Wasser aus trockener Wüstenluft gewinnen? Kohlendioxid aus der Atmosphäre filtern? Der Chemie-Nobelpreisträger Omar Yaghi denkt gross – und sein Erfolg gibt ihm recht. Für seine Forschungsarbeiten zu metallorganischen Gerüstverbindungen hat er unter anderem 2024 den renommierten Balzan-Preis und 2025 den Chemie-Nobelpreis, gewonnen. Was abstrakt klingt, könnte für viele Menschen lebensrettend sein: Selbst in trockenen, heissen Regionen kann mit seiner Methode Wasser aus der Atmosphäre gewonnen werden. Auch die Klimakrise knüpft sich Yaghi vor und erforscht, wie freigesetztes CO2 wieder eingefangen werden kann. Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte, die aus den bescheidenen Verhältnissen in einem Flüchtlingslager in Jordanien an die Spitze der internationalen Forschung führte, erzählt der begnadete Wissenschaftler Barbara Bleisch, wie er sich mit zehn in Moleküle verliebte und bis heute vor Neugier brennt.
Zu Beginn landen Viola und Jan im freiburgischen Cordast, wo sich Heinz Beier mit dem «Curioseum Cordast» sein eigenes Fantasieland geschaffen hat. Hier findet alles Platz, was er originell findet. Jeden Samstag fährt er zum Schrottplatz, um Dinge zu entsorgen – und bringt fast immer genauso viele wieder mit nach Hause. Im luzernischen Willisau lebt Sepp Stadelmann, von allen «Flaschensepp» genannt, in einer alten Käserei – gemeinsam mit rund 40'000 Flaschen aus aller Welt. Der Diät-Koch und Religionslehrer wuchs mit zehn Geschwistern auf und begann als unruhiger Teenager zu sammeln, um eine Aufgabe zu haben, die ihn fokussierte. In Langenthal BE wohnten früher sechs Parteien unter einem Dach, heute lebt dort Reto Stadelmann mit seiner Frau Esther – und einer beeindruckenden Sammlung von über 200 Handorgeln sowie weiteren Instrumenten und Objekten mit Geschichte. Platz wäre genug, doch trotzdem sorgt das Sammelfieber für Diskussionen. Zum Abschluss schenkt Reto dem Team eine Trompete – sehr zur Freude seiner Frau.
Die junge Tierärztin Liv (Franziska Wulf) will sich einen Herzenswunsch erfüllen: Sie träumt davon, an den Ort ihrer Kindheit zurückkehren und dort eine Stelle in der Tierarztpraxis von Dr. Teisen (Silke Matthias) anzutreten. Doch es gibt einen Haken: Dr. Teisen erlegt ihr eine Probezeit auf. Bevor sie also in der Tierarztpraxis anfangen kann, muss sie ihre Fähigkeiten auf dem Gestüt von Ingmar (Christoph M. Ohrt) und Harriet Andersson (Esther Schweins) unter Beweis stellen. Doch die beiden, welche die wichtigsten Kunden der Praxis sind, sind skeptisch. Allerdings glaubt sowohl deren Sohn Mikael (Manuel Mairhofer) als auch der Pferdetrainer Birger (Bernd-Christian Althoff) an Liv. Gibt es etwa einen tieferen Grund für die Ablehnung der Anderssons? Und wenn ja, welchen? Das Ehepaar hütet bis dato eisern ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit, das nicht nur Livs Leben für immer verändert.
