Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
Die Hochsaison in den Schweizer Bergen verlangt den Hüttenwartinnen und Hüttenwarten alles ab. Während Wandernde, Familien und Bergsportbegeisterte die Hütten bevölkern, kämpfen die Teams täglich mit technischen Herausforderungen, grossem Arbeitsaufwand und dem Wetter. Im Berggasthaus Tschingelhorn steht für Ruedi Müller einmal mehr die Materialbahn im Mittelpunkt. Sie ist die Lebensader des Betriebs und unverzichtbar für den Transport von Lebensmitteln und Material. Doch ausgerechnet mitten in der Hochsaison bereitet die Bahn erneut Probleme. Stundenlang sucht Ruedi nach der Ursache, testet den Antrieb und wagt schliesslich sogar selbst eine Probefahrt. Die Unsicherheit bleibt sein ständiger Begleiter: Funktioniert die Bahn zuverlässig oder droht der nächste Ausfall? Auf der Terrihütte in Graubünden herrscht ebenfalls Hochbetrieb. Die Hütte wird während des laufenden Betriebs umfassend umgebaut. Helikopter transportieren Baumaterial, Handwerker arbeiten täglich auf der Baustelle, und gleichzeitig müssen die Gäste betreut werden. Und dazwischen immer wieder technische Zwischenfälle: Als während des Abendbetriebs plötzlich der Strom ausfällt, ist schnelles Handeln gefragt. Dank ihrer Erfahrung findet das Hüttenpaar rasch eine Lösung und verhindert grössere Probleme. Während auf der Terrihütte und im Tschingelhorn kaum Zeit zum Durchatmen bleibt, wird es auf der Motterasciohütte im Tessin langsam etwas ruhiger. Für Fabio und Vanessa war die erste gemeinsame Saison intensiv. Monatelang waren sie praktisch rund um die Uhr im Einsatz. Nun gönnen sie sich einen seltenen Moment ausserhalb des Hüttenalltags. Gemeinsam mit den Teams der Terri-, Medelser- und Scalettahütte treffen sie sich zu einem besonderen Hüttengipfel in der Greina-Region. In «SRF bi de Lüt – Hüttengeschichten» erzählt die vierte Folge von Menschen, die unter Hochdruck funktionieren müssen, von überraschenden Pannen, von seltenen Momenten der Erholung und vom besonderen Zusammenhalt einer Gemeinschaft hoch über dem Tal.
Rebecca «Becky» Taylor (Antonia Bill) ist frisch ordinierte Jung-Vikarin der Anglikanischen Gemeinschaft. Vor ihrem offiziellen Dienstantritt besucht sie die ihr zugeteilte Gemeinde in Cornwall. Dabei stösst sie um ein Haar mit einem attraktiven Fahrradfahrer zusammen. Aus dem Fast-Crash wird ein Flirt. Doch als Becky vermeintlich nicht eingreift, als sein Fahrrad von einem Teenager geklaut wird, faucht der Radbesitzer sie wütend an. Beckys neue Gemeinde ist überschaubar, und der bestohlene Radfahrer mit Namen Adam (Jeroen Engelsmann) kümmert sich als Architekt um den Neubau des Gemeindezentrums. Finanziert wird das Projekt von Lady Biningham, der wohlhabenden Witwe eines geadelten Architekten, die um ihren vor einem Jahr verstorbenen Mann trauert. Neben ihrem neuen Job als Vikarin hat es sich Becky zur Aufgabe gemacht, sich um Kylie zu kümmern, die aus schwierigen Verhältnissen kommt. Trotz des Verlusts seines Fahrrades ist Adam sichtlich erfreut, als sich seine und Beckys Wege erneut kreuzen. Hat das Schicksal seine Hand im Spiel oder andere höhere Mächte? Wenn ja, treibt es böse Scherze mit der jungen Vikarin, denn es stellt sich heraus, dass Adams Herz bereits vergeben ist. Seine Verlobte Emma Biningham freut sich, dass es endlich eine neue Vikarin gibt, und drängt auf einen zeitnahen Hochzeitstermin. Becky geht emotional auf Distanz zu Adam, auch wenn er anscheinend Zweifel hinsichtlich seiner Hochzeit hat. Oder ist das nur Beckys Wunsch? Da bittet Emma die Vikarin um ein Gespräch, um ihr einen vorehelichen Seitensprung zu beichten. Die künftige Braut fühlt sich schlecht und befürchtet, Adam könnte sie verlassen, wenn er davon erfährt. Angeblich sucht sie Beckys Rat, aber eigentlich will sie nur deren Absolution – und bringt die Vikarin in eine emotionale Zwickmühle. Zumal Adam immer öfter Beckys Nähe sucht. Emma bleibt nicht verborgen, dass ihr Verlobter sich zunehmend von ihr entfernt, und erkundigt sich bei der Vikarin, ob sie eine Ahnung hat, warum Adam sich so verhält. Als sich Becky und Adam schliesslich küssen, zieht Becky die Notbremse und eröffnet Adam professionell distanziert, kein Interesse an ihm zu haben. Die Hochzeit wird angesetzt, und es scheint so, als ob Rebecca den Mann, den sie liebt, mit einer anderen verheiraten muss.
