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Beschreibung und Details
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Rettet Susi
Joe Malina, ein liebenswerter Spinner, hofft, in einem verlassenen Bergwerkstollen Gold zu finden. Er bereitet soeben eine Sprengung vor, als das Nachbarskind Wally mit seiner Puppe in den Stolleneingang läuft, um dort zu spielen. Vergeblich versucht Joe, das Mädchen davon abzuhalten und die Sprengladungen zu deaktivieren. Eine enorme Explosion lässt den Stollen einstürzen. Wally wird im Bergwerk eingeschlossen. Joe kann sich schwer verletzt bis zur Straße schleppen, bricht dann aber bewusstlos zusammen. Wallys Mutter findet ihn und holt Hilfe, ohne zu wissen, dass ihre kleine Tochter im Bergwerk eingeschlossen ist. Die B-Crew fliegt den Einsatz und bringt Joe in die Klinik. Wally wird unterdessen bereits hektisch von ihren Eltern gesucht. Die Polizei bittet die Medicopter um Unterstützung bei der Suche nach dem Mädchen. Erst in der Klinik kann Joe die Ärzte über das Verbleiben von Wally und die weiteren Sprengladungen im Stollen informieren. Im Wettlauf gegen die Zeit versucht die A-Crew, Wally aus dem eingestürzten Bergwerk zu holen, bevor noch weitere Sprengladungen in die Luft gehen. Berger gelingt es, sich über einen Luftschacht zu dem Kind abzuseilen und Wally zu retten. Im Helicopter beginnt das Mädchen zu schluchzen und stammelt etwas von Susi, die mit abgerissenem Bein noch im Stollen liegt. Die Crew ist vollkommen schockiert, denn sie nimmt an, dass sich ein weiteres Kind in Lebensgefahr befindet. Peter Berger seilt sich nochmals ab und bezahlt die Rettung der Puppe Susi beinahe mit seinem Leben.
Regie : Wolfgang Dickmann, Daniela Stenger, Klausia Hoffernig
Besetzung : Serge Falck, Anja Freese, Rainer Grenkowitz, Wolfgang Krewe, Axel Pape, Sabine Petzl, Manfred Stücklschwaiger, Roswitha Meyer, Tom Mikulla, Julius Jellinek, Urs Remond, Laura Mazzuchelli, Nicola Etzelstorfer, Pamela Marquardt, Hartmut Ehler, Margot Vuga, Edita Malovcic, Hanno Pöschl
Geld gegen Leben
Der Gangster Sven Berchtold kommt mit einem Koffer voller Geld auf dem Flughafen an. Als er merkt, dass ihn seine Gegenspieler Murnau und Kulikow bereits erwarten, deponiert er das Geld rasch in einem Schließfach, ohne dass die beiden etwas davon merken. Mit dem - nun leeren - Koffer steigt er in sein Auto und versucht, Murnau und Kulikow abzuhängen. Als ihm das nicht gelingt, reißt er sein Fahrzeug plötzlich herum und rast Murnau und Kulikow frontal entgegen. Dieses wahnwitzige Manöver bekommt die A-Crew durch Zufall aus der Luft mit. Unmittelbar nach dem unvermeidbaren Crash landet der Helicopter. Für Kulikow kommt jede Hilfe zu spät. Berchtold wird mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus geflogen, wo er ins Koma fällt. Murnau ist mit ein paar Kratzern davongekommen. Als er Berchtolds Koffer - aufgeklappt und leer - auf dem Feld liegen sieht, glaubt er, dass sich die Medicoptercrew das Geld angeeignet hat. Gemeinsam mit seinem Kumpel Vastic lockt er den Medicopter durch einen fingierten Notruf in ein entlegenes Bauernhaus. Er weiß allerdings nicht, dass dieser Einsatz von der B-Crew geflogen wird. Kurzerhand nimmt er die B-Crew als Geisel und lässt sich zum Medicopter-Stützpunkt fliegen. Aber auch die A-Crew hat natürlich keine Ahnung, wovon Murnau spricht. Murnau droht, einen nach dem anderen zu erschießen, bis er erfährt, wo das Geld versteckt ist. Die A-Crew erkennt, dass es vorerst besser ist, so zu tun, als hätte man das Geld. Sie erklärt sich bereit, die Gangster zum Versteck des Geldes zu fliegen. Murnau schickt Vastic mit der A-Crew los. Er bleibt auf der Basis, um die B-Crew und Max zu bewachen. Während des Fluges gelingt es der A-Crew, Vastic zu überwältigen. Per Funk informieren sie Murnau über die neue Situation und bieten ihm - im Austausch gegen ihre Kollegen - Vastic und die Hälfte des Geldes an. Murnau bleibt nichts anderes übrig, als auf den Handel einzugehen. Er bestimmt ein verlassenes Sägewerk als Übergabeort. Die A-Crew hofft, dass ihr Bluff so lange hält, bis sie die Kollegen aus der Gewalt des Gangsters befreit haben. Als Murnau wutentbrannt bemerkt, dass der Medicopter statt des Geldes eine Tasche voller Wundkompressen abgeworfen hat, bezahlen das Karin und Biggi beinahe mit dem Leben. In letzter Sekunde gelingt es der A-Crew, Murnau unschädlich zu machen und die beiden Frauen zu retten.
