Alpine Worlds
First Ever Ski Descent On This 56° Climbing Route
Beschreibung und Details
Erstbefahrung einer 56 Grad Route über einer 200 Meter Klippe. Präzision zählt über allem.
Regie : Yannik Lanzendorf

First Ever Ski Descent On This 56° Climbing Route
Erstbefahrung einer 56 Grad Route über einer 200 Meter Klippe. Präzision zählt über allem.
Regie : Yannik Lanzendorf
Possibly The Narrowest Couloir We've Ever Ridden
Extrem eng und steil. Die Weger Brüder bezwingen eines ihrer schmalsten Couloirs.
Regie : Yannik Lanzendorf
We found the gnarliest line in the Dolomites
In den Dolomiten finden sie eine Linie, die selbst erfahrene Profis an ihre Grenzen bringt.
Regie : Yannik Lanzendorf
Pelota, die baskische Leidenschaft
Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.
Regie : Francois Reinhardt
Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.
Regie : Hans Jöchler
Südtirol - Leben unter den Felsen
Geschichten von charismatischen Südtirolern wie Bergbauer Michael Oberhollenzer oder Steinmetz Bernhard Grassl, dazu Bilder von der Fronleichnamsprozession in Sarnthein und anderen Traditionen. Walter Moosmair aus Stuls im hinteren Passeiertal produziert zusammen mit seiner Frau Carolin hochwertiges Bergheu aus biologischem Anbau.
Regie : Stefan Nicolini
Hier lässt sich's leben - Oben und Unten
Am Fuße des niederösterreichischen Ötschers liegt - in einer tiefen Schlucht - das Kleinkraftwerk Wienerbruck. Für den Betrieb der über 100 Jahre alten Anlage verantwortlich ist Andreas Digruber. Gemeinsam mit seinem Sohn bewohnt er eine kleine Dienstwohnung, die - genauso wie das Kraftwerk - per Schrägaufzug zu erreichen ist. Am Kärntner Grafenberg führt Heinrich Untergantschnig auf 1.240 Meter Seehöhe einen alten, selbst renovierten Bergbauernhof. Umgeben von Wäldern und steilen Wiesen führt der Schafzüchter, Kunstschnitzer und Bildhauer gemeinsam mit seinem Hund Steine, einer Hand voll Hühnern und 41 Schafen ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur.
Regie : tba
Die mysteriöse Wolke
Folgen Sie erfahrenen Sportlern durch einsame Wüsten, rasante Stromschnellen, die höchsten Gipfel und tiefsten Ozeane, um atemberaubende Aufnahmen menschlicher Fähigkeiten in ultimativen Abenteuerszenarien zu machen.
Regie : Red Bull Media House
Oceans Seven
Die "Oceans Seven" sind die sieben tückischsten Meereskanäle der Welt. Kein Mensch hat sie bisher mit eigener Kraft bezwungen. Der irische Marathon-Schwimmer Stephen Redmond steht kurz bevor, hat er doch sechs davon bereits geschafft. Jetzt hofft er darauf, dass der Tsugaru-Kanal in Japan sein großes Finale ist.
Regie : Rouven Blankenfeld
Der Falkenflüsterer
Leo Mandlsperger ist eine lebende Legende. Der Vogelmann, wie er respektvoll genannt wird, ist einer der erfolgreichsten Falkner der Welt. Sein Name hat sogar im Nahen Osten Klang. Die von ihm trainierten Tiere stehen auf der Wunschliste reicher Scheichs ganz oben. Kein Wunder, denn Leo Mandlsperger versteht die sensiblen Vögel wie kaum ein anderer. Der Vogelmann aus dem bayerischen Odelzhausen ist mit den Raubvögeln untrennbar verbunden.
Regie : tba
Kärnten
Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.
Regie : Holger Bruckschweiger
Pelota, die baskische Leidenschaft
Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.
Regie : Francois Reinhardt
Südtirol - Leben unter den Felsen
Geschichten von charismatischen Südtirolern wie Bergbauer Michael Oberhollenzer oder Steinmetz Bernhard Grassl, dazu Bilder von der Fronleichnamsprozession in Sarnthein und anderen Traditionen. Walter Moosmair aus Stuls im hinteren Passeiertal produziert zusammen mit seiner Frau Carolin hochwertiges Bergheu aus biologischem Anbau.
Regie : Stefan Nicolini
Hier lässt sich's leben - Oben und Unten
Am Fuße des niederösterreichischen Ötschers liegt - in einer tiefen Schlucht - das Kleinkraftwerk Wienerbruck. Für den Betrieb der über 100 Jahre alten Anlage verantwortlich ist Andreas Digruber. Gemeinsam mit seinem Sohn bewohnt er eine kleine Dienstwohnung, die - genauso wie das Kraftwerk - per Schrägaufzug zu erreichen ist. Am Kärntner Grafenberg führt Heinrich Untergantschnig auf 1.240 Meter Seehöhe einen alten, selbst renovierten Bergbauernhof. Umgeben von Wäldern und steilen Wiesen führt der Schafzüchter, Kunstschnitzer und Bildhauer gemeinsam mit seinem Hund Steine, einer Hand voll Hühnern und 41 Schafen ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur.
