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Programme TV phoenix du 14/10/2026

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ZDF Morgenmagazin

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Mittwoch, 14. Oktober 2026 ca. 05:30 Uhr: Aktuelles aus dem ARD-Morgenmagazin

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Mittwoch, 14. Oktober 2026 ca. 09:00 Uhr: u.a. Aktuelles

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Themen und Hintergründe

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Mittwoch, 14. Oktober 2026 ca. 10:30 Uhr: u.a. Aktuelles

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Mittwoch, 14. Oktober 2026 ca. 12:00 Uhr: u.a. Aktuelles

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u.a. Bundestag

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Mittwoch, 14. Oktober 2026 ca. 14:00 Uhr: u.a. Bundestag

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Überirdisch

Die Welt aus der Luft

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Unsere Erde ist geprägt von einzigartigen, faszinierenden Landschaften, doch bleiben den meisten von uns große Teile davon unzugänglich und verborgen. Erst der Blick aus der Vogelperspektive ermöglicht uns riesige Gebirgsketten, unbesiedelte Wälder oder endlose Wüsten nicht nur im großen Überblick zu erfassen, sondern ausgewählte Regionen auch in verblüffenden Details zu betrachten. Mal aus unglaublicher Nähe, mal aus großer Entfernung und mit enormem Weitblick eröffnen sich spektakuläre Ansichten: Gewaltige Gletscher in den europäischen Alpen, tropische Regenwälder auf Borneo, wild zerklüftete Karstgebirge in China, weite Grasebenen in der Mongolei, riesige Waldgebiete in Lappland und gigantische Flusssysteme wie Okavango und Nil. Der Blick von oben ermöglicht biologische und ökologische Abläufe und Zusammenhänge zu begreifen, und Verstecktes und Verborgenes in weitgehend unberührter Natur zu entdecken und zu erforschen. Sendehinweis: 18.07.2026 03:00 Uhr

Island von oben

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Island: eine Insel knapp unterhalb des Polarkreises. Gewaltige Naturkräfte, imposante Wasserfälle, feuerspeiende Vulkane und schier endlose Gletscher das Land aus Feuer und Eis. Der Inselstaat blickt auf eine lange Geschichte zurück, geprägt von mutigen Siedlern und extremen Naturbedingungen. Die Mythologie spielt in Island eine wichtige Rolle. Gleichwohl zeigt sich das Land zukunftsorientiert und setzt schon lange auf erneuerbare Energien. Aus der Luft betrachtet, zeigen sich Naturräume, Städte und Kulturdenkmäler in ihrer ganzen Schönheit. Die Reihe "... von oben" fängt diese Schönheit in verschiedenen Regionen der Erde ein. Sendehinweis: 16.08.2026, 22:30 Uhr, 17.08.2ß26, 04:15 Uhr

Ce soir
phoenix/rbb

Inseln im Nordmeer

Die Vesterålen

2024 · Deutschland

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Die Inselgruppe der Vesteralen liegt 300 km nördlich des Polarkreises vor der norwegischen Küste. Ihre Berge, Strände und Hochmoore bilden eine Landschaft, die den extremen Bedingungen des Nordens ausgesetzt ist: Monatelange Dunkelheit im Winter und die Mitternachtssonne im Sommer machen jede Jahreszeit zu etwas ganz Besonderem. Mensch und Tier muss sich der Witterung anpassen. 1400 km nördlich von Oslo liegt im Atlantik eine Inselgruppe von besonderer Schönheit: die Vesterålen. Berge, Strände und Hochmoore bilden eine Landschaft, die den extremen Bedingungen des Nordens ausgesetzt ist: Monatelange Dunkelheit im Winter und die Mitternachtssonne im Sommer machen jede Jahreszeit zu etwas ganz Besonderem. Menschen und Tiere müssen sich der Witterung anpassen. Rentiere sind perfekt auf das raue Inselklima vorbereitet: Ein Hirte vom Volk der Sámi zeigt seine Tiere, mit denen er in einer tiefen Verbundenheit lebt. Auch Elche streifen über die weiten Hochebenen der Vesterålen. Mit einem Tierfotografen gehen wir auf die Pirsch und entdecken die scheuen Riesen. An der nahen Küste haben sich zwei Seeadler auf einen Felsen gesetzt: Im Vestfjord finden sie reiche Beute. Andenes, die nördlichste Stadt der Vesterålen ist ein Hotspot für Walbeobachtungen: Ganzjährig sieht man hier gewaltige Pottwale und Orcas, die in der nahen Tiefsee auf Beutezug gehen. Die Inseln im Polarmeer sind auch ein wichtiger Rast- und Brutplatz für Seevögel. Auf einem markanten Vogelfelsen im Meer vor dem Küstenort Bleik nisten Tausende bunte Papageientaucher. Der ganz im Westen des Archipels gelegene Fischerort Nyksund war einst ein verlassenes Geisterdorf. Unternehmer und Künstler zogen in die sturmumtosten Holzhäuser ein. Im Restaurant Ekspedisjionen zeigt ein deutsches Auswandererpaar, wie man traditionelle norwegische Fischgerichte neu interpretiert. Sendehinweis: 28.05.2026, 03:45 Uhr

