Die Nordreportage: Rundum-Service für Luxuswohnungen
Résumé et détails
Er hält die teuersten Wohnungen Hamburgs instand: Markus Haacke sorgt mit seinem Rundumservice dafür, dass alles reibungslos läuft: Heizung, Lüftung, Elektrik. Die Luxusapartments in der Hamburger Hafencity, in der Spitze der Elbphilharmonie, sind mit modernster Technik ausgestattet: Luxusküchen, speziellen Lichtstimmungen und Gardinen, die per Motor auf- und zugezogen werden. Nicht jeder der Eigentümer kennt sich damit aus, weiß wie man die Technik bedient. Haacke kommt vorbei, hilft bei allem. Der 53-Jährige betreut mittlerweile etwa 35 Luxuswohnungen allein in der Elphi. Viele der schwerreichen Eigentümer kommen nur zwei Mal im Jahr nach Hamburg, da freuen sie sich, wenn im Edelapartment bei der Ankunft gleich alles stimmt. Auch Elbvillen betreut Haacke: Handwerksarbeiten, Wartungen, Kronleuchter, Möbel. Er erfüllt private Luxuswünsche, macht kleine und große Besorgungen. Sein Auto ist sein Büro. Als Einmannprojekt ist er immer unterwegs, stets mit dem Handy am Ohr und den richtigen Kontakten im Adressbuch. Als ehemaliger Bauleiter der Elphi kennt er das Gebäude wie seine Westentasche, genießt jeden Tag den spektakulären Ausblick auf die Elbe und die Schiffe, wenn er auf den Loggien mit der Balustrade in Form einer Stimmgabel steht. Markus Haacke selbst wohnt ganz bodenständig in einer Mietwohnung in Alsterdorf. "Die Nordreportage" begleitet Markus Haacke durch seinen turbulenten Arbeitsalltag: immer im Erledigungsmodus für die Superreichen.
NDR
Die Nordreportage: Zwischen Notbett und Nobelwohnheim
Studentenbude verzweifelt gesucht
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Julia, Jonas und Niklas studieren in Niedersachsen und suchen händeringend nach WG-Zimmern, Wohnheimplätzen oder anderen Unterkünften. Sie sind nahe dran, die Hoffnung aufzugeben. Denn in dem sowieso schon überhitzten Wohnungsmarkt übersteigt die Nachfrage nach günstigem Wohnraum meist das Angebot. Auf ein Zimmer kommen 200 Bewerberinnen und Bewerber, sagt ein Vermieter. Manchmal stoßen die jungen Leute bei ihrer Suche auf Fake-Anzeigen und sollen erst einmal Geld rausrücken, bevor sie ein Zimmer besichtigen können. Und oft bekommen sie nicht einmal eine Antwort auf ihre Anfrage. Eine Alternative sind komfortable Apartmenthäuser inklusive Filmlounge, Fitnessstudio und Gamingbereich. Die Miete können sich aber nur die wenigsten der jungen Leute leisten. Andere wiederum nehmen teil am Wohnprojekt "Wohnen für Hilfe". Der Deal: ein Zimmer gegen Unterstützung im Haushalt. Etwa 200.000 Studierende sind an den Hochschulen Niedersachsens angemeldet. Aber bezahlbarer Wohnraum für Studierende ist begrenzt. "Die Nordreportage" begleitet die jungen Leute bei ihrer manchmal verzweifelten Suche.
Wie kommen die Löcher in den Käse? Wer malt die Streifen in die Zahnpasta? Wenn ihr etwas wissen wollt und eure Eltern nicht weiterwissen, hilft "Die Sendung mit der Maus" mit ihren Sachgeschichten. Und daneben gibt es natürlich noch die Lachgeschichten mit den Maus-Stars. Da ist der sympathische Maulwurf, der kleine blaue Elefant oder die kleine gelbe Ente. Bei der "Sendung mit der Maus" gibt es immer was zu lachen.
Sehen statt Hören
Fernsehen in Gebärdensprache
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Die einzige Sendereihe in der deutschen Fernsehlandschaft, die im Bild sichtbar macht, was man sonst nur im Ton hört! Nicht im "Off", sondern im "On" werden hier die Inhalte präsentiert - mit den visuellen Mitteln des Fernsehens, Gebärdensprache und Untertiteln. Mehr Informationen: Fax: (089) 38 06 76 91 Web: www.br-online.de/sehenstatthoeren Mail: sehenstatthoeren@br-online.de Zusatzinformationen auf NDR Text Seite 560
"Die Ratgeber" klären, warum eine Impfung das Herz schützen kann - und für wen das besonders wichtig ist. Weitere Themen: - In der Igelstation im Offenbacher Waldzoo werden dringend ehrenamtliche Helfer*innen gesucht. Reporterin Maike Tschorn hat dort mit angepackt - Außerdem schaut sich das Ratgeber-Team an, wie ein Dachzeltnomade lebt - Und Back-Blogger Tobias Müller backt live im Studio einen leckeren Nusskuchen mit Frischkäse-Frosting
Zora schmeckt's!
