Perspektiven der Demokratiebewegung. Das Ziel einer reformierten DDR wich dem Wunsch nach Wiedervereinigung. Mit den Volkskammerwahlen 1990 war klar, dass der Weg zur Einheit führt. Für die meisten Bürgerrechtler endete die Revolution. Sie kehrten in Berufe zurück. Andere, wie Katrin Göring-Eckardt, Antje Hermenau und Matthias Platzeck, setzten ihre politische Laufbahn fort. Sendehinweis: 04.10.2026, 01:30 Uhr.

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ZDF-History

Abzocke im Osten - Die Einheitsverbrecher

Résumé et détails

Glücksritter aus dem Westen, altgediente Träger des sterbendes Staates DDR oder zwielichtige Investoren aus dem Ausland: Die Wiedervereinigung ist ein Eldorado für Betrüger aller Art. Der Schaden für die Staatskassen liegt im zweistelligen Milliardenbereich. Fehlende Koordination, Kompetenzgerangel, Grabenkämpfe und mangelnde Transparenz machen die Aufklärung schwer und öffnen gleichzeitig weiteren Betrügern Tür und Tor. Sie nutzen geschickt die Gunst der Stunde, um schnell zu sehr viel Geld zu kommen. Darunter auch die niederländische Firma Jan Zwagerman International. Sie kauft im Juli 1991 die "BBB": die "Bagger-, Bugsier- und Bergungsreederei" mit Sitz in Rostock. Es ist Europas größte Spezialreederei, mit 2500 Arbeitsplätzen ein Jobgarant für die Region. Den angesetzten Kaufpreis handeln die niederländischen Käufer von drei auf 1,5 Millionen D-Mark runter. Statt zu investieren, schlachten sie die BBB konsequent aus. Mehr als 40 Millionen Subventionsgelder fließen in die eigenen Taschen statt in den Betrieb. Das Ergebnis: die Zwangsvollstreckung und eine spektakuläre Verhaftung der Drahtzieher auf der Autobahn. "ZDF-History" erzählt, wie Wirtschaftskriminelle die Wirren der Wende nutzten, um sich an großzügigen Subventionen oder an ehemaligem Staatseigentum der DDR zu bereichern. Darunter auch der Käufer des DDR-Betriebes Wärmeanlagenbau (WBB), Michael Rottmann, Bauunternehmer Jürgen Schneider oder die Drahtzieherin eines der größten Wirtschaftsthriller um das millionenschwere Vermächtnis der SED, Rudolfine Steindling genannt "rote Fini". Sendehinweis: 04.10.2026, 02:15 Uhr.

phoenix

phoenix plus

Themen und Hintergründe

Résumé et détails

Erster AfD-Parlamentspräsident in Deutschland: Der AfD-Politiker Tobias Rausch ist bei der konstituierenden Sitzung des Landtags von Sachsen-Anhalt zum neuen Landtagspräsidenten gewählt worden. (Zusammenfassung)

phoenix/BBC

Über den Wolken - Leben in den Bergen

Himalaya

Résumé et détails

Berge - sie sind beeindruckend schön, ihr majestätischer Anblick ruft Staunen, aber auch Angst hervor. Für Bergbewohner ist das Leben in der Höhe hart, denn sie sind Kälte, dünner Luft und ständigen Wetterveränderungen ausgesetzt. In atemberaubenden Bildern zeigt die dreiteilige Dokumentation Tiere, die an diesen wilden Orten zu Hause sind. Wie kommen Bären und Pumas mit dem Wechsel der Jahreszeiten in den Rocky Mountains zurecht? Wie überlebt ein Yak im Himalaja? Und wie ist das Leben in den Weiten der Anden? Sendehinweis: 10.10.2026, 15:00 Uhr.