Die Hochsaison in den Schweizer Bergen verlangt den Hüttenwartinnen und Hüttenwarten alles ab. Während Wandernde, Familien und Bergsportbegeisterte die Hütten bevölkern, kämpfen die Teams täglich mit technischen Herausforderungen, grossem Arbeitsaufwand und dem Wetter. Im Berggasthaus Tschingelhorn steht für Ruedi Müller einmal mehr die Materialbahn im Mittelpunkt. Sie ist die Lebensader des Betriebs und unverzichtbar für den Transport von Lebensmitteln und Material. Doch ausgerechnet mitten in der Hochsaison bereitet die Bahn erneut Probleme. Stundenlang sucht Ruedi nach der Ursache, testet den Antrieb und wagt schliesslich sogar selbst eine Probefahrt. Die Unsicherheit bleibt sein ständiger Begleiter: Funktioniert die Bahn zuverlässig oder droht der nächste Ausfall? Auf der Terrihütte in Graubünden herrscht ebenfalls Hochbetrieb. Die Hütte wird während des laufenden Betriebs umfassend umgebaut. Helikopter transportieren Baumaterial, Handwerker arbeiten täglich auf der Baustelle, und gleichzeitig müssen die Gäste betreut werden. Und dazwischen immer wieder technische Zwischenfälle: Als während des Abendbetriebs plötzlich der Strom ausfällt, ist schnelles Handeln gefragt. Dank ihrer Erfahrung findet das Hüttenpaar rasch eine Lösung und verhindert grössere Probleme. Während auf der Terrihütte und im Tschingelhorn kaum Zeit zum Durchatmen bleibt, wird es auf der Motterasciohütte im Tessin langsam etwas ruhiger. Für Fabio und Vanessa war die erste gemeinsame Saison intensiv. Monatelang waren sie praktisch rund um die Uhr im Einsatz. Nun gönnen sie sich einen seltenen Moment ausserhalb des Hüttenalltags. Gemeinsam mit den Teams der Terri-, Medelser- und Scalettahütte treffen sie sich zu einem besonderen Hüttengipfel in der Greina-Region. In «SRF bi de Lüt – Hüttengeschichten» erzählt die vierte Folge von Menschen, die unter Hochdruck funktionieren müssen, von überraschenden Pannen, von seltenen Momenten der Erholung und vom besonderen Zusammenhalt einer Gemeinschaft hoch über dem Tal.
Die dritte Sendung «SF bi de Lüt - Landfrauenküche» findet auf 1830 Meter über Meer statt und zeigt den Alltag der Älplerin Esther Kempf. Es ist ein Leben im Rhythmus der Natur, ein strenges Leben, ohne grossen Komfort, ausnahmsweise aber auch ein Leben im Wettstreit mit der Natur. Denn Esther möchte das Landfrauenessen in einer Alphütte auf dem offenen Feuer kochen. Das bedeutet, dass die Landfrauen in einer schwindelerregenden Seilbahn auf die Alp hinauf fahren müssen. Allerdings sagen die Wetterprognosen schwere Gewitter voraus. Sollten diese tatsächlich eintreffen, würde die Seilbahn nicht fahren. Was Esther dann wohl tut? Im Mittelpunkt von Esthers Alltag steht das Vieh: Die frische Milch verarbeitet sie zusammen mit ihrem Mann Klaus zu Käse und Alpbutter. Hungrige Wanderer dürfen sich im Beizli, das Esther auf der Alp führt, verköstigen lassen. Ebenfalls zum Alpbetrieb gehört das Alpmuseum - eine historische Alphütte, die um 1800 erbaut wurde. In diesem liebevoll eingerichteten Gebäude möchte Esther die sechs Landfrauen bekochen. Als Vorspeise plant sie eine Ankesuppe mit der eigenen Butter, aus Alpenschnittlauch, Knoblauch, Zwiebel, Gewürzen und Brot. Der Hauptgang soll ein typischer Urner Eintopf mit Schaffleisch, Chabis und Salzkartoffeln sein. Esther hofft, mit ihrer urigen Art die Landfrauen von sich und ihren Kochkünsten überzeugen zu können.
