Life of Tao
Wer qualifiziert sich für die FREERIDE WORLD TOUR 2024 in Zell am See-Kaprun?
Beschreibung und Details
Tao beim FWT-Qualifier in Kaprun: spannende Einblicke in die Freeride-Elite.
Regie : Yannik Lanzendorf

Wer qualifiziert sich für die FREERIDE WORLD TOUR 2024 in Zell am See-Kaprun?
Tao beim FWT-Qualifier in Kaprun: spannende Einblicke in die Freeride-Elite.
Regie : Yannik Lanzendorf
Unser 7000 km Ski-Roadtrip durch Südamerika
7000 km Abenteuer: Tao reist durch Chile und Argentinien auf der Jagd nach Powder.
Regie : Yannik Lanzendorf
Bester Winter in Chile seit 20 Jahren!
Rekordschnee in Chile: Tao erlebt den besten Winter seit Jahrzehnten in den Anden.
Regie : Yannik Lanzendorf
Tradition am Steilhang - Die Schweiz und ihre Wildheuer
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere auch oberhalb der Weiden. Dafür braucht es vor allem Kondition und absolute Trittsicherheit. Doch es lohnt sich, denn Wildheu ist extrem gesund für die Tiere, das regelmäßige Mähen hält die Wiesen frei von Wildwuchs und ist obendrein ein Schutz vor Lawinen. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Sepp Herger ist von Kindesbeinen an mit seinen Eltern auf der Alm, ein anderes Leben kann er sich kaum vorstellen. Vor acht Jahren hat er sich eine eigene Bergweide im Kanton Uri gekauft, hier lebt er den Sommer über mit seiner Frau Andrea in 1500 Metern Höhe. Die beiden hüten dort oben 80 Kühe, haben eine eigene Ziegenzucht, sind Käsebauern und nicht zuletzt Wildheuer. Die schwer zugänglichen Wildheuwiesen, liebevoll "Wildi" genannt, sind voller Kräuter und Blumen, das Heu ist nährstoffreich und regelmäßiges Mähen sorgt dafür, dass die Flächen frei von Wald bleiben und damit auch sicher vor Lawinen. Dafür zahlt der Kanton seinen Bauern sogar Geld. Doch das Wildheuen bleibt nicht nur körperlich mühsam, sondern ist vor allem extrem gefährlich. Der Tag im Sommer beginnt früh für Sepp und seine Frau. Nachdem die Kühe im Freien, direkt auf der Alm, gemolken wurden, geht es für Andrea in die eigene Käserei und für Sepp auf die "Wildi", die steilen Wildheuwiesen. Nicht nur, dass er das Heu der Wiesen überweigend von Hand mäht, er muss es auch zu 80 Kilogramm schweren Ballen binden. Allein sechs Tonnen wurden es in diesem Sommer. Auf noch steileren und höher gelegenen Wiesen kommt auch schon mal schweres Gerät zum Einsatz: Mäher und Helikopter. Ein Abenteuer ganz in der Tradition der Schweizer Bergbauern vor einer atemberaubenden Kulisse
Regie : Anja Reiß
Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.
Regie : Hans Jöchler
Die ebenso beeindruckende wie vielfältige Südtiroler Berglandschaft ist der Star dieser Dokumentation: Von Norden, dem Obernberger Tal am Brenner, geht es quer durch die Täler bis in den Süden zu den Rittner Erdpyramiden, oberhalb von Bozen. Auf seiner Reise durch das norditalienische Alpenland trifft Filmemacher Hans Jöchler auf Einheimische, die in dieser Region nicht nur im Einklang mit der Natur arbeiten, sondern vor allem auch leben. Zum Finale dieser Dokumentation geht es nochmals hoch hinaus: auf die höchsten Berge der Region, den Ortler und die Königsspitze.