phoenix/BBC

Über den Wolken - Leben in den Bergen

Anden

Résumé et détails

Diese Folge gewährt Einblicke in die extremen Gegensätze der Anden, der weltweit längsten Gebirgskette. In der grandiosen Kulisse zwischen den trockensten Wüsten und artenreichsten Nebelwäldern zeigt die Episode Inka-Nachfahren beim Bau einer Seilbrücke, Brillenbären beim Bad in einer Wüsten-Oase und exotische Kreaturen wie Salzfliegen-Echsen. Mit Hilfe von Flugdrohnen und Gopro-Kameras gelingen in der Reihe Über den Wolken einzigartige Aufnahmen der faszinierenden Wildnis über den Wolken. Die Episoden überraschen mit spektakulären Adrenalin-Junkie-Szenen und präsentieren die Bergwelten und ihre Bewohner aus den verschiedensten Blickwinkeln. Trotz dünner Luft und Steilhängen entpuppen sich die Gipfel der Welt als Refugium zahlreicher, bedrohter Tierarten wie Kondor, Berglöwe oder Brillenbär, uriger Bergvölker und rekordverdächtigen Bergsportlern. Die einzige Konstante in den höchsten Regionen ist ihre Unbeständigkeit. Tages-Temperaturschwankungen von rund 40 Grad und Windgeschwindigkeiten über 200 Stundenkilometern machen das Überleben in den Gebirgen zu einer dauerhaften Herausforderung. Trotz diesen extremen Bedingungen existieren hier jede Menge der weltweit außergewöhnlichsten Kreaturen. Ihr Geheimnis: zäh und flexibel sein und stets den richtigen Moment abpassen. Wer es schafft, mit Lawinen, Eiswüsten und Orkanen fertig zu werden, dem gehört die große Freiheit auf den Dächern der Welt. Sendehinweis: 10.10.2026, 15:45 Uhr.

phoenix/ZDF/BBC

Über den Wolken - Leben in den Bergen

Rocky Mountains

Résumé et détails

In den Rocky Mountains, dem weitläufigsten Gebirge der Erde, leben außergewöhnliche Tiere und bemerkenswerte Menschen. Die "Rockies" sind das Rückgrat Nordamerikas, eine wunderschöne Wildnis, in der Pumas, Wölfe, Vielfraße und Grizzlies zu Hause sind. Mit Hilfe von Flugdrohnen und Gopro-Kameras gelingen in der Reihe Über den Wolken einzigartige Aufnahmen der faszinierenden Wildnis über den Wolken. Die Episoden überraschen mit spektakulären Adrenalin-Junkie-Szenen und präsentieren die Bergwelten und ihre Bewohner aus den verschiedensten Blickwinkeln. Trotz dünner Luft und Steilhängen entpuppen sich die Gipfel der Welt als Refugium zahlreicher, bedrohter Tierarten wie Kondor, Berglöwe oder Brillenbär, uriger Bergvölker und rekordverdächtigen Bergsportlern. Die einzige Konstante in den höchsten Regionen ist ihre Unbeständigkeit. Tages-Temperaturschwankungen von rund 40 Grad und Windgeschwindigkeiten über 200 Stundenkilometern machen das Überleben in den Gebirgen zu einer dauerhaften Herausforderung. Trotz diesen extremen Bedingungen existieren hier jede Menge der weltweit außergewöhnlichsten Kreaturen. Ihr Geheimnis: zäh und flexibel sein und stets den richtigen Moment abpassen. Wer es schafft, mit Lawinen, Eiswüsten und Orkanen fertig zu werden, dem gehört die große Freiheit auf den Dächern der Welt. Sendehinweis: 10.10.2026, 16:30 Uhr.