Vor zehn Jahren haben Sandra und ihr Mann Marcel den Hof Wolfig von Marcels Eltern übernommen. Die beiden haben zwei Töchter im Teenager-Alter. Angela, die jüngere der beiden, geht noch zur Schule. Bettina wird nächstes Jahr ihre Ausbildung zur Landwirtin antreten und ist bereits heute engagierte Jungzüchterin. Die eigene Viehzucht ist der Stolz der Familie Belser. Im Stall haben Belsers nur Vieh der Rasse Holstein stehen, das auf dem eigenen Hof gezüchtet worden ist, und mit Black Kelly zurzeit sogar eine preisgekrönte Schönheit. Im September gewann sie den Titel «Miss Black Beauty» und gehört damit zu den schönsten Kühen ihrer Rasse. Auch Sandra steht jeden Tag im Stall - sie versorgt nebenher aber auch ihre zwei Pferde und die Kaninchen. Die Leidenschaft für das Reiten teilt Sandra mit ihrer jüngeren Tochter Angela. Die Kaninchen werden auf dem Hof in erster Linie zur Fleischproduktion gehalten. «SF bi de Lüt - Landfrauenküche» begleitet Sandra Belser und deren Familie während einer Woche in ihrem Alltag, zeigt die schönen und strengen Seiten des Bauernlebens und schaut Sandra beim Kochen über die Schultern. Im Zentrum steht der Bezug zu den regionaltypischen Spezialitäten und deren Verarbeitung in der Küche. Sieben Mal treten die Landfrauen zum Kochwettbewerb an und sind erneut ihre eigene, strenge Jury. In der Live-Finalsendung aus Gossau ZH wird eine von ihnen zur Siegerin erkoren.
Der Herbst, als des Winzers schönste Jahreszeit, bietet den optischen und stimmungsvollen Rahmen. Kein Wunder, versucht Silvia die Früchte dieser Jahreszeit, ihre Produkte und Kreationen, mit den regionalen Besonderheiten zu verbinden. Mit grosser Hingabe widmet sie sich auch der Tischdekoration, lässt Fundstücke von ihren Rebhängen mit herbstlichen Blumenarrangements zu einer Einheit verschmelzen. Silvia und Ehemann Manuel Krebs führen ihren Familienbetrieb bereits in der 13. Generation. Sie sind stolz, dass auch ihr Sohn Andreas in die Fussstapfen des Vaters getreten ist und bereits als Kellermeister amtet. Dass auch die beiden anderen (erwachsenen) Kinder häufig im Weingut anzutreffen sind und tatkräftig mithelfen, unterstreicht einmal mehr den hier herrschenden Familiensinn, der Mutter Silvia überaus wichtig ist. Die Landfrauen kochen wieder. «SF bi de Lüt - Landfrauenküche» geht in die fünfte Runde. Sieben Landfrauen aus sieben Regionen kochen auch dieses Jahr wieder um die Wette. Dabei gibt es neue Landschaften und neue Gerichte zu entdecken. «SF bi de Lüt» schaut den Landfrauen in die Kochtöpfe und begleitet die Bäuerinnen durch ihren Alltag auf den Betrieben sowie in der Freizeit mit ihren Familien. Im Zentrum steht der Bezug zu den regionaltypischen Spezialitäten und deren Verarbeitung in der Küche. Sieben Mal treten die Landfrauen zum Kochwettbewerb an und sind erneut ihre eigene, strenge Jury. In der Live-Finalsendung aus Gossau ZH wird eine von ihnen zur Siegerin erkoren.
