Doch nun arbeiten junge Unternehmen, Start-ups, hinter den ehrwürdigen Mauern des Löwenbergs, und Künstlerinnen und Künstler schaffen Kunst in den Ateliers des historischen Gebäudes. Die Löwen von Schluein, erfahrene Unternehmer, ermöglichen diese Umgestaltung des Schlosses Schluein mit ihrem Wissen und ihrem Geld. Casper Nicca hat für seinen Film «Die Löwen von Schluein» dieses kreative Biotop der Surselva mit der Kamera erkundet und eine eigene kleine Welt voller Überraschungen entdeckt.
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst – an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung – und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
Der Kampf mit der senkrecht abfallenden Felswand im Gasterntal, der Fast-Absturz beim Chindbettipass auf der anspruchsvollen Via Alpina oder Canyoning im Tessin im reissenden Bach – Nik Hartmann kam in seinen zwölf Wanderjahren quer durch die Schweiz immer wieder an seine Grenzen. Aus sicherer Distanz blickt er in seiner Wanderhitparade auf diese aufwühlenden und teils brenzligen Momente zurück. Nebst viel Nervenkitzel gibt es auch Verschnaufpausen dank den schönsten und atemberaubensten Landschaften aus seiner Wanderzeit. Viele berührende Momente und Höhepunkte gibt es auch bei Niks Begegnungen mit Tieren – in der freien Wildbahn, auf dem Tiergnadenhof oder hoch zu Pferd. Zu den ergreifendsten Momenten gehören auch seine Gipfelbesteigungen. Vor elf Jahren bezwang Nik den Viertausender Piz Bernina. Ein Wahnsinnserlebnis und gleichzeitig auch eine Hommage an seinen Bergführerfreund Res Bähler, der nur eineinhalb Jahre später beim Eisklettern ums Leben kam.
Familie Stöckli lebt mit ihren drei Kindern in Muri AG. Cornel Stöckli ist Rheumatologe, seine Frau, Daniela, Krankenpflegerin. Vor Kurzem haben sie ein grosses Haus im Dorf gekauft. Doch dieses bietet mehr Platz als nur für ihre eigene Familie. Stöcklis wollen in der unteren Einliegerwohnung eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen. Doch das ist gar nicht so einfach, die bürokratischen Hürden sind hoch. Nun müssen sie ihr Familienprojekt vor dem Gemeinderat präsentieren - und da entscheidet sich, ob die Flüchtlinge bei ihnen einziehen können. In Mettmenstetten ZH ist Familie Götz zu Hause. Neben ihren beiden Kindern Lionel und Elea wollten sie noch ein drittes Kind. Doch es kam anders als gedacht: Sara Götz ist jetzt mit Zwillingen schwanger. Und sie möchte diese wenn möglich natürlich gebären - also ohne Kaiserschnitt. Dafür müssten die Kleinen schon bald auf die Welt kommen. Aber sie scheinen es überhaupt nicht eilig zu haben. Die ganze Familie wartet und hofft, dass die Geburt doch noch nach Plan verlaufen kann. Familie Jörgensen wohnt mit ihren beiden Kindern seit drei Jahren in Seoul. Christian Jörgensen ist Oberst beim Schweizer Militär und im Friedensförderungseinsatz in Korea. Seine Frau, Dong-Hee, ist Südkoreanerin. Nun ist seine befristete Arbeit zu Ende, und Familie Jörgensen kehrt mit ihren beiden Töchtern in die Schweiz zurück. Besonders für die neunjährige Michelle ist der Umzug hart. Sie besucht in Seoul die Schule und muss nun von all ihren Freundinnen und Freunden Abschied nehmen. Die neunte «SRF bi de Lüt - Familiensache» bietet spannende und berührende Einblicke in diese drei Welten, vom 8. Januar bis 5. Februar 2016, immer freitags um 20.05 Uhr auf SRF 1.
