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Montag, 26. Oktober 2026 ca. 05:30 Uhr: Aktuelles aus dem ZDF-Morgenmagazin


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Montag, 26. Oktober 2026 ca. 05:30 Uhr: Aktuelles aus dem ZDF-Morgenmagazin

u.a. Aktuelles
Montag, 26. Oktober 2026 ca. 09:00 Uhr: Aktuelles

„Caren Miosga“ diskutiert mit Entscheidern in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft das aktuell relevanteste Thema der Woche. Dabei sollen unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen auf ein Problem sowie die dahinterstehenden politischen Prozesse deutlich werden. Ziel ist es, Mehrwert und Erkenntnisgewinn für Zuschauerinnen und Zuschauer zu generieren und Gesprächswert für die kommende Woche zu schaffen.

Themen und Hintergründe
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Montag, 26. Oktober 2026 ca. 12:00 Uhr: Aktuelles

Themen und Hintergründe
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Montag, 26. Oktober 2026 ca. 14:00 Uhr: Aktuelles

Themen und Hintergründe
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u.a. Aktuelles
Montag, 26. Oktober 2026 ca. 17:30 Uhr: Aktuelles
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Wunderwerke der Architektur
Die Pilgerstadt Lourdes liegt in den französischen Pyrenäen, nahe der spanischen Grenze. Mehr als 3,5 Millionen Menschen aus aller Welt besuchen jährlich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de Lourdes. 1858 erschien die Jungfrau Maria der 14jährigen Bernadette Soubirous 18 Mal in der Grotte von Massabielle nahe Lourdes. Nachdem die katholische Kirche den Ort als Pilgerstätte anerkannt hatte, wurde dort einer der größten christlichen Komplexe errichtet. Auf dem Areal befinden sich unter anderem vier religiöse Gebäude: die Basilika der Unbefleckten Empfängnis aus dem Jahr 1866, die Rosenkranzbasilika von 1881, die Basilika des Heiligen Pius X. von 1956 und die Kirche der Heiligen Bernadette aus dem Jahr 1986.
Wunderwerke der Architektur
Der französische Kaiser Napoleon I. gilt als großer Feldherr und Erneuerer der Gesetzgebung. Dass er den Anstoß zur Errichtung wichtiger Gebäude gab, ist weniger geläufig. So haben ihm die Einwohner von Paris neben dem Arc de Triomphe, der Vendome-Säule, dem Palais de la Bourse, der Kirche La Madeleine auch den Bau mehrerer Brücken und Kanäle zu verdanken. Bei der Errichtung der imposanten Bauwerke verwendeten Architekten und Baumeister auch bis dahin unbekannte Materialien und neue Konstruktionsmethoden.

