Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
Hoch oben in einem alten Nussbaum thront das Baumhaus von Yoko, Vikram und Silóe. Von hier aus brechen sie zu spannenden Abenteuern auf. Gemeinsam mit den Tieren der städtischen Brache erkunden sie eine kleine Wildnis, in der Neugier, Respekt und Zusammenhalt mehr zählen als alles andere.
Zu Tisch
Kultur · 2026
Zwischen uns die Berge
Alter Schweizerfilm · 1956
Résumé et détails
Beat Matter (Hannes Schmidhauser) wächst nach dem Tod seiner Eltern bei der Familie Escher auf. Deren Sohn Dominik (Peter Arens) ist sein bester Freund. Als junger Mann verpflichtet sich Beat für zwei Jahre Dienst bei der Päpstlichen Schweizergarde in Rom. Kurz vor seinem Dienstantritt lernt er auf einem Alpfest Dominiks Braut Jacqueline (Nelly Borgeaud) kennen. Er verliebt sich, obwohl er weiss, dass Jacqueline bereits versprochen ist. Doch als er merkt, dass sie seine Gefühle erwidert, ist er bereit, seine Pläne zu ändern. Dominik aber lässt sich seine Freundin nicht einfach ausspannen und stellt Beat zur Rede. Es kommt zu einem Zweikampf, in dessen Verlauf Dominik über eine Felswand stürzt und sich eine schwere Kopfverletzung zuzieht. Er nimmt dem verzweifelten Beat das Versprechen ab, jeden Kontakt zu Jacqueline zu unterlassen. Dafür will er den wahren Hergang des Unfalls verschweigen. Verstört und von Reue getrieben reist Beat noch am selben Tag nach Rom ab. In der Päpstlichen Schweizergarde kann er sich nur schwer einleben. Seine Schuldgefühle und die Sehnsucht nach Jacqueline lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Mithilfe von Korporal Remy (Fred Tanner) und dem Gardekaplan (Johannes Steiner) lernt er langsam, sich selbst zu bezwingen und ein guter Gardist zu werden. Zu Hause wartet Jacqueline verzweifelt auf ein Zeichen des Geliebten, doch ihre Briefe bleiben unbeantwortet. Mit Unterstützung ihres väterlichen Freundes (Heinrich Gretler) will sie nach Rom reisen. Doch Dominik, dem es nach seiner Genesung nicht gelungen ist, ihr Herz zurückzuerobern, zwingt Beat, sie von dieser Reise abzuhalten. Schweren Herzens schreibt er einen Brief. Doch Jacqueline lässt sich nicht einfach abwimmeln. Franz Schnyder inszenierte «Zwischen uns die Berge» im Jahr 1956 im Auftrag der Praesens-Film nach einem Originaldrehbuch von Richard Schweizer. Gedreht wurde zum Teil im Wallis, zum Teil in Rom. Für die tragenden Rollen kam viel Schweizer Prominenz zum Einsatz, darunter Heinrich Gretler, Fred Tanner, Peter Arens, Max Haufler und Erwin Kohlund. Beat Matter aber wird von Hannes Schmidhauser (1926–2000) verkörpert. Dem kernigen Ex-Fussballer mit dem besonderen Charme fiel damit nach den überaus erfolgreichen «Uli»-Filmen eine weitere markante Heimatfilmrolle zu.
