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TV-Programm phoenix am 31/10/2026

heute

phoenix · Ganzer Tag

Monster und Mythen

Beschreibung und Details

Monster beflügeln seit jeher die Fantasie der Menschen. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter den Mythen? "Terra X" begibt sich auf die Spur von Drachen, Einhörnern und "Ziegensaugern". So manches Unwesen lässt sich auf ein naturwissenschaftliches Phänomen zurückführen. Andere sind kulturell bedingt. Doch warum tauchen bestimmte Kreaturen überall auf der Welt auf? Die Angst vor dem Unbekannten ist jedenfalls uralt und universell. Von Drachen, Einhörnern und Chupacabras "Terra X"-Autorin Ruth Omphalius und Regisseur Carsten Gutschmidt begeben sich auf die Spur der rätselhaften Wesen. Sie ergründen zusammen mit Wissenschaftlern den Drachenmythos, begleiten Paläontologen auf der Suche nach Überresten des verführerischen Einhorns bis nach Kasachstan und unterhalten sich in Texas mit Jägern des blutrünstigen Ziegensaugers Chupacabra. Mithilfe aufwendiger Animationen werden sie zum Leben erweckt. Der Drache ist eines der ältesten Fantasiewesen überhaupt. Rund um die Welt spielt er die Hauptfigur in Sagen und moderner Fantasy. Während er in westlichen Erzählungen, etwa der Nibelungensage, als gefährlicher Gegner gilt, ist er in Asien eher ein Glückssymbol. Hinweise auf den Ursprung des Drachenmythos führen in Schlangengruben, zu archäologischen Ausgrabungen nach Nordafrika, in Goldminen und sogar ins Innere eines isländischen Vulkans. Der Ursprung der Einhornlegende An die Zauberkraft des Einhorns glaubten die Menschen vor allem im Mittelalter. Mit vermeintlichem Einhorn-Horn handelten schon die Wikinger, und Hildegard von Bingen schrieb ihm besondere Heilkräfte zu. Jetzt wurde in der Steppe Kasachstans ein Elasmotherium ausgegraben. Ist dieses Ur-Nashorn auch der Ursprung der Einhornlegende? Ein moderner Mythos ist der sogenannte Chupacabra, ein wolfs- oder kojotenartiges Tier mit graublauer nackter Haut und Vampirzähnen. Sein Name bedeutet "Ziegensauger". Das erste Mal wurde er angeblich 1995 in Mittelamerika gesichtet. Es hieß, das Untier töte Ziegen und Schafe und sauge dann das Blut der Beutetiere aus. Schnell verbreiteten sich Verschwörungstheorien im Internet, auf einmal wurden auch in den Vereinigten Staaten und in Russland Begegnungen mit dem Monster gemeldet. Sogar Filmstar Johnny Depp will schon mit einem Chupacabra gerungen haben. Am Ende stellt sich heraus, dass das wahre Monster winzig klein ist und acht Beine hat - was es nicht minder gefährlich macht.

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Mit dem Zug durch Transsilvanien

Beschreibung und Details

Das sagenumwobene Transsilvanien gehört mit seinen eindrucksvollen Bergen, Urwäldern und Schlössern zu den schönsten Flecken ganz Europas. Transsilvanien, inmitten der bis zu 2.000 Meter hohen Gipfel der rumänischen Karpaten, heißt wortwörtlich übersetzt "Hinter den Bergen". Die Doku zeigt auch die als Dracula-Schloss bekannte Burg: Schauplatz alter, schauriger Sagen und Legenden. Die über 600 Kilometer lange Bahnstrecke von Arad über Sibiu, Sighisoara und Brasov bis nach Bran im Süden Siebenbürgens wie diese Gegend ebenfalls genannt wird zieht sich quer durch die rumänischen Karpaten. Besonders im Winter zeigt sich die Schönheit der hiesigen Natur. Lange Eiszapfen hängen von den Ästen der dickstämmigen Bäume, die strohgedeckten Häuser ducken sich hinter Schneewällen und aus dem Schornstein steigt Rauch auf. Pferdeschlitten künden mit dem hohen Klang der Glöckchen ihr Kommen an und durchgefrorener Besuch wird mit selbstgebranntem Palinka empfangen. Doch der rumänische Winter stellt Bahnreisende wie auch Betreiberinnen und Betreiber vor große Herausforderungen. In den Bergen müssen Schneepflüge die Gleise regelmäßig von den weißen Massen befreien und Oberleitungen müssen vom dicken Eispanzer befreit werden. Schon mancher Zug blieb in einer Schneewehe stecken das Abenteuer ist somit garantiert. In Sibiu, das 2007 Kulturhauptstadt Europas war, betreibt Mihaila ein Restaurant in der historischen Innenstadt. Wenn es die Zeit zulässt, jagt sie das Wild, das in ihren Kochtöpfen landet, zusammen mit einem befreundeten Förster selbst. Der Wald ist ihr wichtiger Ruhepol gegen das anstrengende Gastgewerbe in der stetig wachsenden Großstadt. Und sie weiß somit auch, dass sie ihren Gästen regionales Wild anbietet. Die Dokumentation zeigt die Schönheit der rumänischen Landschaft mit ihren Bergen, Urwäldern und Schlössern.