tagesschau mit Gebärdensprache
Die Nachrichten der ARD
Taiga und Tundra
Die fünfte Folge führt in den hohen Norden, in die Heimat der großen borealen Wälder und der kargen Tundren. Diese riesige Wildnis wird von jahreszeitlichen Extremen beherrscht. Wölfe überleben hier im Winter, indem sie als Superrudel aus 25 Tieren bei der Jagd zusammenarbeiten. Mit dem amerikanischen Bison haben sie sich keine leichte Beute ausgesucht, doch die mächtigen Wildrinder sind die einzigen Tiere, die ihnen zu dieser Jahreszeit als Nahrung dienen. Vollkommen auf sich allein gestellt versucht hingegen ein Polarfuchs weiter nördlich mittels waghalsiger Kopfsprünge an seine Opfer zu gelangen: Lemminge, die in bis zu 15 Meter langen Tunnelsystemen tief unter der Erde versteckt sind. Kamerafallen ermöglichen in den abgelegenen Wäldern Sibiriens einen Blick auf den äußerst seltenen Amurleoparden auf der Pirsch und wenig später den Blick auf eine noch größere und ebenfalls seltene Großkatze, den sibirischen Tiger. Mit dem Einzug des Frühlings verändern sich sowohl der Wald als auch die Tundra. Mit den steigenden Temperaturen tauen etwa eingefrorene Babyschildkröten auf und kehren ins Leben zurück. Eine Berglandhummelkönigin beendet nun als einzige Überlebende ihres Volkes ihren eisigen Schlaf und beginnt mit dem Wiederaufbau ihrer Kolonie. Sie muss sich fortpflanzen, ehe der Winter zurückkehrt. Der Hochsommer schließlich legt die Auswirkungen des Klimawandels auf die Tundra frei. Riesige Narben tun sich in der Landschaft auf, wo der Permafrost auftaut und die Landschaft unwiederbringlich ins Rutschen bringt.
Planet der Extreme
Die letzte Folge bietet einen Streifzug durch alle eisigen Welten. Im Fokus stehen die besonderen Anpassungsstrategien der Bewohner an die Veränderungen in den klimatisch herausfordernden Lebensräumen. Die Reise beginnt auf dem gefrorenen Kontinent der Antarktis im äußersten Süden, dem lebensfeindlichsten Ort der Erde. Nachdem sie im Winter auf dem Eis aufgewachsen sind, werden die Kaiserpinguinküken im Frühjahr mit der aufsteigenden Sonne von ihren Eltern verlassen. Um zu überleben, müssen sie ihren eigenen Weg über das tückische Meereis zu den reichen Gewässern des Südlichen Ozeans finden. Die Gewässer rund um die Antarktis mögen zu den reichsten der Erde zählen, aber sie sind auch die Heimat des Schwertwals, eines außergewöhnlich raffinierten Räubers. Selten zu sehen, aber hier von den Teams eingefangen: der Angriff einer Orca-Gruppe auf Seeleoparden. Die großen Robben mit gewaltigem Gebiss sind eigentlich die Top-Prädatoren des Südpolarmeeres und Killerwale attackieren diese aggressiven Beutegreifer nur, wenn sie sehr ausgehungert sind und kaum andere Opfer finden. Weiter Richtung Norden den Polarkreis überquerend, landet man oberhalb des borealen Waldes in der Tundra, einer Kältesteppe der subpolaren Klimazone. In diesem kargen Übergangsgebiet zwischen arktischem Eis und nördlichen Nadelwald lebt der Moschusochse, ein Relikt der letzten Eiszeit. Es grenzt an ein Wunder, dass es diese uralten Steppenbisons heute noch oder besser wieder gibt. Wegen der Klimaveränderung und als Folge der Bejagung durch den Menschen waren sie ihrem Aussterben sehr nahe. Für die Kälte sind sie gut gerüstet, doch Begegnungen mit Grizzlybären können vor allem für ihren Nachwuchs tödlich enden. Auf der Reise nach Norden erreicht man den Arktische Ozean, das einzige Meer des Planeten, das vollständig zufrieren kann. Hier lebt die Klappmützenrobbe, eines der merkwürdigsten Tiere der Erde. Die Männchen haben außergewöhnliche, aufblasbare Nasen; etwas, was sie während der Paarungszeit einsetzen. All diese gefrorenen Lebensräume haben eines gemeinsam die Bedrohung durch den menschgemachten Klimawandel. Grönland beherbergt die größte Eisfläche der nördlichen Hemisphäre. Der Film zeigt, wie die globale Erwärmung das Eisschild schneller als je zuvor zum Schmelzen bringt. Wie weitreichend die Folgen für den globalen Meeresspiegel sind, lässt sich gar nicht abschätzen, denn das Abschmelzen hat schon heute Dimensionen, die bislang keine Modellrechnung erfassen konnte. Zum Abschluss der Reihe erlauben die Teams Einblicke in die beschwerliche Zeit der Dreharbeiten. Auch wenn nur ansatzweise deutlich werden kann, welche unglaublichen Strapazen Kamerafrauen und -männer in Kauf genommen haben. Ihre einmaligen Aufnahmen dokumentieren, welche Belastungen sie bewältigt haben, aber vor allem, welche extremen Herausforderungen die Bewohner der eisigen Welten zu bestehen haben.

mit GebärdensprachdolmetscherIn
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u.a. Aktuelles
Montag, 26. Oktober 2026 ca. 23:00 Uhr: Aktuelles