Regie : Hans Jöchler
Der Mondsee
Heimatleuchten: Eine sommerliche Reise auf, über und unter Wasser - am einzigen großen See Österreichs, der zur Gänze in privater Hand ist. Wie ein spiegelverkehrtes S liegt der Mondsee in der Landschaft. "Heimatleuchten" besucht an diesem außergewöhnlichen Ort Berufsfischer, die nicht schwimmen lernen durften, eine Kapitänsfamilie, die in einem windschiefen Haus wohnt und Trachtenfrauen, die sich - mangels Haaren -Tücher direkt auf die Kopfhaut stechen. Ein Tischler baut in seiner Werkstatt in Mondsee außergewöhnliche SUP-Boards aus Holz und ein Privatdedektiv dreht mit seinem russischen Sportflugzeug spektakuläre Loopings über dem See, während hoch spezialisierte Unterwasser-Archäologen in die Tiefen des Sees abtauchen, um Spuren menschlichen Lebens von vor 6.000 Jahren zu finden. Der Mondsee lädt ein zu einer sommerlichen Erkundungsreise zu Lande, in luftigen Höhen und mystischen Tiefen.
Regie : Daniela Bernhart
Kein Limit
Ohne linken Unterarm geboren will Kletterin Maureen Beck nicht "inspirieren", sondern Leistung zeigen. Ihr Ziel sind steile Überhänge und harte Boulder - mit Technik, Mut und Fokus.
Regie : Taylor Keating, Cedar Wright
Der Weg des Lebens
Er jagt der vielleicht ersten E12 der Welt hinterher - der härtesten Route seines Lebens -, doch für James Pearson wartet die größte Herausforderung im Inneren: der Weg zur Selbstakzeptanz.
Regie : Raphael Fourau
Der Film begleitet ganz persönliche Abenteuer von Menschen in allen Regionen Österreichs - allein oder im Team, in der Natur, im Beruf oder als Berufung - und widmet sich den stillen Helden des Alltags: den Bergrettern.
Regie : Christian Rost
Facing the Freeze
Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
Regie : Mika Hirvonen, Guido Perrini, Acke Salo, Jani Honkakoski
Tradition am Steilhang - Die Schweiz und ihre Wildheuer
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere auch oberhalb der Weiden. Dafür braucht es vor allem Kondition und absolute Trittsicherheit. Doch es lohnt sich, denn Wildheu ist extrem gesund für die Tiere, das regelmäßige Mähen hält die Wiesen frei von Wildwuchs und ist obendrein ein Schutz vor Lawinen. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Sepp Herger ist von Kindesbeinen an mit seinen Eltern auf der Alm, ein anderes Leben kann er sich kaum vorstellen. Vor acht Jahren hat er sich eine eigene Bergweide im Kanton Uri gekauft, hier lebt er den Sommer über mit seiner Frau Andrea in 1500 Metern Höhe. Die beiden hüten dort oben 80 Kühe, haben eine eigene Ziegenzucht, sind Käsebauern und nicht zuletzt Wildheuer. Die schwer zugänglichen Wildheuwiesen, liebevoll "Wildi" genannt, sind voller Kräuter und Blumen, das Heu ist nährstoffreich und regelmäßiges Mähen sorgt dafür, dass die Flächen frei von Wald bleiben und damit auch sicher vor Lawinen. Dafür zahlt der Kanton seinen Bauern sogar Geld. Doch das Wildheuen bleibt nicht nur körperlich mühsam, sondern ist vor allem extrem gefährlich. Der Tag im Sommer beginnt früh für Sepp und seine Frau. Nachdem die Kühe im Freien, direkt auf der Alm, gemolken wurden, geht es für Andrea in die eigene Käserei und für Sepp auf die "Wildi", die steilen Wildheuwiesen. Nicht nur, dass er das Heu der Wiesen überweigend von Hand mäht, er muss es auch zu 80 Kilogramm schweren Ballen binden. Allein sechs Tonnen wurden es in diesem Sommer. Auf noch steileren und höher gelegenen Wiesen kommt auch schon mal schweres Gerät zum Einsatz: Mäher und Helikopter. Ein Abenteuer ganz in der Tradition der Schweizer Bergbauern vor einer atemberaubenden Kulisse
Regie : Anja Reiß
Die ebenso beeindruckende wie vielfältige Südtiroler Berglandschaft ist der Star dieser Dokumentation: Von Norden, dem Obernberger Tal am Brenner, geht es quer durch die Täler bis in den Süden zu den Rittner Erdpyramiden, oberhalb von Bozen. Auf seiner Reise durch das norditalienische Alpenland trifft Filmemacher Hans Jöchler auf Einheimische, die in dieser Region nicht nur im Einklang mit der Natur arbeiten, sondern vor allem auch leben. Zum Finale dieser Dokumentation geht es nochmals hoch hinaus: auf die höchsten Berge der Region, den Ortler und die Königsspitze.