Regie : Wolfgang Dickmann, Daniela Stenger, Klausia Hoffernig
Besetzung : Anja Freese, Rainer Grenkowitz, Wolfgang Krewe, Axel Pape, Manfred Stücklschwaiger, Serge Falck, Roswitha Meyer, Sabine Petzl, Tom Mikulla, Urs Remond, Julius Jellinek, Nicola Etzelstorfer, Laura Mazzuchelli, Edita Malovcic, Hartmut Ehler, Zejlko Loncar, Andreas Stoek, Klaus Händl, Robert Ritter, Sven Berchtold, Hanno Pöschl
Tödliches Wissen
Auf dem Heimweg von seinem Geschäftspartner Sergej Limov wird der Industrielle Jürgen Tirnhoff durch eine Autobombe lebensgefährlich verletzt. Die Polizei vermutet einen Anschlag der Russenmafia. Die A-Crew des Medicopter wird angefordert und fliegt Tinhoff in die nächste Klinik. Kurz vor dem Rückflug findet Peter Berger eine Insulinampulle im Helicopter. Lüdwitz geht nochmals in die Klinik zurück, um die Ärzte über eine mögliche Zuckerkrankheit des Patienten zu informieren. Er wird unfreiwillig Zeuge, wie Tirnhoff von falschen Ärzten im OP ermordet wird, und er erkennt deutlich das Gesicht von Sergej Limov. Limovs Leute starten sofort eine gnadenlose Verfolgungsjagd auf Lüdwitz. Als Michael Lüdwitz nicht zum Medicopter zurückkehrt, und die Kollegen von dem - soeben verübten - Mord an Tirnhoff hören, ahnen sie, dass Michael etwas zugestoßen ist. Lüdwitz gelingt es, in einem gestohlenen Kleinlaster zu flüchten. Doch bald sind ihm die Gangster wieder auf den Fersen. Als er den Kleinlaster zu Schrott fährt, hinterlässt er sein Medicopter-Emblem in dem Fahrzeug. Die Polizei findet es und informiert die Hubschrauberbesatzung. Wächter und Berger erfahren so zumindest die Richtung, in die sie fliegen müssen, um nach Lüdwitz zu suchen. Auch die B-Crew beteiligt sich an der Suche nach Michael. Dem sind Limovs Leute bereits dicht auf den Fersen. Die Gangster eröffnen immer wieder das Feuer auf ihn. In einer tollkühnen Aktion und unter Einsatz ihres Lebens gelingt es Michaels Kollegen, ihn vor Limovs Leuten zu retten. Im Polizeipräsidium wird Lüdwitz klar gemacht, dass er - egal ob er gegen Limov aussagt oder nicht - ein toter Mann ist. Die Russenmafia wird ihn in jedem Fall töten. Seine einzige Chance ist es, sich im Rahmen eines Zeugenschutzprogrammes noch in der gleichen Nacht mit neuer Identität an einen unbekannten Ort irgendwo auf der Welt bringen zu lassen. Nur sein Sohn darf ihn begleiten. Geschockt erkennen Lüdwitz und Karin, dass es für sie keine Zukunft mehr gibt. Lüdwitz macht seine Aussage und nimmt Abschied von Karin und seinen Freunden, bevor er mit Dirk das Flugzeug besteigt, das ihn in ein neues Leben bringen wird.