Für Jacky Davies (Liliane Zillner) ist das Gin-Brennen in der traditionellen Familien-Destillerie mehr als nur ein Handwerk, es ist ihre Passion. Denn seitdem Jackys Mutter vor vielen Jahren durch einen Brand ums Leben kam, fühlt sie sich verpflichtet, ihr Erbe weiterzuführen. Doch ihr Vater Ronald (Jochen Nickel) macht sich Sorgen, da sich Jackys ganzes Leben nur um die Brennerei dreht. Als dann auch noch Jackys ältere Schwester Alice (Hedi Honert) überraschend eintrifft, kommt es zwischen den beiden Frauen in Rekordzeit zu einem handfesten Streit. Trotzdem wartet Ronald zu seinem 60. Geburtstag mit einer ganz besonderen Überraschung auf: Er will den Schwestern die Brennerei schon zu Lebzeiten gemeinsam überschreiben. Damit möchte er der rastlosen Alice, die ihren Job als Köchin gekündigt hat, endlich ein Zuhause geben und gleichzeitig verhindern, dass Jacky sich in der Brennerei komplett aufreibt. Doch der gut gemeinte Versuch, die Familie wieder zusammenzubringen, lässt den Streit der Schwestern nur weiter eskalieren. In St. Agnes trifft Alice auch ihren alten Schulfreund Thomas Mills (Orestes Fiedler) wieder. Schnell muss sie feststellen, dass sie für den jungen Arzt Gefühle entwickelt. Trotzdem möchte sie ihren Heimatort so schnell wie möglich verlassen. Sie hat bereits ein Angebot, ein Restaurant in der Karibik zu übernehmen. Sie muss lediglich den Inhaber bei einem Vorkochen in St. Agnes überzeugen. Auch Jacky macht eine charmante Zufallsbekanntschaft: Allerdings entpuppt sich der Surfer Matt Christian (Maximilian Hildebrandt) als Sohn einer Spirituosen-Dynastie. Diese will die Davies-Brennerei aufkaufen. Gegen ihren Willen lässt Jacky ihre Gefühle für Matt schliesslich doch zu. Als sie aber ein Gespräch ihm und seinem Vater mitanhört, fühlt sie sich verraten und will Matt nie wieder sehen. Als dann auch noch eine alte Kette, die Jacky als Kind gehörte, in der Destillerie auftaucht, ist das Chaos komplett. Sofort ruft das Schmuckstück Erinnerungen an den Brand hervor. Aber wie kommt die Kette in den Lagerraum? Schliesslich hatte doch Alice immer behauptet, den Brand ausgelöst zu haben. Ausgerechnet beim Vorkochen für Alices Traumjob konfrontiert Jacky sie mit der Wahrheit. Gelingt es den Schwestern, sich von den Lügen der Vergangenheit zu befreien?
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
Aus finanziellen Gründen haben sich die Mitbewohnerinnen und Mitbewohner der 9er-WG in Zürich nicht für die Grosswohnform entschieden. Es ist das Leben in der Gemeinschaft, das sie suchen. Den Alltag gemeinsam zu bestreiten und nicht alles allein stemmen zu müssen. Doch das Zusammenleben mit so vielen braucht Struktur. Die Wohngemeinschaft organisiert sich über diverse Whatsapp-Chats und regelmässige WG-Sitzungen. Das Finden von Kompromissen gehört dabei zur Tagesordnung. Vor allem wenn es um finanzielle Themen gehe, könne es auch zu längeren Diskussionen kommen, erzählen die Mitbewohnenden.
Oliver (Barry Keoghan) kommt beim Studium in Oxford nie in Versuchung, sich zur Oberschicht zu zählen, zu häufig wird er an seine ärmliche Herkunft erinnert. Doch dann lacht ihm das Glück, als sein alle überstrahlender Kommilitone Felix Catton (Jacob Elordi) Oliver aufnimmt – zuerst in seiner Clique, dann auf seinem Anwesen. Halb belustigt, halb schockiert ist Oliver ob der Dekadenz von Felix’ Familie (darunter Richard E. Grant, Rosamund Pike und Carey Mulligan) und dem Treiben in deren königlichen Hallen. Als der Emporkömmling mit Felix’ Schwester anbandelt, lässt man ihn spüren, dass er lediglich geduldet ist – worauf Oliver den Spiess genüsslich umdreht. «Zu krasse Szenen? Deshalb läuft Saltburn nicht in Schweizer Kinos», titelte die Online-Ausgabe von «20 Minuten». Und am «Zurich Film Festival» lief der Film für ein Publikum ab 18 Jahren. Tatsächlich dürften es Überlegungen wirtschaftlicher Natur gewesen sein, weshalb Amazon MGM diesen von einigem Medienecho begleiteten Film den zahlenden Abonnenten der Streamingplattform vorbehalten wollte. Und doch schlägt die rotzfreche Lust an der Provokation voll durch in diesem weiteren aussergewöhnlichen Film von Emerald Fennell, die für ihren vorherigen Film einen Drehbuch-Oscar erhalten hatte, den feministischen Rachethriller «Promising Young Woman» (am 12. Oktober 2026 um 23.30 Uhr auf SRF zwei). Als subversives Vergnügen sprengt «Saltburn» die Klassengesellschaft mit explosiver Begierde in die Luft und verführt dabei selbst mit den Bildern von Kameramann Linus Sandgren (oscarprämiert für «La La Land») sowie Barry Keoghan (steht derzeit als Ringo Starr für Sam Mendes vor der Kamera) und dem omnipräsenten Superstar Jacob Elordi, mit dem Emerald Fennell in der Folge auch «Wuthering Heights» adaptierte.