Regie : Hans Jöchler
Der Mondsee
Heimatleuchten: Eine sommerliche Reise auf, über und unter Wasser - am einzigen großen See Österreichs, der zur Gänze in privater Hand ist. Wie ein spiegelverkehrtes S liegt der Mondsee in der Landschaft. "Heimatleuchten" besucht an diesem außergewöhnlichen Ort Berufsfischer, die nicht schwimmen lernen durften, eine Kapitänsfamilie, die in einem windschiefen Haus wohnt und Trachtenfrauen, die sich - mangels Haaren -Tücher direkt auf die Kopfhaut stechen. Ein Tischler baut in seiner Werkstatt in Mondsee außergewöhnliche SUP-Boards aus Holz und ein Privatdedektiv dreht mit seinem russischen Sportflugzeug spektakuläre Loopings über dem See, während hoch spezialisierte Unterwasser-Archäologen in die Tiefen des Sees abtauchen, um Spuren menschlichen Lebens von vor 6.000 Jahren zu finden. Der Mondsee lädt ein zu einer sommerlichen Erkundungsreise zu Lande, in luftigen Höhen und mystischen Tiefen.
Regie : Daniela Bernhart
Kein Limit
Ohne linken Unterarm geboren will Kletterin Maureen Beck nicht "inspirieren", sondern Leistung zeigen. Ihr Ziel sind steile Überhänge und harte Boulder - mit Technik, Mut und Fokus.
Regie : Taylor Keating, Cedar Wright
Der Weg des Lebens
Er jagt der vielleicht ersten E12 der Welt hinterher - der härtesten Route seines Lebens -, doch für James Pearson wartet die größte Herausforderung im Inneren: der Weg zur Selbstakzeptanz.
Regie : Raphael Fourau
FWT Fieberbrunn Face Check - Freeride World Tour 2023
Tao checkt das legendäre Fieberbrunn-Face und erlebt Freeride-Action hautnah.
Regie : Yannik Lanzendorf
Sturmchaos am Arlberg
Wind, Whiteout, Schnee: Tao trotzt Sturm und findet Lines im Chaos.
Regie : Yannik Lanzendorf
Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.
Regie : Hans Jöchler
Postbote im Himalaya
Heirate nicht nach Dankhar, sagen die Leute im Himalaya. ‚Das Leben dort oben ist zu hart’. Auf 4000 Meter Höhe thront das Dorf Dankhar über dem Spiti-Tal. Hier, im kargen indischen Grenzgebiet zu Tibet, lebt der Postbote und Bauer Dilip Kumar mit seiner Frau und sechs Töchtern. Täglich muss er den steilen Weg in das zehn Kilometer entfernte Tal hinunter, wo das Postamt seinen Sitz hat. Eine Region, die immer wieder von schweren Erdrutschen heimgesucht wird: Dann ist das Dorf oft wochenlang vom Postverkehr abgeschnitten. Auch in diesem Sommer ist es so und für Dulip Kumar kommt es noch schlimmer: Er fürchtet, nicht zum Dalai Lama zu können, der in den kommenden Tagen ganz in der Nähe sein wird. Werden die Menschen aus Dankhar dennoch zu ihm pilgern können? Eine lokale Gottheit zumindest prophezeit ihnen gutes Wetter. Um den 300 Einwohnern von Dankhar den beschwerlichen Weg zum Postamt im Tal zu ersparen, gibt es Dilip Kumar, den Postboten des Himalaya. Er bringt den Leuten auch Briefmarken, Umschläge und Geld persönlich vorbei. Da die meisten Analphabeten sind, liest er ihnen Briefe vor und setzt für sie auch die Antwortschreiben auf. Zwischen seinen Postgängen hilft er seiner Frau auf den Feldern, weit unten an den steilen Hängen. Das Heu muss von Hand geschnitten und mit Eseln zurück nach Dankhar geschafft werden. Nur durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem kann das karge Land hier überhaupt urbar gemacht werden - denn Spiti ist eine Bergwüste. Doch dann regnet es auf einmal so viel, dass es zu Erdrutschen kommt. Dilip Kumar weiß nicht, worum er sich mehr sorgen machen muss: seine Post, die Ernte oder seine lange ersehnte Pilgerfahrt zum Dalai Lama, der in einem nahen Dorf Unterweisungen abhält. Um sich und seinem Motorrad trotz Erdrutschen einen Weg zu bahnen, greift Dilip Kumar sogar selbst zur Schaufel. An kaum einem anderen Ort in dem einstigen Königreich Spiti ist das Leben beschwerlicher als im Dorf Dankhar.