Regie : tba
Die mysteriöse Wolke
Folgen Sie erfahrenen Sportlern durch einsame Wüsten, rasante Stromschnellen, die höchsten Gipfel und tiefsten Ozeane, um atemberaubende Aufnahmen menschlicher Fähigkeiten in ultimativen Abenteuerszenarien zu machen.
Regie : Red Bull Media House
Oceans Seven
Die "Oceans Seven" sind die sieben tückischsten Meereskanäle der Welt. Kein Mensch hat sie bisher mit eigener Kraft bezwungen. Der irische Marathon-Schwimmer Stephen Redmond steht kurz bevor, hat er doch sechs davon bereits geschafft. Jetzt hofft er darauf, dass der Tsugaru-Kanal in Japan sein großes Finale ist.
Regie : Rouven Blankenfeld
ORF III begibt sich auf einen filmischen Streifzug quer durch den Vinschgau, der sich im Westen Südtirols über 80 km vom Reschenpass bis hin zur Kurstadt Meran erstreckt. Neben unzähligen historischen Bauten wie dem Kloster Marienberg, der höchstgelegenen Abtei Europas oder den jahrhundertealten Waalwegen in den Bergen, wird im Tal die Landschaft von prächtigen Apfel und Marillenbäumen gesäumt. Und Onkel Taa gewährt Einblick in die größte Habsburger Privatsammlung der Welt, die er in seinem Museum zur Schau stellt. Ein "Land der Berge" ganz nach dem Motto: Berge, Menschen und Geschichten.
Regie : Hans Jöchler
Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.
Regie : Hans Jöchler
Pelota, die baskische Leidenschaft
Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.
Regie : Francois Reinhardt
Kärnten
Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.
Regie : Holger Bruckschweiger
Im Mariazellerland
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
Regie : Peter Rautek
Glocken, Glück und Grauvieh - Ein Leben mit Kühen
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
Regie : Brigitte Kornberger
Die Adria, das Salzkammergut, der Garda- und der Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler seit der Zeit der Habsburger Monarchie. Man reiste mit den Annehmlichkeiten der Stadt aufs Land, um dort wie in einem Freiluftsalon die Vorzüge von gut gepflegter Natur und urbaner Geselligkeit miteinander zu verbinden. Literaten, Schauspieler und Komponisten ließen sich von der inszenierten Naturidylle inspirieren. Bis heute sind die ehemaligen Sommerfrische-Orte geprägt von der Nostalgie einer vermeintlich "guten alten Zeit" im kaiserlichen Österreich.
Regie : Gernot Stadler
Der Schöckl so sagt man gerne. Seine Beliebtheit bei den Naturverbundenen und Sportlichen der nahegelegenen Stadt ist unumstritten. Doch folgt man oben am Berg der morgendlichen Sonne, so zeigt sich zwischen Landeshauptstadt und "ihrem" Berg das wahre Reich des Schöckls.
Regie : Wilma Pradetto
Kärnten
Teil 1 der Sendung führt quer durch Kärnten: Von den Hohen Tauern und der Großglockner-Region wandert Harald Krassnitzer durch das Mölltal und die Nockberge. In Gmünd erlebt er den Wandel einer alten Handels- in eine moderne Künstlerstadt und auf der Alexanderalm besucht er einen Senner, der seinem bisherigen Leben den Rücken gekehrt hat, um nun auf der Alm Butter und Käse zu produzieren.