In der Sanitätsnotrufzentrale Bern nimmt Einsatzdisponent Damian einen aussergewöhnlichen Notruf entgegen. Am anderen Ende der Leitung spricht niemand. Alles, was zu hören ist, sind regelmässige Stöhnlaute. Wer die Person ist, wo sie sich befindet und was ihr fehlt, ist völlig unklar. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen beginnt Damian, das Rätsel Stück für Stück zu lösen. Jede Information muss mühsam erarbeitet werden. Schliesslich gelingt es dank einer synthetischen Computerstimme, mit dem Patienten minimal zu kommunizieren. In Basel entwickelt sich ein vermeintlich gewöhnlicher E-Bike-Unfall zu einem dramatischen Einsatz. Der Velohelm des Verunfallten ist komplett zerstört, die Person verliert viel Blut und eine beteiligte Autofahrerin weiss nicht einmal, ob sie den Patienten tatsächlich angefahren hat. Für die Notrufzentrale wird die Lage immer unübersichtlicher, während die Rettungskräfte mit Hochdruck versuchen, das Ausmass der Verletzungen einzuschätzen. Auch bei der Kantonspolizei Aargau geht ein Anruf ein, der viel Fingerspitzengefühl verlangt. Eine verängstigte Frau fürchtet sich vor der Rückkehr ihres Ex-Partners und hat Angst, dass er ihr etwas antun könnte. Trotzdem möchte sie auf keinen Fall eine Polizeipatrouille vor ihrem Wohnhaus sehen. Zu gross ist die Scham gegenüber den Nachbarn. Einsatzdisponent Christoph steht vor einer schwierigen Aufgabe: Er muss die Sicherheit der Frau gewährleisten, ohne ihren Wunsch nach Diskretion zu ignorieren. Dafür sind kreative Lösungen und ein hohes Mass an Einfühlungsvermögen gefragt. Das Staffelfinale von Notrufzentrale zeigt eindrücklich, dass hinter jedem Notruf eine andere Geschichte steckt. Mal fehlen entscheidende Informationen, mal spitzt sich eine vermeintlich harmlose Situation plötzlich dramatisch zu. Und manchmal braucht es neben Professionalität vor allem Menschlichkeit, um Menschen in einer Ausnahmesituation zu helfen. Authentisch, spannend und berührend schliesst die zweite Staffel mit Fällen, die lange nachwirken.
Aus dem Reigen der fünf Hobbyköche tritt Hans Tröhler als Erster hervor. Er lebt in Muri bei Bern und ist 62 Jahre alt. Von Beruf ist er Oberstufenlehrer. Zusammen mit seiner Frau Anna hat er vier Söhne grossgezogen. Seine Gerichte sind französisch angehaucht, denn Hans Tröhler verbringt seine Ferien regelmässig in Frankreich, wo er im Sommer seine eigenen Gewürzmischungen herstellt. Er will seine Konkurrenten mit wenig von vielen feinen Speisen in Variationen überraschen. Hans Tröhler besitzt eine riesige Sammlung verschiedener Hüte und Mützen und trägt stets die passende Kopfbedeckung, sei es als Gärtner, Koch oder Maler. All dies sind Freizeitbeschäftigungen, die er mit Passion betreibt. Er kocht am liebsten mit regionalen Produkten und will seine Gäste damit beeindrucken. Aus Frutigen im Berner Oberland kommt der Stör. Hans Tröhler bereitet den Fisch, den es zur Vorspeise als Trilogie gibt, mit einem Fenchelkonfit zu. Als Hauptgang serviert er ein «Roastbeef de filet de boeuf», Kartoffel-Lauch-Gratin «Jeannot» und Wintergemüse im Körbchen. Zum Dessert reicht Hans «Dreierlei von Birnen». Hans ist es gewohnt, zusammen mit seiner Frau mehrgängige Menüs für viele Gäste zu kochen, und er scheut keinen Aufwand. Doch bei der Männerküche steht Hans alleine am Herd. Den Kochstil ihres Mannes beschreibt Anna Tröhler als überschwänglich und chaotisch. Er würze mit grosser Raffinesse. «Hoffentlich», so meint Anna lachend, «fehlt ihm beim Wettbewerb die Casserolière nicht zu sehr, denn fortlaufendes Auf- und Wegräumen ist normalerweise mein Job.» Hans Tröhler lächelt und zeigt auf seine Küchenschürze. Dort steht geschrieben: «Cuisinier presque parfait!». Ob ein fast perfekter Küchenchef den Sieg bei der Männerküche 2015 nach Hause bringt, steht nach dem ersten Abend noch in den Sternen, denn vier weitere Köche warten auf ihren Einsatz.