Regie : Ines Possemeyer
Tradition am Steilhang - Die Schweiz und ihre Wildheuer
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere auch oberhalb der Weiden. Dafür braucht es vor allem Kondition und absolute Trittsicherheit. Doch es lohnt sich, denn Wildheu ist extrem gesund für die Tiere, das regelmäßige Mähen hält die Wiesen frei von Wildwuchs und ist obendrein ein Schutz vor Lawinen. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Sepp Herger ist von Kindesbeinen an mit seinen Eltern auf der Alm, ein anderes Leben kann er sich kaum vorstellen. Vor acht Jahren hat er sich eine eigene Bergweide im Kanton Uri gekauft, hier lebt er den Sommer über mit seiner Frau Andrea in 1500 Metern Höhe. Die beiden hüten dort oben 80 Kühe, haben eine eigene Ziegenzucht, sind Käsebauern und nicht zuletzt Wildheuer. Die schwer zugänglichen Wildheuwiesen, liebevoll "Wildi" genannt, sind voller Kräuter und Blumen, das Heu ist nährstoffreich und regelmäßiges Mähen sorgt dafür, dass die Flächen frei von Wald bleiben und damit auch sicher vor Lawinen. Dafür zahlt der Kanton seinen Bauern sogar Geld. Doch das Wildheuen bleibt nicht nur körperlich mühsam, sondern ist vor allem extrem gefährlich. Der Tag im Sommer beginnt früh für Sepp und seine Frau. Nachdem die Kühe im Freien, direkt auf der Alm, gemolken wurden, geht es für Andrea in die eigene Käserei und für Sepp auf die "Wildi", die steilen Wildheuwiesen. Nicht nur, dass er das Heu der Wiesen überweigend von Hand mäht, er muss es auch zu 80 Kilogramm schweren Ballen binden. Allein sechs Tonnen wurden es in diesem Sommer. Auf noch steileren und höher gelegenen Wiesen kommt auch schon mal schweres Gerät zum Einsatz: Mäher und Helikopter. Ein Abenteuer ganz in der Tradition der Schweizer Bergbauern vor einer atemberaubenden Kulisse
Regie : Anja Reiß
Facing the Freeze
Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
Regie : Mika Hirvonen, Guido Perrini, Acke Salo, Jani Honkakoski
Das Ausseerland - Entlang des Berge-Seen-Trials
Bergwelten: Zahllose glasklare Seen, eine imposante Bergkulisse und sein mystischer Zauber, prägen das Ausseerland. Mitten im Herzen Österreichs. Weltberühmte Literaten, Musiker, Schauspieler und viele große Alpinisten ließen sich von diesem einzigartigen Flecken Natur inspirieren.
Regie : Valerie Mackinger
Wenn Österreichs Berge in die Sommersaison starten, öffnet die Gastronomie in den Alpen ihre Türen für Gäste aus aller Welt. Diese Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Berg-Gastronomie-Szene und beleuchtet, wie viel man in Berghütten und -restaurants für sein Geld bekommt. Sie untersucht die Preisgestaltung und wie die Gastronomen mit den Erwartungen ihrer Gäste umgehen.
Regie : Florian Kröppel
Polish ski mountaineer Andrzej Bargiel becomes the first man to ski down the summit of K2 - the world's second highest mountain (8611m above sea level)
Regie : Slawomir Richert
Facing the Freeze
Wenn der Herbst in den Winter übergeht, bereiten sich die Naturforscher auf die bevorstehenden harten Bedingungen vor. Diese Folge zeigt die Vorbereitungen, die jeder Naturforscher trifft, um der intensiven Kälte zu trotzen - sei es durch das Anlegen von Nahrungsvorräten, das Verstärken von Unterkünften oder das Anpassen des Tagesablaufs, um den sinkenden Temperaturen standzuhalten. Die Zuschauer erleben den Beginn des harten Winters und die Widerstandsfähigkeit, die er jedem Einzelnen abverlangt.