Wildes Japan - Land der tausend Inseln

Honshu

Beschreibung und Details

Honshu, die größte japanische Insel, ist bekannt für städtische Ballungsräume und unendliche Wildnis. Die beeindruckende Kirschbaumblüte im Frühling lockt zahlreiche Touristen aus aller Welt an. Die Japaner leben hier im Einklang mit der Natur. Nicht selten kommt es vor, dass Wildtiere - wie etwa Marderhunde - mitten in der Großmetropole Tokio zu sehen sind. Außerhalb der Hauptstadt stößt man auf Reisfelder, mysteriöse Waldgeister und Hirsche, die als heilig gelten. Die japanische Stadt Nara ist bekannt für ihre tausende Jahre alten Tempel, darunter das größte Holzgebäude der Welt - der gewaltige Todaiji-Tempel mit der weltweit größten Buddha-Statue aus Bronze. Die eigentliche Attraktion sind aber die Sika-Hirsche. Sie kommen direkt in die Stadt zur Tempelanlage und quälen die Besucher bis die sich erweichen lassen und für umgerechnet einen Euro Hirschkekse kaufen. Mehrere tausend der weißgefleckten Tiere leben hier in der Stadt. Sie gelten als heilige Götterboten und belästigen die Touristen, sodass diese immer wieder vor den lästigen Sika-Hirschen die Flucht ergreifen. Auch die Makaken trauen sich aus dem Hinterland hervor, um bequemere Futterquellen zu erschließen. So baden die neugierigen Affen etwa in heißen Thermalquellen. Dieses Schauspiel zieht Touristen an, die den Makaken wiederum kleine Leckerbissen ins Wasser werfen. Erst am Abend, wenn die Tiere satt sind, ziehen sie sich wieder in die Wildnis zurück. Honshu ist sehr gebirgig. 75 Prozent der Insel besteht aus Bergen. 20 Gipfel sind über 3000 Meter hoch. Auch der höchste Vulkan des Landes, der 3776 Meter hohe Fuji, liegt auf Honshu. Die Hälfte der Insel ist dicht bewaldet. Das hat für die Japaner eine stark spirituelle Bedeutung. In den ältesten Bäumen wohnen Kodama. Das sind Waldgeister, die den Baum schützen sollen. Wird einer dieser alten Bäume gefällt, so soll das Unglück bringen. Neben den Großstädten findet sich noch Platz für Reisfelder, die aufgrund der begrenzten ebenen Flächen, terrassenartig aufgebaut sind. Reisfelder ziehen jede Menge Tiere an. Vor allem Schlangen und Vögel leben in den sumpfigen Reisterrassen. In den Bäumen am Rande der Felder kann man mit etwas Glück mysteriöse weiße Kugeln sehen. Diese Schaumballen werden von japanischen Ruderfröschen produziert, die dort ihre Eier ablegen. Sie sollen Schutz vor Feinden bieten. Bei Regen werden die Schaumkugeln weich und die Kaulquappen fallen in das Wasser der Reisfelder. Ein Drittel des japanischen Süßwassers fließt auf die Reisfelder. Damit Wasser nicht knapp wird, leiten es die Einheimischen in ihre Hütten um. Sie verwenden es zum Waschen von Obst und Gemüse. Die Abfälle fressen Karpfen. Das dadurch wieder völlig reine Wasser wird dann für die Reisfelder verwendet. Sendehinweis: 30.10.2026, 20:15 Uhr

Wildes Japan - Land der tausend Inseln

Der Südwesten

Beschreibung und Details

Aktive Vulkane, tropische Strände und smaragdgrünes Meer mit einer einzigartigen Unterwasserwelt - der südliche Teil von Japan liegt etwas abgeschieden, besticht aber durch seine Schönheit. Auf den südlichen Inseln springen Makaken auf den Rücken der Sika-Hirsche herum und Miniatur-Wildschweine kämpfen mit der Nahrungssuche. Die warme Meeresströmung "Kuroshio" sorgt für enormen Fischreichtum, bunte Korallen und lässt die begehrte Alge "Mozuku" wachsen. Beinahe autark leben so manche Menschen auf den südlichen Inseln. Die Japaner haben ein eigenes Netzsystem entwickelt, auf dem die Algen wachsen. Jedes Jahr werden an den zahlreichen Unterwasser-Farmen etwa 20.000 Tonner davon geerntet und anschließend weltweit exportiert. Angeblich sollen Mozuku-Algen eine lebensverlängernde Wirkung haben. Auch wenn das nicht bestätigt ist, erreichen die Menschen hier ein methusalemisches Alter. Mit 80 gilt man als jung, viele werden weit über 100 Jahre alt. Zur gesunden Ernährung gehört auch das Essen giftiger Seeschlangen. Nach langer Tradition werden die Reptilien in Höhlen an der Küste gefangen, anschließend getrocknet und zu Suppe verarbeitet. Bei der Jagd auf die Schlangen ist Vorsicht angesagt: Ihr Gift ist bis zu zehnmal stärker als das der Klapperschlange. Im Süden Japans liegen die derzeit aktivsten Vulkane. Sakurajima etwa war bis vor kurzem permanent tätig. 60 Jahre lang spuckte er fast ununterbrochen Asche und kleinere Gesteinsbrocken. Die Bewohner der angrenzenden Stadt Kagoshima haben sich im Laufe der Jahre darauf eingestellt. So müssen die Kinder beispielsweise täglich mit einem Helm in die Schule gehen, damit sie am Schulweg nicht von einem Gesteinsbrocken getroffen werden können. Dennoch leben Menschen seit Jahrhunderten in dieser doch recht gefährlichen Gegend. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Boden ist fruchtbar und der Strand dort wunderschön. Sehr beliebt bei den Einwohnern und bei Touristen sind sogenannte Schwitzbäder. Die Menschen graben sich im heißen Sand ein. Das soll die Gesundheit fördern und entspannend wirken. Das Wasser hingegen ist wegen der heißen unterirdischen Lava viel zu heiß zum Baden und mehr ein Genuss für das Auge. Im äußersten Südwesten Japans in einer Tiefe von 5 bis 30 Metern liegt eine mysteriöse Pyramide. Im Jahr 1985 hat ein japanischer Taucher das 200 Meter lange Yonaguni-Monument entdeckt. Auch nach mehreren Untersuchungen sind sich Forscher uneinig, ob das Bauwerk geologisch entstanden ist oder von Menschen errichtet wurde. Die südlichen Inseln sind auch bekannt für viele seltene Tierarten. Neben den Miniatur-Wildschweinen leben hier tief im Wald leuchtend blaue Einsiedlerkrebse. Sie kommen nur zur Eiablage in das Meer. Auch Suppenschildkröten sind hier zu sehen, wenn sie ihre Eier an jenem Strand vergraben, an dem sie auf die Welt gekommen sind. Mit etwas Glück zeigt sich der Atlasspinner, der mit einer Spannweite von bis zu 30 Zentimetern die größten Schmetterlingsflügel der Welt besitzt. Sendehinweis: 08.08.2026, 18:30 Uhr