Daniel Wechsler richtet mit der grossen Kelle an, davon sind seine vier Mitstreiter überzeugt. Der Mann ist schliesslich CEO einer hochpreisigen Uhrenmarke und wohnt an bevorzugter Lage am Genfersee. Ob der 48-Jährige diesen Vorschusslorbeeren gerecht werden kann? Bei stürmischer See fährt Daniel hinaus auf den Genfersee. Aus den fangfrischen Felchen zaubert er ein Tatar auf die Vorspeisenteller. Auch beim Hauptgang versucht er mit einem Fisch die richtige Wahl zu treffen: Er serviert einen norwegischen Frischlachs mit Nudeln und gefüllten Wirsingblättern. Höhepunkt des Menüs ist sein Dessert, eine «Schwanensee»-Trilogie, die er als kleiner Knabe einem Pâtissier abgeguckt hat. Bei seinen vier Mitkonkurrenten ist der Bonvivant bekannt für seine coolen Sprüche. Nun lernen sie Daniel Wechsler kennen, wie er beim Kampf um die Krone der Männerköche mächtig ins Schwitzen kommt.
Was bleibt, wenn die Hälfte fehlt? Wann ist der richtige Zeitpunkt – und wann der falsche? Und wie lange dauern eigentlich fünf Minuten ... gefühlt? Ursus und Nadeschkin denken quer, drehen Zeit und Rollen auf links und bringen ein Gesamtkunstwerk auf die Bühne, das sich irgendwo zwischen Sprachakrobatik, Musik, Tanz und grandioser Verwirrung bewegt. Seit fast vier Jahrzehnten touren die Gewinner des «Prix Walo» und Salzburger Stier sowie Ehrenpreisträger des Deutschen Kleinkunstpreis durch die Welt. Von Zürich bis New York, von Berlin bis Melbourne, vom Konzertsaal in den Zirkus, vom Schauspielhaus ins Fernsehen – und jetzt sogar in den «Samschtig-Jass». Die beiden haben fleissig geübt – vor allem Nadeschkin. Ursus ist irgendwo in der Übungsphase hängen geblieben. Wer jasst nun eigentlich besser – und liegt sogar der Jasspokal drin? Die Jass-Schweiz wird auch in den Genuss eines «Müschterli» aus ihrem elften Bühnenprogramm «PRSPKTVNWCHSL» kommen, wenn sich die beiden übers Shopping einer Winterjacke streiten – leidenschaftlich, mit Humor und viel Charme.
Als die junge Journalistin und Millionenerbin Lilly (Zoe Moore) zur Beerdigung ihres Vaters nach Cornwall zurückkehrt, bricht ihre bisherige Lebensplanung wie ein Kartenhaus zusammen. Bei der Testamentseröffnung erfährt sie, dass sie nicht seine leibliche Tochter ist. Statt des grossen Erbes erwartet sie nun der Job als «Kummerkastentante» beim hauseigenen Magazin. Ausserdem versucht ihre Stiefmutter Nora (Mimi Fiedler) alles, um Lilly wieder loszuwerden. Zusammen mit einer Freundin kümmert sich Lilly nun um die Liebesnöte der Leserinnen des Magazins «Country Lady». Nöte, die Lilly selbst nicht kennt, da sie seit Jahren mit Eric (Pierre Kiwitt) liiert ist. Doch Lillys Leben ändert sich, als sie einen fast 50 Jahre alten und unbeantworteten Brief findet.
Hoch oben in einem alten Nussbaum thront das Baumhaus von Yoko, Vikram und Silóe. Von hier aus brechen sie zu spannenden Abenteuern auf. Gemeinsam mit den Tieren der städtischen Brache erkunden sie eine kleine Wildnis, in der Neugier, Respekt und Zusammenhalt mehr zählen als alles andere.