Réalisateur : Christian Schidlowski, Sven Heiligenstein

Inseln im Nordmeer

Die Lofoten

Résumé et détails

In direkter Nachbarschaft zu den Vesteralen liegt die Region Lofoten vor der Küste Norwegens. Die Kraft der Natur, das extreme Wetter und die vielen Kontraste aus Klippen, Fjorden und Stränden prägen diese Welt. Nach dem langen dunklen Winter scheint im Sommer die Mitternachtssonne rund um die Uhr - und aktiviert das Leben der Tiere, Pflanzen und Menschen. Eine schroffe Inselwelt ragt vor der Küste Norwegens aus dem Polarmeer - die Lofoten. Die Kraft der Natur, das extreme Wetter und die vielen Kontraste aus Klippen, Fjorden und Stränden prägen das Leben hier. Nördlich des Polarkreises stellt das Licht Natur und Menschen vor besondere Herausforderungen: in der Dunkelheit der arktischen Winternacht genauso wie im strahlenden Glanz der Mitternachtssonne. An einem eisigen Winterabend schultert ein Fotograf seine Ausrüstung: Er steigt zu einem Pass auf, um die schroffen Gipfel der Inseln im Schein des Polarlichts zu fotografieren. Dann verzaubert das grünlich schimmernde Himmelsleuchten die nächtliche Berglandschaft. Der Fischfang ist allgegenwärtig auf den Lofoten, jeden Winter kommen gigantische Schwärme von Kabeljau in die Gewässer, um hier zu laichen. Eine Stockfischexpertin zeigt uns, wie der "Skrei" mit einfachsten Mitteln konserviert und in eine besondere Delikatesse verwandelt wird. Die Mischung aus arktischem Tiefenwasser und dem warmen Golfstrom ermöglicht ein vielfältiges marines Leben, auch Meeresalgen gedeihen besonders gut. Die Besitzerinnen von Lofoten-Seaweed ernten den Seetang direkt aus dem Fjord und entdecken neue Varianten, die natürliche und nachhaltige Nahrungsquelle aus dem Meer zu nutzen. Die Lofoten sind auch ein Paradies für Bergsteiger, die markanten Gipfel liegen hier dicht beieinander. Über der Hafenstadt Svolvær thront die berühmte "Geita", der Granit-Turm erinnert an eine Ziege. Die exponierte Route bietet großartige Aussichten und ist ein besonderes Erlebnis für versierte Kletterer. Sendehinweis: 28.05.2026, 04:30 Uhr

© Honorarfrei - nur für diese Sendung inkl. SocialMedia bei Nennung ZDF und BDA Creative.