Für Jacky Davies (Liliane Zillner) ist das Gin-Brennen in der traditionellen Familien-Destillerie mehr als nur ein Handwerk, es ist ihre Passion. Denn seitdem Jackys Mutter vor vielen Jahren durch einen Brand ums Leben kam, fühlt sie sich verpflichtet, ihr Erbe weiterzuführen. Doch ihr Vater Ronald (Jochen Nickel) macht sich Sorgen, da sich Jackys ganzes Leben nur um die Brennerei dreht. Als dann auch noch Jackys ältere Schwester Alice (Hedi Honert) überraschend eintrifft, kommt es zwischen den beiden Frauen in Rekordzeit zu einem handfesten Streit. Trotzdem wartet Ronald zu seinem 60. Geburtstag mit einer ganz besonderen Überraschung auf: Er will den Schwestern die Brennerei schon zu Lebzeiten gemeinsam überschreiben. Damit möchte er der rastlosen Alice, die ihren Job als Köchin gekündigt hat, endlich ein Zuhause geben und gleichzeitig verhindern, dass Jacky sich in der Brennerei komplett aufreibt. Doch der gut gemeinte Versuch, die Familie wieder zusammenzubringen, lässt den Streit der Schwestern nur weiter eskalieren. In St. Agnes trifft Alice auch ihren alten Schulfreund Thomas Mills (Orestes Fiedler) wieder. Schnell muss sie feststellen, dass sie für den jungen Arzt Gefühle entwickelt. Trotzdem möchte sie ihren Heimatort so schnell wie möglich verlassen. Sie hat bereits ein Angebot, ein Restaurant in der Karibik zu übernehmen. Sie muss lediglich den Inhaber bei einem Vorkochen in St. Agnes überzeugen. Auch Jacky macht eine charmante Zufallsbekanntschaft: Allerdings entpuppt sich der Surfer Matt Christian (Maximilian Hildebrandt) als Sohn einer Spirituosen-Dynastie. Diese will die Davies-Brennerei aufkaufen. Gegen ihren Willen lässt Jacky ihre Gefühle für Matt schliesslich doch zu. Als sie aber ein Gespräch ihm und seinem Vater mitanhört, fühlt sie sich verraten und will Matt nie wieder sehen. Als dann auch noch eine alte Kette, die Jacky als Kind gehörte, in der Destillerie auftaucht, ist das Chaos komplett. Sofort ruft das Schmuckstück Erinnerungen an den Brand hervor. Aber wie kommt die Kette in den Lagerraum? Schliesslich hatte doch Alice immer behauptet, den Brand ausgelöst zu haben. Ausgerechnet beim Vorkochen für Alices Traumjob konfrontiert Jacky sie mit der Wahrheit. Gelingt es den Schwestern, sich von den Lügen der Vergangenheit zu befreien?