NDR/NDR Naturfilm/Light Shadow GmbH

Der Amazonas

Die größten Flüsse der Erde

2019 · Großbritannien

Résumé et détails

Als Strom der Superlative fließt der Amazonas nahezu 7.000 Kilometer durch den südamerikanischen Kontinent. Doch der Amazonas ist nicht nur ein Strom, mit seinen zehntausenden Nebenflüssen bildet er das größte Flusssystem der Erde. Mehr als eintausend Seitenarme hat allein der Hauptstrom, siebzehn davon sind länger als der Rhein. Ein Fünftel allen Süßwassers fließt hier und nährt den größten Regenwald der Erde, der sich als artenreiches Universum voller skurriler Kreaturen präsentiert. Das stinkende Schopfhuhn, auch Hoatzin genannt, dessen Küken an den Urvogel Archaeopteryx erinnern, den rosafarbenen Flussdelfin oder Boto, der in der Regenzeit durch die Baumkronen des amazonischen Waldes schwimmt, wo ansonsten Vögel nisten. Hier leben gesellige Riesenotter, alleinerziehende Kolibrimütter, giftige Froschväter, die ihren Nachwuchs huckepack in die Bäume tragen und bunte Aras, die Tagebau betreiben. Einmal im Jahr ist Land unter. Waldflächen doppelt so groß wie Deutschland stehen dann mehrere Monate zehn, fünfzehn Meter hoch unter Wasser. Bis heute hat der Amazonas eine Fülle an Geheimnissen bewahrt. 3000 Fischarten sind bisher bekannt und ständig werden neue entdeckt. die Dokumentation zeigt erstmals das mutige Familienleben eines bislang unbekannten Buntbarschs. Erst vor wenigen Jahren wurde ein siedender Fluss erforscht, von dem bereits spanische Eroberer erzählten. Über eine Distanz von sechs Kilometern schlängelt er sich brodelnd durch den Urwald, so heiß, dass hineinfallende Tiere bei lebendigem Leib gekocht werden. Die größte Sensation lauert vor der Mündung, wo der gewaltige Strom in den Atlantik fließt. Niemand hätte bis vor kurzem geahnt, dass sich unter dem schlammigen Wasser ein Riff verbergen könnte. Erst jüngst wurde es entdeckt. Tausend Kilometer lang, voller Schwämme und aufgebaut aus kalkproduzierenden Algen. Erstmals zeigt diese Dokumentation die wissenschaftliche Sensation: ein bislang unbekanntes Ökosystem, gespeist vom mächtigsten Fluss der Erde. die aufwendige BBC-Dokumentation begleitet den Strom der Ströme von seinem Ursprung in den Gletschern der Anden bis zur Mündung im Atlantik. Sendehinweis: 12.07.2026, 20:15 Uhr

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NDR/NDR Naturfilm/Doclights GmbH/TERRA MATER/Harald Pokieser

Der Nil

Die größten Flüsse der Erde

2019 · Großbritannien

Résumé et détails

Um den Rang des weltweit längsten Flusses wetteifert der Nil mit dem Amazonas je nachdem von wo bis wo gemessen wird. Eines steht fest: Mit einer Länge von mehr als 6.800 Kilometern gehört der Nil zu den Giganten. Sein Weg führt durch Nordafrika, vom Äquator bis zum Mittelmeer eine Reise durch einige der letzten ungezähmten Landschaften des Kontinents. Erst seit Ende des 19. Jahrhunderts ist bekannt, dass sich der Nil aus einer Vielzahl an Oberläufen speist. Sie entspringen in den Bergen Ruandas und in den legendären Mondbergen im Westen Ugandas. Am Fuße dieser Berge lebt der seltene Schuhschnabel. Der clevere Vogel tritt in die großen Fußstapfen von Nilpferden, um sich seinen Weg durch schwimmende Papyrusinseln zu bahnen. Unterhalb der Murchison Wasserfälle sammeln sich die größten Krokodile Afrikas, um tote Fische aufzusammeln. Ein Krokodilweibchen jedoch fastet schon seit zwei Monaten. Aufopfernd bewacht sie ihr Gelege im Sand. Wird es ihr gelingen, es gegen Eierdiebe zu verteidigen? Im Südsudan verliert sich der Nil Sudd, einem der größten Sumpfgebiete weltweit. Zur Regenzeit ist der Sudd größer als Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zusammen. Durch dieses Meer aus Wasserpflanzen gab es Jahrhundertelang kein Durchkommen deshalb blieben die Nilquellen so lange ein Geheimnis. Für Elefanten ist der Sudd ein Paradies hierhin kann ihnen kein Wilderer folgen. Allerdings muss der Nachwuchs schon früh schwimmen lernen, wenn er seiner Familie folgen will. Ausgelaugt von der Verdunstung im Sudd hätte der Fluss keine Chance, die letzte Etappe durch die Sahara bis zum Mittelmeer zu schaffen. Doch in Karthum, der Hauptstadt des Sudan, bekommt er Verstärkung: Nach 1700 Kilometern vereinigt sich der Blaue Nil mit dem Weißen. Gemeinsam ziehen sie sich wie ein schmales blaues Band durch die endlosen Sanddünen das einzige Wasser weit und breit. Ohne den Nil hätten die alten Ägypter ihr Imperium nicht errichten können, ohne ihn könnte heute Kairo, die 20 Millionenstadt, nicht florieren. Doch wie lange wird der Nil die ständig wachsende Stadt noch ernähren können? Schließlich endet die Reise des gewaltigen Stroms im Mittelmeer. der Nil, der einst als Rinnsal begann, tritt nun endgültig ein in den großen Kreislauf des Wassers. die aufwendige BBC-Produktion porträtiert diesen legendären Strom des Lebens und seine Tierwelt mit spektakulären Bildern. Sendehinweis: 12.07.2026, 21:00 Uhr