Regie : Holger Bruckschweiger
Pelota, die baskische Leidenschaft
Wohl kaum eine Sportart verbindet die Menschen im Baskenland so sehr wie Pelota. Gelegen auf der Grenze zwischen Frankreich und Spanien, sieht sich die Region bis heute als eigenständige Provinz mit einer gemeinsamen Kultur, Sprache und Identität. Über die Jahrhunderte gab es immer wieder Bestrebungen sich zu lösen und einen eigenen Staat zu errichten. Was mitunter gar in Gewalttätigkeiten mündete. Heute gilt die Region als friedlich, die eigene Identität wird dennoch betont und gepflegt. Das Pelota-Spiel ist ein wichtiger Teil davon. Man kann Pelota mit der Hand spielen oder mit einem Schläger, auch mit einem eigens angefertigten Handschuh. Wichtig ist, dass es eine gegenüberliegende Wand gibt, die den geworfenen Ball abfängt und zurückprallen lässt. Was sich einfach anhört, erfordert Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Im Baskenland wurde dieser Sport erfunden, und noch heute spielen ihn bereits die Kinder auf öffentlichen Plätzen und Straßen. Pelota gilt als das Spiel der Basken. Und als eines der wichtigsten identitätsstiftenden Merkmale einer Provinz, welche eine bewegte Geschichte hinter sich hat, die aus sieben Provinzen besteht und auf der Grenze zweier Länder liegt. Ellande Alfaro spielte lange Zeit als Profi Pelota, heute produziert er die Bälle für das Spiel, die aus Gummi, Schafwolle und anderen einheimischen Materialien bestehen. In seiner Freizeit ist er als Schiedsrichter unterwegs, bewertet Spiele und unterrichtet junge Spieler. Die Brüder Jon und Paxti Tambour sind bis heute aktiv, spielen in der baskischen Liga. Für sie alle ist wichtig, dass Pelota lebendig bleibt. Denn auch wenn die Proteste nach mehr Eigenständigkeit heute nicht mehr gewaltsam ausgetragen werden, so ist es den Basken doch wichtig, ihre Gemeinsamkeiten gegenüber der Außenwelt zu betonen und zu pflegen. Mit friedlichen Mitteln.
Regie : Francois Reinhardt
Im Mariazellerland
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
Regie : Peter Rautek
Glocken, Glück und Grauvieh - Ein Leben mit Kühen
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
Regie : Brigitte Kornberger
Die Adria, das Salzkammergut, der Garda- und der Wörthersee und die Dolomiten waren die beliebtesten Ziele der Sommerfrischler seit der Zeit der Habsburger Monarchie. Man reiste mit den Annehmlichkeiten der Stadt aufs Land, um dort wie in einem Freiluftsalon die Vorzüge von gut gepflegter Natur und urbaner Geselligkeit miteinander zu verbinden. Literaten, Schauspieler und Komponisten ließen sich von der inszenierten Naturidylle inspirieren. Bis heute sind die ehemaligen Sommerfrische-Orte geprägt von der Nostalgie einer vermeintlich "guten alten Zeit" im kaiserlichen Österreich.
Regie : Gernot Stadler
Der Schöckl so sagt man gerne. Seine Beliebtheit bei den Naturverbundenen und Sportlichen der nahegelegenen Stadt ist unumstritten. Doch folgt man oben am Berg der morgendlichen Sonne, so zeigt sich zwischen Landeshauptstadt und "ihrem" Berg das wahre Reich des Schöckls.
Regie : Wilma Pradetto
Prächtige Schlösser und Residenzen inmitten faszinierender Natur: In dieser Dokumentation wird ein Blick auf Schloss Neuschwanstein geworfen, das von einem ehemaligen König Bayerns erbaut wurde. Zwischen illusionistischen Wandmalereien, golddurchwirkten Stoffen und allerlei Gegenständen ist das Schloss mit verschiedenen Leitmotiven verziert. Der Schwan, als Wappentier und Symbol der Reinheit, ist in vielen Ecken und Winkeln wiederzufinden. Auch das umliegende Gebirge, aus dem mehr als 340 Quellen entspringen, wird im Laufe dieses Films erkundet.
Regie : Hans Jöchler
Südtirol - Leben unter den Felsen
Geschichten von charismatischen Südtirolern wie Bergbauer Michael Oberhollenzer oder Steinmetz Bernhard Grassl, dazu Bilder von der Fronleichnamsprozession in Sarnthein und anderen Traditionen. Walter Moosmair aus Stuls im hinteren Passeiertal produziert zusammen mit seiner Frau Carolin hochwertiges Bergheu aus biologischem Anbau.
Regie : Stefan Nicolini
Hoher Göll - Winter
Der Hohe Göll liegt zwischen Watzmann und Königssee im Westen und dem Salzachtal mit Salzburg im Osten. Quer über den 2.522 Meter hohen Gebirgsstock verläuft die Grenze zwischen Bayern und Österreich bzw. dem Salzburger Land. In dieser Bergwelten-Folge erkunden wir den Hohen Göll im Winter. Kalendarisch beginnt er am 21.12. mit der feierlichen Wintersonnenwende. Dann folgen wir einem Berufsjäger in seinem Revier im Göll-Massiv. Gerade im Winter ist die Hege und Pflege des Wildes überlebenswichtig. Der Hohe Göll ist auch ein grandioses Revier für Bergsportler: Wir erleben ein eisiges Canyoning-Abenteuer im Bluntautal, eine Überschreitung des ganzen Göll-Massivs auf Ski und eine extreme Ski-Abfahrt in der steilen Ostwand. Wir besuchen das Salzbergwerk in Bad Dürrnberg und erfahren mehr über die Sage vom bösen Göll-Weib und dem Wetterbock. Denn der Hohe Göll ist ein Berg mit vielen Geschichten und eine ganze, spannende Bergwelt.
Regie : tba