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Programme TV phoenix du 19/10/2026

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ARD-Morgenmagazin

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Montag, 19. Oktober 2026 ca. 05:30 Uhr: Aktuelles aus dem ARD-Morgenmagazin

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u.a. Aktuelles

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Montag, 19.10.2026 ca. 09:00 Uhr: u.a. Aktuelles

ZDF und NDR/Philipp Rathmer/Frit

Caren Miosga

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Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen.

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Themen und Hintergründe

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u.a. Aktuelles

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Montag, 19. Oktober 2026 ca. 12:00 Uhr: u.a. Aktuelles

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Themen und Hintergründe

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Montag, 19. Oktober 2026 ca. 14:00 Uhr: u.a. Aktuelles

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Dokumentation

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Dokumentation

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phoenix der tag

u.a. Aktuelles

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Montag, 19. Oktober 2026 ca. 17:30 Uhr: u.a. Aktuelles

Aktuelle Reportage

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Die wilden Flüsse Afrikas

Nil

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Afrikas Flüsse sind so unterschiedlich wie faszinierend. Vom Nil über den Sambesi bis zum Hoanib: Jedes der Gewässer bildet die Lebensader für eine eigene Gemeinschaft aus Tieren und Pflanzen. Der Nil ist mit fast 7000 Kilometern der längste unter Afrikas Flüssen. An seinem Oberlauf wachsen Regenwälder und Buschland, in denen zahlreiche Tiere leben wie Krokodile, Schimpansen, Giraffen und die ebenso eleganten wie scheuen, luchsähnlichen Servale. Sendehinweis: 18.10.2026, 20:15 Uhr 19.10.2026, 18:30 Uhr 22.10.2026, 02:15 Uhr

Die wilden Flüsse Afrikas

Luangwa

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Wenn sich Gazellen, Leoparden und Zebras am Ufer des Luangwa tummeln, ist die Regenzeit in Sambia angebrochen. In der Trockenzeit hingegen verwandelt sich der Fluss in eine lebensfeindliche Umgebung. Sendehinweis: 18.10.2026, 21:00 Uhr 19.10.2026, 19:15 Uhr 22.10.2026, 03:00 Uhr

Ce soir

Gefährliche Natur

Wind

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Tornados und Sonnenwinde sind zwei der gefährlichsten Naturphänomene der Welt. Naturwissenschaftlerin Helen Czerski begibt sich mit Hilfe moderner Kameratechnologie auf deren Spur. Wir schauen in das Herz des Sturms. Seltene Filmaufnahmen von Augenzeugen und neue technische Hilfsmittel verändern unser Verständnis von Tornados. Sie sind die schnellsten Winde auf der Erde. Aber noch immer forschen Wissenschaftler, wie diese Monsterstürme entstehen und wie es zu solch extremen Wetterereignissen kommt. Sonnenwinde führen zu einem faszinierenden Naturereignis: dem Polarlicht. Die tanzenden Lichter am Nachthimmel begeistern uns Menschen, aber sie stellen auch eine ernste Gefahr dar, denn sie beeinflussen die Technik. Immer häufiger kommt es in der Folge zu Stromausfällen. Satelliten helfen der Wissenschaft dabei, dieses Phänomen noch besser zu verstehen. Sendehinweis: 20.10.2026 18:30 Uhr

Gefährliche Natur

Eis

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Eisberge und Lawinen sind zwei der gefährlichsten Naturphänomene der Welt. Naturwissenschaftlerin Helen Czerski begibt sich mit Hilfe moderner Kameratechnologie auf deren Spur. Durch Lawinen sterben jedes Jahr hunderte Menschen. Wer unter dem betonharten Schnee begraben ist, hat nur geringe Chancen, zu überleben. Doch Wissenschaftler verstehen immer besser, wie aus zarten Flocken eine tödliche Urgewalt entstehen kann. Dank neuer Untersuchungsmethoden werden die Veränderungen in der Struktur des Schnees sichtbar und damit auch die Auslöser von Lawinen. Durch die Erderwärmung lösen sich immer mehr Eisberge von den Gletschern. Die Folge ist, dass diese schwimmenden Hindernisse immer häufiger eine Gefahr für Schiffe darstellen. Umso wichtiger ist es, die Entstehung von Eisbergen zu verstehen. Dabei helfen neue Techniken, das Kalben der Gletscher genau zu untersuchen. Satellitenaufnahmen zeigen zudem, dass Eisberge zu Treffpunkten für polare Meeresbewohner werden. Für die einen sind sie ein begehrter Lebensraum, für die anderen eine zerstörerische Kraft der Natur. Sendehinweis: 20.10.2026 19:15 Uhr

