Life of Tao
Wer ist King of Engelberg
Beschreibung und Details
Tiefschnee-Battle in der Schweiz: Tao misst sich mit Locals im legendären Engelberg.
Regie : Yannik Lanzendorf

Wer ist King of Engelberg
Tiefschnee-Battle in der Schweiz: Tao misst sich mit Locals im legendären Engelberg.
Regie : Yannik Lanzendorf
Mount Infinity ist ein Film über das Erreichen großer Ziele, Freiheit und das Älterwerden. Dieser Film begleitet die erfolgreiche Acro-Pilotin Judith Zweifel zwei Jahre lang auf ihrer Reise, um das Infinite Tumble zu erlernen. Unter Infinity Tumbling versteht man eine fortlaufende Reihe von Loopings, bei denen der Pilot senkrecht über den Flügel fliegt. In dieser Zeit muss Judith ihre Ängste und Zweifel überwinden - das Ergebnis ist ein einzigartig ehrlicher und oft überraschender Blick in die Privatwelt einer Extremsportlerin.
Regie : Judith Zweifel
Chivas - Kolumbiens bunte Busse
Wunderbar bunt sind die Busse Kolumbiens - die Chivas - und ein Wahrzeichen des südamerikanischen Landes. Über und über detailreich bemalt fahren diese zum Teil Jahrzehnte alten Vehikel bis in die entlegensten Dörfer und sind damit das wichtigste Transportmittel. Im Wettbewerb mit den modernen Bussen und Jeeps geraten die Chivas-Fahrer zunehmend unter Druck. Sie suchen nach einer Zukunft für das farbenfrohe Erbe auf den Bergstraßen. Ohne Chivas wäre Kolumbien nicht mehr das, was es ist. Andes, eine Kleinstadt in den kolumbianischen Bergen, ist das Zentrum der Chivas-Kultur. Die Busse sind umgebaute Lkw und werden aufwendig per Hand bemalt. Man nennt sie auch "buses de escalera" - übersetzt etwa „Leiterbusse“ -, denn neben den Fahrgästen in der Kabine transportieren die Chivas seit Jahrzehnten auch allerlei Waren und landwirtschaftliche Produkte von und zu den Fincas abseits der Großstädte. Die Waren werden zumeist über Leitern auf dem Dach gehievt und dort verstaut. Die Chivas sichern damit seit langem das Überleben im kolumbianischen Hinterland. Einer der erfahrensten Chivas-Fahrer ist Humberto Restrepo, genannt Frijoles, übersetzt „Böhnchen“, denn der 46jährige aß als Kind gerne Bohnen. Er fährt seit 27 Jahren mit seinem Bus über geteerte und unasphaltierte Straßen und Wege quer durch ganz Kolumbien. Zurzeit steuert Frijoles den Bus eines Freundes, da seine eigene Chiva neu bemalt wird. Seit 15 Jahren ist der Bus nicht mehr überholt worden, fünf Millionen Pesos wird die vollständige neue Bemalung kosten, immerhin fast 2000 Euro. Alejandro und Humberto Serna - die Maler, die den Bussen ihren eigenwilligen Charakter geben und sich auch um die Chiva von Frijoles kümmern, sind Stars in Kolumbien. Die Brüder haben die Kunst von ihrem Vater erlernt und setzen seit dessen Tod im Jahr 2010 die Familientradition fort. Unter ihren Händen entsteht in etwa zwei Monaten ein Meisterwerk auf zwei Achsen.
Regie : Stefan Richts
Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das "Tal der stürzenden Wasser".
Regie : Hans Jöchler
Frühlingsgefühle
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch, von der gefürchteten Wanderratte bis zum imposanten Kaiseradler - "Wildes Land", das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären etwa, warum der Wolf nicht böse ist und der Moorfrosch plötzlich blau wird.
Regie : tba
Nationalpark Neusiedler See
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch - "Wildes Land", das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären diesmal, wie eine alte Haustierrasse den Nationalparkmitarbeitern bei der Arbeit hilft.