heute journal

mit Gebärdensprache

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phoenix runde

phoenix runde vom 14.10.2026

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Dokumentation

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phoenix runde

phoenix runde vom 15.10.2026

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phoenix/rbb

Inseln im Nordmeer

Die Vesterålen

2024 · Deutschland

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Die Inselgruppe der Vesteralen liegt 300 km nördlich des Polarkreises vor der norwegischen Küste. Ihre Berge, Strände und Hochmoore bilden eine Landschaft, die den extremen Bedingungen des Nordens ausgesetzt ist: Monatelange Dunkelheit im Winter und die Mitternachtssonne im Sommer machen jede Jahreszeit zu etwas ganz Besonderem. Mensch und Tier muss sich der Witterung anpassen. 1400 km nördlich von Oslo liegt im Atlantik eine Inselgruppe von besonderer Schönheit: die Vesterålen. Berge, Strände und Hochmoore bilden eine Landschaft, die den extremen Bedingungen des Nordens ausgesetzt ist: Monatelange Dunkelheit im Winter und die Mitternachtssonne im Sommer machen jede Jahreszeit zu etwas ganz Besonderem. Menschen und Tiere müssen sich der Witterung anpassen. Rentiere sind perfekt auf das raue Inselklima vorbereitet: Ein Hirte vom Volk der Sámi zeigt seine Tiere, mit denen er in einer tiefen Verbundenheit lebt. Auch Elche streifen über die weiten Hochebenen der Vesterålen. Mit einem Tierfotografen gehen wir auf die Pirsch und entdecken die scheuen Riesen. An der nahen Küste haben sich zwei Seeadler auf einen Felsen gesetzt: Im Vestfjord finden sie reiche Beute. Andenes, die nördlichste Stadt der Vesterålen ist ein Hotspot für Walbeobachtungen: Ganzjährig sieht man hier gewaltige Pottwale und Orcas, die in der nahen Tiefsee auf Beutezug gehen. Die Inseln im Polarmeer sind auch ein wichtiger Rast- und Brutplatz für Seevögel. Auf einem markanten Vogelfelsen im Meer vor dem Küstenort Bleik nisten Tausende bunte Papageientaucher. Der ganz im Westen des Archipels gelegene Fischerort Nyksund war einst ein verlassenes Geisterdorf. Unternehmer und Künstler zogen in die sturmumtosten Holzhäuser ein. Im Restaurant Ekspedisjionen zeigt ein deutsches Auswandererpaar, wie man traditionelle norwegische Fischgerichte neu interpretiert. Sendehinweis: 28.05.2026, 03:45 Uhr

Réalisateur : Christian Schidlowski, Sven Heiligenstein

Inseln im Nordmeer

Die Lofoten

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In direkter Nachbarschaft zu den Vesteralen liegt die Region Lofoten vor der Küste Norwegens. Die Kraft der Natur, das extreme Wetter und die vielen Kontraste aus Klippen, Fjorden und Stränden prägen diese Welt. Nach dem langen dunklen Winter scheint im Sommer die Mitternachtssonne rund um die Uhr - und aktiviert das Leben der Tiere, Pflanzen und Menschen. Eine schroffe Inselwelt ragt vor der Küste Norwegens aus dem Polarmeer - die Lofoten. Die Kraft der Natur, das extreme Wetter und die vielen Kontraste aus Klippen, Fjorden und Stränden prägen das Leben hier. Nördlich des Polarkreises stellt das Licht Natur und Menschen vor besondere Herausforderungen: in der Dunkelheit der arktischen Winternacht genauso wie im strahlenden Glanz der Mitternachtssonne. An einem eisigen Winterabend schultert ein Fotograf seine Ausrüstung: Er steigt zu einem Pass auf, um die schroffen Gipfel der Inseln im Schein des Polarlichts zu fotografieren. Dann verzaubert das grünlich schimmernde Himmelsleuchten die nächtliche Berglandschaft. Der Fischfang ist allgegenwärtig auf den Lofoten, jeden Winter kommen gigantische Schwärme von Kabeljau in die Gewässer, um hier zu laichen. Eine Stockfischexpertin zeigt uns, wie der "Skrei" mit einfachsten Mitteln konserviert und in eine besondere Delikatesse verwandelt wird. Die Mischung aus arktischem Tiefenwasser und dem warmen Golfstrom ermöglicht ein vielfältiges marines Leben, auch Meeresalgen gedeihen besonders gut. Die Besitzerinnen von Lofoten-Seaweed ernten den Seetang direkt aus dem Fjord und entdecken neue Varianten, die natürliche und nachhaltige Nahrungsquelle aus dem Meer zu nutzen. Die Lofoten sind auch ein Paradies für Bergsteiger, die markanten Gipfel liegen hier dicht beieinander. Über der Hafenstadt Svolvær thront die berühmte "Geita", der Granit-Turm erinnert an eine Ziege. Die exponierte Route bietet großartige Aussichten und ist ein besonderes Erlebnis für versierte Kletterer. Sendehinweis: 28.05.2026, 04:30 Uhr

