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TV-Programm phoenix am 20/10/2026

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ARD-Morgenmagazin

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Dienstag, 20. Oktober 2026 ca. 05:30 Uhr: Aktuelles aus dem ARD-Morgenmagazi

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Dienstag, 20. Oktober 2026 ca. 09:00 Uhr: u.a. Aktuelles

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Dienstag, 20. Oktober 2026 ca. 14:00 Uhr: u.a. Aktuelles

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Dienstag, 20. Oktober 2026 ca. 17:30 Uhr: u.a. Aktuelles

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Gefährliche Natur

Wind

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Tornados und Sonnenwinde sind zwei der gefährlichsten Naturphänomene der Welt. Naturwissenschaftlerin Helen Czerski begibt sich mit Hilfe moderner Kameratechnologie auf deren Spur. Wir schauen in das Herz des Sturms. Seltene Filmaufnahmen von Augenzeugen und neue technische Hilfsmittel verändern unser Verständnis von Tornados. Sie sind die schnellsten Winde auf der Erde. Aber noch immer forschen Wissenschaftler, wie diese Monsterstürme entstehen und wie es zu solch extremen Wetterereignissen kommt. Sonnenwinde führen zu einem faszinierenden Naturereignis: dem Polarlicht. Die tanzenden Lichter am Nachthimmel begeistern uns Menschen, aber sie stellen auch eine ernste Gefahr dar, denn sie beeinflussen die Technik. Immer häufiger kommt es in der Folge zu Stromausfällen. Satelliten helfen der Wissenschaft dabei, dieses Phänomen noch besser zu verstehen. Sendehinweis: 20.10.2026 18:30 Uhr

Gefährliche Natur

Eis

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Eisberge und Lawinen sind zwei der gefährlichsten Naturphänomene der Welt. Naturwissenschaftlerin Helen Czerski begibt sich mit Hilfe moderner Kameratechnologie auf deren Spur. Durch Lawinen sterben jedes Jahr hunderte Menschen. Wer unter dem betonharten Schnee begraben ist, hat nur geringe Chancen, zu überleben. Doch Wissenschaftler verstehen immer besser, wie aus zarten Flocken eine tödliche Urgewalt entstehen kann. Dank neuer Untersuchungsmethoden werden die Veränderungen in der Struktur des Schnees sichtbar und damit auch die Auslöser von Lawinen. Durch die Erderwärmung lösen sich immer mehr Eisberge von den Gletschern. Die Folge ist, dass diese schwimmenden Hindernisse immer häufiger eine Gefahr für Schiffe darstellen. Umso wichtiger ist es, die Entstehung von Eisbergen zu verstehen. Dabei helfen neue Techniken, das Kalben der Gletscher genau zu untersuchen. Satellitenaufnahmen zeigen zudem, dass Eisberge zu Treffpunkten für polare Meeresbewohner werden. Für die einen sind sie ein begehrter Lebensraum, für die anderen eine zerstörerische Kraft der Natur. Sendehinweis: 20.10.2026 19:15 Uhr

Abendprogramm

Gefährliche Natur

Feuer

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Vulkane und Blitze sind zwei der gefährlichsten Naturphänomene der Welt. Naturwissenschaftlerin Helen Czerski begibt sich mit Hilfe moderner Kameratechnologie auf deren Spur. Vom Ontake in Japan über den Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo bis zum Puyehue-Cordón Caulle in Chile halten aktive Vulkane weltweit noch viele Geheimnisse bereit, die ihnen Wissenschaftler erst dank moderner Kameratechnik nach und nach entlocken. Helen Czerski zeigt, warum diese Bilder nicht nur beeindruckend aussehen, sondern auch Wissenschaftlern dabei helfen, diese Gefahren besser zu verstehen und uns in Zukunft vor ihnen zu schützen. Auch von Blitzen geht nach wie vor eine tödliche Gefahr aus. Immerhin blitzt es auf unserem Planeten bis zu 30 Mal pro Sekunde. Hochgeschwindigkeitskameras zeigen, was genau bei einem Einschlag passiert und enthüllen außerdem, was wir Menschen mit der Entstehung von Aufwärtsblitzen zu tun haben. Sendehinweis: 21.10.2026 18:30 Uhr