Zu Gast in Lüneburg
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Wie es im Norden wirklich schmeckt? Das steht in keinem Rezeptbuch! Also macht Zora Klipp sich auf, die leckerste Antwort direkt vor Ort zu finden. Für die Fernsehköchin geht es in der ersten Folge der neuen Sendereihe "Zora schmeckt´s" nach Lüneburg, gerade einmal 50 Kilometer von ihrer Wahlheimat Hamburg entfernt. Und doch ist es Zoras erster Besuch in der schönen Hansestadt. Ihre Tour beginnt sie direkt mit einer lokalen Spezialität: der Pralüne, einer Praline, die die Salzgeschichte der Stadt mit süßer Schokolade vereint. Begeistert von der hohen Dichte an Restaurants und Cafés, macht sie sich auf, die kulinarische Seele der Stadt zu entdecken. Die erste Station ist das Restaurant Viscvle, wo Inhaber Philipp Rzeha ihr seine moderne Wild-Küche vorstellt. Direkt danach wird es süß: In der Waterkamp Patisserie spricht sie mit Gründerin Linda Waterkamp über die Kunst feiner Törtchen und den Mut zur Selbstständigkeit. Weiter geht es zu einem echten Kaffee-Nerd: Bei "wånd coffee" taucht Zora mit Inhaber Armin Kohanrooz in die Welt des "Specialty Coffee" ein. Für ein wenig Sightseeing trifft sie den Lüneburg-Kenner und Restaurant-Betreiber Jörg Laser, der ihr die Verbindung der Stadt zur Telenovela "Rote Rosen" erklärt. Das Highlight des Tages ist ein Treffen mit Schauspieler Aaron Hilmer (ARD-Reihe "Schwarzes Gold"). Obwohl er für Dreharbeiten viel in der Gegend war, kennt er die Stadt Lüneburg selbst kaum. Gemeinsam genießen die beiden ein Drei-Gänge-Menü im Restaurant einzigartig und sprechen über das Essen auf Reisen und das Leben als Schauspieler. Den perfekten Abschluss für einen Tag voller Entdeckungen finden Zora und Aaron im AGRON bei einem Cocktail und Tapas mit Bar-Chef Agron Karaqica und lassen die vielen Eindrücke Revue passieren. Zoras Fazit: "Lüneburg ist immer einen Besuch wert und schmeckt!" Für die neue NDR Sendereihe "Zora schmeckt´s" reist Spitzenköchin Zora Klipp durch norddeutsche Städte, probiert sich durch die regionalen Küchen, entdeckt Traditionelles und Modernes und lässt sich auf ganz unterschiedliche kulinarische Welten ein. Zora ist zu Gast in: Lüneburg, St. Peter-Ording, Bad Zwischenahn, Wismar, Goslar und Nordhorn. Dort besucht sie Restaurants, Cafés, Feinkostläden, Räuchereien, Bars und Brauereien, blickt hinter die Kulissen und legt selbst Hand an. Gefördert mit Mitteln der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH. (Ab 21.10.2026 in der ARD Mediathek)
30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv
NDR
Hamburg Journal
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Das Hamburg Journal ist das Stadtmagazin für die Hansestadt. Täglich informieren Sie die Kolleginnen und Kollegen über das öffentliche Geschehen, politische Ereignisse und das kulturelle Leben der Stadt. Mehr Nachrichten aus Hamburg ab NDR Text Seite 170 und im Internet: www.ndr.de/hh
Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur, jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat. Mehr Nachrichten aus Schleswig-Holstein ab NDR Text Seite 140 und im Internet: www.ndr.de/sh
Radio Bremen
buten un binnen | regionalmagazin
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Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft - das journalistische Magazin für Bremen, Bremerhaven und Unterweser-Raum.