Regie : Mika Hirvonen, Guido Perrini, Acke Salo, Jani Honkakoski
Tradition am Steilhang - Die Schweiz und ihre Wildheuer
Im Schweizer Kanton Uri pflegen die Bauern an den fast senkrechten Steilhängen eine gefährliche Tradition: Das Wildheuen. Seit Jahrhunderten mähen sie hier in den Alpen das Gras für ihre Tiere auch oberhalb der Weiden. Dafür braucht es vor allem Kondition und absolute Trittsicherheit. Doch es lohnt sich, denn Wildheu ist extrem gesund für die Tiere, das regelmäßige Mähen hält die Wiesen frei von Wildwuchs und ist obendrein ein Schutz vor Lawinen. Hoch über dem Vierwaldstättersee beginnt jeden August ein gefährliches Abenteuer: die Saison der Wildheuer. Sepp Herger ist von Kindesbeinen an mit seinen Eltern auf der Alm, ein anderes Leben kann er sich kaum vorstellen. Vor acht Jahren hat er sich eine eigene Bergweide im Kanton Uri gekauft, hier lebt er den Sommer über mit seiner Frau Andrea in 1500 Metern Höhe. Die beiden hüten dort oben 80 Kühe, haben eine eigene Ziegenzucht, sind Käsebauern und nicht zuletzt Wildheuer. Die schwer zugänglichen Wildheuwiesen, liebevoll "Wildi" genannt, sind voller Kräuter und Blumen, das Heu ist nährstoffreich und regelmäßiges Mähen sorgt dafür, dass die Flächen frei von Wald bleiben und damit auch sicher vor Lawinen. Dafür zahlt der Kanton seinen Bauern sogar Geld. Doch das Wildheuen bleibt nicht nur körperlich mühsam, sondern ist vor allem extrem gefährlich. Der Tag im Sommer beginnt früh für Sepp und seine Frau. Nachdem die Kühe im Freien, direkt auf der Alm, gemolken wurden, geht es für Andrea in die eigene Käserei und für Sepp auf die "Wildi", die steilen Wildheuwiesen. Nicht nur, dass er das Heu der Wiesen überweigend von Hand mäht, er muss es auch zu 80 Kilogramm schweren Ballen binden. Allein sechs Tonnen wurden es in diesem Sommer. Auf noch steileren und höher gelegenen Wiesen kommt auch schon mal schweres Gerät zum Einsatz: Mäher und Helikopter. Ein Abenteuer ganz in der Tradition der Schweizer Bergbauern vor einer atemberaubenden Kulisse
Regie : Anja Reiß
Das Ausseerland - Entlang des Berge-Seen-Trials
Bergwelten: Zahllose glasklare Seen, eine imposante Bergkulisse und sein mystischer Zauber, prägen das Ausseerland. Mitten im Herzen Österreichs. Weltberühmte Literaten, Musiker, Schauspieler und viele große Alpinisten ließen sich von diesem einzigartigen Flecken Natur inspirieren.
Regie : Valerie Mackinger
Wenn Österreichs Berge in die Sommersaison starten, öffnet die Gastronomie in den Alpen ihre Türen für Gäste aus aller Welt. Diese Dokumentation nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Berg-Gastronomie-Szene und beleuchtet, wie viel man in Berghütten und -restaurants für sein Geld bekommt. Sie untersucht die Preisgestaltung und wie die Gastronomen mit den Erwartungen ihrer Gäste umgehen.