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heute journal

mit Gebärdensprache

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unter den linden

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u.a. Aktuelles

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Montag, 19. Oktober 2026 ca. 23:00 Uhr: u.a. Aktuelles

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unter den linden

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Gefährliche Natur

Wind

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Tornados und Sonnenwinde sind zwei der gefährlichsten Naturphänomene der Welt. Naturwissenschaftlerin Helen Czerski begibt sich mit Hilfe moderner Kameratechnologie auf deren Spur. Wir schauen in das Herz des Sturms. Seltene Filmaufnahmen von Augenzeugen und neue technische Hilfsmittel verändern unser Verständnis von Tornados. Sie sind die schnellsten Winde auf der Erde. Aber noch immer forschen Wissenschaftler, wie diese Monsterstürme entstehen und wie es zu solch extremen Wetterereignissen kommt. Sonnenwinde führen zu einem faszinierenden Naturereignis: dem Polarlicht. Die tanzenden Lichter am Nachthimmel begeistern uns Menschen, aber sie stellen auch eine ernste Gefahr dar, denn sie beeinflussen die Technik. Immer häufiger kommt es in der Folge zu Stromausfällen. Satelliten helfen der Wissenschaft dabei, dieses Phänomen noch besser zu verstehen. Sendehinweis: 20.10.2026 18:30 Uhr

Gefährliche Natur

Eis

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Eisberge und Lawinen sind zwei der gefährlichsten Naturphänomene der Welt. Naturwissenschaftlerin Helen Czerski begibt sich mit Hilfe moderner Kameratechnologie auf deren Spur. Durch Lawinen sterben jedes Jahr hunderte Menschen. Wer unter dem betonharten Schnee begraben ist, hat nur geringe Chancen, zu überleben. Doch Wissenschaftler verstehen immer besser, wie aus zarten Flocken eine tödliche Urgewalt entstehen kann. Dank neuer Untersuchungsmethoden werden die Veränderungen in der Struktur des Schnees sichtbar und damit auch die Auslöser von Lawinen. Durch die Erderwärmung lösen sich immer mehr Eisberge von den Gletschern. Die Folge ist, dass diese schwimmenden Hindernisse immer häufiger eine Gefahr für Schiffe darstellen. Umso wichtiger ist es, die Entstehung von Eisbergen zu verstehen. Dabei helfen neue Techniken, das Kalben der Gletscher genau zu untersuchen. Satellitenaufnahmen zeigen zudem, dass Eisberge zu Treffpunkten für polare Meeresbewohner werden. Für die einen sind sie ein begehrter Lebensraum, für die anderen eine zerstörerische Kraft der Natur. Sendehinweis: 20.10.2026 19:15 Uhr