Wildes Japan - Land der tausend Inseln

Hokkaido

Beschreibung und Details

Die zweitgrößte Insel des Landes ist bekannt für ihre beeindruckende Natur. Thermalquellen und Vulkane gehören ebenso zum Alltag wie Bären, Sika-Hirsche und arktische Temperaturen im Winter. Das Leben auf Hokkaido ist hart - für Mensch und Tier. Die Sommer sind kurz, der Herbst traumhaft schön und bunt, der Winter eisig kalt. Dieses extreme Klima zieht seltene Tiere wie Riesenseeadler an, aber auch die vom Aussterben bedrohten Mandschurenkraniche. Atemberaubend schön gestaltet sich der Herbst auf Hokkaido. Da färbt sich die Landschaft in satte Töne von Purpurrot bis Sonnengelb, was jedes Jahr etwa eine Million Touristen anlockt. Etwa zwei Wochen dauert das Naturschauspiel, dann fallen die Blätter ab und die Temperaturen neigen sich immer weiter in Richtung Gefrierpunkt. Zu dieser Zeit werden in den glasklaren Seen Steine lebendig. Sie sehen aus wie mit Moos überwachsen, liegen am sandigen Boden im Wasser und bewegen sich wie von Zauberhand. Sumpfungeheuer nennen die Japaner dieses Spektakel. Auch wenn es weder Steine noch Tiere sind, die im Wasser schaukeln, sondern seltene Algen. Im Spätherbst beginnt die Vorbereitung für den langen arktischen Winter. So sammeln die Streifeneichhörnchen Eicheln und die Braunbären fangen und fressen Lachse, um genügend Ressourcen für die kalte Jahreszeit zu haben. Auf bis zu minus 30 Grad Celsius können die Temperaturen hier sinken. Da wird es schwierig mit der Nahrungssuche. Vor allem die seltenen Mandschurenkraniche finden unter der dicken Schneedecke nur wenig Futter. Vor einigen Jahrzehnten gab es nur mehr 30 Tiere auf Hokkaido. Inzwischen füttern die Bauern die vom Aussterben bedrohten Vögel im Winter. Dadurch hat sich deren Bestand wieder auf etwa 1000 Tiere erhöht. Das dicke Eis vor der Küste lockt seltene Tiere an. Riesenseeadler bewohnen jene Stellen im Wasser, wo thermische Quellen durchziehen. Dort gibt es Löcher im Eis, durch die Vögel kleinere Fische fangen können. Schneller gelangen die größten Adler der Welt an Futter, wenn sie sich mit den Fischern anfreunden. Die lassen nämlich einen kleinen Teil der Beute für die Vögel liegen. Der Frühling lässt sämtliche Bewohner der Insel aus ihren Verstecken kriechen. Die Bauern bewirtschaften den unglaublich fruchtbaren Boden. Sika-Hirsche springen auf den Feldern herum und die Riesenseeadler machen sich auf den Weg nach Russland. Hokkaido ist reich an Naturschönheiten bei einem eher lebensfeindlichen Klima. Das wussten bereits die Ureinwohner Hokkaidos, die Ainu. Heute leben nur noch etwa 25.000 Indigene hier. Und das im Einklang mit der Natur, wie übrigens auch die restliche Bevölkerung Hokkaidos. Sendehinweis: 08.08.2026, 19:15 Uhr

100 Kilo Kampfgewicht

Sumo-Kinder in Japan

Beschreibung und Details

Sie stampfen mit Wucht auf den Boden. Grimmig starren sie sich an. Im nächsten Moment stürzen die massigen Körper krachend aufeinander. Uralte Rituale und eiserne Disziplin gehören zum Sumo-Ringen dazu. Auch die Kleinen werden schon trainiert. Und richtiggehend gemästet. Sumo ist nicht einfach nur ein Sport. Die besten Ringer werden in Japan immer noch gefeiert wie Helden. Obwohl es viele Japaner mittlerweile bei der Vorstellung schaudert, fast nackt in einen Ring zu steigen. Auch die Körpermaße und das Gewicht - größer könnte der Widerspruch zur modernen Welt in Japan kaum sein. Sendehinweis: 30.10.2026, 20:15 Uhr, 31.10.2026, 09:30 Uhr

Ein Leben in zehn Fotos

Muhammad Ali

Beschreibung und Details

Er gilt als einer der größten Boxer allerzeiten. Ein Mythos, eine Legende. Muhammad Ali war zudem einer der meistfotografierten Männer der Geschichte. Aber kann eine Handvoll Fotos dennoch unbekannte Wahrheiten über jemanden offenbaren, den wir alle zu kennen glauben? Diese Dokumentation wirft einen einzigartigen Blick auf das außergewöhnliche Leben der Box-Legende anhand von zehn charakteristischen Fotos von ikonischen Aufnahmen bis hin zu privaten Schnappschüssen. Deren Geschichte wird von Menschen erzählt, die Muhammad Ali besonders nahestanden. Sendehinweis: 25.10.2026, 00:00 Uhr Die BBC-Dokuserie erzählt die Geschichten der weltberühmten Stars: Freddie Mercury, Muhammad Ali, Amy Winehouse, Elizabeth Taylor, John Lennon und Tupac Shakur. Einige der Fotos sind ikonisch, andere stammen aus unbekannten oder privaten Quellen. Was verraten diese Bilder? Und welche Geheimnisse verbergen sie? Die Aufnahmen enthüllen den wahren Menschen hinter dem Star, seine Entwicklung und Selbstfindung genauso wie seine Zweifel und inneren Widersprüche. Die Storys gehen unter die Haut in ihrer fast kriminalistischen Erzählweise und durch viele intime Interviews mit Menschen, die die Stars entweder ein Leben lang kannten - oder nur einen intensiven Nachmittag mit ihnen teilten.

Ein Leben in zehn Fotos

John Lennon

Beschreibung und Details

John Lennon ist einer der berühmtesten Singer-Songwriter der Welt. Aber kann eine Handvoll Fotos dennoch unbekannte Wahrheiten über jemanden offenbaren, den wir alle zu kennen glauben? Diese Doku wirft einen einzigartigen Blick auf ein außergewöhnliches Leben anhand von zehn charakteristischen Fotos von ikonischen Aufnahmen bis hin zu privaten Schnappschüssen. Die Fotos offenbaren Lennons lebenslange Suche nach einem Platz in der Welt und dokumentieren den großen Widerspruch in seinem Leben einerseits als Mitglied der Beatles und anderseits als Partner der Avantgarde Künstlerin Yoko Ono. Sendehinweis: 25.10.2026, 00:45 Uhr. Die BBC-Dokuserie erzählt die Geschichten der weltberühmten Stars: Freddie Mercury, Muhammad Ali, Amy Winehouse, Elizabeth Taylor, John Lennon und Tupac Shakur. Einige der Fotos sind ikonisch, andere stammen aus unbekannten oder privaten Quellen. Was verraten diese Bilder? Und welche Geheimnisse verbergen sie? Die Aufnahmen enthüllen den wahren Menschen hinter dem Star, seine Entwicklung und Selbstfindung genauso wie seine Zweifel und inneren Widersprüche. Die Storys gehen unter die Haut in ihrer fast kriminalistischen Erzählweise und durch viele intime Interviews mit Menschen, die die Stars entweder ein Leben lang kannten - oder nur einen intensiven Nachmittag mit ihnen teilten.