Regie : Wolfgang Dickmann
Besetzung : Anja Freese, Rainer Grenkowitz, Wolfgang Krewe, Axel Pape, Manfred Stücklschwaiger, Serge Falck, Roswitha Meyer, Sabine Petzl, Tom Mikulla, Urs Remond, Julius Jellinek, Nicola Etzelstorfer, Laura Mazzuchelli, Edita Malovcic, Erhart Puschnig, Hartmut Ehler, Hanno Pöschl
Rettet Susi
Joe Malina, ein liebenswerter Spinner, hofft, in einem verlassenen Bergwerkstollen Gold zu finden. Er bereitet soeben eine Sprengung vor, als das Nachbarskind Wally mit seiner Puppe in den Stolleneingang läuft, um dort zu spielen. Vergeblich versucht Joe, das Mädchen davon abzuhalten und die Sprengladungen zu deaktivieren. Eine enorme Explosion lässt den Stollen einstürzen. Wally wird im Bergwerk eingeschlossen. Joe kann sich schwer verletzt bis zur Straße schleppen, bricht dann aber bewusstlos zusammen. Wallys Mutter findet ihn und holt Hilfe, ohne zu wissen, dass ihre kleine Tochter im Bergwerk eingeschlossen ist. Die B-Crew fliegt den Einsatz und bringt Joe in die Klinik. Wally wird unterdessen bereits hektisch von ihren Eltern gesucht. Die Polizei bittet die Medicopter um Unterstützung bei der Suche nach dem Mädchen. Erst in der Klinik kann Joe die Ärzte über das Verbleiben von Wally und die weiteren Sprengladungen im Stollen informieren. Im Wettlauf gegen die Zeit versucht die A-Crew, Wally aus dem eingestürzten Bergwerk zu holen, bevor noch weitere Sprengladungen in die Luft gehen. Berger gelingt es, sich über einen Luftschacht zu dem Kind abzuseilen und Wally zu retten. Im Helicopter beginnt das Mädchen zu schluchzen und stammelt etwas von Susi, die mit abgerissenem Bein noch im Stollen liegt. Die Crew ist vollkommen schockiert, denn sie nimmt an, dass sich ein weiteres Kind in Lebensgefahr befindet. Peter Berger seilt sich nochmals ab und bezahlt die Rettung der Puppe Susi beinahe mit seinem Leben.
Regie : Wolfgang Dickmann, Daniela Stenger, Klausia Hoffernig
Besetzung : Serge Falck, Anja Freese, Rainer Grenkowitz, Wolfgang Krewe, Axel Pape, Sabine Petzl, Manfred Stücklschwaiger, Roswitha Meyer, Tom Mikulla, Julius Jellinek, Urs Remond, Laura Mazzuchelli, Nicola Etzelstorfer, Pamela Marquardt, Hartmut Ehler, Margot Vuga, Edita Malovcic, Hanno Pöschl
Geld gegen Leben
Der Gangster Sven Berchtold kommt mit einem Koffer voller Geld auf dem Flughafen an. Als er merkt, dass ihn seine Gegenspieler Murnau und Kulikow bereits erwarten, deponiert er das Geld rasch in einem Schließfach, ohne dass die beiden etwas davon merken. Mit dem - nun leeren - Koffer steigt er in sein Auto und versucht, Murnau und Kulikow abzuhängen. Als ihm das nicht gelingt, reißt er sein Fahrzeug plötzlich herum und rast Murnau und Kulikow frontal entgegen. Dieses wahnwitzige Manöver bekommt die A-Crew durch Zufall aus der Luft mit. Unmittelbar nach dem unvermeidbaren Crash landet der Helicopter. Für Kulikow kommt jede Hilfe zu spät. Berchtold wird mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus geflogen, wo er ins Koma fällt. Murnau ist mit ein paar Kratzern davongekommen. Als er Berchtolds Koffer - aufgeklappt und leer - auf dem Feld liegen sieht, glaubt er, dass sich die Medicoptercrew das Geld angeeignet hat. Gemeinsam mit seinem Kumpel Vastic lockt er den Medicopter durch einen fingierten Notruf in ein entlegenes Bauernhaus. Er weiß allerdings nicht, dass dieser Einsatz von der B-Crew geflogen wird. Kurzerhand nimmt er die B-Crew als Geisel und lässt sich zum Medicopter-Stützpunkt fliegen. Aber auch die A-Crew hat natürlich keine Ahnung, wovon Murnau spricht. Murnau droht, einen nach dem anderen zu erschießen, bis er erfährt, wo das Geld versteckt ist. Die A-Crew erkennt, dass es vorerst besser ist, so zu tun, als hätte man das Geld. Sie erklärt sich bereit, die Gangster zum Versteck des Geldes zu fliegen. Murnau schickt Vastic mit der A-Crew los. Er bleibt auf der Basis, um die B-Crew und Max zu bewachen. Während des Fluges gelingt es der A-Crew, Vastic zu überwältigen. Per Funk informieren sie Murnau über die neue Situation und bieten ihm - im Austausch gegen ihre Kollegen - Vastic und die Hälfte des Geldes an. Murnau bleibt nichts anderes übrig, als auf den Handel einzugehen. Er bestimmt ein verlassenes Sägewerk als Übergabeort. Die A-Crew hofft, dass ihr Bluff so lange hält, bis sie die Kollegen aus der Gewalt des Gangsters befreit haben. Als Murnau wutentbrannt bemerkt, dass der Medicopter statt des Geldes eine Tasche voller Wundkompressen abgeworfen hat, bezahlen das Karin und Biggi beinahe mit dem Leben. In letzter Sekunde gelingt es der A-Crew, Murnau unschädlich zu machen und die beiden Frauen zu retten.