Terra X-History: Mythos Disco

Nachtleben in Ost und West

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"Licht aus, Spot an!" so lautet der Schlachtruf, der in den 70er-Jahren eine ganze Generation elektrisiert. Die legendäre TV-Sendung bringt ein neues Lebensgefühl auf den Punkt: Disco! "Dancing Queen" oder "Saturday Night Fever" sind die Hymnen der "Generation Disco". Am Wochenende heißt es: aufbrezeln und abtauchen in die glitzernde Welt unter der rotierenden Discokugel. Zumindest in Westdeutschland. Doch wie sieht das Nachtleben Ost aus? 1959 öffnet in Deutschland die erste Diskothek ihre Pforten in Aachen. Eigentlich aus der Not heraus, denn Liveauftritte von Bands sind schwer zu bekommen. Ein cleverer Restaurantbesitzer lässt Platten auflegen, die Musikstücke von einem launigen Moderator ankündigen und nennt das Ganze "Jockey Tanz Bar". Damit ist auch die neue Berufsbezeichnung "Disc-Jockey", kurz "DJ" geboren. In den 60ern schießen Discos wie Pilze aus dem Boden, firmieren damals aber oft noch unter "Beat-Schuppen" oder "Jazz-Club". Das "Blow Up" in München ist 1967 als erste Großraumdisco eine Sensation, bald berühmt für wilde Happenings, exzessive Drogenpartys und viel Prominenz. Dort geben sich Uschi Obermaier, Andreas Baader und Günter Grass ein fröhliches Stelldichein. Doch auch in der DDR will sich die Jugend vergnügen und vor allem: tanzen! Der SED-Staat steht den Beats aus dem Westen skeptisch gegenüber. Stattdessen will man die jungen Leute nach sowjetischem Vorbild für den Volkstanz erwärmen. Als das Unternehmen scheitert und die Jugend sogar für den Rock 'n' Roll auf die Straße geht, rückt der Unterdrückungsstaat massiv gegen die Beat-Bewegung vor. Die 70er-Jahre sind die Goldenen Zeiten der Disco: In der Musik entwickelt sich ein eigener Stil, bei dem es vornehmlich auf die Tanzbarkeit ankommt. ABBA, Donna Summer und die Bee Gees sind die neuen Götter am Disco-Himmel. "Die neue weltweite Religion heißt Disco", bringt es Amanda Lear auf den Punkt. Die modernen Musiktempel protzen mit allerlei Hightech: Scheinwerferanlagen, Lichtorgeln, Supersound. Mitte der 80er-Jahre gilt die Disco als tot: "Aids" lässt die Disco-Szene vor Schreck erstarren, die unbeschwerten Jahre des Dancefloors sind unwiederbringlich vorbei. In Deutschland bricht sich nach dem Mauerfall vor allem bei der Jugend aus der DDR die Sehnsucht nach grenzenlosem Feiern Bahn: In illegalen Klubs tanzen Ost und West gemeinsam. Auch musikalisch brechen neue Zeiten an: Techno, Hip-Hop, Trance und House sind die Beats der Stunde.

Neue Deutsche Welle

Die Pioniere

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Ohne Punk hätte es die Neue Deutsche Welle nicht gegeben. In Düsseldorf und anderen Städten gründen sich Ende der 1970er zahlreiche Bands. Sie sind provokant und gesellschaftskritisch. Als 1978 auch Nina Hagen ein Punk-Album mit deutschen Texten veröffentlicht, ist das eine Sensation. Die Jugend hört damals vor allem englischsprachige Pop- und Rockmusik. Deutsch wird bis auf wenige Ausnahmen nur beim Schlager gesungen. No Future keine Zukunft lautet das Schlagwort des Punk. Der Kalte Krieg, die Angst vor einem atomaren Super-GAU, die Umweltzerstörung und das Gefühl einer allumfassenden Überwachung: Die Pioniere der NDW greifen die Themen auf, die vielen Jugendlichen auf der Seele brennen. Post-Punkbands wie Fehlfarben, Deutsch Amerikanische Freundschaft (DAF) oder Ideal drängen bald lautstark in die bestehende Musikszene. Mit dem Abstand von 40 Jahren blicken die Macher von damals zurück auf das Phänomen NDW. Mit dabei sind unter anderen Markus (Ich wollte nicht nur Spaß.), Joachim Witt (Ich fiel so hoch von der Leiter.), Kai Havaii von Extrabreit (Wir haben keine Schule angezündet.), aber auch andere wie Peter Hein (Fehlfarben), Robert Görl (DAF) oder Reinhold Heil (Nina-Hagen-Band, später Spliff). Von der NDW-Ost berichten unter anderen André Herzberg und Jürgen Ehle (Pankow) sowie Marion Sprawe (Juckreiz). Zu Wort kommen auch Journalisten wie der ehemalige Bravo-Musikchef Uli Weissbrod sowie Musikmanager wie Alfred Hilsberg oder Jim Rakete. Sie gilt als kreativste Phase in der Geschichte der deutschen Popmusik die Neue Deutsche Welle. Warum stieg die NDW Anfang der 1980er-Jahre so kometenhaft auf, um dann bald wieder zu verglühen? Sendehinweis: 20.10.2026, 03:00 Uhr.