Ein Leben in zehn Fotos

Tupac Shakur

Beschreibung und Details

Die BBC-Dokuserie "Ein Leben in zehn Fotos" erzählt die Geschichten der weltberühmten Stars: Freddie Mercury, Muhammad Ali, Amy Winehouse, Elizabeth Taylor, John Lennon und Tupac Shakur. Einige der Fotos sind ikonisch, andere stammen aus unbekannten oder privaten Quellen. Was verraten diese Bilder? Und welche Geheimnisse verbergen sie? Die Aufnahmen enthüllen den wahren Menschen hinter dem Star, seine Entwicklung und Selbstfindung genauso wie seine Zweifel und inneren Widersprüche. Die Storys gehen unter die Haut in ihrer fast kriminalistischen Erzählweise und durch viele intime Interviews mit Menschen, die die Stars entweder ein Leben lang kannten - oder nur einen intensiven Nachmittag mit ihnen teilten. Sendehinweis: 25.10.2026, 01:45 Uhr

Terra X-History

Deutschland ganz laut

Beschreibung und Details

Deutschland ganz laut die Scorpions aus Hannover, BAP aus Köln, die Puhdys und Karat aus Ost-Berlin. Vier Bands aus zwei deutschen Staaten zwischen Welterfolg, Aufbruch und Zensur. Sie kommen aus einer Zeit, in der es kein Internet gab, und man noch Alben auf dem Plattenspieler hörte und doch stehen sie bis heute auf der Bühne. Ihre Hits haben Musikgeschichte geschrieben, im Westen wie im Osten Deutschlands. Terra X History feiert die deutschen Rocklegenden. Sendehinweis: 24.10.2026, 23:15 Uhr

phoenix

phoenix plus

Themen und Hintergründe

Beschreibung und Details

Detaillierte Programminformationen sind derzeit nicht verfügbar.

So war's im Südwesten

Wir in den 90ern

Beschreibung und Details

In den 1990ern weht auch im Südwesten der Wind of Change. Ein turbulentes Jahrzehnt. Die Wiedervereinigung begeistert ganz Deutschland, Kellner und Kellnerinnen im Schwarzwald sprechen auf einmal sächsisch, der zweite Golfkrieg treibt die Menschen auf die Straße, Prinzessin Diana stirbt bei einem tragischen Autounfall, der FCK wird Deutscher Meister, das Handy revolutioniert die Kommunikation, durch die Stuttgarter Band Die Fantastischen Vier wird Hip Hop in Deutschland populär und im Hunsrück entflammt mit dem Festival Nature One die Techno-Euphorie eine kleine Auswahl der Ereignisse, die die Menschen im Südwesten in den 1990ern bewegten. Wie sich diese Ereignisse ausgewirkt haben, darüber findet man viele Geschichten und Fernsehbeiträge von SWF, SDR und SR. Das SWR Archiv ist voll von diesen visuellen Schätzen. Was ist aus den Menschen geworden? Wir in den 90ern So wars im Südwesten gräbt diese Archiv-Schätze aus und erzählt die Geschichten von damals. Prominente Persönlichkeiten aus dem Südwesten wie SWR Moderator Pierre M. Krause, Schauspielerin Judith Pinnow, Boxerin Regina Halmich oder Comedian Özcan Cosar lassen ihre ganz persönlichen 1990er im Südwesten Revue passieren. Geschichten der 1990er aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg Für die Dokumentation wurden Menschen, über die das Fernsehen damals berichtet hat, heute besucht: Was ist aus ihnen geworden? Was hat sie damals geprägt und wirkt bis heute nach? Gemeinsam mit den Zuschauerinnen und Zuschauern blicken sie auf ein Jahrzehnt voller Veränderungen im Südwesten zurück von Koblenz bis Konstanz. Sendehinweis: 31.10.2026, 14:00 Uhr

Wildes Japan - Land der tausend Inseln

Honshu

Beschreibung und Details

Honshu, die größte japanische Insel, ist bekannt für städtische Ballungsräume und unendliche Wildnis. Die beeindruckende Kirschbaumblüte im Frühling lockt zahlreiche Touristen aus aller Welt an. Die Japaner leben hier im Einklang mit der Natur. Nicht selten kommt es vor, dass Wildtiere - wie etwa Marderhunde - mitten in der Großmetropole Tokio zu sehen sind. Außerhalb der Hauptstadt stößt man auf Reisfelder, mysteriöse Waldgeister und Hirsche, die als heilig gelten. Die japanische Stadt Nara ist bekannt für ihre tausende Jahre alten Tempel, darunter das größte Holzgebäude der Welt - der gewaltige Todaiji-Tempel mit der weltweit größten Buddha-Statue aus Bronze. Die eigentliche Attraktion sind aber die Sika-Hirsche. Sie kommen direkt in die Stadt zur Tempelanlage und quälen die Besucher bis die sich erweichen lassen und für umgerechnet einen Euro Hirschkekse kaufen. Mehrere tausend der weißgefleckten Tiere leben hier in der Stadt. Sie gelten als heilige Götterboten und belästigen die Touristen, sodass diese immer wieder vor den lästigen Sika-Hirschen die Flucht ergreifen. Auch die Makaken trauen sich aus dem Hinterland hervor, um bequemere Futterquellen zu erschließen. So baden die neugierigen Affen etwa in heißen Thermalquellen. Dieses Schauspiel zieht Touristen an, die den Makaken wiederum kleine Leckerbissen ins Wasser werfen. Erst am Abend, wenn die Tiere satt sind, ziehen sie sich wieder in die Wildnis zurück. Honshu ist sehr gebirgig. 75 Prozent der Insel besteht aus Bergen. 20 Gipfel sind über 3000 Meter hoch. Auch der höchste Vulkan des Landes, der 3776 Meter hohe Fuji, liegt auf Honshu. Die Hälfte der Insel ist dicht bewaldet. Das hat für die Japaner eine stark spirituelle Bedeutung. In den ältesten Bäumen wohnen Kodama. Das sind Waldgeister, die den Baum schützen sollen. Wird einer dieser alten Bäume gefällt, so soll das Unglück bringen. Neben den Großstädten findet sich noch Platz für Reisfelder, die aufgrund der begrenzten ebenen Flächen, terrassenartig aufgebaut sind. Reisfelder ziehen jede Menge Tiere an. Vor allem Schlangen und Vögel leben in den sumpfigen Reisterrassen. In den Bäumen am Rande der Felder kann man mit etwas Glück mysteriöse weiße Kugeln sehen. Diese Schaumballen werden von japanischen Ruderfröschen produziert, die dort ihre Eier ablegen. Sie sollen Schutz vor Feinden bieten. Bei Regen werden die Schaumkugeln weich und die Kaulquappen fallen in das Wasser der Reisfelder. Ein Drittel des japanischen Süßwassers fließt auf die Reisfelder. Damit Wasser nicht knapp wird, leiten es die Einheimischen in ihre Hütten um. Sie verwenden es zum Waschen von Obst und Gemüse. Die Abfälle fressen Karpfen. Das dadurch wieder völlig reine Wasser wird dann für die Reisfelder verwendet. Sendehinweis: 30.10.2026, 20:15 Uhr