Seit 1995 bietet die «Kulturzeit» von Montag bis Freitag aktuelle, kritische und vertiefende Kulturberichterstattung. Das 3sat-Partnerformat von ZDF, ORF, SRF und ARD blickt über Sender- und Ländergrenzen. In Kunst und Kultur sucht das Magazin Antworten auf die Fragen von heute. Präsentiert von Moderatorinnen und Moderatoren aus drei Ländern und von vier Sendern.
Luisa ist entsetzt, als sich Simon und Nora leidenschaftlich küssen. Schockiert muss sie beobachten, wie Simon mit ihrer Schwester Arm in Arm das BARney's verlässt. Henning nutzt Luisas Gefühlschaos aus und unterbreitet ihr ein reizvolles Angebot. Wird sie es annehmen? Hagen und Sophies Vorhaben, Richard und Helena einen unvergesslichen Abend zu bescheren, geht auf. Voller Energie und vom Abenteuer gepackt zieht es Richard und Helena nach der Party im BARney's auf das liebevoll geschmückte Hausboot. Die beiden würden sich gerne ihren leidenschaftlichen Gefühlen zueinander hingeben - wäre da nicht eine hell leuchtende Taschenlampe.
In der Notaufnahme werden nach einem Balkoneinsturz viele Verletzte eingeliefert, allesamt Medizinstudenten. Darunter ist die schwerverletzte Sofia, die sich aber nur um ihren verschwundenen Kittel sorgt. Als Amelia und Owen einen Vorschlag machen, wie sie Sofia retten können, hat Luke zu ihrer Überraschung einen anderen, aber riskanteren Vorschlag. Währenddessen stellen Simon und Benson fest, dass einer der Studenten, Eddy, verschwunden ist. Sie finden ihn auf dem Dach wieder. Alles deutet darauf hin, dass er runterspringen will. Meredith hat derweil andere Sorgen. Von Nick erfährt sie, dass Bailey im Krankenhaus ist. Voller Panik eilt sie zu ihm.
Während des Lockdowns 2020 wurden in Genf und Lausanne VD kilometerlange Velowege angelegt und Parkplätze entfernt. Manche werfen den Gemeinden sogar vor, dies zum Nachteil der Autofahrer ausgenutzt zu haben. In jedem Fall hat die Fahrradoffensive einen Kampf entfacht, der sich schon lange auf dem Rollfeld abspielt. Und dieses Mal dreht sich der Wind eindeutig zugunsten der Fahrradbefürworterinnen.
Emil (Klaus Wildbolz), Bruno (Herbert Leiser), Fritz (Walter Hess) und Dieter-Thomas (Günther Maria Halmer) sind vier rüstige Rentner und alte Freunde. Mit einem gemütlichen Golfwochenende in den Bergen wollen sie ihre Freundschaft auffrischen und an alte Zeiten anknüpfen, als sie noch so manchen Sonntag zu viert mit Golfen verbracht haben. Kaum im Hotel angekommen konfrontiert Emil seine Freunde mit einer unverhofft ernsthaften Nachricht. Er ist krank, unheilbar krank sogar. Er will aber weder seiner Familie noch seinen Freunden durch langes Leiden zur Last fallen. Deshalb hat er sich entschlossen, nach einer letzten Runde Golf und mithilfe einer tödlichen Pille hier und jetzt im Kreise seiner Freunde seinem Leben frühzeitig ein Ende zu setzen. Und nun bittet er die Männer um nichts Geringeres, als ihn dabei zu unterstützen. Die Reaktionen auf diese Bitte könnten unterschiedlicher nicht sein. Der notorische Meckerer Bruno will sofort abreisen. Dem stets zur Prahlerei neigenden Dieter-Thomas verschlägt es die Sprache, und der sonst so umsichtige Fritz ist völlig ratlos. Als unerwartet auch noch Emils Ehefrau (Heidi Maria Glössner), von Eifersucht angestachelt, im Hotel auftaucht und herausfindet, dass ihr Ehemann Geheimnisse von weit fatalerem Ausmass vor ihr hat, wird allen klar: Wenn Emil in Würde gehen will, muss er sich vorher noch einmal dem Leben stellen. «Sonntagsvierer» ist eine Geschichte über Freundschaft und Verrat, Liebe und Tod, verpasste Chancen und Neuanfang. Geschrieben hat die Komödie der deutsche Drehbuchautor Martin Rauhaus («Die Luftbrücke», «Ein starker Abgang», «Winterreise»). Seine Drehbücher zeichnen sich durch witzige Dialoge mit Tiefgang sowie psychologisch überzeugende Figuren aus und sind oft tragisch und komisch zugleich. Auch «Sonntagsvierer» ist ein Film, bei dem sowohl geweint als auch herzhaft gelacht werden kann.