Neue Deutsche Welle

Der Hype

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Die Neue Deutsche Welle nimmt an Fahrt auf und erobert nach der rebellischen Punk-Phase den Mainstream. Überall gründen sich neue Bands, entstehen Hits auf Deutsch. Die NDW ist voll im Trend. Ab 1981 wird die Welle immer bunter, beliebter und schließlich zum Massenphänomen. Anders als die NDW-Pioniere wollen Interpreten wie Trio mit Da Da Da aber nicht wirklich provozieren, sondern nehmen den Schlager auf die Schippe. Die Plattenindustrie sucht jetzt fieberhaft nach neuen Talenten. Selbst Rock-n-Roll-Bands wie die Münchener Spider Murphy Gang (Skandal im Sperrbezirk) bekommen nun das Etikett NDW verpasst. Auch jenseits der Mauer lieben viele Jugendliche die NDW-Hits aus dem Westen wie Hurra, hurra, die Schule brennt von Extrabreit. DDR-Musiker nehmen den musikalischen Trend auf, doch ihre Texte werden kritisch vom Staat beäugt. Bands wie Pankow und Juckreiz singen deshalb vor allem auf Livekonzerten Klartext. Mit dem Abstand von 40 Jahren blicken die Macher von damals zurück auf das Phänomen. Mit dabei sind unter anderen Markus (Ich wollte nicht nur Spaß.), Joachim Witt (Ich fiel so hoch von der Leiter.), Kai Havaii von Extrabreit (Wir haben keine Schule angezündet.), aber auch andere wie Peter Hein (Fehlfarben), Robert Görl (DAF) oder Reinhold Heil (Spliff). Von der NDW-Ost berichten unter anderen André Herzberg und Jürgen Ehle (Pankow) sowie Marion Sprawe (Juckreiz). Zu Wort kommen auch Journalisten wie der ehemalige Bravo-Musikchef Uli Weissbrod sowie Musikmanager wie Jim Rakete. Sie gilt als die kreativste Phase in der Geschichte der deutschen Popmusik die Neue Deutsche Welle. Warum steigt die NDW Anfang der 1980er-Jahre so kometenhaft auf, um dann bald wieder zu verglühen? Sendehinweis: 20.10.2026, 03:45 Uhr.

Neue Deutsche Welle

Der Overkill

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Nichts scheint die Welle aufhalten zu können: 1983 dominiert die NDW die deutschen Charts. Doch auf den Höhenflug in der Gunst des Publikums folgt schon bald der Überdruss. Manche, wie Nena, werden jetzt zu Superstars und produzieren Hits am Fließband. Auch sozialkritische Songs wie Bruttosozialprodukt von Geier Sturzflug begeistern die Fans. Doch die übermäßige Vermarktung der NDW durch die Plattenindustrie wird zum Bumerang. Die Pioniere wenden sich ab und versinken größtenteils wieder in der Nische. Bands wie Ideal oder Spliff lösen sich auf. Künstler wie Joachim Witt müssen im Musikbusiness buchstäblich wieder ums Überleben kämpfen. Acts wie Kiz (Die Sennerin vom Königssee), Fräulein Menke (Hohe Berge) oder Ixi (Der Knutschfleck) bleiben ein One-Hit-Wonder. Nur Shootingstar Nena überlebt den Overkill der Neuen Deutschen Welle. Ihr Titel 99 Luftballons geht um die Welt und ist bis heute der erfolgreichste Hit der NDW im Ausland. Mit dem Abstand von 40 Jahren blicken die Macher von damals zurück auf das Phänomen NDW. Unterhaltsam und selbstironisch erzählen Friedel Geratsch von Geier Sturzflug (Ich wollte nie in eine Schublade.), Joachim Witt (Ich fiel so hoch von der Leiter.), Kai Havaii von Extrabreit (Wir haben keine Schule angezündet.) von ihren Karrieren. Mit dabei sind auch Uwe Fahrenkrog-Petersen (Nena-Band), Robert Görl (DAF) und Reinhold Heil (Spliff). Von der NDW-Ost berichten unter anderen Jürgen Ehle und André Herzberg (Pankow) sowie Marion Sprawe. Zu Wort kommen auch Journalisten wie der ehemalige Bravo-Musikchef Uli Weissbrod sowie Musikmanager wie Jim Rakete. Sie gilt als die kreativste Phase in der Geschichte der deutschen Popmusik die Neue Deutsche Welle. Warum stieg die NDW Anfang der 1980er-Jahre so kometenhaft auf, um dann bald wieder zu verglühen? ( Sendehinweis: 20.10.2026, 04:30 Uhr.

Dokumentation

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Detaillierte Programminformationen sind derzeit nicht verfügbar.

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