Wildes Japan - Land der tausend Inseln

Der Südwesten

Beschreibung und Details

Aktive Vulkane, tropische Strände und smaragdgrünes Meer mit einer einzigartigen Unterwasserwelt - der südliche Teil von Japan liegt etwas abgeschieden, besticht aber durch seine Schönheit. Auf den südlichen Inseln springen Makaken auf den Rücken der Sika-Hirsche herum und Miniatur-Wildschweine kämpfen mit der Nahrungssuche. Die warme Meeresströmung "Kuroshio" sorgt für enormen Fischreichtum, bunte Korallen und lässt die begehrte Alge "Mozuku" wachsen. Beinahe autark leben so manche Menschen auf den südlichen Inseln. Die Japaner haben ein eigenes Netzsystem entwickelt, auf dem die Algen wachsen. Jedes Jahr werden an den zahlreichen Unterwasser-Farmen etwa 20.000 Tonner davon geerntet und anschließend weltweit exportiert. Angeblich sollen Mozuku-Algen eine lebensverlängernde Wirkung haben. Auch wenn das nicht bestätigt ist, erreichen die Menschen hier ein methusalemisches Alter. Mit 80 gilt man als jung, viele werden weit über 100 Jahre alt. Zur gesunden Ernährung gehört auch das Essen giftiger Seeschlangen. Nach langer Tradition werden die Reptilien in Höhlen an der Küste gefangen, anschließend getrocknet und zu Suppe verarbeitet. Bei der Jagd auf die Schlangen ist Vorsicht angesagt: Ihr Gift ist bis zu zehnmal stärker als das der Klapperschlange. Im Süden Japans liegen die derzeit aktivsten Vulkane. Sakurajima etwa war bis vor kurzem permanent tätig. 60 Jahre lang spuckte er fast ununterbrochen Asche und kleinere Gesteinsbrocken. Die Bewohner der angrenzenden Stadt Kagoshima haben sich im Laufe der Jahre darauf eingestellt. So müssen die Kinder beispielsweise täglich mit einem Helm in die Schule gehen, damit sie am Schulweg nicht von einem Gesteinsbrocken getroffen werden können. Dennoch leben Menschen seit Jahrhunderten in dieser doch recht gefährlichen Gegend. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Boden ist fruchtbar und der Strand dort wunderschön. Sehr beliebt bei den Einwohnern und bei Touristen sind sogenannte Schwitzbäder. Die Menschen graben sich im heißen Sand ein. Das soll die Gesundheit fördern und entspannend wirken. Das Wasser hingegen ist wegen der heißen unterirdischen Lava viel zu heiß zum Baden und mehr ein Genuss für das Auge. Im äußersten Südwesten Japans in einer Tiefe von 5 bis 30 Metern liegt eine mysteriöse Pyramide. Im Jahr 1985 hat ein japanischer Taucher das 200 Meter lange Yonaguni-Monument entdeckt. Auch nach mehreren Untersuchungen sind sich Forscher uneinig, ob das Bauwerk geologisch entstanden ist oder von Menschen errichtet wurde. Die südlichen Inseln sind auch bekannt für viele seltene Tierarten. Neben den Miniatur-Wildschweinen leben hier tief im Wald leuchtend blaue Einsiedlerkrebse. Sie kommen nur zur Eiablage in das Meer. Auch Suppenschildkröten sind hier zu sehen, wenn sie ihre Eier an jenem Strand vergraben, an dem sie auf die Welt gekommen sind. Mit etwas Glück zeigt sich der Atlasspinner, der mit einer Spannweite von bis zu 30 Zentimetern die größten Schmetterlingsflügel der Welt besitzt. Sendehinweis: 08.08.2026, 18:30 Uhr

Wildes Japan - Land der tausend Inseln

Hokkaido

Beschreibung und Details

Die zweitgrößte Insel des Landes ist bekannt für ihre beeindruckende Natur. Thermalquellen und Vulkane gehören ebenso zum Alltag wie Bären, Sika-Hirsche und arktische Temperaturen im Winter. Das Leben auf Hokkaido ist hart - für Mensch und Tier. Die Sommer sind kurz, der Herbst traumhaft schön und bunt, der Winter eisig kalt. Dieses extreme Klima zieht seltene Tiere wie Riesenseeadler an, aber auch die vom Aussterben bedrohten Mandschurenkraniche. Atemberaubend schön gestaltet sich der Herbst auf Hokkaido. Da färbt sich die Landschaft in satte Töne von Purpurrot bis Sonnengelb, was jedes Jahr etwa eine Million Touristen anlockt. Etwa zwei Wochen dauert das Naturschauspiel, dann fallen die Blätter ab und die Temperaturen neigen sich immer weiter in Richtung Gefrierpunkt. Zu dieser Zeit werden in den glasklaren Seen Steine lebendig. Sie sehen aus wie mit Moos überwachsen, liegen am sandigen Boden im Wasser und bewegen sich wie von Zauberhand. Sumpfungeheuer nennen die Japaner dieses Spektakel. Auch wenn es weder Steine noch Tiere sind, die im Wasser schaukeln, sondern seltene Algen. Im Spätherbst beginnt die Vorbereitung für den langen arktischen Winter. So sammeln die Streifeneichhörnchen Eicheln und die Braunbären fangen und fressen Lachse, um genügend Ressourcen für die kalte Jahreszeit zu haben. Auf bis zu minus 30 Grad Celsius können die Temperaturen hier sinken. Da wird es schwierig mit der Nahrungssuche. Vor allem die seltenen Mandschurenkraniche finden unter der dicken Schneedecke nur wenig Futter. Vor einigen Jahrzehnten gab es nur mehr 30 Tiere auf Hokkaido. Inzwischen füttern die Bauern die vom Aussterben bedrohten Vögel im Winter. Dadurch hat sich deren Bestand wieder auf etwa 1000 Tiere erhöht. Das dicke Eis vor der Küste lockt seltene Tiere an. Riesenseeadler bewohnen jene Stellen im Wasser, wo thermische Quellen durchziehen. Dort gibt es Löcher im Eis, durch die Vögel kleinere Fische fangen können. Schneller gelangen die größten Adler der Welt an Futter, wenn sie sich mit den Fischern anfreunden. Die lassen nämlich einen kleinen Teil der Beute für die Vögel liegen. Der Frühling lässt sämtliche Bewohner der Insel aus ihren Verstecken kriechen. Die Bauern bewirtschaften den unglaublich fruchtbaren Boden. Sika-Hirsche springen auf den Feldern herum und die Riesenseeadler machen sich auf den Weg nach Russland. Hokkaido ist reich an Naturschönheiten bei einem eher lebensfeindlichen Klima. Das wussten bereits die Ureinwohner Hokkaidos, die Ainu. Heute leben nur noch etwa 25.000 Indigene hier. Und das im Einklang mit der Natur, wie übrigens auch die restliche Bevölkerung Hokkaidos. Sendehinweis: 08.08.2026, 19:15 Uhr