Afrikas Berge

Südafrika: Drakensberge

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Die Felsen der Drakensberge, die an Drachenzacken erinnern, gaben dem größten Gebirge Südafrikas seinen Namen. Bergführerin Zee Ndaba, eine der ersten schwarzen Südafrikanerinnen in ihrem Beruf, inspiriert junge Menschen aus den umliegenden Dörfern zum Wandern und zeigt ihnen die Schönheit ihrer Heimat. Doch der Klimawandel bedroht das Gleichgewicht der Ökosysteme. Südafrika ist nicht nur durch weite Savannen, sondern auch durch beeindruckende Gebirgszüge geprägt. Die Felsen der Drakensberge, die an Drachenzacken erinnern, gaben dem größten von ihnen seinen Namen. Die Zulu nennen diese majestätischen Berge "uKhahlamba", die "Wand der aufgestellten Speere". Damit beschreiben sie das sogenannte Amphitheater, die berühmteste Felswand der Drakensberge. Sie erstreckt sich über mehrere Kilometer Länge und bis zu 1.200 Höhenmeter. Zahlreiche Wasserfälle stürzen hier in die Tiefe. Auch der Tugela-Wasserfall, der als der zweithöchste der Welt gilt. Bergführerin Zee Ndaba, eine der ersten schwarzen Südafrikanerinnen in ihrem Beruf, inspiriert junge Menschen aus den umliegenden Dörfern zum Wandern und zeigt ihnen die Schönheit ihrer Heimat. Der Geologe Digby Gold erklärt die Entstehung dieses einzigartigen Gebirges und sammelt Anschauungsmaterial für seine Vorträge an Schulen und Universitäten. Die Drakensberge entstanden durch vulkanische Eruptionen. Vor Millionen von Jahren ergossen sich große Mengen Magma aus der Erde und bildeten die Basaltmassen der Bergkette, die sich über mehr als 1.000 Kilometer durch Südafrika und Lesotho erstreckt. Durch ihre abgelegenen und schwer zugänglichen Täler sind die Drakensberge Heimat seltener und teils endemischer Tier- und Pflanzenarten. Nomaden hinterließen jahrtausendealte Felsmalereien. Doch der Kreislauf der Drakensberge ist in Gefahr. Biologen und Agrarwissenschaftler der südafrikanischen University of the Free State haben sich zusammengeschlossen, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Bergwiesen der Drakensberge zu erforschen. Sendehinweis: 09.07.2026, 02:15 Uhr

Afrikas Berge

Uganda: Ruwenzori-Gebirge

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Unmittelbar nördlich des Äquators erheben sich aus dem Tropenwald in Uganda mit Gletschern bedeckte Berge das Ruwenzori-Gebirge. Es ist das dritthöchste Gebirge Afrikas und bildet die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. Hier leben zahlreiche Affenarten, Antilopen und eine Vielzahl schillernder Vögel. Am Fuße der Berge erstreckt sich der Queen-Elizabeth-Nationalpark. Der Anblick ist ebenso atemberaubend wie unerwartet: Unmittelbar nördlich des Äquators erheben sich aus dem Tropenwald in Uganda mit Gletschern bedeckte Berge das Ruwenzori-Gebirge. Es ist mit 5.109 Metern das dritthöchste Gebirge Afrikas und bildet die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. 1991 wurde auf der ugandischen Seite der Ruwenzori-Mountains-Nationalpark gegründet, um den Regenwald und die Tiere, die darin leben, zu schützen. Darunter sind zahlreiche Affenarten, Antilopen und eine Vielzahl schillernder Vögel. Am Fuße der Berge erstreckt sich der Queen-Elizabeth-Nationalpark, er gilt als einer der schönsten Afrikas. Die Ausläufer des Ruwenzori-Gebirges sind von hier aus gut sichtbar. Mit fast 100 Säugetier- und mehr als 600 Vogelarten gilt der Nationalpark als besonders artenreich. Eine seiner Besonderheiten sind Löwen, die auf Bäume klettern. Von ihrem schattigen Platz dort oben können sie gut ihre Beute beobachten. Sendehinweis: 09.07.2026, 03:00 Uhr