NDR
Hallo Niedersachsen
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Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen
Flucht im Namen Gottes - Die Hugenotten
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Im Jahr 1685 tobt zwischen Katholiken und Protestanten ein Krieg im Namen Gottes. Der französische König Ludwig XIV. sieht in den Hugenotten eine Bedrohung seiner Macht und löst mit einem Federstrich ihre Verfolgung aus. Das Leben von Suzanne Loyal und ihrer Familie ändert sich von Grund auf. Freunde und Nachbarn werden zu Verrätern und Feinden. Ludwig XIV. bleibt seiner harten Linie treu: Wer dem protestantischen Glauben nicht abschwört und zum Katholizismus konvertiert, erfährt Gewalt und Willkür. Männern droht die Galeere, Frauen die Umerziehung im Kloster. Die Soldaten des Königs ziehen marodierend durch die hugenottischen Gebiete. Selbst die wohlhabenden Kaufmannsfamilien Boué und Godeffroy aus Bordeaux und La Rochelle ahnen, dass sich auch für sie die Schlinge zuzieht, obwohl sie als wichtige Händler eine bedeutende gesellschaftliche Position einnehmen. Wie viele andere stehen die Familie Loyal und die Kaufleute Boué und Godeffroy vor der schwierigen Frage: Sollen sie den eigenen Glauben verleugnen oder eine neue Heimat in den protestantischen Nachbarländern suchen? Wer einen Fluchtversuch wagt, riskiert sein Leben. Die Grenzen sind streng bewacht, da die Krone einen Exodus der hugenottischen Elite des Landes unbedingt verhindern möchte. Doch die Loyals, Godeffroys und der kleine Pierre Boué wagen die Flucht. Deutsche Fürsten haben ihre Grenzen geöffnet, um die gut ausgebildeten Hugenotten anzuwerben. Viele Gebiete sind nach den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges fast menschenleer und sind auf neue Arbeitskräfte angewiesen. Suzanne und ihrer Familie steht ein beschwerlicher Fußmarsch bevor: Über Frankfurt am Main wollen sie quer durch die deutschen Lande bis nach Brandenburg. Pierre Boué, der spektakulär als Junge in einem Zuckerfass versteckt außer Landes geschmuggelt worden ist, versucht sich in der Hansestadt Hamburg als Kaufmann einen Namen zu machen. Und die Godeffroys werden in Frankfurt/Oder schon sehnlich erwartet. Als berühmte Kaufleute sollen sie der Stadt zu neuem Glanz verhelfen. Doch vielerorts stoßen die Hugenotten auf Widerstand und das Ankommen in der Fremde ist schwer. Werden sie in den deutschen Landen ein neues Zuhause finden?
NDR
Zur Feier des Tages - Reformation
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Der Reformationstag wird im Gedenken an die von Martin Luther angestoßene Reformation gefeiert. Der Überlieferung nach nagelte Luther 1517 seine 95 Thesen, in denen er den Ablasshandel der Katholischen Kirche anprangert, an eine Kirchentür. Seine Kritik führte zu einer Spaltung in die evangelische und katholische Kirche - der Reformation. Der Mut zur Veränderung und die Entschlossenheit, die Luther antrieb, beeindrucken bis heute. Das Format "Zur Feier des Tages" erzählt in der Ausgabe zum Reformationstag die Geschichten von drei Menschen, die an Erneuerung glauben, die sich selbst mehrfach neu erfunden haben oder ihr Umfeld zu verändern versuchen. Menschen, die mit den Zuständen in der Gesellschaft nicht zufrieden sind und selbst aktiv werden, um Dinge zu bewegen. Die Nächstenliebe und Aufopferung leben und sich für die Gesellschaft einsetzen, unabhängig davon, ob sie religiös sind oder nicht. Zum Beispiel Gülay Ulas. Die junge Hamburgerin steckt vor etwa zehn Jahren in einer tiefen Krise. Ihren persönlichen Tiefpunkt erlebt sie während der Flüchtlingskrise von 2015, als auch in Hamburg Tausende Geflüchtete ankommen und notdürftig untergebracht werden. Sie beschließt, sich sozial zu engagieren. Die ehrenamtliche Arbeit ist für die heute 37-Jährige wie eine Erleuchtung. Für sie wird klar: Sie will nie wieder was anderes tun als helfen. Inzwischen leitet sie mehrere soziale Projekte in Hamburg. Darunter ist auch GoBanyo, ein mobiler Duschbus für Obdachlose.
Die Bauern Brakelmann und sein Freund-Feind Adsche streiten wie immer um ihre gemeinsame Mofa, als plötzlich ein Gangster mit vorgehaltener Pistole vor ihnen steht und das Mofa als Fluchtfahrzeug entführt. Als der erste Schreck überstanden ist, denkt Brakelmann sofort ans Geschäft und will die "Schtory"' gewinnbringend an die nächste überregionale Tageszeitung verkaufen. Zu seiner großen Enttäuschung wird aber der Räuber, der eine Bank überfallen und Zwanzigtausend Mark erbeutet hat, noch am gleichen Tag verhaftet. Doch einen Lichtblick gibt es: Die Beute wurde nicht bei ihm gefunden. Auf Geldsuche Brakelmann und Adsche lässt der Gedanke an das irgendwo in der Nähe versteckte Geld keine Ruhe. In aller Frühe macht sich Brakelmann heimlich auf die Suche und trifft im Wald überraschend alte Bekannte: seinen Freund Adsche, den Wirt Shorty und Bürgermeister Schönbiehl. Der Dorffriede ist dahin, denn Adsche und Brakelmann unterstellen ab sofort jedem, die Beute unterschlagen zu haben und lösen damit Hass und Zwietracht aus.