phoenix

phoenix persönlich

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Abendprogramm

Die Haie von Hawaii

Beschreibung und Details

Etwa 40 verschiedene Haiarten leben in den Gewässern vor Hawaii. Manche haben hier ein Verhalten entwickelt, wie es nirgendwo sonst zu beobachten ist. An der Küste von Big Island gibt es Höhlen unter Wasser, in denen Weißspitzen-Riffhaie zu schlafen scheinen. Doch die Hohlräume dienen eher als Versteck vor größeren Tigerhaien, die auch Riffhaie attackieren. Tigerhaie greifen normalerweise keine Tiere an, die größer sind als sie selbst doch vor Hawaii beobachten Forscher, dass Tigerhaie auch Buckelwal-Kälber anfallen. Sie jagen sogar Meeresvögel wie junge Albatrosse, die sich bei ihren ersten Flugversuchen erschöpft auf dem Wasser niederlassen. Dagegen haben Weißspitzen-Hochseehaie und Pilotwale eine konstruktive Verbindung zueinander entwickelt. Wenn das Futter knapp wird, halten sich die Haie an die Wale. Sie folgen den deutlich größeren Meeressäugern und schnappen sich das, was die Pilotwale bei ihren Beutezügen übriglassen.

Pelagos

Welt der Wale

Beschreibung und Details

Ein Dreieck der Hoffnung für die Wale und Delfine des Mittelmeers liegt zwischen Korsika, Nizza und Genua, einem Gebiet, das vor gefährlichen Fischereipraktiken geschützt ist und in dem Delfine und Wale gedeihen. 90.000 Quadratkilometer Meer, in denen Wale und Delfine leben können; eines der artenreichsten Gebiete des Ozeans, aber auch eine der am dichtesten besiedelten Küstenregionen. Das Pelagos-Schutzgebiet bietet Meeressäugern Zuflucht, ein Ort, an dem Schleppnetze in mittleren Tiefen verboten sind und Heimat von fast 9.000 Arten mikroskopisch kleiner Organismen, die die Grundlage einer der reichhaltigsten Nahrungsketten der Welt bilden und täglich ein Spektakel von Tausenden von Delfinen und Walen bieten. Sendehinweis: 28.09.2026, 21:00 Uhr 29.09.2026, 01:30 Uhr und 19:15 Uhr

Mit dem Zug durch Neuseeland

Die Nordinsel: Das vulkanische Herz

Beschreibung und Details

Mit ihren sprudelnden Geysiren, dampfenden Seen und aktiven Feuerbergen ist die Nordinsel das vulkanische Herz Neuseelands. Der "Northern Explorer" ist der einzige Zug, der durch diese Wildnis fährt. Er verbindet Auckland mit Wellington vorbei an Vulkanen, dampfenden Seen und Urwäldern. Mit ihren sprudelnden Geysiren, dampfenden Seen und aktiven Feuerbergen ist die Nordinsel das vulkanische Herz Neuseelands. Der Northern Explorer ist der einzige Zug, der durch diese Wildnis fährt. Er verbindet Auckland mit der Hauptstadt Wellington vorbei an Vulkanen und Urwäldern. Im Norden von Auckland liegt Little Barrier Island, eine Vulkaninsel, die noch so ursprünglich ist wie Neuseeland vor der Besiedlung der Menschen. Nicola Toki, Botschafterin für bedrohte Arten, sucht hier nach der Wetapunga, der größten Heuschrecke der Welt. Nur ein paar Dutzend sollen noch in freier Wildbahn leben. Weiter an der Nordküste erstreckt sich das Reich der Obstbauern. Te Puke ist die Kiwi-Hauptstadt der Welt und Geoff Oliver einer der ersten Kiwi-Landwirte Neuseelands. Beschädigte Früchte liefert er an benachbarte Viehbetriebe als nachhaltige Süßigkeit für die Kühe. Kurz vor dem fauchenden Mount Ruapehu, dem größten Vulkan im Tongariro-Nationalpark, hält der Zug in Otorohanga. Die Kleinstadt führt zu den Waitomo Caves, den leuchtenden Höhlen, wo Glühwürmchen mit klebrigen Fäden ihre Brutplätze spannen. Die Inselmitte ist das Kernland der Maori. Hier dampfen geothermale Quellen. Soltice Morrison forscht an den insgesamt 3.800 Seen des Landes, die zunehmend durch Chemikalien und Düngemittel verschmutzt sind. Sie steht für eine neue Maori-Generation und verbindet kulturelle Naturverbundenheit mit ihrer wissenschaftlichen Forschung. Der Zug ist auch ein Symbol für den Fortschritt und Richtungswechsel eines Landes, das sich für die wichtigsten Themen der Zukunft wappnet. Sendehinweis: 27.04.2026, 21:00 Uhr, 28.04.2026, 01:30 Uhr, 30.04.2026, 19:15 Uhr

Was ist deutsch?