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Taiga und Tundra
Die fünfte Folge führt in den hohen Norden, in die Heimat der großen borealen Wälder und der kargen Tundren. Diese riesige Wildnis wird von jahreszeitlichen Extremen beherrscht. Wölfe überleben hier im Winter, indem sie als Superrudel aus 25 Tieren bei der Jagd zusammenarbeiten. Mit dem amerikanischen Bison haben sie sich keine leichte Beute ausgesucht, doch die mächtigen Wildrinder sind die einzigen Tiere, die ihnen zu dieser Jahreszeit als Nahrung dienen. Vollkommen auf sich allein gestellt versucht hingegen ein Polarfuchs weiter nördlich mittels waghalsiger Kopfsprünge an seine Opfer zu gelangen: Lemminge, die in bis zu 15 Meter langen Tunnelsystemen tief unter der Erde versteckt sind. Kamerafallen ermöglichen in den abgelegenen Wäldern Sibiriens einen Blick auf den äußerst seltenen Amurleoparden auf der Pirsch und wenig später den Blick auf eine noch größere und ebenfalls seltene Großkatze, den sibirischen Tiger. Mit dem Einzug des Frühlings verändern sich sowohl der Wald als auch die Tundra. Mit den steigenden Temperaturen tauen etwa eingefrorene Babyschildkröten auf und kehren ins Leben zurück. Eine Berglandhummelkönigin beendet nun als einzige Überlebende ihres Volkes ihren eisigen Schlaf und beginnt mit dem Wiederaufbau ihrer Kolonie. Sie muss sich fortpflanzen, ehe der Winter zurückkehrt. Der Hochsommer schließlich legt die Auswirkungen des Klimawandels auf die Tundra frei. Riesige Narben tun sich in der Landschaft auf, wo der Permafrost auftaut und die Landschaft unwiederbringlich ins Rutschen bringt.
Planet der Extreme
Die letzte Folge bietet einen Streifzug durch alle eisigen Welten. Im Fokus stehen die besonderen Anpassungsstrategien der Bewohner an die Veränderungen in den klimatisch herausfordernden Lebensräumen. Die Reise beginnt auf dem gefrorenen Kontinent der Antarktis im äußersten Süden, dem lebensfeindlichsten Ort der Erde. Nachdem sie im Winter auf dem Eis aufgewachsen sind, werden die Kaiserpinguinküken im Frühjahr mit der aufsteigenden Sonne von ihren Eltern verlassen. Um zu überleben, müssen sie ihren eigenen Weg über das tückische Meereis zu den reichen Gewässern des Südlichen Ozeans finden. Die Gewässer rund um die Antarktis mögen zu den reichsten der Erde zählen, aber sie sind auch die Heimat des Schwertwals, eines außergewöhnlich raffinierten Räubers. Selten zu sehen, aber hier von den Teams eingefangen: der Angriff einer Orca-Gruppe auf Seeleoparden. Die großen Robben mit gewaltigem Gebiss sind eigentlich die Top-Prädatoren des Südpolarmeeres und Killerwale attackieren diese aggressiven Beutegreifer nur, wenn sie sehr ausgehungert sind und kaum andere Opfer finden. Weiter Richtung Norden den Polarkreis überquerend, landet man oberhalb des borealen Waldes in der Tundra, einer Kältesteppe der subpolaren Klimazone. In diesem kargen Übergangsgebiet zwischen arktischem Eis und nördlichen Nadelwald lebt der Moschusochse, ein Relikt der letzten Eiszeit. Es grenzt an ein Wunder, dass es diese uralten Steppenbisons heute noch oder besser wieder gibt. Wegen der Klimaveränderung und als Folge der Bejagung durch den Menschen waren sie ihrem Aussterben sehr nahe. Für die Kälte sind sie gut gerüstet, doch Begegnungen mit Grizzlybären können vor allem für ihren Nachwuchs tödlich enden. Auf der Reise nach Norden erreicht man den Arktische Ozean, das einzige Meer des Planeten, das vollständig zufrieren kann. Hier lebt die Klappmützenrobbe, eines der merkwürdigsten Tiere der Erde. Die Männchen haben außergewöhnliche, aufblasbare Nasen; etwas, was sie während der Paarungszeit einsetzen. All diese gefrorenen Lebensräume haben eines gemeinsam die Bedrohung durch den menschgemachten Klimawandel. Grönland beherbergt die größte Eisfläche der nördlichen Hemisphäre. Der Film zeigt, wie die globale Erwärmung das Eisschild schneller als je zuvor zum Schmelzen bringt. Wie weitreichend die Folgen für den globalen Meeresspiegel sind, lässt sich gar nicht abschätzen, denn das Abschmelzen hat schon heute Dimensionen, die bislang keine Modellrechnung erfassen konnte. Zum Abschluss der Reihe erlauben die Teams Einblicke in die beschwerliche Zeit der Dreharbeiten. Auch wenn nur ansatzweise deutlich werden kann, welche unglaublichen Strapazen Kamerafrauen und -männer in Kauf genommen haben. Ihre einmaligen Aufnahmen dokumentieren, welche Belastungen sie bewältigt haben, aber vor allem, welche extremen Herausforderungen die Bewohner der eisigen Welten zu bestehen haben.
So war's im Südwesten
Schlaghosen, Disco, schrille Farben: Die 1970er ein Jahrzehnt des Aufbruchs. Auch oder gerade auch im Südwesten. 1972 findet in Germersheim eines der ersten Open-Air-Festivals à la Woodstock statt. Im Fußball wird 1974 zum ersten Mal das Tor des Monats von einer Frau geschossen: von Bärbel Wohlleben aus Ingelheim. Ein Rückblick auf ein spektakuläres Jahrzehnt, von Koblenz bis Konstanz. Woran erinnern sich prominente Vertreter aus dem Südwesten? An wilde Disconächte? An die Fußball-WM 1974? Sie kommentieren die aufregenden, bunten und abwechslungsreichen 1970er Jahre im Südwesten aus heutiger Sicht. Sendehinweis: 30.10.2026, 02:15 Uhr
So war's im Südwesten
Freiheit, Aufbruch und viel Musik das waren die 1980er im Südwesten. Ein turbulentes Jahrzehnt. Die Ära Kohl beginnt, die Grünen gründen sich in Karlsruhe, Proteste formieren sich gegen die Lagerung amerikanischer Raketen, die Neue Deutsche Welle gibt deutscher Musik wieder eine Stimme, Michael Jackson kommt zum Hockenheimring, Nicole gewinnt den Grand Prix Eurovision de la Chanson, Aerobic, Breakdance und der Walkman sind voll im Trend, und: die Mauer fällt. Das alles ist nur eine kleine Auswahl der Ereignisse, die die Menschen im Südwesten in den 1980er Jahren bewegt haben. Was ist aus den Menschen von damals geworden? Die Sendung findet die Geschichten von damals und erzählt sie heute. Auch Prominente wie Popstar Thomas Anders, Sängerin Julia Neigel, SWR Moderator Pierre M. Krause oder Evi Seibert, Leiterin des SWR Hauptstadtstudios Berlin, lassen ihre persönlichen 1980er Jahre im Südwesten Revue passieren