Regie : tba
Felsefescht - Das Tiroler Oberland im Winter
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
Regie : Simon Schennach
Vor der Annexion Südtirols durch Italien war er der höchste Berg Österreich-Ungarns. Heute ist er "nur" noch der höchste Berg Südtirols - der Ortler. Mit seinen über 3.900 Metern hat er seit jeher Land und Leute fasziniert. Selbst Erzherzog Johann von Österreich war 1804 so angetan vom imposanten Ortler, dass er daraufhin seine Erstbesteigung anordnen ließ. Der Lohn ist seit jeher ein unbezahlbarer Ausblick über die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe und die Dolomiten. "Land der Berge" begibt sich auf eine Reise auf und rund um den Ortler.
Regie : Hans Jöchler
Salzburg
Die einen gelten auch heute noch als Mythos und sind ein Symbol der Stärke Österreichs in der Nachkriegszeit. Andere haben den europäischen Adel und die internationale Prominenz angezogen: die Stauseen in Salzburg. Ihre treibende Kraft ist Wasser, das sie erst zum Leben erweckt und später ihr bestimmendes Element wird.
Regie : Kurt Reindl
Zillertaler Alpen
Hermann Maier ist in dieser neuen Universum-Produktion wieder unterwegs in Österreich und dabei voll in seinem Element. Diesmal geht er im Zillertal auf Entdeckungsreise. Und wie! Er begleitet unter anderem die Auswilderung von Steinböcken, forscht in Jahrtausenden alten Eishöhlen, zeigt sein Geschick als Schmetterlingsfänger auf biodiversen Almwiesen.
Regie : Andrea Albrecht
Chivas - Kolumbiens bunte Busse
Wunderbar bunt sind die Busse Kolumbiens - die Chivas - und ein Wahrzeichen des südamerikanischen Landes. Über und über detailreich bemalt fahren diese zum Teil Jahrzehnte alten Vehikel bis in die entlegensten Dörfer und sind damit das wichtigste Transportmittel. Im Wettbewerb mit den modernen Bussen und Jeeps geraten die Chivas-Fahrer zunehmend unter Druck. Sie suchen nach einer Zukunft für das farbenfrohe Erbe auf den Bergstraßen. Ohne Chivas wäre Kolumbien nicht mehr das, was es ist. Andes, eine Kleinstadt in den kolumbianischen Bergen, ist das Zentrum der Chivas-Kultur. Die Busse sind umgebaute Lkw und werden aufwendig per Hand bemalt. Man nennt sie auch "buses de escalera" - übersetzt etwa „Leiterbusse“ -, denn neben den Fahrgästen in der Kabine transportieren die Chivas seit Jahrzehnten auch allerlei Waren und landwirtschaftliche Produkte von und zu den Fincas abseits der Großstädte. Die Waren werden zumeist über Leitern auf dem Dach gehievt und dort verstaut. Die Chivas sichern damit seit langem das Überleben im kolumbianischen Hinterland. Einer der erfahrensten Chivas-Fahrer ist Humberto Restrepo, genannt Frijoles, übersetzt „Böhnchen“, denn der 46jährige aß als Kind gerne Bohnen. Er fährt seit 27 Jahren mit seinem Bus über geteerte und unasphaltierte Straßen und Wege quer durch ganz Kolumbien. Zurzeit steuert Frijoles den Bus eines Freundes, da seine eigene Chiva neu bemalt wird. Seit 15 Jahren ist der Bus nicht mehr überholt worden, fünf Millionen Pesos wird die vollständige neue Bemalung kosten, immerhin fast 2000 Euro. Alejandro und Humberto Serna - die Maler, die den Bussen ihren eigenwilligen Charakter geben und sich auch um die Chiva von Frijoles kümmern, sind Stars in Kolumbien. Die Brüder haben die Kunst von ihrem Vater erlernt und setzen seit dessen Tod im Jahr 2010 die Familientradition fort. Unter ihren Händen entsteht in etwa zwei Monaten ein Meisterwerk auf zwei Achsen.
Regie : Stefan Richts
Frühlingsgefühle
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch, von der gefürchteten Wanderratte bis zum imposanten Kaiseradler - "Wildes Land", das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären etwa, warum der Wolf nicht böse ist und der Moorfrosch plötzlich blau wird.