So richtig wohl fühlt sich Adsche in seinem Zuhause schon lange nicht mehr. Warum, so überlegt er, kriecht er nicht bei Brakelmann unter? In dem gemütlichen Ambiente seines alten Freundfeindes hält er sich ja ohnehin ständig auf. Warum also nicht zusammenfügen, was zusammengehört? Doch diese Idee weckt nur Brakelmanns Zorn und Hohn. Er braucht niemanden in seiner Nähe. Und Adsche schon gar nicht. Nächtlichter Jagdunfall und seine Folgen In dieser Nacht begeben sich Brakelmann und der von ihm tief gekränkte Adsche gemeinsam mit Stallknecht Kuno in die Boddenbeeker Brache, um dort, wie in jedem Jahr, ein Reh zu schießen. Dabei erwischt es jedoch nicht nur das Wild, sondern auch Brakelmann! Mit einem glatten Durchschuss an der Hagge wird er zurück auf seinen Hof gebracht. Ein nicht ganz einfacher Pflegefall Fortan bewegungsunfähig erwartet der nun ans Schlafsofa gefesselte Bauer die aufopferungsvolle Pflege Adsches. Doch der erinnert sich noch sehr gut daran, dass Brakelmann ja niemanden auf der Welt braucht - und Adsche erst recht nicht. Pflege nur gegen Huldigungen und Ehrerbietungen Pflege und Versorgung des Verletzten, so macht Adsche klar, gibt es nur gegen Huldigungen und Ehrerbietungen. Widerstrebend lässt sich Brakelmann auf das Spiel ein und schleimt so gut er kann - dabei hegt er längst schon einen schlimmen Verdacht: Hatte sich wirklich, wie Adsche behauptet, der verhängnisvolle Haggnschuss aus Brakelmanns Flinte gelöst. Oder hatte womöglich Adsche gezielt auf ihn angelegt?
Eigentlich wollte Adsche nur Brakelmann wie gewohnt auf dessen Hof abholen, um mit ihm im Dorfkrug zum Frühschoppen einzukehren. Doch das Wetter macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Der Sturm ist so heftig, dass die beiden beschließen, zunächst in Brakelmanns Bauernküche zu bleiben. Die Nerven liegen blank Bald schon dringen die Katastrophenmeldungen nur noch bruchstückhaft aus dem Radio, dann sind die beiden Männer vollends von der Außenwelt abgeschnitten. Als auch der Proviant und insbesondere der Köm knapp werden, liegen die Nerven der beiden Männer zusehends blank. Spannung statt Gelassenheit Noch versuchen sie sich durch philosophische Konversation und geistreiche Gesellschaftsspiele bei Laune zu halten, doch in dem selben Maße wie die Decke über ihnen zusammenzubrechen droht, verlässt die beiden Bauern auch ihre ländliche Gelassenheit. Die Spannungen zwischen den Männern steigen wie draußen die Windstärken, und es wird bald klar: In dieser Nacht wird alles geklärt, was es zwischen ihnen zu klären gibt.
Sportclub live - 3. Liga: Jahn Regensburg - Hansa Rostock
12. Spieltag
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Detaillierte Programminformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Ostseestädte, die Sie kennen sollten
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Stockholm oder Kopenhagen, Visby, Riga oder vielleicht doch Tallinn? Welches ist die beliebteste Stadt an der Ostsee? In dieser Sendung werden 20 besonders attraktive Orte von ihnen vorgestellt. Im Rahmen einer Kreuz- und Querfahrt über die Ostsee geht es unter anderem nach Odense, der märchenhaften Heimat von Hans Christian Andersen, sowie nach Ystad, Drehort für düstere Wallander-Krimis, und zum feuchtfröhlichen Sekttrinken nach Wismar. NDR Autorin Ariane Peters zeigt während dieser Rundreise die schönsten Ecken der Ostseestädte, unterstützt von kernigen Stadtführern, schrägen Typen und norddeutschen Auswanderern. Familie Borchers präsentiert "ihre" neue Heimat Haapsalu, das estnische "Bullerbü". Der schreiende Männerchor macht lautstark Werbung für das finnische Städtchen Oulu. Apropos Kultur: Es gibt prächtige Backsteingotik, Besuche in beeindruckenden Kirchen und moderne, gewagte Architektur zu sehen. Die Kamera ist auch dort dabei, wo es rund um die Ostsee skurril und schrullig ist: in der Schweißkirche, im Heavy-Metal-Gottesdienst und in der ältesten Apotheke Europas, die ihre Besucher hin und wieder mit hartem Stoff versorgt.