Monika Kern kümmert sich um ihre vier Kinder Alina (7), Linnea (5), Ladina (4) und Theo (2). Ihr Mann Christian führt den Landwirtschaftsbetrieb mit 100 Muttersauen, 60 Milchkühen, 10 Mutterkühen, Ackerbau und rund 30 Mostobstbäumen. Für diese Rollenverteilung haben sich die beiden bewusst entschieden. Beide sind selbst in ähnlichen Verhältnissen aufgewachsen. Die 36-Jährige setzt auf Bodenständigkeit statt auf digitale Trends. Auf Social Media verzichtet sie bewusst: «Ich würde mich zu sehr mit anderen vergleichen.» Ihre Prioritäten liegen bei der Familie und beim Kochen. Dabei soll das Essen nicht nur satt machen, sondern auch Freude bereiten. «Mir ist lieber, die Kinderzimmer sind einmal nicht so sauber, als dass unser Angestellter und unser Lehrling sagen, das Essen sei nicht gut.» Trotz vollem Familienalltag nimmt sich Monika Kern regelmässig Zeit für sich. Einmal pro Woche verbindet sie Pilates, Turnverein und geselliges Beisammensein an einem Abend. «Da kann ich abschalten und bin einfach mal nur für mich», sagt sie. Diese Auszeit gibt ihr Energie für den Alltag auf Hof und Familie. In der 20. Staffel der «Landfrauenküche» präsentiert die ehemalige Thurgauer Apfelkönigin (2014/15) ihr Können am Herd. Ihr Trumpf: der Apfel und das Krönchen. Beide ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Menu. Zum Auftakt serviert sie ein Rindstatar mit Apfel. Als Hauptgang folgt ein Schweinsfilet-Medaillon an Thurgadossauce mit hausgemachten Knöpfli und saisonalem Gemüse. Doch ausgerechnet beim Hauptgang gerät die Perfektionistin unter Druck. Die Kerntemperatur des Fleisches steigt langsamer als geplant, Minute um Minute verstreicht. Während sie versucht, die Beilagen warmzuhalten, schickt sie ihren Mann zu den Landfrauen, um diese bei Laune zu halten. Kommt ihr Hauptgang noch rechtzeitig und vor allem warm auf den Teller?
Baby Lily trägt zum ersten Mal einen Kimono. Sie wird mit dem Fest Okuizome gefeiert und die ganze Familie Tanaka-Nägele wünscht ihr Gesundheit und ein langes Leben. Dazu gehört der Gang in den Shintoschrein und ein opulentes Essen, bei dem Lily zum ersten Mal symbolisch gefüttert wird. In Costa Rica besucht Rigo Reyes den Ort seiner schwierigen Jugend. Er hat seine leiblichen Eltern nie kennengelernt. In Jacó musste er früh lernen, sich inmitten von Bandenkriminalität und Drogen durchzusetzen. Seine Partnerin Lea Fürer will sich mit thailändischem Kampfsport eine berufliche Zukunft aufbauen. In Schweden kommt alles anders als geplant. Der Umzug in die Schweiz kommt nicht zustande – eine grosse Enttäuschung für das Paar. Florence freute sich auf ihre Familie und ihren Freundeskreis, Niklas träumte davon, eine kleine Bar zu eröffnen und hoffte auf bessere medizinische Nachsorge. Doch die beiden lassen sich nicht entmutigen. Einmal mehr schauen sie positiv in die Zukunft und schmieden schon wieder neue Pläne. Erstausstrahlung: 20.11.2026