Regie : tba
Nationalpark Neusiedler See
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch - "Wildes Land", das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären diesmal, wie eine alte Haustierrasse den Nationalparkmitarbeitern bei der Arbeit hilft.
Regie : tba
Felsefescht - Das Tiroler Oberland im Winter
Heimatleuchten: Heimat ist der Ort, an dem man geboren und aufgewachsen ist, wo man sich wohl und zuhause fühlt. Zur Heimat gehören Bilder, Gerüche, Geschmack, Traditionen, die Familie und eine ganz bestimmte Landschaft. All das zeigt "Heimatleuchten" - wie ein Buch voller Eindrücke, voller Geschichten und Erinnerungen.
Regie : Simon Schennach
Vor der Annexion Südtirols durch Italien war er der höchste Berg Österreich-Ungarns. Heute ist er "nur" noch der höchste Berg Südtirols - der Ortler. Mit seinen über 3.900 Metern hat er seit jeher Land und Leute fasziniert. Selbst Erzherzog Johann von Österreich war 1804 so angetan vom imposanten Ortler, dass er daraufhin seine Erstbesteigung anordnen ließ. Der Lohn ist seit jeher ein unbezahlbarer Ausblick über die Ötztaler Alpen, die Silvretta- und Berninagruppe und die Dolomiten. "Land der Berge" begibt sich auf eine Reise auf und rund um den Ortler.
Regie : Hans Jöchler
Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das "Tal der stürzenden Wasser".
Regie : Hans Jöchler
Chivas - Kolumbiens bunte Busse
Wunderbar bunt sind die Busse Kolumbiens - die Chivas - und ein Wahrzeichen des südamerikanischen Landes. Über und über detailreich bemalt fahren diese zum Teil Jahrzehnte alten Vehikel bis in die entlegensten Dörfer und sind damit das wichtigste Transportmittel. Im Wettbewerb mit den modernen Bussen und Jeeps geraten die Chivas-Fahrer zunehmend unter Druck. Sie suchen nach einer Zukunft für das farbenfrohe Erbe auf den Bergstraßen. Ohne Chivas wäre Kolumbien nicht mehr das, was es ist. Andes, eine Kleinstadt in den kolumbianischen Bergen, ist das Zentrum der Chivas-Kultur. Die Busse sind umgebaute Lkw und werden aufwendig per Hand bemalt. Man nennt sie auch "buses de escalera" - übersetzt etwa „Leiterbusse“ -, denn neben den Fahrgästen in der Kabine transportieren die Chivas seit Jahrzehnten auch allerlei Waren und landwirtschaftliche Produkte von und zu den Fincas abseits der Großstädte. Die Waren werden zumeist über Leitern auf dem Dach gehievt und dort verstaut. Die Chivas sichern damit seit langem das Überleben im kolumbianischen Hinterland. Einer der erfahrensten Chivas-Fahrer ist Humberto Restrepo, genannt Frijoles, übersetzt „Böhnchen“, denn der 46jährige aß als Kind gerne Bohnen. Er fährt seit 27 Jahren mit seinem Bus über geteerte und unasphaltierte Straßen und Wege quer durch ganz Kolumbien. Zurzeit steuert Frijoles den Bus eines Freundes, da seine eigene Chiva neu bemalt wird. Seit 15 Jahren ist der Bus nicht mehr überholt worden, fünf Millionen Pesos wird die vollständige neue Bemalung kosten, immerhin fast 2000 Euro. Alejandro und Humberto Serna - die Maler, die den Bussen ihren eigenwilligen Charakter geben und sich auch um die Chiva von Frijoles kümmern, sind Stars in Kolumbien. Die Brüder haben die Kunst von ihrem Vater erlernt und setzen seit dessen Tod im Jahr 2010 die Familientradition fort. Unter ihren Händen entsteht in etwa zwei Monaten ein Meisterwerk auf zwei Achsen.
Regie : Stefan Richts
Zillertaler Alpen
Hermann Maier ist in dieser neuen Universum-Produktion wieder unterwegs in Österreich und dabei voll in seinem Element. Diesmal geht er im Zillertal auf Entdeckungsreise. Und wie! Er begleitet unter anderem die Auswilderung von Steinböcken, forscht in Jahrtausenden alten Eishöhlen, zeigt sein Geschick als Schmetterlingsfänger auf biodiversen Almwiesen.