Afrikas Berge

Tansania: Kilimandscharo und Mount Meru

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Mit seinen 5.895 Metern ist der Kilimandscharo nicht nur der mit Abstand höchste Berg Afrikas. Er ist auch das Wahrzeichen Tansanias und steht symbolisch für einen ganzen Kontinent. In Sichtweite liegt der vielleicht schönste Berg Tansanias: der Mount Meru. Wie sein großer Nachbar ist auch er vulkanischen Ursprungs. Mit seinen 4.562 Metern gilt er als etwas leichter zu besteigen.Mit seinen 5.895 Metern ist der Kilimandscharo nicht nur der mit Abstand höchste Berg Afrikas. Er ist auch das Wahrzeichen Tansanias und steht symbolisch für einen ganzen Kontinent. Für die Einheimischen ist der Berg weiblicher Natur schüchtern in die Wolken gehüllt und bescheiden. "Kilima" ist Swahili und bedeutet kleiner Hügel, "Njaro" ist eine Ortsbezeichnung, die für Wasser steht und die Bedeutung des Berges als Lebensspender für die Region unterstreicht. An seinen Hängen fallen deutlich mehr Niederschläge als in den weiten Ebenen, die ihn umgeben. In Sichtweite liegt der vielleicht schönste Berg Tansanias: der Mount Meru. Wie sein großer Nachbar ist auch er vulkanischen Ursprungs. Mit seinen 4.562 Höhenmetern gilt er als etwas leichter zu besteigen. Zwischen den beiden Vulkanen erstreckt sich ein Höhenzug. Fruchtbares Hochland vulkanischen Ursprungs, Lebensraum zahlreicher bedrohter Arten und Siedlungsgebiet der Massai. Große Teile des einst kriegerischen Volkes leben hier bereits seit Jahrhunderten, pflegen alte Traditionen und ziehen noch heute mit ihren Herden durch die dünn besiedelte Gegend. Sendehinweis: 06.04.2026, 16:20 Uhr

Afrikas Berge

Madagaskar: Andringitra- und Ibity-Massiv

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Im Mittelpunkt stehen das bis zu 2.600 Meter hohe Andringitra-Massiv mit seinen mehr als tausend Pflanzenarten und vielfältigen Tierwelten sowie das fast 2.300 Meter hohe Ibity-Massiv, bekannt für seine teils endemischen Aloe-vera-Arten und weitere Heilpflanzen. Angesichts der jährlichen Brandrodungen ist dieser Artenreichtum in Gefahr. Vor mehr als 90 Millionen Jahren vom Festland getrennt, entwickelte sich auf Madagaskar eine unvergleichliche Artenvielfalt. Rund fünf Prozent aller weltweit existierenden Tier- und Pflanzenarten sind hier zu Hause. Im Fokus stehen das bis zu 2.600 Meter hohe Andringitra-Massiv mit seinen mehr als tausend Pflanzenarten und vielfältigen Tierwelten sowie das fast 2.300 Meter hohe Ibity-Massiv, bekannt für seine teils endemischen Aloe-vera-Arten und weitere Heilpflanzen. Doch Madagaskars Wälder sind bedroht: Jährlich verschwinden durch Brandrodung rund 120.000 Hektar Wald. Experten schätzen, dass bereits 75 Prozent der ursprünglichen Pflanzenarten verloren sind. Armut zwingt die Bevölkerung, auf Holzkohle und Rodungen zurückzugreifen. Der Film porträtiert Akteure wie den französischen Unternehmer Gilles Gautier, der am Rand des Andringitra-Gebirges mehr als zwei Millionen Bäume pflanzte. Seine Baumschule wird nun von der jüngeren Generation weitergeführt. Auch Tourismus kann helfen, Armut zu bekämpfen und Madagaskars Biodiversität zu schützen. Spektakulär wird es mit Ines Papert, mehrfacher Weltmeisterin im Eisklettern, die versucht, die 800 Meter hohe Steilwand des Tsaranoro in einem Tag zu erklimmen. Gleichzeitig arbeiten NGOs wie "Ny Tanintsika" und "Feedback Madagascar" daran, den Primärwald im Andringitra-Massiv zu schützen und Tiere wie Lemuren und Chamäleons vor illegalem Handel zu bewahren. Im Ibity-Massiv ernährt der endemische Tapia-Baum die Seidenraupe, deren Seide eine wichtige Einnahmequelle für die lokale Bevölkerung darstellt. Und der Biologielehrer Antoni Razafimahefa bringt Schulkindern das Wissen über Heilpflanzen der Region näher. Sendehinweis: 06.04.2026, 17:00 Uhr

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