Alexander Maier ist Finanzchef der Traditionsfirma Walser, für deren Überleben er sich perfektionistisch bis zur Selbstaufgabe einsetzt. Obwohl er sein Leben ganz der Arbeit untergeordnet hat, leidet er unter der Trennung von seiner Ex-Frau und seinem Sohn. Er hat die Hoffnung, dass diese zu ihm zurückkehren, nicht aufgegeben. Doch dann platzt der neue CEO Brockmann in sein Leben. Der hartgesottene Topmanager soll die Firma umstrukturieren. Anfangs scheinen beide am gleichen Strick zu ziehen. Sie schmieden energisch einen Plan, um den Betrieb in die Zukunft zu retten. Doch schon bald fällt Brockmann Entscheidungen, die Maier nicht mittragen kann. Es beginnt ein psychologisches Machtspiel, das auch vor dem Privaten nicht Halt macht. Als ein geplanter Börsengang platzt und Brockmann die Schuld daran Maier zuschiebt, eskaliert zwischen den beiden ein erbitterter Krieg. Völlig aus der Bahn geworfen und vor den Trümmern seiner Existenz, sieht Maier schliesslich nur noch eine Möglichkeit, um sich an Brockmann zu rächen. Der Film ist inspiriert von realen Geschehnissen im Topmanagement, unter anderem dem Schicksal von Pierre Wauthier, der bei der Zürich-Versicherung in einen Konflikt mit dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann, geriet. Ein ähnlicher Fall war der Suizid von Carsten Schloter, CEO der Swisscom, über dessen Hintergründe in der Öffentlichkeit breit spekuliert wurde. Oder der jüngste Selbstmord von Martin Senn, ehemaliger CEO der Zürich Versicherung, dem ein unfreiwilliger Abgang zum Verhängnis wurde.
Agent Aaron Cross (Jeremy Renner) ist – wie der untergetauchte Jason Bourne – Teil des streng geheimen CIA-Programms Treadstone. Im Gegensatz zu Bourne leidet Cross nicht an Gedächtnisschwund, dafür aber an einer Medikamentenabhängigkeit: Bei seinem einsamen Überlebenstraining im unwirtlichen Alaska muss er täglich die gleiche Ration grüner und blauer Pillen schlucken, um die gesteigerte physische wie psychische Leistungsfähigkeit zu behalten, die ihn vom einfachen Soldaten zum Superagenten machte. In einer verlassenen Hütte trifft er auf einen anderen Teilnehmer des Regierungsprojekts, der Nummer 3 (Oscar Isaac) genannt wird. Was die beiden noch nicht wissen: Ihre Vorgesetzten haben das Programm abgesetzt und sind bereits daran, alle beteiligten Agenten zu liquidieren. Als eine Drohne eine Bombe auf die Hütte abwirft, stirbt Nummer 3. Cross kann sich in letzter Sekunde retten und schlägt sich in die Zivilisation durch. Nun muss er alles daransetzen, um an die für ihn lebenswichtigen Pillen zu kommen. Hilfe erhofft er sich von Marta Shearing (Rachel Weisz), die das Programm als Wissenschaftlerin und Ärztin begleitet hat und nun ebenfalls auf der Abschussliste des Killertrupps steht. Nachdem sie nur knapp einem offenbar suizidalen Amoklauf im Labor entkommen ist, wird sie in ihrem Haus von einem Killerkommando heimgesucht. Cross gelingt es, ihre Mörder auszuschalten, und überredet sie, sich mit ihm nach Manila durchzuschlagen. Dort steht die Pharmafabrik, die die für ihn lebenswichtigen Medikamente produziert. Um seine Medikamentenabhängigkeit zu überwinden, will Shearing versuchen, ihm ein aktives Virus zu injizieren, um ihm damit seine Superkräfte zeitlebens in seine DNA zuschreiben. Cross hat nur noch wenige Stunden – ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die Überwachungsmaschinerie beginnt.