Regie : Andrea Albrecht
Tiefer Schnee - Abenteuer in Alaska
Bergwelten: Alaska: - seit 1867 der 49. US-Bundesstaat - war schon immer ein Land für Abenteurer. Waren es früher Trapper, Pelztierjäger und Goldschürfer, sind es heute Bergsteiger und Extremskifahrer, die hier ihr Glück suchen.Sie sind auf der Suche nach steilen Flanken, unberührten Bergen und dem einzigartigen Pulverschnee, den es nur hier gibt.
Regie : Max Reichel, Franz Hinterbrandner
Shangri La...das verborgene Kletterparadies
Bergwelten: Der Kletterer Bernd Zangerl reist jedes Jahr an einen geheimen Ort in Nordindien: sein Shangri-La. Mit Freunden erforscht er das märchenhafte Kletterparadies im Himalaya und lernt eine einzigartige Kultur und Menschen kennen.
Regie : Franz Hinterbrandner, Max Reichel
Der Stevenson-Weg, Frankreich
Eine Wanderung auf den Spuren des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. 1878 streifte der Autor der "Schatzinsel" durch die Berge des französischen Zentralmassivs. Zwölf Tage lang, mit einer Eselin. Und schrieb ein Buch darüber: "Travels with a Donkey in the Cévennes", die erste Wanderliteratur überhaupt. Der englische Reiseführerautor Bradley Mayhew folgt der Originalroute Stevensons. Sie führt in 12 Etappen von der Vulkanlandschaft des Velay 220 Kilometer weit über die Berge des Lozère bis in den Ort St. Jean du Gard in den Cevennen. Erstes Ziel ist Le Monastier-sur-Gazeille. Hier traf Stevenson seine Reisevorbereitungen und fand seine "Modestine", eine eigenwillige Eselin. Heute gibt es "Leih-Esel" für die Wanderer, auch Bradley mietet sich ein Grautier. Der Weg folgt dem Oberlauf der Loire, passiert Weiler, die von Burgen überragt werden, quert ein Hochplateau. Wie Stevenson übernachtet Bradley in Notre-Dame des Neiges, einem Kloster von Schweige-Mönchen. Dann steigt er auf den Mont Lozère, den höchsten Punkt der Tour. Und trifft Hirten, die ihre Herden auf die Sommerweiden treiben. Wie ehedem. Die Globalisierung scheint hier noch nicht angekommen. Am gesamten Stevensonweg atmet noch das gute, alte, langsame Frankreich. Bradley hört vom Mangel an Arbeitsplätzen, genießt dennoch das gute Essen und die Atmosphäre. "Urfranzösisch", meint er. Nun geht es durch die Cevennen, zunächst bergab, in das tiefe Tal der Tarn. In Pont de Montvert begann der Krieg der Camisarden. Stevenson beschreibt ausführlich die hugenottischen Protestanten und ihren Kampf für Religionsfreiheit. Bradley trifft Wassermüller, Bienenzüchter und Ziegenhirten. Und Bauer Jean-Christophe Barthes, der den Pélardon, den berühmten Rohmilchkäse der Cevennen, produziert. Bradley beendet nach zwölf Tagen wie einst Stevenson die Tour in St. Jean du Gard, einem Städtchen am Fluss Gardon. Mit einer Partie Boule.