Aus finanziellen Gründen haben sich die Mitbewohnerinnen und Mitbewohner der 9er-WG in Zürich nicht für die Grosswohnform entschieden. Es ist das Leben in der Gemeinschaft, das sie suchen. Den Alltag gemeinsam zu bestreiten und nicht alles allein stemmen zu müssen. Doch das Zusammenleben mit so vielen braucht Struktur. Die Wohngemeinschaft organisiert sich über diverse Whatsapp-Chats und regelmässige WG-Sitzungen. Das Finden von Kompromissen gehört dabei zur Tagesordnung. Vor allem wenn es um finanzielle Themen gehe, könne es auch zu längeren Diskussionen kommen, erzählen die Mitbewohnenden.
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. In dieser Episode fliegen die Zuschauenden über die schroffen Landschaften der Innerschweiz – unter anderem durch das Klettergebiet Salbit, nach Andermatt, über den Furkapass und den Rhonegletscher. «Schweiz von oben» – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
In diesem Jahr fand erstmals ein Eidgenössisches Jugendjodelfest statt. Das Fest für die 6- bis 25-jährigen Jodlerinnen, Fahnenschwinger und Alphornspielerinnen wurde in der wunderschönen Berglandschaft von Grindelwald ausgetragen. Passender hätte die Kulisse für diese Premiere kaum sein können. Mit einem eigenen Jodelfest für die junge Generation soll der Nachwuchs gestärkt und gefördert werden. Kinder und Jugendliche, die nach ihrer Zeit in einem Kinder- oder Jugendchor austreten, sollen den Anschluss an das Brauchtum nicht verlieren, sondern weiterhin aktiv bleiben An aktivem Nachwuchs fehlte es am Wochenende vom 11. bis 13. September jedenfalls nicht: Über 1000 Aktive nahmen am ersten Eidgenössischen Jugendjodelfest teil. Sie sangen und jodelten, schwangen Fahnen, tanzten, spielten Alphorn und nahmen an verschiedenen Workshops teil. Neben den Eindrücken vom Fest gibt es in «Potzmusig» auch viel urchige Musik aus dem Restaurant Grund in Grindelwald BE zu hören. Nicolas Senn macht mit «Potzmusig» Halt bei der Bahnstation, von wo aus die Reise hinauf aufs Jungfraujoch führt. Musikalisch mit dabei ist das Trio Bärglistock aus Grindelwald BE mit urchiger Schwyzerörgelimusik von Godi Schmid. Das Handorgelduo Niesefründe aus Aeschiried BE spielt eine Komposition von Lorenz Giovanelli, und die Schwyzerörgeli-Formation Ländler.CH ist mit dem Titel «Für üses Beo» zu hören. Weiter spielt Akkordeonist Kurt Schmid gemeinsam mit Fredy Reichmuth, dessen Tochter Silja und Fritz Fuchs in einer Ad-hoc-Formation. Marion und Lorenz Willi bilden zusammen mit Christian Zurbrügg das Terzett Willi-Zurbrügg. Beim letztjährigen Folklorenachwuchs-Wettbewerb belegten die jungen Jodler den dritten Platz. Mit ihrer Interpretation von «Uf der Höchi» von Paul Meier sorgten sie bei «Potzmusig» für einen besonderen Moment – und bei so manchen Gästen im Restaurant Grund für Hühnerhaut. Emotional wird es auch beim Auftritt des Chinderchörli Grindelwald. Die Lokalmatadoren singen «Mys Älpli» von der einheimischen Komponistin Margrith Inäbnit. Die jungen Sänger durften nicht nur bei «Potzmusig» auftreten, sondern waren am ersten Eidgenössischen Jugendjodelfest gleich mehrfach im Einsatz: Neben ihrem Wettbewerbsvortrag übernahmen sie auch verschiedene Helfereinsätze. Auch dank des Engagements des Chinderchörli Grindelwald wurde das erste Eidgenössische Jugendjodelfest zu einem vollen Erfolg.