Regie : Wolfgang Dickmann, Daniela Stenger, Klausia Hoffernig
Besetzung : Anja Freese, Rainer Grenkowitz, Wolfgang Krewe, Axel Pape, Manfred Stücklschwaiger, Serge Falck, Roswitha Meyer, Sabine Petzl, Tom Mikulla, Urs Remond, Julius Jellinek, Nicola Etzelstorfer, Laura Mazzuchelli, Edita Malovcic, Hartmut Ehler, Zejlko Loncar, Andreas Stoek, Klaus Händl, Robert Ritter, Sven Berchtold, Hanno Pöschl
Tödliches Wissen
Auf dem Heimweg von seinem Geschäftspartner Sergej Limov wird der Industrielle Jürgen Tirnhoff durch eine Autobombe lebensgefährlich verletzt. Die Polizei vermutet einen Anschlag der Russenmafia. Die A-Crew des Medicopter wird angefordert und fliegt Tinhoff in die nächste Klinik. Kurz vor dem Rückflug findet Peter Berger eine Insulinampulle im Helicopter. Lüdwitz geht nochmals in die Klinik zurück, um die Ärzte über eine mögliche Zuckerkrankheit des Patienten zu informieren. Er wird unfreiwillig Zeuge, wie Tirnhoff von falschen Ärzten im OP ermordet wird, und er erkennt deutlich das Gesicht von Sergej Limov. Limovs Leute starten sofort eine gnadenlose Verfolgungsjagd auf Lüdwitz. Als Michael Lüdwitz nicht zum Medicopter zurückkehrt, und die Kollegen von dem - soeben verübten - Mord an Tirnhoff hören, ahnen sie, dass Michael etwas zugestoßen ist. Lüdwitz gelingt es, in einem gestohlenen Kleinlaster zu flüchten. Doch bald sind ihm die Gangster wieder auf den Fersen. Als er den Kleinlaster zu Schrott fährt, hinterlässt er sein Medicopter-Emblem in dem Fahrzeug. Die Polizei findet es und informiert die Hubschrauberbesatzung. Wächter und Berger erfahren so zumindest die Richtung, in die sie fliegen müssen, um nach Lüdwitz zu suchen. Auch die B-Crew beteiligt sich an der Suche nach Michael. Dem sind Limovs Leute bereits dicht auf den Fersen. Die Gangster eröffnen immer wieder das Feuer auf ihn. In einer tollkühnen Aktion und unter Einsatz ihres Lebens gelingt es Michaels Kollegen, ihn vor Limovs Leuten zu retten. Im Polizeipräsidium wird Lüdwitz klar gemacht, dass er - egal ob er gegen Limov aussagt oder nicht - ein toter Mann ist. Die Russenmafia wird ihn in jedem Fall töten. Seine einzige Chance ist es, sich im Rahmen eines Zeugenschutzprogrammes noch in der gleichen Nacht mit neuer Identität an einen unbekannten Ort irgendwo auf der Welt bringen zu lassen. Nur sein Sohn darf ihn begleiten. Geschockt erkennen Lüdwitz und Karin, dass es für sie keine Zukunft mehr gibt. Lüdwitz macht seine Aussage und nimmt Abschied von Karin und seinen Freunden, bevor er mit Dirk das Flugzeug besteigt, das ihn in ein neues Leben bringen wird.
Regie : Wolfgang Dickmann
Besetzung : Anja Freese, Rainer Grenkowitz, Wolfgang Krewe, Axel Pape, Manfred Stücklschwaiger, Serge Falck, Roswitha Meyer, Sabine Petzl, Tom Mikulla, Urs Remond, Julius Jellinek, Nicola Etzelstorfer, Laura Mazzuchelli, Edita Malovcic, Erhart Puschnig, Hartmut Ehler, Hanno Pöschl