Regie : Rolf Lambert
Schon aus der Ferne ist das leuchtende Charakteristikum der Roten Wand zu bestaunen: seine Farbe verdankt der zweithöchste Berg des Lechquellengebirges dem rötlich schimmernden Eisenoxid, das im dunklen Gestein eingeschlossen ist und an die Geschichte des Erdmittelalters erinnert. Am Fuße der Roten Wand funkelt smaragdgrün ein weiteres Naturjuwel: der Formarinsee. Ein glasklarer Hochgebirgssee, der sich Jahr für Jahr durch das Schmelzwasser der ihn umsäumenden Berge bildet. Abwärts, vorbei an den mächtigen Gipfeln der Gebirgsgruppe, liegt das bergbäuerlich geprägte Dorf Schröcken. Vor mehr als 700 Jahren wurde das Örtchen durch die aus dem Schweizer Kanton Wallis stammenden Walser besiedelt. Heutzutage findet man hier die typischen Bregenzer Häuser, die ganz und gar mit runden Holzschindeln gedeckt sind. Von Schröcken aus führt die Reise weiter bis zum Hohen Ifen, der sich an der Grenze zum Allgäu befindet. Das einem Plateau ähnelnde Bergmassiv ragt 2.230 Meter in die Höhe und bietet erfahrenen Wanderern eine anspruchsvolle Tour durch dunkelgrüne Wälder und die schroffe Karstlandschaft, vorbei an kühlen Höhlen und seltenen Gebirgspflanzen. Filmemacher Hans Jöchler bezaubert in dieser ORF-III-Neuproduktion mit unvergleichlichen Aufnahmen des Vorarlberger Naturparadieses und ermöglicht durch seine Erkundungsreise zahlreiche Einsichten in die Erdgeschichte sowie in die Kultur.
Regie : Hans Jöchler
Zillertaler Alpen
Hermann Maier ist in dieser neuen Universum-Produktion wieder unterwegs in Österreich und dabei voll in seinem Element. Diesmal geht er im Zillertal auf Entdeckungsreise. Und wie! Er begleitet unter anderem die Auswilderung von Steinböcken, forscht in Jahrtausenden alten Eishöhlen, zeigt sein Geschick als Schmetterlingsfänger auf biodiversen Almwiesen.
Regie : Andrea Albrecht
Chivas - Kolumbiens bunte Busse
Wunderbar bunt sind die Busse Kolumbiens - die Chivas - und ein Wahrzeichen des südamerikanischen Landes. Über und über detailreich bemalt fahren diese zum Teil Jahrzehnte alten Vehikel bis in die entlegensten Dörfer und sind damit das wichtigste Transportmittel. Im Wettbewerb mit den modernen Bussen und Jeeps geraten die Chivas-Fahrer zunehmend unter Druck. Sie suchen nach einer Zukunft für das farbenfrohe Erbe auf den Bergstraßen. Ohne Chivas wäre Kolumbien nicht mehr das, was es ist. Andes, eine Kleinstadt in den kolumbianischen Bergen, ist das Zentrum der Chivas-Kultur. Die Busse sind umgebaute Lkw und werden aufwendig per Hand bemalt. Man nennt sie auch "buses de escalera" - übersetzt etwa „Leiterbusse“ -, denn neben den Fahrgästen in der Kabine transportieren die Chivas seit Jahrzehnten auch allerlei Waren und landwirtschaftliche Produkte von und zu den Fincas abseits der Großstädte. Die Waren werden zumeist über Leitern auf dem Dach gehievt und dort verstaut. Die Chivas sichern damit seit langem das Überleben im kolumbianischen Hinterland. Einer der erfahrensten Chivas-Fahrer ist Humberto Restrepo, genannt Frijoles, übersetzt „Böhnchen“, denn der 46jährige aß als Kind gerne Bohnen. Er fährt seit 27 Jahren mit seinem Bus über geteerte und unasphaltierte Straßen und Wege quer durch ganz Kolumbien. Zurzeit steuert Frijoles den Bus eines Freundes, da seine eigene Chiva neu bemalt wird. Seit 15 Jahren ist der Bus nicht mehr überholt worden, fünf Millionen Pesos wird die vollständige neue Bemalung kosten, immerhin fast 2000 Euro. Alejandro und Humberto Serna - die Maler, die den Bussen ihren eigenwilligen Charakter geben und sich auch um die Chiva von Frijoles kümmern, sind Stars in Kolumbien. Die Brüder haben die Kunst von ihrem Vater erlernt und setzen seit dessen Tod im Jahr 2010 die Familientradition fort. Unter ihren Händen entsteht in etwa zwei Monaten ein Meisterwerk auf zwei Achsen.