Die Geschichte der Migration

Beschreibung und Details

Bei uns reden manche von "deutschen Wurzeln" und lehnen Zuwanderer als "fremd" ab. Sie glauben an das "Volk" als homogene Gruppe. Doch wissenschaftlich ist das nicht haltbar. Belege für unsere durch Migration geprägten Wurzeln haben in den letzten Jahren gleich mehrere großangelegte Genstudien geliefert. Unsere ersten Vorfahren kamen wahrscheinlich vor rund 19.000 Jahren aus dem Nahen und Mittleren Osten. Und seither riss der Zustrom nach Europa nie ab - von der Jungsteinzeit über die Bronzezeit und die Antike bis in die Neuzeit. Der Film schlägt einen großen Bogen über die Jahrtausende bis in die Gegenwart und zeigt auf, dass die Zuwanderung in großer Zahl nach Europa und Deutschland nichts Neues ist, sondern integraler Bestandteil deutscher Geschichte. Sendehinweis: 27.08.2026 16:15 Uhr

Der Louvre

Wunderwerke der Weltgeschichte

Beschreibung und Details

Im Zentrum von Paris steht das berühmteste Museum der Welt der Louvre. Jahr für Jahr zieht er Millionen von Besuchern an. Doch nicht nur sein Inhalt fasziniert, auch der Bau selbst. Mit moderner Technik wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausfinden, wie sich das monumentale Gebäude innerhalb von acht Jahrhunderten von einer kleinen mittelalterlichen Königsburg zu einem Wunderwerk moderner Ingenieurskunst entwickelt hat. Das heute wohl bekannteste Merkmal des Louvre ist seine Pyramide, eine 21 Meter hohe Glas- und Stahlkonstruktion. Sie ist nicht nur ein Hingucker für Liebhaber moderner Architektur und markiert die Eingangshalle für die Besucher - sie ist auch ein Symbol des Charakters des Louvre: Schon immer war er ein Schauplatz technologischer und architektonischer Innovation. Einblicke in Bautechnik und Geschichte Was als mittelalterliche Burg im 12. Jahrhundert seinen Anfang nahm, ist heute monumentaler Anziehungspunkt für Millionen von Touristen. Nicht nur die Kunstsammlung ist spektakulär, sondern auch der heutige Museumskomplex selbst denn er birgt erstaunliche Details und raffinierte Kunstgriffe der Architektur, die auf den ersten Blick nicht zu sehen sind. Mit Satellitentechnik, Drohne, 3-D-Laserscanner und Elektronenmikroskopie ist es erstmals möglich, das Bauwerk auf Herz und Nieren zu untersuchen und ihm so die erstaunlichen Geheimnisse seines Werdegangs zu entreißen. Die Hagia Sophia in Istanbul, Angkor Wat in Kambodscha und der Louvre in Paris zählen zu den berühmtesten Bauwerken der Welt. Moderne Technik liefert nun Einblicke in ihre Bautechnik und Geschichte. Sendehinweis: 07.01.2026 18:30 Uhr

Angkor Wat - Kambodschas antike Tempelstadt

Wunderwerke der Weltgeschichte

Beschreibung und Details

Versteckt im Dschungel von Kambodscha steht der größte religiöse Bau der Welt: die Tempelanlage von Angkor Wat. Moderne Technik hilft den Forscherteams bei der Studie des Bauwerks. Im kambodschanischen Dschungel arbeiten sie daran, die letzten Geheimnisse von Angkor Wat zu lüften. Das Bewegen tonnenschwerer Steine, unterirdische Schächte oder das schiere Ausmaß der Tempelanlage stellen die Archäologinnen und Archäologen vor immer neue Rätsel. Heutzutage verfügen Forscherteams über technische Hilfsmittel, mit deren Unterstützung Hinweise in unterschiedlichster Größenordnung zu finden sind: Unter dem Mikroskop geben Pollenanalysen Aufschluss über die Bodennutzung. Mit Drohnen lassen sich detailgenaue Aufnahmen der Stellen des Tempels machen, die für die Forscher anders nicht zu erreichen sind. Mithilfe virtueller 3-D-Modelle können Archäologinnen und Archäologen Details der Bauwerke am Computer genauer unter die Lupe nehmen. Einblicke in Bautechnik und Geschichte Auch das Ausmaß der antiken Stadt Angkor ist für die Forscherteams ohne moderne Technik schwer zu erfassen. Hierbei helfen Satellitenaufnahmen, und die sogenannte LIDAR-Technologie enthüllt sogar das, was für das bloße Auge unsichtbar ist: dass der Tempel Angkor Wat nur ein kleiner Teil der ersten Megacity der Weltgeschichte war. Doch es stellen sich auch neue Fragen: Wie war es den alten Khmer möglich, ohne moderne Fahrzeuge und Hilfsmittel diese gigantische Anlage zu erbauen? Was ist das Geheimnis der Unzerstörbarkeit des Tempels? Und was führte zum Verfall der einst so lebendigen Stadt Angkor? Die Hagia Sophia in Istanbul, Angkor Wat in Kambodscha und der Louvre in Paris zählen zu den berühmtesten Bauwerken der Welt. Moderne Technik liefert nun Einblicke in ihre Bautechnik und Geschichte. Sendehinweis: 07.01.2026 19:15 Uhr

Hagia Sophia

Wunderwerke der Weltgeschichte

Beschreibung und Details

Am Schnittpunkt von Europa und Asien liegt ein Wunderwerk spätantiker Baukunst: die Hagia Sophia in Istanbul - Weltkulturerbe mit einer 1500-jährigen Geschichte voller Geheimnisse. Worauf beruht ihre unglaubliche Standfestigkeit? Wie haben die Bauherren die gigantische Kuppel gebaut, die scheinbar frei in der Luft schwebt? Und warum scheinen die massiven Wände des Gebäudes überraschend leicht und lichtdurchlässig? Einblicke in Bautechnik und Geschichte Die Kuppel der Hagia Sophia ist ein architektonisches Meisterwerk, das sogar als achtes Weltwunder bezeichnet wurde. Mit Lasertechnik, Drohnen und sogar im Taucheranzug gehen Wissenschaftlerteams den Geheimnissen der Hagia Sophia auf den Grund. Wortwörtlich, denn zum ersten Mal erhält ein Archäologenteam Zugang zu den unterirdischen Gängen und versteckten Wasserwegen unter dem Monumentalbauwerk. Werden sie die jahrhundertealten Legenden um die Unterwelt der Hagia Sophia bestätigen, oder warten dort unten ganz andere, unerwartete Entdeckungen? Die Hagia Sophia in Istanbul, Angkor Wat in Kambodscha und der Louvre in Paris zählen zu den berühmtesten Bauwerken der Welt. Moderne Technik liefert nun Einblicke in ihre Bautechnik und Geschichte. Sendehinweis: 08.01.2026 18:30 Uhr