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NDR/National Geographic Channel/Whitney Beer-Ker

Der Mississippi

Die größten Flüsse der Erde

2019 · Großbritannien

Résumé et détails

Aus fast der Hälfte der Fläche der Vereinigten Staaten fließt das Wasser des Mississippi Richtung Süden in den Golf von Mexiko. Seinen Ursprung hat der Strom in schmalen, oft wenig bekannten Quellflüssen in den Ausläufern der Rockies. Hier dauert der Winter nicht selten fünf Monate. Dann sind Milliarden Tonnen Wasser zu Eis und Schnee erstarrt und bis zum Frühling gefangen. Vielfalt der Landschaften und Tierarten Die Reise beginnt am Ufer des Gallatin. Nur dass man diesen kleinen Quellfluss des Missouri, der später in den Mississippi mündet, jetzt gar nicht sieht: Seine Eisfläche verschwindet im Weiß des Schnees. Nur die Fischotter wissen ganz genau, wo hier noch Wasser ist. Sie brauchen Löcher in der Eisdecke, um jetzt überhaupt Beute machen zu können. Die Kojoten im Yellowstone Nationalpark haben es da besser: Hier sorgen die heißen Fontänen der Geysire dafür, dass der Madison River selbst bei minus 40 Grad eisfrei bleibt. Auch der Madison ist ein Quellfluss des Missouri und indirekt damit ein Quellfluss des Mississippi. Auch er lässt bald die Hügellandschaft der Vorgebirge hinter sich und fließt durch die Prärien in den großen Ebenen. Durch die Speisekammer der USA Wenn bei St. Louis der Missouri River in den Mississippi fließt, wird der Fluss zum Strom: Ein träger, schlammbrauner Goliath, der hier zur Speisekammer der USA wird. Auf seinem breiten Rücken werden Millionen Tonnen Güter in Richtung New Orleans und von dort in die ganze Welt befördert. Bald beginnen dann die Sümpfe des Südens, in denen sich der Strom in einem Labyrinth aus Wasserwegen, Inseln, Buchten und Feuchtgebieten zu verlieren scheint. Sie sind die Heimat von 270 Vogelarten und rund 65 Amphibien- und Reptilienarten. Dieser letzte Abschnitt des Flusses ist weltberühmt: das Tor zum tiefen Süden der USA. In New Orleans liegt der wichtigste Hafen der westlichen Hemisphäre - und das gewaltige Mississippi-Delta mit seinen Geheimnissen und allen heutigen Problemen. Sendehinweis: 12.07.2026, 21:45 Uhr

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NDR

tagesschau

mit Gebärdensprache

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Die Nachrichten der ARD

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Ce soir
phoenix/ZDF/BBC

Spektakuläre Erde

Blitze

2022 · Großbritannien

Résumé et détails

Die Reihe kommt Naturphänomenen so nah wie nie zuvor und zeigt spektakuläre Wetterereignisse wie Blitze, Monsterwellen oder Polarlichter aus nächster Nähe. In Arizona liefern Blitze eine einzigartige Lightshow aufgrund der klaren Luft. Das Team geht auf die Jagd nach den Blitzen. Dabei ist ein Blitz heißer als die Oberfläche der Sonne.