Lady Sapiens

Auf den Spuren eines Steinzeit-Mythos

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Die Arbeitsteilung der Steinzeitmenschen war keineswegs streng getrennt wie bislang vermutet. Nicht nur die Männer gingen auf Mammutjagd, und Frauen saßen nicht ausschließlich am Feuer. Sie waren viel gleichgestellter, wie Forscherteams nun herausgefunden haben. 1872. In der Grotta del Caviglione, einer Höhle in Nordwestitalien, findet der Archäologe Émile Rivière ein prähistorisches Skelett. Offenbar ein Nachkomme des Homo sapiens, der vor rund 24.000 Jahren hier seine Jagdgründe hatte. Der robuste Knochenbau und Grabbeigaben wie Werkzeuge und Kopfschmuck lassen Wissenschaftler über ein Jahrhundert lang glauben, es handele sich um einen Mann. Erst in den 1990ern wird das Skelett mithilfe moderner Technik genauer untersucht. Tatsächlich deutet das ungewöhnlich breite Becken eher auf eine Frau hin, was inzwischen belegt werden konnte. Die Funde im Grab der "Dame von Caviglione" deuten darauf hin, dass sie eine höhere Stellung in ihrer Gesellschaft genoss: die einer Schamanin oder Häuptlingsfrau ein Bild, das dem der Beeren sammelnden Steinzeitfrau widerspricht. Neuer Blick auf prähistorische Geschlechterrollen Tatsächlich waren es zwar vor allem die Frauen, die Pflanzen, Früchte und Wurzeln sammelten, doch diese dienten nicht nur der Nahrung. Höchstwahrscheinlich kannten viele Steinzeitfrauen die heilende Wirkung bestimmter Pflanzen und stellten daraus Arzneien her; etwa Malve zur Unterstützung der Wundheilung sowie Mariendistel zur Entgiftung der Leber. Damit waren sie möglicherweise Gründerinnen der Medizin und Naturheilkunde. Welche aus heutiger Sicht modernen Rollen spielten die starken Frauen des Jungpaläolithikums noch? Eine archäologische Spurensuche, die neues Licht auf die prähistorischen Geschlechterrollen sowie ihr differenziertes gesellschaftliches Gefüge wirft. Sendehinweis: 21.10.2026 19:15 Uhr

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Dienstag, 20. Oktober 2026 ca. 23:00 Uhr: u.a. Aktuelles

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Gefährliche Natur

Feuer

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Vulkane und Blitze sind zwei der gefährlichsten Naturphänomene der Welt. Naturwissenschaftlerin Helen Czerski begibt sich mit Hilfe moderner Kameratechnologie auf deren Spur. Vom Ontake in Japan über den Nyiragongo in der Demokratischen Republik Kongo bis zum Puyehue-Cordón Caulle in Chile halten aktive Vulkane weltweit noch viele Geheimnisse bereit, die ihnen Wissenschaftler erst dank moderner Kameratechnik nach und nach entlocken. Helen Czerski zeigt, warum diese Bilder nicht nur beeindruckend aussehen, sondern auch Wissenschaftlern dabei helfen, diese Gefahren besser zu verstehen und uns in Zukunft vor ihnen zu schützen. Auch von Blitzen geht nach wie vor eine tödliche Gefahr aus. Immerhin blitzt es auf unserem Planeten bis zu 30 Mal pro Sekunde. Hochgeschwindigkeitskameras zeigen, was genau bei einem Einschlag passiert und enthüllen außerdem, was wir Menschen mit der Entstehung von Aufwärtsblitzen zu tun haben. Sendehinweis: 21.10.2026 18:30 Uhr

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Auf den Spuren eines Steinzeit-Mythos