Taj Mahal

Wunderwerke der Weltgeschichte

Beschreibung und Details

Am Ufer des Yamuna-Flusses steht das wohl imposanteste Grabmal der Welt: der Taj Mahal. Ein Prachtbau indo-islamischer Architektur, der dank moderner Technik genau untersucht werden kann. Auf den ersten Blick besticht das heutige UNESCO-Weltkulturerbe mit perfekter Symmetrie doch bei näherer Betrachtung sind die vier die Hauptkuppel umgebenden Minarette leicht geneigt. Welche architektonischen Besonderheiten verbergen sich noch im Taj Mahal? Geschickte Konstruktionen und indische Tonerde Der Yamuna Fluss ist fast ausgetrocknet. Experten fürchten um die Stabilität des Taj Mahal, dessen Fundament aus Holz besteht. Moderne Technik ermöglicht heute einen faszinierenden und völlig neuen Blick auf das eindrucksvolle Bauwerk und seine Umgebung: So können Architektinnen und Architekten nun nachvollziehen, wie der Taj Mahal Großmogul Shah Jahan ließ das Grabmal in Erinnerung an seine im Jahr 1631 verstorbene große Liebe Mumtaz Mahal errichten innerhalb von nur knapp zwei Jahrzehnten fertiggestellt werden konnte. 3-D-Modelle geben Aufschluss über die geschickte Konstruktion der imposanten Hauptkuppel; und dank mikroskopischer Analysen lässt sich heute wissenschaftlich erklären, welche wichtige Rolle indische Tonerde ein traditionelles Schönheitsprodukt für den Taj Mahal spielt. Satellitenbilder könnten zudem endlich den Schlüssel zu einem alten Geheimnis liefern: Legenden zufolge plante der Erbauer des Taj Mahal, der Großmogul Shah Jahan, noch den Bau einer spiegelverkehrten Variante des weißen Palastes eine Grabanlage aus schwarzem Marmor, in der Shah Jahan selbst die letzte Ruhe finden sollte. Die Geschichte hinter berühmten Bauwerken Der Louvre in Paris, Angkor Wat in Kambodscha, die Hagia Sophia in Istanbul und der Tadsch Mahal in Indien zählen zu den Architekturikonen der Welt. Moderne Technik liefert nun Einblicke in ihre Bautechnik und Geschichte. Sendehinweis: 08.01.2026 19:15 Uhr

Was ist deutsch?

Die Geschichte der Migration

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Bei uns reden manche von "deutschen Wurzeln" und lehnen Zuwanderer als "fremd" ab. Sie glauben an das "Volk" als homogene Gruppe. Doch wissenschaftlich ist das nicht haltbar. Belege für unsere durch Migration geprägten Wurzeln haben in den letzten Jahren gleich mehrere großangelegte Genstudien geliefert. Unsere ersten Vorfahren kamen wahrscheinlich vor rund 19.000 Jahren aus dem Nahen und Mittleren Osten. Und seither riss der Zustrom nach Europa nie ab - von der Jungsteinzeit über die Bronzezeit und die Antike bis in die Neuzeit. Der Film schlägt einen großen Bogen über die Jahrtausende bis in die Gegenwart und zeigt auf, dass die Zuwanderung in großer Zahl nach Europa und Deutschland nichts Neues ist, sondern integraler Bestandteil deutscher Geschichte. Sendehinweis: 27.08.2026 16:15 Uhr

Die Rockies

Überleben in der Wildnis

Beschreibung und Details

Die Rocky Mountains prägen Nordamerika. Dieses mächtige Gebirge erstreckt sich Tausende Kilometer weit von Norden nach Süden - und es bietet sehr unterschiedliche Lebensräume, bevölkert von einer vielfältigen Tierwelt. Zu Frühlingsbeginn ziehen Kanada-Kraniche aus New Mexico nordwärts bis nach Yellowstone, wo sie sich paaren und brüten. Im Yellowstone-Nationalpark hat eine Grizzly-Bärin während des Winterschlafs drei Junge zur Welt gebracht. Sendehinweis: 02.07.2026, 02:15 Uhr

Die Rockies

Lernen fürs Leben

Beschreibung und Details

Die Rocky Mountains prägen Nordamerika. Diese mächtige Gebirgskette erstreckt sich über rund 5.000 Kilometer und bietet eine enorme Vielfalt an Lebensräumen. Die zweite Episode folgt der neuen Generation unter den Bewohnern der Rockies. Die Grizzly-Bärin namens 399 ist eine lebende Legende sie ist der älteste bekannte Grizzly und hat bereits 22 Nachkommen zur Welt gebracht. Diesmal sind es gleich vier Junge auf einmal, die unter ihrer Anleitung fürs Leben lernen müssen. Dasselbe gilt für das Bisonjunge, dem sein erster Winter bevorsteht. Die Herde zieht zu den heißen Quellen von Yellowstone, wo die Überlebenschancen besser sind. Auf dem Weg in die Winterquartiere im Süden machen junge Kraniche Station in Colorado, um während der Getreideernte ein Festmahl aus aufgeschreckten Insekten und Kleintieren zu halten. Während der Puma-Nachwuchs lernt, sich von Aas zu ernähren und junge Dickhornschafe um die Paarung ringen, trainiert ein junger Fuchs, im tiefen Schnee nach Mäusen zu tauchen. Sendehinweis: 02.07.2026, 03:00 Uhr

Die Haie von Hawaii

Beschreibung und Details

Etwa 40 verschiedene Haiarten leben in den Gewässern vor Hawaii. Manche haben hier ein Verhalten entwickelt, wie es nirgendwo sonst zu beobachten ist. An der Küste von Big Island gibt es Höhlen unter Wasser, in denen Weißspitzen-Riffhaie zu schlafen scheinen. Doch die Hohlräume dienen eher als Versteck vor größeren Tigerhaien, die auch Riffhaie attackieren. Tigerhaie greifen normalerweise keine Tiere an, die größer sind als sie selbst doch vor Hawaii beobachten Forscher, dass Tigerhaie auch Buckelwal-Kälber anfallen. Sie jagen sogar Meeresvögel wie junge Albatrosse, die sich bei ihren ersten Flugversuchen erschöpft auf dem Wasser niederlassen. Dagegen haben Weißspitzen-Hochseehaie und Pilotwale eine konstruktive Verbindung zueinander entwickelt. Wenn das Futter knapp wird, halten sich die Haie an die Wale. Sie folgen den deutlich größeren Meeressäugern und schnappen sich das, was die Pilotwale bei ihren Beutezügen übriglassen.

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