Die junge Lou Jean Poplin (Goldie Hawn) zwingt ihren inhaftierten Mann während eines Besuchstags, mit ihr zu fliehen und ihr gemeinsames Baby zurückzuholen. Weil auch Lou Jean vorbestraft ist, wurde es in Sugarland, Texas, zur Adoption freigegeben. Bei einer Polizeikontrolle auf dem Weg dorthin gerät das Ausbrecherpärchen in Panik und nimmt den jungen Streifenpolizisten Maxwell Slide (Michael Sacks) als Geisel. Mit einer beispiellosen Verfolgerkolonne aus Polizeiautos und Fahrzeugen von Radio- und Fernsehstationen sowie angefeuert von Spalieren aus Schaulustigen durchqueren sie Texas. In Sugarland kommt es dann zum Showdown zwischen ihnen und der Polizei. Offenbar an einer wahren Begebenheit orientiert, die sich 1969 in Texas zugetragen hat, drehte Steven Spielberg sein Debüt für die Kinoleinwand. Oscarpreisträgerin Goldie Hawn konnte darin beweisen, dass sie auch ernsten Rollen gewachsen ist, Westernhaudegen Ben Johnson hatte als Polizeicaptain Tanner einen Auftritt weitab von staubigen Saloons und rauchenden Colts. Die Firma Panavision stellte für Spielbergs Kinodebüt übrigens zum ersten Mal ihre neue Kamera, die kompakte Panaflex, zur Verfügung. Diese gab dem Regisseur ein hohes Mass an Bewegungsfreiheit und erlaubte komplexe Aufnahmen im Innern des Polizeiautos.
Acteurs : Lou Jean Poplin, Cpt. Harlin Tanner, Maxwell Slide, Clovis Michael Poplin, Ernie Mashburn, Jessup
SRF bi de Lüt – Landfrauenküche
Unterhaltung · 2026
Résumé et détails
Monika Kern kümmert sich um ihre vier Kinder Alina (7), Linnea (5), Ladina (4) und Theo (2). Ihr Mann Christian führt den Landwirtschaftsbetrieb mit 100 Muttersauen, 60 Milchkühen, 10 Mutterkühen, Ackerbau und rund 30 Mostobstbäumen. Für diese Rollenverteilung haben sich die beiden bewusst entschieden. Beide sind selbst in ähnlichen Verhältnissen aufgewachsen. Die 36-Jährige setzt auf Bodenständigkeit statt auf digitale Trends. Auf Social Media verzichtet sie bewusst: «Ich würde mich zu sehr mit anderen vergleichen.» Ihre Prioritäten liegen bei der Familie und beim Kochen. Dabei soll das Essen nicht nur satt machen, sondern auch Freude bereiten. «Mir ist lieber, die Kinderzimmer sind einmal nicht so sauber, als dass unser Angestellter und unser Lehrling sagen, das Essen sei nicht gut.» Trotz vollem Familienalltag nimmt sich Monika Kern regelmässig Zeit für sich. Einmal pro Woche verbindet sie Pilates, Turnverein und geselliges Beisammensein an einem Abend. «Da kann ich abschalten und bin einfach mal nur für mich», sagt sie. Diese Auszeit gibt ihr Energie für den Alltag auf Hof und Familie. In der 20. Staffel der «Landfrauenküche» präsentiert die ehemalige Thurgauer Apfelkönigin (2014/15) ihr Können am Herd. Ihr Trumpf: der Apfel und das Krönchen. Beide ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Menu. Zum Auftakt serviert sie ein Rindstatar mit Apfel. Als Hauptgang folgt ein Schweinsfilet-Medaillon an Thurgadossauce mit hausgemachten Knöpfli und saisonalem Gemüse. Doch ausgerechnet beim Hauptgang gerät die Perfektionistin unter Druck. Die Kerntemperatur des Fleisches steigt langsamer als geplant, Minute um Minute verstreicht. Während sie versucht, die Beilagen warmzuhalten, schickt sie ihren Mann zu den Landfrauen, um diese bei Laune zu halten. Kommt ihr Hauptgang noch rechtzeitig und vor allem warm auf den Teller?
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf Zermatt VS und die Umgebung. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über das Dorf und den Weiler Zmutt, über das Findelnbach-Viadukt bis zum majestätischen Matterhorn. «Schweiz von oben» – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.