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phoenix/ZDF/BBC

Spektakuläre Erde

Monsterwellen

2022 · Großbritannien

Résumé et détails

So genannte Monsterwellen können die Größe eines sechsstöckigen Gebäudes erreichen. Ein todesmutiges Teammitglied wagt den riskanten Ritt auf der Riesenwelle und liefert dabei einzigartige Bilder. In Nazaré in Portugal treffen die höchsten Wellenbrecher der Erde auf Land. Um zu zeigen, wie diese Monsterwellen entstehen, begeben sich spezielle Jet-Ski Kameras mitten hinein in die Turbulenzen. Sendehinweis: 04.01.2026, 21:00 Uhr

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BBC Studios

Spektakuläre Erde

Vulkane

2022 · Großbritannien

Résumé et détails

Vom feuerspeienden Ätna in Italien bis hin zu den endlosen Lavaströmen des Kilauea auf Hawaii ein kühnes Team ist entschlossen, einen gewaltigen Vulkanausbruch aus kürzester Distanz einzufangen. Der Vulcán de Fuego in Guatemala ist einer der aktivsten und gefährlichsten Vulkane der Erde. Um zu verstehen, welche Kräfte im Erdinnern wirken, erforscht die Kamera u.a. die durch vulkanische Aktivität neu entstandene Insel Surtsey im Atlantischen Ozean. Sendehinweis: 01.07.2026, 18:30 Uhr

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phoenix/ZDF/Natural History New Zeal

Naturparadiese am Äquator

Pazifische Korallengärten

Résumé et détails

Entlang des Äquators erstrecken sich zahlreiche Korallenriffe im Pazifik - die artenreichsten der Erde. Komplexe Lebensgemeinschaften, in denen viele Arten aufeinander angewiesen sind. Die winzigen Korallentierchen erschaffen den Lebensraum für alle anderen von bunten Fischen aller Art bis zu Meeresschildkröten, Mantarochen und Walhaien. Die Vielfalt der Riffe gerät jedoch durch Klimawandel und Meeresverschmutzung zunehmend in Gefahr. Einige besonders artenreiche Naturräume der Erde finden sich entlang des Äquators. Diese Reihe stellt Fauna, Flora und die unterschiedlichen Landschaften der spektakulärsten Regionen vor. Sendehinweis: 03.09.2026, 03:45 Uhr

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Terra X History - Kriegstüchtig?

70 Jahre Bundeswehr

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Die Bundeswehr blickt auf 70 Jahre Geschichte: Nach der Gründung der Armee am 12. November 1955 wurde 1956 die Wehrpflicht in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. Wie einsatzbereit war die Truppe seitdem und wie steht sie heute da?

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Krieg, nein danke!

Jung in den 80ern

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Das atomare Wettrüsten und die Bedrohung durch eine mögliche kriegerische Auseinandersetzung prägte das Leben ganzer Generationen. Dem NATO-Doppelbeschluss von 1979 folgte eine breite Protestwelle gegen die Pläne massiven Aufrüstens. In der Dokumentation von Wilm Huygen begeben wir uns auf eine Zeitreise in die 1970er und 1980er Jahre. Der Film zeigt die aus heutiger Sicht teilweise absurd erscheinenden Blüten des atomaren Wettrüstens. Die Zeitzeugen erzählen bedrohliche und spannende Geschichten und zeigen zugleich die Ambivalenz der Zeit zwischen Angst und Aufbruch. Sendehinweis: 01.01.2026 17:15 Uhr

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phoenix/rbb/WDR/Bildersturm Filmproduktion

Petra Kelly

Act Now!