NDR
Die Nordreportage: Hofgeschichten
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Endlich wieder Klauen schneiden Auf dem Sophienhof im mecklenburgischen Neustrelitz hat Karsten Dudziak nach drei Jahren endlich wieder einen Termin für seine Tiere beim Klauenschneider bekommen. Auch in diesem Bereich fehlen Fachkräfte, die die anstrengende Arbeit beherrschen. Helene Blohm, die neue Auszubildende auf dem Hof, ist zum ersten Mal bei einer solchen Aktion dabei und beobachtet alles ganz genau. Der Klauenpfleger arbeitet traditionell mit Schere und Messer. Diese Methode ist nicht so laut wie das Schleifen mit einer Flex. Das ist deutlich leiser als mit der Maschine und die Tiere bleiben deswegen ruhiger. Im Vorharz auf dem Thudthof in Herrhausen wird Getreide verladen. Der Saathafer von Hofchef Steffen und Lebensgefährtin Jessica geht in den Verkauf und soll zum Aufbereiter ins Lager kommen. Die erste Fuhre landet schneller auf dem Hänger als gedacht. Rund 25 Tonnen Getreide verlassen den Hof. Zwei weitere Fuhren sollen an diesem Tag noch folgen. Im Herbst wird der gereinigte Kuhstall immer zum Zwischenlager für den Hafer. Das bedeutet aber auch, dass alles weg sein muss, wenn die Tiere von der Weide kommen. Isa und Jürgen Ecks sind unterwegs, um Winterfutter für die Angusrinder einzubringen. Das Gras wollen sie in Schwaden legen und dann zu Ballen pressen. Anschließend werden die Ballen mit einer luftdichten Folie umwickelt, damit haltbare Grassilage entsteht. Sohn Max übernimmt das Pressen der Ballen. Ein Lohnunternehmer wickelt sie anschließend in Folie. Das Gras ist bestes Kuhfutter, sagt Isa. Sie ist überzeugt davon, dass das gute Gras von ihren Weiden auch für eine gute Fleischqualität sorgt. Auf dem Geflügelhof im niedersächsischen Kölau ist das Stallgebäude immer noch eine Baustelle, aber es ziehen endlich die ersten Bewohner in die renovierten Mobilställe. Die holt Christine Bremer bei ihrem Berufskollegen Hendrik Ahlers. Die Küken sind gerade erst geschlüpft und müssen noch nach Geschlecht sortiert werden. Hendrik bringt Christine bei, wie sie am Gefieder erkennt, ob es ein Hahn oder eine Henne ist. Das neue erlernte Wissen will Christine anschließend direkt an ihre Mitarbeitenden weitergeben.
Hofgeschichten - Unsere Lieblinge
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Sie haben die Sendereihe "Hofgeschichten" im NDR Fernsehen geprägt und sind inzwischen Kult: Die Geflügellandwirtin Christine Bremer aus dem niedersächsischen Kölau. Ebenfalls in Niedersachsen lebt und arbeitet Steffen Thudt auf seinem Hof mit seiner Mutterkuhherde. Dazu kommen der Blumengärtner Jens Wöbb aus Hamburg-Altengamme, Landwirt Karsten Dudziak mit seinem Sophienhof in Mecklenburg-Vorpommern und Lisa und Marko Ladewig in Schleswig-Holstein. Jeder der fünf Höfe in der Sendung hat seinen ganz eigenen Alltag. Die "Hofgeschichten" erzählen von diesem Leben und der landwirtschaftlichen Arbeit - von Menschen, die ihre kleinen und auch mal größeren Probleme meistern. Das Leben auf den Höfen im Norden mit Puten, Rindern und Schweinen oder auch der Ackerbau mit Feldfrüchten und das Kultivieren von Blumen - die schönsten Geschichten vom Leben auf dem Land noch einmal erleben mit den beliebten Protagonisten aus den "Hofgeschichten".