Die «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens liefert seit 1953 allabendlich den Nachrichtenüberblick. Im Laufe der Jahre wurde die Sendung immer wieder angepasst – an die technologischen Entwicklungen, vor allem aber an die Bedürfnisse des Publikums. Gleich geblieben ist der Anspruch, jeden Abend die wichtigsten Themen im In- und Ausland kurz und verständlich aufzubereiten. Die «Tagesschau vor 20 Jahren» bietet einen Nachrichtenrückblick in die jüngere Geschichte: Welche Themen bewegten heute vor exakt 20 Jahren? Welche innenpolitischen Debatten und internationalen Konflikte prägten damals die Berichterstattung – und welche davon tun es bis heute? Der Blick ins Archiv bietet die Möglichkeit zum Anknüpfen, Einordnen und Erinnern.
In der Notaufnahme werden nach einem Balkoneinsturz viele Verletzte eingeliefert, allesamt Medizinstudenten. Darunter ist die schwerverletzte Sofia, die sich aber nur um ihren verschwundenen Kittel sorgt. Als Amelia und Owen einen Vorschlag machen, wie sie Sofia retten können, hat Luke zu ihrer Überraschung einen anderen, aber riskanteren Vorschlag. Währenddessen stellen Simon und Benson fest, dass einer der Studenten, Eddy, verschwunden ist. Sie finden ihn auf dem Dach wieder. Alles deutet darauf hin, dass er runterspringen will. Meredith hat derweil andere Sorgen. Von Nick erfährt sie, dass Bailey im Krankenhaus ist. Voller Panik eilt sie zu ihm.
Agent Aaron Cross (Jeremy Renner) ist – wie der untergetauchte Jason Bourne – Teil des streng geheimen CIA-Programms Treadstone. Im Gegensatz zu Bourne leidet Cross nicht an Gedächtnisschwund, dafür aber an einer Medikamentenabhängigkeit: Bei seinem einsamen Überlebenstraining im unwirtlichen Alaska muss er täglich die gleiche Ration grüner und blauer Pillen schlucken, um die gesteigerte physische wie psychische Leistungsfähigkeit zu behalten, die ihn vom einfachen Soldaten zum Superagenten machte. In einer verlassenen Hütte trifft er auf einen anderen Teilnehmer des Regierungsprojekts, der Nummer 3 (Oscar Isaac) genannt wird. Was die beiden noch nicht wissen: Ihre Vorgesetzten haben das Programm abgesetzt und sind bereits daran, alle beteiligten Agenten zu liquidieren. Als eine Drohne eine Bombe auf die Hütte abwirft, stirbt Nummer 3. Cross kann sich in letzter Sekunde retten und schlägt sich in die Zivilisation durch. Nun muss er alles daransetzen, um an die für ihn lebenswichtigen Pillen zu kommen. Hilfe erhofft er sich von Marta Shearing (Rachel Weisz), die das Programm als Wissenschaftlerin und Ärztin begleitet hat und nun ebenfalls auf der Abschussliste des Killertrupps steht. Nachdem sie nur knapp einem offenbar suizidalen Amoklauf im Labor entkommen ist, wird sie in ihrem Haus von einem Killerkommando heimgesucht. Cross gelingt es, ihre Mörder auszuschalten, und überredet sie, sich mit ihm nach Manila durchzuschlagen. Dort steht die Pharmafabrik, die die für ihn lebenswichtigen Medikamente produziert. Um seine Medikamentenabhängigkeit zu überwinden, will Shearing versuchen, ihm ein aktives Virus zu injizieren, um ihm damit seine Superkräfte zeitlebens in seine DNA zuschreiben. Cross hat nur noch wenige Stunden – ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die Überwachungsmaschinerie beginnt.