Regie : Stefan Richts
Tiefer Schnee - Abenteuer in Alaska
Bergwelten: Alaska: - seit 1867 der 49. US-Bundesstaat - war schon immer ein Land für Abenteurer. Waren es früher Trapper, Pelztierjäger und Goldschürfer, sind es heute Bergsteiger und Extremskifahrer, die hier ihr Glück suchen.Sie sind auf der Suche nach steilen Flanken, unberührten Bergen und dem einzigartigen Pulverschnee, den es nur hier gibt.
Regie : Max Reichel, Franz Hinterbrandner
Shangri La...das verborgene Kletterparadies
Bergwelten: Der Kletterer Bernd Zangerl reist jedes Jahr an einen geheimen Ort in Nordindien: sein Shangri-La. Mit Freunden erforscht er das märchenhafte Kletterparadies im Himalaya und lernt eine einzigartige Kultur und Menschen kennen.
Regie : Franz Hinterbrandner, Max Reichel
Der Stevenson-Weg, Frankreich
Eine Wanderung auf den Spuren des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson. 1878 streifte der Autor der "Schatzinsel" durch die Berge des französischen Zentralmassivs. Zwölf Tage lang, mit einer Eselin. Und schrieb ein Buch darüber: "Travels with a Donkey in the Cévennes", die erste Wanderliteratur überhaupt. Der englische Reiseführerautor Bradley Mayhew folgt der Originalroute Stevensons. Sie führt in 12 Etappen von der Vulkanlandschaft des Velay 220 Kilometer weit über die Berge des Lozère bis in den Ort St. Jean du Gard in den Cevennen. Erstes Ziel ist Le Monastier-sur-Gazeille. Hier traf Stevenson seine Reisevorbereitungen und fand seine "Modestine", eine eigenwillige Eselin. Heute gibt es "Leih-Esel" für die Wanderer, auch Bradley mietet sich ein Grautier. Der Weg folgt dem Oberlauf der Loire, passiert Weiler, die von Burgen überragt werden, quert ein Hochplateau. Wie Stevenson übernachtet Bradley in Notre-Dame des Neiges, einem Kloster von Schweige-Mönchen. Dann steigt er auf den Mont Lozère, den höchsten Punkt der Tour. Und trifft Hirten, die ihre Herden auf die Sommerweiden treiben. Wie ehedem. Die Globalisierung scheint hier noch nicht angekommen. Am gesamten Stevensonweg atmet noch das gute, alte, langsame Frankreich. Bradley hört vom Mangel an Arbeitsplätzen, genießt dennoch das gute Essen und die Atmosphäre. "Urfranzösisch", meint er. Nun geht es durch die Cevennen, zunächst bergab, in das tiefe Tal der Tarn. In Pont de Montvert begann der Krieg der Camisarden. Stevenson beschreibt ausführlich die hugenottischen Protestanten und ihren Kampf für Religionsfreiheit. Bradley trifft Wassermüller, Bienenzüchter und Ziegenhirten. Und Bauer Jean-Christophe Barthes, der den Pélardon, den berühmten Rohmilchkäse der Cevennen, produziert. Bradley beendet nach zwölf Tagen wie einst Stevenson die Tour in St. Jean du Gard, einem Städtchen am Fluss Gardon. Mit einer Partie Boule.
Regie : Rolf Lambert
Schon aus der Ferne ist das leuchtende Charakteristikum der Roten Wand zu bestaunen: seine Farbe verdankt der zweithöchste Berg des Lechquellengebirges dem rötlich schimmernden Eisenoxid, das im dunklen Gestein eingeschlossen ist und an die Geschichte des Erdmittelalters erinnert. Am Fuße der Roten Wand funkelt smaragdgrün ein weiteres Naturjuwel: der Formarinsee. Ein glasklarer Hochgebirgssee, der sich Jahr für Jahr durch das Schmelzwasser der ihn umsäumenden Berge bildet. Abwärts, vorbei an den mächtigen Gipfeln der Gebirgsgruppe, liegt das bergbäuerlich geprägte Dorf Schröcken. Vor mehr als 700 Jahren wurde das Örtchen durch die aus dem Schweizer Kanton Wallis stammenden Walser besiedelt. Heutzutage findet man hier die typischen Bregenzer Häuser, die ganz und gar mit runden Holzschindeln gedeckt sind. Von Schröcken aus führt die Reise weiter bis zum Hohen Ifen, der sich an der Grenze zum Allgäu befindet. Das einem Plateau ähnelnde Bergmassiv ragt 2.230 Meter in die Höhe und bietet erfahrenen Wanderern eine anspruchsvolle Tour durch dunkelgrüne Wälder und die schroffe Karstlandschaft, vorbei an kühlen Höhlen und seltenen Gebirgspflanzen. Filmemacher Hans Jöchler bezaubert in dieser ORF-III-Neuproduktion mit unvergleichlichen Aufnahmen des Vorarlberger Naturparadieses und ermöglicht durch seine Erkundungsreise zahlreiche Einsichten in die Erdgeschichte sowie in die Kultur.