NDR
Nordtour
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Landschaften und Sehnsuchtsorte, originelle Typen, Lifestyle, Kultur und kulinarische Köstlichkeiten: Mit der "Nordtour" entdecken Sie die schönen Seiten von Norddeutschland. Und das in ihrer ganzen Vielfalt in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Das wöchentliche Magazin bietet einen unterhaltsamen Mix aus Service und Inspiration für die abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Nadja Babalola und Thilo Tautz moderieren die Sendung im wöchentlichen Wechsel. Mehr Informationen auf NDR Text Seite 530
DAS! Kochstudio
mit Zora Klipp und Inka Schneider
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Gefüllte Pilze, deftiges Wildgulasch und knusprige Kürbiswaffeln. Fernsehköchin Zora Klipp und "DAS! Rote Sofa"-Moderatorin Inka Schneider präsentieren ein Menü für alle, die sich auf gemütliche Stunden mit genussvoller Küche in kalten Jahreszeiten freuen. Gefüllte Portobello-Pilze und knusprige Pilz-Päckchen mit Nüssen und Ziegenfrischkäse Große Pilze, großer Geschmack. Zum Auftakt kommen gefüllten Portobello-Pilze auf die Teller. Portobellos sind im Grunde die ausgewachsene Variante des Champignons. Durch ihre Größe und feste, fleischige Struktur bringen sie beste Voraussetzungen mit, sie zu füllen. Gleichzeitig haben sie einen angenehm erdigen Pilzgeschmack, der sich wunderbar mit kräftigen Aromen kombinieren lässt. Dazu gehören würziger Gorgonzola, Parmesankäse, rosa Pfefferkörner und Spinat. Die gefüllten Pilze werden im Ofen gegart und goldbraun überbacken. Die ausgehöhlten Reste und Stiele der Champignons finden im "DAS! Kochstudio" ebenfalls Verwendung. Sie werden gehackt und gebraten und anschließend mit Cranberrys, Walnüssen und Ziegenfrischkäse vermengt. Das würzige Ragout wird danach in Filoteig verpackt und knusprig ausgebacken. Zwei Varianten und jede Menge Geschmack. Die gefüllten Portobello und die knusprigen Filoteig-Taschen schmecken einzeln serviert als Vorspeise oder Fingerfood. Sie können aber auch in Kombination bei den Gästen punkten. Hirschgulasch mit Spätzle und Apfel-Spitzkohlsalat Hirschgulasch ist ein Klassiker der Wildküche. Es gehört zu den Gerichten, die gerade an den kalten Tagen Hochsaison haben. Das Fleisch vom Hirsch ist vergleichsweise mager. Beim Schmoren wird es wunderbar zart und entwickelt gemeinsam mit der Soße die kräftigen, tiefen Aromen, die man mit einem gemütlichen Winterküche verbindet. Weitere Pluspunkte: Gulasch lässt sich wunderbar vorbereiten und eignet sich deshalb bestens für entspannte Runden mit Familie und Freunden. Und am nächsten Tag schmeckt das Gulasch genauso gut, wenn nicht sogar noch besser und intensiver. Zora und Inka garen das gewürfelte Fleisch mit Suppengemüse und Zwiebeln. Hinzu kommen Rotwein, Portwein und Brühe. Die drei Flüssigkeiten bilden die Grundlage für die Soße. Der Rotwein sorgt dabei für Fruchtigkeit und eine feine Säure, der Portwein hingegen für Tiefe und Süße. Brühe gleicht die Intensität von Rot- und Portwein wieder aus. Weitere wichtige Aromen für das Gelingen von Wildgulasch: Wacholderbeeren und Kräuter wie Thymian und Rosmarin. Selbst gemachte Spätzle sind die perfekte Beilage für das zarte Fleisch und die aromatische Soße. Die Zubereitung ist einfach und man benötigt nur wenig Zutaten. Eier, Mehl und etwas Mineralwasser werden zu einem zähflüssigen Teig kräftig aufgeschlagen und mit Salz und Muskatnuss gewürzt. Danach wird der Teig durch eine Presse oder mithilfe einer Reibe oder Brett in siedendes Wasser gegeben. Die kleinen wurmförmigen Teigstücke brauchen nur wenige Minuten Kochzeit. Wer mag, kann die Spätzle anschließend noch in Butter schwenken. Für etwas Frische auf dem Teller sorgt ein Apfel-Spitzkohlsalat. Der knackige Spitzkohl und die fruchtige Note des Apfels setzen einen schönen Kontrast zum kräftigen Wild und den herzhaften Spätzle. Kürbiswaffeln mit Zwetschgenragout und aufgeschlagenem Honig Natürlich darf in der Herbst- und Wintersaison der Hokkaidokürbis auf der Speisekarte nicht fehlen. Im "DAS! Kochstudio" landet das runde und farbenfrohe Gemüse allerdings nicht in der Suppe oder im Ofen, sondern im Waffeleisen. Dafür wird der Kürbis zunächst weich gegart, dann mit Eiern, Mehl, Milch, Butter, Zucker und Backpulver zu einem Teig verarbeitet. Der Kürbis verleiht den knusprigen Waffeln nicht nur ein feines und erdiges Aroma, sondern auch eine schöne goldgelbe Farbe. Dazu gibt es cremig aufgeschlagenen Honig und ein Pflaumenragout mit Sternanis und Zimt. Dabei klopft doch tatsächlich schon ein klein bisschen Adventsstimmung und Weihnachten an die Tür.
Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur, jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat. Mehr Nachrichten aus Schleswig-Holstein ab NDR Text Seite 140 und im Internet: www.ndr.de/sh
Ralf Prange lebt schon sein ganzes Leben in ein und derselben Rotklinkerwohnung in Hamburg-Barmbek. Hier ist er nach Selbstauskunft der "arme Arsch", der vom unbekümmerten Paketmann Micki immer die Pakete für alle annimmt. Doch Pranges eigenbrötlerisches Leben wird durch das Auftauchen der umwerfend pragmatischen Paketzustellerin Dörte völlig auf den Kopf gestellt. In die vordergründig selbstbewusste Frau ist er sofort schockverliebt, doch in Sachen Liebe und Kommunikation gibt es deutlich Nachholbedarf. Der scheue Prange schmiedet diverse Taktiken, um mit Dörte in näheren Kontakt zu treten. Horst Rohde, der gegenüber wohnt, beobachtet argwöhnisch alles, was Prange treibt. Als er Pranges Annäherungsversuche mitbekommt, entbrennt ein Wettbewerb. Und vor allem bleibt Prange eben Prange und steht sich gehörig selbst im Weg.
Kommissar Sörensen, endgültig in die friesische Provinz gezogen, hat genug mit sich selbst zu tun: Er leidet unter Einsamkeit, Schlaflosigkeit und innerer Unruhe. Und dennoch will er nichts mehr, als die Medikamente gegen seine Angststörung abzusetzen. Da überfährt er des Nachts auf der Landstraße beinahe eine junge, verstörte Frau: unterernährt, im Nachthemd und blind. Als sie Sörensen endlich ihre Identität verrät, eröffnet sich ihm ein Geflecht aus Mord, religiösem Wahn und gut gehüteten Geheimnissen. Sörensen ist überfordert, von der Situation, von sich selbst. Der Ort lehnt ihn ab, die Angst kehrt zurück. Und bei einer Leiche wird es nicht bleiben.
Mit den unorthodoxen Methoden des Bankraubes ist es für Joe und Terry jetzt vorbei. Ihre kriminelle Seite wird zum gut durchdachten und durchorganisierten Beruf. Die erfolgreiche Masche der beiden Bankräuber besteht darin, die Leiter der jeweiligen Geldinstitute in ihren Wohnungen zu überfallen und am nächsten Tag mit deren Hilfe geräuschlos in die Banken zu gelangen. Das Geld fließt in Strömen in die Kasse von Joe und Terry. Als zufällig die frustrierte Kate zu ihnen stößt und mit ihnen ins Bankraubgeschäft einsteigt, wendet sich das Blatt. Das Singleleben und der gemeinsame Beruf des sich gegenseitig ergänzenden Gaunerpärchens wird beträchtlich gestört. Denn die beiden Männer lassen sich auch privat auf die Frau ein, die nacheinander ein Auge auf beide wirft. Da bleiben Konflikte nicht aus.
Ralf Prange lebt schon sein ganzes Leben in ein und derselben Rotklinkerwohnung in Hamburg-Barmbek. Hier ist er nach Selbstauskunft der "arme Arsch", der vom unbekümmerten Paketmann Micki immer die Pakete für alle annimmt. Doch Pranges eigenbrötlerisches Leben wird durch das Auftauchen der umwerfend pragmatischen Paketzustellerin Dörte völlig auf den Kopf gestellt. In die vordergründig selbstbewusste Frau ist er sofort schockverliebt, doch in Sachen Liebe und Kommunikation gibt es deutlich Nachholbedarf. Der scheue Prange schmiedet diverse Taktiken, um mit Dörte in näheren Kontakt zu treten. Horst Rohde, der gegenüber wohnt, beobachtet argwöhnisch alles, was Prange treibt. Als er Pranges Annäherungsversuche mitbekommt, entbrennt ein Wettbewerb. Und vor allem bleibt Prange eben Prange und steht sich gehörig selbst im Weg.