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Sie war die Ikone der deutschen Friedens- und Umweltbewegung: Petra Kelly glaubte daran, dass ein einzelner Mensch die Welt verändern kann. In den 1980-er Jahren brachte sie hunderttausende Menschen gegen Atomkraft und Atomraketen auf die Straße. Die radikale Pazifistin, Menschenrechtsaktivistin und Feministin war eine Ausnahmeerscheinung. Ihr Leben war ein großer Wurf, ihr Ende eine Tragödie. Petra Kelly: Kämpferin gegen Atomkraft, Gründungsmitglied der Grünen, Ikone der Friedensbewegung. Unbeirrbar forderte sie die radikale Transformation der Gesellschaft, eine blockfreie Welt ohne Waffen und den Frieden mit der Natur. Sendehinweis: 17.10.2026, 10:00 Uhr.

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Protest! Songs! Frieden

Frieden

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Kriegsangst und die Sehnsucht nach Frieden: Beides prägt viele große Protestsongs der letzten 100 Jahre. Und so manch ikonischer Song von einst ist aktueller denn je. Welche Kraft haben die großen Friedenshymnen von Joan Baez, Bob Dylan, John Lennon und Yoko Ono heute noch? Und findet sich die Zeitenwende auch in der neueren Musik wieder? Im Schützengraben sind wir alle Bros, rappen die Berliner Jungs von K.I.Z in ihrem 2024er-Song Frieden in gewohnt ironischer Manier. Scheiß drauf, ich gehe nicht an die Front, lass uns lieber ficken bis ein Baby kommt, singen die Hamburger Punkrocker Swiss und die Andern in ihrem neuen Track Ficken bis der Frieden kommt. Musikalisch klingt das sehr anders als die großen Friedenshymnen We shall Overcome (Joan Baez) und Blowing in the Wind (Bob Dylan), doch die Botschaften sind gar nicht so weit voneinander entfernt. Sind die Friedenshymnen von einst für Musiker heute noch Inspiration? In einer Zeit, in der Putin-Freunde für Frieden demonstrieren und Grüne mehr Panzer bauen wollen? Diese Folge der vierteiligen Reihe Protest! Songs! befasst sich mit einem Thema, das wohl so alt wie die Menschheit selbst ist: Frieden. Immer wieder gefordert, immer wieder besungen und nie wirklich erreicht. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gab es die ersten populären Songs, die den Krieg kritisierten und Frieden forderten. Marlene Dietrichs deutsche Version von Sag mir, wo die Blumen sind wurde Anfang der 1960er-Jahre beliebter als das amerikanische Original. Unvergessen auch John Lennon und Yoko Onos Song Give Peace a Chance, den sie während des Vietnamkriegs im Schlafanzug spielten, oder Ein bisschen Frieden von Nicole, mit dem sie 1982 den Eurovision Song Contest (ESC) gewann. In den 1980er-Jahren drohten der Kalte Krieg und das nukleare Wettrüsten heiß zu werden, deshalb wurde in Deutschland die Sehnsucht nach Frieden so laut wie nie zuvor: Hunderttausende gingen für Abrüstung auf die Straße, und Hits wie Nenas 99 Luftballons wurden zum Soundtrack einer friedensbewegten Generation. Auch in der DDR griffen Musikerinnen und Musiker die Sorge um die Zukunft auf, wie Karat mit Der blaue Planet. Und heute? Trotz Ukraine- und Gazakrieg ist die Friedensbewegung zerbröselt, Ostermärsche sind unsexy und die Angst ist groß, bei den Falschen mitzulaufen. Friedensdemos sind zu einem Sammelbecken für Querdenker, Rechtsextreme, nostalgische Althippies und Putin-Freunde geworden. Ist Pazifismus out oder zum musikalischen Evergreen geworden? Können die großen Hymnen von einst heute noch etwas bewirken? Oder braucht es neue große Friedenssongs? Sendehinweis: 17.10.2026, 11:30 Uhr.