Regie : Hans Jöchler
Spektakuläre Eindrücke und atemberaubende Aufnahmen von Brauchtum, Geschichte und Natur fängt Dokumentarfilmer Hans Jöchler hier zwischen Österreichs höchstem Berg und den Karnischen Alpen an der Grenze zu Italien ein. Start der bildgewaltigen Reise mit einzigartigen Luftaufnahmen: der legendäre Großglockner. So richtig zu Hause fühlen sich hier im Hochgebirge die ebenso imposanten wie stoisch wirkenden Steinböcke, während sich Murmeltiere ohne Scheu in den sattgrünen Wiesen zwischen silbrig leuchtenden Edelweißen balgen. Über glitzernde Eisfelder und vorbei an Wasserfällen geht es zum Margaritzensee. Er liegt am Fuße der Pasterze, des größten Gletschers Österreichs im Nationalpark Hohe Tauern, der als gigantisches Wasserreservoir Mensch, Tier und Pflanzenwelt seit jeher als Quelle des Lebens dient. Auf der kärntnerischen Seite des Großglockners liegt Heiligenblut. Die Gemeinde ist für ihre Wallfahrtskirche bekannt, die mit ihrem geschnitzten Hochaltar ein Meisterwerk der Spätgotik darstellt. Weiter geht es ins Fleißtal, wo einst mit Stockmühlen Tauerngold gewonnen wurde. Schließlich führt die Reise nach Mallnitz und zur Raggaschlucht, einer der eindrucksvollsten Schluchten Österreichs. Dieses Naturdenkmal gleicht einem Nadelöhr - die tosenden Wasserfälle können nur in eine Richtung begangen werden. Vorbei am über 3.000 Meter hohen Ankogel geht es abschließend ins Maltatal, das "Tal der stürzenden Wasser".
Regie : Hans Jöchler
Frühlingsgefühle
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch, von der gefürchteten Wanderratte bis zum imposanten Kaiseradler - "Wildes Land", das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären etwa, warum der Wolf nicht böse ist und der Moorfrosch plötzlich blau wird.
Regie : tba
Nationalpark Neusiedler See
Vom kleinen Marienkäfer bis zum mächtigen Hirsch - "Wildes Land", das Tiermagazin auf ServusTV, zeigt heimische Wildtiere, ihre faszinierenden Lebensweisen und ihr Verhalten im Laufe der Jahreszeiten. Zoologin Gudrun Kaufmann und Wildtier-Experte Prof. Walter Arnold sind den Tieren auf der Spur und erklären diesmal, wie eine alte Haustierrasse den Nationalparkmitarbeitern bei der Arbeit hilft.
Regie : tba
Die Region Alpe-Adria ist einzigartig in Europa, nirgendwo sonst gibt es solche Vielfalt auf so kleinem Raum, landschaftlich wie auch kulturell. Am Schnittpunkt zwischen dem germanischen, slawischen und romanischen Europa haben viele Völker ihre Spuren hinterlassen, die sich im architektonischen Erbe widerspiegeln.
Regie : Gernot Stadler
Kosmetik gilt oft als Synonym für internationale Massenware. Und doch wächst in Österreich eine eigenständige Branche heran. Im Schatten globaler Kosmetikkonzerne etablieren sich heimische Betriebe mit naturnahen Produkten. Erfolgreich und zunehmend auch öffentlich sichtbar.
Regie : Alexander Schukoff