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Die Arbeitsteilung der Steinzeitmenschen war keineswegs streng getrennt wie bislang vermutet. Nicht nur die Männer gingen auf Mammutjagd, und Frauen saßen nicht ausschließlich am Feuer. Sie waren viel gleichgestellter, wie Forscherteams nun herausgefunden haben. 1872. In der Grotta del Caviglione, einer Höhle in Nordwestitalien, findet der Archäologe Émile Rivière ein prähistorisches Skelett. Offenbar ein Nachkomme des Homo sapiens, der vor rund 24.000 Jahren hier seine Jagdgründe hatte. Der robuste Knochenbau und Grabbeigaben wie Werkzeuge und Kopfschmuck lassen Wissenschaftler über ein Jahrhundert lang glauben, es handele sich um einen Mann. Erst in den 1990ern wird das Skelett mithilfe moderner Technik genauer untersucht. Tatsächlich deutet das ungewöhnlich breite Becken eher auf eine Frau hin, was inzwischen belegt werden konnte. Die Funde im Grab der "Dame von Caviglione" deuten darauf hin, dass sie eine höhere Stellung in ihrer Gesellschaft genoss: die einer Schamanin oder Häuptlingsfrau ein Bild, das dem der Beeren sammelnden Steinzeitfrau widerspricht. Neuer Blick auf prähistorische Geschlechterrollen Tatsächlich waren es zwar vor allem die Frauen, die Pflanzen, Früchte und Wurzeln sammelten, doch diese dienten nicht nur der Nahrung. Höchstwahrscheinlich kannten viele Steinzeitfrauen die heilende Wirkung bestimmter Pflanzen und stellten daraus Arzneien her; etwa Malve zur Unterstützung der Wundheilung sowie Mariendistel zur Entgiftung der Leber. Damit waren sie möglicherweise Gründerinnen der Medizin und Naturheilkunde. Welche aus heutiger Sicht modernen Rollen spielten die starken Frauen des Jungpaläolithikums noch? Eine archäologische Spurensuche, die neues Licht auf die prähistorischen Geschlechterrollen sowie ihr differenziertes gesellschaftliches Gefüge wirft. Sendehinweis: 21.10.2026 19:15 Uhr

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Spies of War - Geheime Helden

Die Agenten des D-Day

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Am 6. Juni 1944 stürmten fast 130.000 alliierte Soldaten die Strände der Normandie, um die Befreiung Frankreichs von den Nazis einzuleiten. Hinter den Kulissen dieses wichtigen Ereignisses leisteten britische Doppelagenten des MI-5 ihren Beitrag zu der größten Täuschungsaktion des Krieges. Ihre Mission bestand darin, die Deutschen davon zu überzeugen, dass die Alliierten an anderer Stelle landen würden. Diese Episode lässt die tollkühne Mission, die entscheidend zum Erfolg des D-Day beitrug, noch einmal aufleben.

Spies of War - Geheime Helden

Der falsche Soldat

Beschreibung und Details

10. Juli 1943: Die alliierten Truppen landen auf Sizilien und erzielen einen neuen Schlag gegen Hitler. Zwei Monate zuvor war der Leichnam eines britischen Offiziers an einem spanischen Strand gefunden worden, der vertrauliche Dokumente bei sich trug, in denen von einer militärischen Landung auf dem Balkan die Rede war. Der britische Geheimdienst lancierte die Aktion. Die Deutschen stürzten sich auf die wertvollen Informationen und zogen daraufhin Truppen von Sizilien ab.

Spies of War - Geheime Helden

Kämpfer für den Frieden

Beschreibung und Details

Im Oktober 1962 hielt die Welt aus Angst vor einem Atomkrieg den Atem an. Hinter den Kulissen half einer der größten Spione des Jahrhunderts dem US-Präsidenten John F. Kennedy dabei, sich während der Kubakrise gegen Chruschtschow zu behaupten. Diese Episode enthüllt die bemerkenswerten Leistungen von Oleg Penkovsky, einem sowjetischen Offizier, der für die CIA arbeitete. Er hinterging die UdSSR, um für den Westen zu spionieren, und verhinderte einen dritten Weltkrieg.

Spies of War - Geheime Helden

Nukleare Bedrohung

Beschreibung und Details

Am 29.8.1949, vier Jahre nachdem die USA die erste Atombombe abgeworfen hatten, zündeten auch die Sowjets eine Nuklearwaffe. Niemand hatte so früh damit gerechnet. Hinter den Kulissen dieses bahnbrechenden Ereignisses des Kalten Krieges hatten die Sowjets das größte Spionagenetzwerk des Jahrhunderts aufgebaut. Diese Episode zeigt, wie und warum brillante Wissenschaftler die Geheimnisse der Atombombe an den Erzfeind der USA weitergaben und wie die Spionageabwehrdienste die Codes knackten, um die Lecks aufzudecken.

Dokumentation

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