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Phoenix

Die Killer des Kremls

Moskaus mysteriöse Morde

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Abweichler, Journalisten und Oppositionelle leben in Russland gefährlich. Sie sterben durch Gift, auf offener Straße durch Schüsse oder unter mysteriösen Umständen im Arbeitslager. Es scheint fast so, als ob das Regime immer wieder unliebsame Kritiker einfach ausschaltet. Und das zur Abschreckung meist öffentlich. Beweise gibt es kaum. Dabei liegt die Täterschaft russischer Geheimdienste nah: Sind sie die Killer des Kremls? Seit Jahren bestehen im Grunde nur wenige Zweifel daran, wie Putins Apparat mit Kritikern oder sogenannten Landesverrätern umgeht. Es ist ein autokratisches System, das wenig Widerspruch duldet und frei nach der russischen Redensart Kein Mensch, kein Problem operiert. Ein solches Problem stellte wohl auch die Journalistin Anna Politkowskaja dar. Sie wurde im Treppenhaus ihres Wohnhauses hingerichtet. Zuvor recherchierte sie kritisch zu Putin und seinen Verbündeten. Russische Oppositionelle leben dabei besonders gefährlich. Boris Nemzow war politischer Konkurrent, der in den Augen des Kremls wohl zum Problem wurde. Im Herzen Moskaus wurde der Oppositionsführer erschossen. In beiden Fällen führen bis heute die Spuren nach Tschetschenien, regiert von Ramsan Kadyrow auch bekannt als Putins Bluthund. Jahre später stirbt ein weiterer Rivale Putins nach jahrelanger Verfolgung in einer russischen Strafkolonie: Alexej Nawalny. Zuvor überlebte er einen Giftanschlag. Mit ihm verlieren viele die letzte Hoffnung auf ein neues Russland. Einer der letzten Oppositionellen ist Wladimir Kara-Mursa. Er wurde gleich zweimal Opfer von Giftanschlägen. Dennoch kehrte er nach Russland zurück und landete prompt im russischen Gulag. Nur ein Gefangenenaustausch bewahrte ihn wohl vor einem ähnlichen Schicksal wie Nawalny. Doch er und seine Familie wissen, dass sie ihres Lebens niemals sicher sein können. Denn Wladimir Putin ist selbst ein Mann der Geheimdienste. Eines galt für ihn und seine politischen Freunde schon immer als unverzeihlich: der Verrat. Geheimdienstler, die es wagen, abtrünnig zu werden, besiegeln damit ihr Schicksal. So wie der Ex-KGB-Mann Alexander Litwinenkow. Nachdem er in Großbritannien überlief, wurde er mit einem radioaktiven Kampfstoff in London vergiftet und starb im Krankenhaus. Nirgendwo ist man, so scheint es, vor der Rache des Kremls sicher, auch nicht in Deutschland. Mitten im Berliner Tiergarten wird Zelimkhan Kangoshvili hingerichtet. Er hatte Jahre zuvor in Tschetschenien gegen Russland gekämpft. Die deutsche Justiz spricht von einem Mord im staatlichen Auftrag Russlands ohne jeden Zweifel. Währenddessen weist Putin persönlich jede Schuld für politische Auftragsmorde von sich. Terra X History zeigt, wie Kritiker des Systems verfolgt werden und welche Spuren in den Kreml führen. Sendehinweis: 11.10.2026 um 02:45 Uhr

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ZDF und Stefan Spoo / [M]