Wir sind stets nah dran an den niedersächsischen Themen und Menschen. Uns interessiert, was Sie aufregt und bewegt. Mehr Nachrichten aus Niedersachsen ab NDR Text Seite 120 und im Internet: www.ndr.de/niedersachsen
30 Minuten regionale Informationen und Hintergründe: Worüber spricht das Land - was bewegt die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern? Mehr Nachrichten aus Mecklenburg-Vorpommern ab NDR Text Seite 160 und im Internet: www.ndr.de/mv
Ob Politik oder Wirtschaft, Umwelt oder Kultur, jeden Abend von 19.30 bis 20.00 Uhr erfahren Sie, was sich am Tage in der Region zwischen Nord- und Ostsee ereignet hat. Mehr Nachrichten aus Schleswig-Holstein ab NDR Text Seite 140 und im Internet: www.ndr.de/sh
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Hamburg Journal
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Das Hamburg Journal ist das Stadtmagazin für die Hansestadt. Täglich informieren Sie die Kolleginnen und Kollegen über das öffentliche Geschehen, politische Ereignisse und das kulturelle Leben der Stadt. Mehr Nachrichten aus Hamburg ab NDR Text Seite 170 und im Internet: www.ndr.de/hh
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DAS! Kochstudio
mit Zora Klipp und Inka Schneider
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Gefüllte Pilze, deftiges Wildgulasch und knusprige Kürbiswaffeln. Fernsehköchin Zora Klipp und "DAS! Rote Sofa"-Moderatorin Inka Schneider präsentieren ein Menü für alle, die sich auf gemütliche Stunden mit genussvoller Küche in kalten Jahreszeiten freuen. Gefüllte Portobello-Pilze und knusprige Pilz-Päckchen mit Nüssen und Ziegenfrischkäse Große Pilze, großer Geschmack. Zum Auftakt kommen gefüllten Portobello-Pilze auf die Teller. Portobellos sind im Grunde die ausgewachsene Variante des Champignons. Durch ihre Größe und feste, fleischige Struktur bringen sie beste Voraussetzungen mit, sie zu füllen. Gleichzeitig haben sie einen angenehm erdigen Pilzgeschmack, der sich wunderbar mit kräftigen Aromen kombinieren lässt. Dazu gehören würziger Gorgonzola, Parmesankäse, rosa Pfefferkörner und Spinat. Die gefüllten Pilze werden im Ofen gegart und goldbraun überbacken. Die ausgehöhlten Reste und Stiele der Champignons finden im "DAS! Kochstudio" ebenfalls Verwendung. Sie werden gehackt und gebraten und anschließend mit Cranberrys, Walnüssen und Ziegenfrischkäse vermengt. Das würzige Ragout wird danach in Filoteig verpackt und knusprig ausgebacken. Zwei Varianten und jede Menge Geschmack. Die gefüllten Portobello und die knusprigen Filoteig-Taschen schmecken einzeln serviert als Vorspeise oder Fingerfood. Sie können aber auch in Kombination bei den Gästen punkten. Hirschgulasch mit Spätzle und Apfel-Spitzkohlsalat Hirschgulasch ist ein Klassiker der Wildküche. Es gehört zu den Gerichten, die gerade an den kalten Tagen Hochsaison haben. Das Fleisch vom Hirsch ist vergleichsweise mager. Beim Schmoren wird es wunderbar zart und entwickelt gemeinsam mit der Soße die kräftigen, tiefen Aromen, die man mit einem gemütlichen Winterküche verbindet. Weitere Pluspunkte: Gulasch lässt sich wunderbar vorbereiten und eignet sich deshalb bestens für entspannte Runden mit Familie und Freunden. Und am nächsten Tag schmeckt das Gulasch genauso gut, wenn nicht sogar noch besser und intensiver. Zora und Inka garen das gewürfelte Fleisch mit Suppengemüse und Zwiebeln. Hinzu kommen Rotwein, Portwein und Brühe. Die drei Flüssigkeiten bilden die Grundlage für die Soße. Der Rotwein sorgt dabei für Fruchtigkeit und eine feine Säure, der Portwein hingegen für Tiefe und Süße. Brühe gleicht die Intensität von Rot- und Portwein wieder aus. Weitere wichtige Aromen für das Gelingen von Wildgulasch: Wacholderbeeren und Kräuter wie Thymian und Rosmarin. Selbst gemachte Spätzle sind die perfekte Beilage für das zarte Fleisch und die aromatische Soße. Die Zubereitung ist einfach und man benötigt nur wenig Zutaten. Eier, Mehl und etwas Mineralwasser werden zu einem zähflüssigen Teig kräftig aufgeschlagen und mit Salz und Muskatnuss gewürzt. Danach wird der Teig durch eine Presse oder mithilfe einer Reibe oder Brett in siedendes Wasser gegeben. Die kleinen wurmförmigen Teigstücke brauchen nur wenige Minuten Kochzeit. Wer mag, kann die Spätzle anschließend noch in Butter schwenken. Für etwas Frische auf dem Teller sorgt ein Apfel-Spitzkohlsalat. Der knackige Spitzkohl und die fruchtige Note des Apfels setzen einen schönen Kontrast zum kräftigen Wild und den herzhaften Spätzle. Kürbiswaffeln mit Zwetschgenragout und aufgeschlagenem Honig Natürlich darf in der Herbst- und Wintersaison der Hokkaidokürbis auf der Speisekarte nicht fehlen. Im "DAS! Kochstudio" landet das runde und farbenfrohe Gemüse allerdings nicht in der Suppe oder im Ofen, sondern im Waffeleisen. Dafür wird der Kürbis zunächst weich gegart, dann mit Eiern, Mehl, Milch, Butter, Zucker und Backpulver zu einem Teig verarbeitet. Der Kürbis verleiht den knusprigen Waffeln nicht nur ein feines und erdiges Aroma, sondern auch eine schöne goldgelbe Farbe. Dazu gibt es cremig aufgeschlagenen Honig und ein Pflaumenragout mit Sternanis und Zimt. Dabei klopft doch tatsächlich schon ein klein bisschen Adventsstimmung und Weihnachten an die Tür.