Regie : Florian Kröppel
Polish ski mountaineer Andrzej Bargiel becomes the first man to ski down the summit of K2 - the world's second highest mountain (8611m above sea level)
Regie : Slawomir Richert
Diese Dokumentation lädt zu einer Reise ein, die unzählige Schätze der Natur und die Bergromantik zwischen der Silvretta-Gebirgsgruppe und dem malerischen Montafon offenbart. Der türkisfarbene, auf 1800 Metern gelegene, Zeinissee in Montafon ruht inmitten unberührter Natur, die durch den Anblick auf sattgrüne Wiesen und graue Bergriesen belohnt. Im Vermunt-Tal, das sich im Hochgebirge der Silvretta befindet, können Fliegenfischer und Pferdeherden beobachtet werden, die sich an mäandernden Gewässern und kleinen Seen sichtlich wohl fühlen. Unweit der idyllischen Hochmoorseen liegt der höchste Punkt Vorarlbergs - der Piz Buin. Erst vor achtzig Jahren wurde auf dem 3312 Meter hohen Berg das erste Gipfelkreuz Vorarlbergs errichtet. Wieder im Tal angelangt können uralte montafonerische Siedlungen bestaunt werden. Montafon ist aber nicht nur für bilderbuchhafte Holzhäuser, sondern ebenso für seine "Montafoner Brentana" bekannt. In diesen Holzschüsseln werden Spätzle auf traditionelle Art serviert. Wie die "Brentana" hergestellt werden, zeigt einer der letzten Meister der "Weißküferei", Jürgen Tschofen, der in seiner Werkstatt das bewährte alte Handwerk am Leben erhält. Zum krönenden Abschluss wird die auf über zweitausend Metern gelegene Heilbronner Hütte besucht. Dokumentarfilmer Hans Jöchler ermöglicht durch diese Neuproduktion zahlreiche spektakuläre Einblicke in die zauberhafte Bergnatur, in uriges Handwerk und in die beschaulichen Örtchen der Gegend zwischen Silvretta und Montafon.
Regie : Hans Jöchler
Die ebenso beeindruckende wie vielfältige Südtiroler Berglandschaft ist der Star dieser Dokumentation: Von Norden, dem Obernberger Tal am Brenner, geht es quer durch die Täler bis in den Süden zu den Rittner Erdpyramiden, oberhalb von Bozen. Auf seiner Reise durch das norditalienische Alpenland trifft Filmemacher Hans Jöchler auf Einheimische, die in dieser Region nicht nur im Einklang mit der Natur arbeiten, sondern vor allem auch leben. Zum Finale dieser Dokumentation geht es nochmals hoch hinaus: auf die höchsten Berge der Region, den Ortler und die Königsspitze.
Regie : Hans Jöchler
Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das "Tal der stürzenden Wasser".
Regie : Hans Jöchler
Der Cornwall-Küstenpfad, Großbritannien
Der Küstenpfad im englischen Cornwall bietet Klippen, Buchten, Fischerdörfer, dazu englische Lebensart und jede Menge maritime Geschichte. Er umrundet die gesamte Südwestspitze Englands, 1.014 km weit. Bradley Mayhew, britischer Autor von Reise- und Trekkingführern, wandert die schönsten 280 Kilometer - vom Künstlerstädtchen St. Ives über Land's End bis zur Hafenstadt Plymouth. Bradley interessiert das echte Cornwall. Zu Fuß findet er es wie von allein. Er begegnet Menschen, die für Geschichte, den Alltag und das Lebensgefühl Cornwalls stehen. Bradley trifft sie zwischen geschichtsträchtigen Schlössern, einstigen Schmugglerverstecken und den Gärten Cornwalls. Der Küstenweg entstand aus den Pfaden der Schmuggler und Wrackplünderer. Dafür war die Küste einst berüchtigt. Die gesunkenen Schiffe auf dem Meeresgrund finden kaum Platz auf den Seekarten, so zahlreich sind sie. Nach St. Ives quert der Weg einen Landstrich, wo einst Zinn, Silber und Kupfer geschürft wurden. Nach Land's End, der äußersten Südwestspitze Englands, führt der Wanderweg nach Osten. Bradley trifft Kapitän Andrew von der Küstenwache, die es dort seit dem 17. Jahrhundert gibt. Nach einem Blick in die Fischauktion von Newlyn, dem größten Fischereihafen Cornwalls, liegt die Festungsinsel St. Michael's Mount am Pfad. Der Verwalter ist ein Schulfreund von Bradley. Er führt ihn exklusiv durch den Adelswohnsitz. Der Pfad streift viele "Landmarks" von Cornwall: Keynance Cove, den Leuchtturm Lizard Point und etliche cornische Gärten aus viktorianischer Zeit, darunter die "Vergessenen Gärten von Heligan". Die Coast-Path Rangerin Julie zeigt Bradley die Kunst des Barfuß-Laufens. Fischer Tonks nimmt ihn mit auf Krabbenfang. Landschaftsmaler Dave ist tiefenentspannt, das wäre man auch gerne. Und Chefgärtnerin Nicola erzählt über Leih-Ananas im 19. Jahrhundert. Nach zwei Wochen endet die Wanderung in der Hafenstadt Plymouth.
Regie : Jörg Daniel Hissen