Verstärkung für die Polizei

Spezialkräfte im Einsatz

2026 · Deutschland

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Hochspezialisierte Vierbeiner und Forschende, Hacker und Hightech bringen Ermittlungen voran. Viele Polizeidienststellen sind unterbesetzt und kommen der Vielzahl an Fällen kaum hinterher. Die Unterstützung von außen ist mehr als willkommen. Diese Hunde schaffen etwas, das die Wissenschaft bis heute für eigentlich unmöglich hält: Sie erschnüffeln Ertrunkene. Sogar in tiefen Gewässern erkennen sie den Geruch eines Menschen. So grenzen sie das Suchgebiet der Polizei ein. Das spart wertvolle Zeit. Als ein Student bei einer Bootsfahrt auf dem Starnberger See ins Wasser springt und nicht mehr auftaucht, bietet Hundeführer Kai Einfeldt mit Aragon, Carlos und Robby seine Hilfe an. Dem Ehrenamtlichen und seinem Verein, der Technischen Hundestaffel, ist es eine Herzensangelegenheit, den Angehörigen Gewissheit zu verschaffen. "Auch wenn es ein trauriger Umstand ist, ist das Gefühl zu wissen, dass Angehörige Abschied nehmen können, das, was uns erfüllt", sagt Kai. Werden seine speziell geschulten Spürnasen auch diesen Leichnam orten können? Manchmal erfordert es endlose Detektivarbeit, um die Identität eines aufgefundenen Toten zu klären. So rückt ein Fall immer weiter aus dem Blick der Polizei, die täglich in neuen, dringenden Fällen gefordert ist. Ihnen hilft der Genealoge Eryk Jan Grzeszkowiak aus Edinburgh in seiner Freizeit. Der Dozent nutzt Methoden, die für die Polizei oft zu aufwändig sind: Mit Hilfe von weltweit verfügbaren DNA-Profilen erstellt er einen gigantischen Stammbaum des unbekannten Toten und kommt dessen Identität über Verwandte immer näher. Eryk löst sogar knifflige Cold Cases, die der Polizei seit Jahrzehnten Rätsel aufgeben. Ein solcher Fall führt ihn nach Toru in Polen. Dort durchforstet er das Staatsarchiv und besucht Friedhöfe, um Ahnen eines in den USA Verstorbenen zu finden und die Lücken in seinem Stammbaum zu schließen. "Es könnte unsere letzte Chance sein, den Mann zu identifizieren", sagt Eryk. "Wenn ich das jetzt nicht mache, macht es niemand." Er will Hinterbliebenen einen Abschluss ermöglichen, die sich mit vielen offenen Fragen quälen, weil sie nicht wissen, was mit ihren Lieben geschehen ist. Der kanadische IT-Experte Robert Sell verfolgt Spuren, die Vermisste selber hinterlassen haben oft verborgen im World Wide Web. Mit seiner Freiwilligenorganisation "Trace Labs" veranstaltet er Hacker-Treffen, wie in der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Mit der dort versammelten Schwarmintelligenz gehen sie legal verfügbaren Daten nach, die die gesuchte Person womöglich beim Posten und Liken in Sozialen Medien hinterlassen hat, und checken auch Überwachungskameras. "Polizeibehörden haben oft nicht die Ressourcen, diese Art der Ermittlungen durchzuführen", so Robert Sell. Genau da setzt die Initiative der Hobby-Ermittler an. Finden Robert und seine Hacker neue Indizien, die die Polizei weiterverfolgen kann? Im amerikanischen Brookhaven hat Captain Abrem Ayana neue "Hilfssheriffs": Drohnen. Geht ein Notruf ein, steigt einer seiner "first responders" Ersthelfer - innerhalb weniger Sekunden in die Luft und liefert Livebilder vom Ort des Geschehens direkt auf die Bildschirme seiner Polizeistation und der Streifenwagen. In vielen Fällen gewinnen die Einsatzkräfte dank Hightech den entscheidenden ersten Überblick: Braucht das Team Verstärkung? Ist jemand verletzt? Oder handelt es sich womöglich nur um einen Fehlalarm? So schnell können die Polizisten und Polizistinnen am Boden das oft nicht überschauen. Sendehinweis: 10.09.2026, 22:15 Uhr

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Verstärkung für die Polizei

Die neuen Fahnder

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Morde, Einbrüche, Vermisstenfälle: Die Polizei kommt der vielen Arbeit nicht immer hinterher. Sie setzt auf die Hilfe von Freiwilligen. Wie helfen Bürger und Bürgerinnen bei Ermittlungen? Sendehinweis: 11.10.2026, 04:30 Uhr

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phoenix/ZDF/BBC

Spektakuläre Erde

Blitze

2022 · Großbritannien

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Die Reihe kommt Naturphänomenen so nah wie nie zuvor und zeigt spektakuläre Wetterereignisse wie Blitze, Monsterwellen oder Polarlichter aus nächster Nähe. In Arizona liefern Blitze eine einzigartige Lightshow aufgrund der klaren Luft. Das Team geht auf die Jagd nach den Blitzen. Dabei ist ein Blitz heißer als die Oberfläche der Sonne.

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