Fabienne Müller ist die vierte Landfrau im Kochwettbewerb. Sie lädt ihre Kolleginnen nach Mels im Kanton St. Gallen ein. Aus ihrer Küche tönt ein lauter Pop-Song - damit bringt sie sich für das Landfrauenessen in Stimmung. Das erstaunt nicht, gehört sie doch mit ihren 31 Jahren zu einer neuen Generation von Bäuerinnen, die keine Berührungsängste mit dem Modernen haben. Auf dem Teller mag sie es aber traditionell und währschaft. So will sie bei den Landfrauen mit einem Cordon bleu aus hofeigenem Kalbfleisch, Alpkäse und Mostbröckli punkten. Fabienne mag es scharf und pfeffert grosszügig. Sie kann nur hoffen, dass ihr dies beim Wettbewerbsessen nicht zum Verhängnis wird. Fabienne Müller ist erst seit gut zwei Jahren Bäuerin. Sie lernte das Handwerk von ihrem Mann Markus, der den Rollenwiesenhof führt. Zuvor arbeitete sie Vollzeit als Textilverkäuferin. Seit zwei Jahren sind Müllers eine Familie, und der kleine Andrin ist auch schon ein richtiger Bauer: Überall will er mithelfen. Darin schlägt er seiner Mutter nach. Fabienne ist sich für nichts zu schade. Bei der Bergheuet buckelt sie als einzige Frau Heuballen, die leichteren zwar, aber auch diese haben ein stolzes Gewicht. Zur Ruhe kommt die umtriebige Bäuerin an ihrem Lieblingsort, einer Mariengrotte im nahe gelegenen Wald. Wasser plätschert dort über die Felsen, der Wind rauscht in den Baumkronen, Fabienne betet zu Maria. Hier fühlt sie sich wohl und holt sich die Kraft für den Alltag.
Ob in Wäldern, Wiesen, Feldern oder Feuchtgebieten – es ist die Zeit der Herausforderungen, Veränderungen und Gefahren. Ein Spannungsfeld, das in kaum einer anderen Jahreszeit so deutlich zu beobachten ist. Wie bereiten sich die Tiere auf den kommenden Winter vor? Welche Anpassungen muss die Pflanzenwelt jetzt vornehmen?
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
Die Knochenmarkspende Florian hat sich vor einigen Jahren als Blutstammzellspender registrieren lassen. Vor ein paar Wochen gab es einen «Match» und er wurde zur Spende aufgefordert. Aber nicht wie bei 90% zur Blutstammzellspende, sondern zur aufwendigeren Knochenmarkspende unter Vollnarkose. «Ich würde es wieder machen», sagt Florian nach dem Eingriff. Seine Stammzellspende hat womöglich irgendeinem Menschen auf der Welt das Leben gerettet. Ein zweites Leben Ohne Blutstammzellspende wäre Myriam vermutlich gestorben, weil sie unter einer schweren Bluterkrankung litt. Doch sie hatte Glück: Es wurde ein Spender gefunden und seine gesunden Blutstammzellen Myriam übertragen. «Mir wurde ein zweites Leben geschenkt», sagt Myriam. Trotzdem ist der Weg zurück geprägt von vielen medizinischen Untersuchungen. Malvins Geschichte Obwohl Malvin zwei Blutstammzellspenden erhalten hatte, hat er seine schwere Leukämie nicht überlebt. Malvin ist mit 25 Jahren verstorben. Für seine Mutter ist trotzdem klar: «Jeder Spender ist ein Held! Denn die beiden Spenden haben Malvin vier weitere Lebensjahre geschenkt. Wir hätten ihn sonst früher verloren.» Vorsorge mit Nabelschnurblut Seit einigen Jahren wird die Aufbewahrung und Einfrierung des Nabelschnurbluts propagiert für eine eventuelle spätere Nutzung für ein erkranktes Kind. Entweder stellt man das Nabelschnurblut einer öffentlichen Bank zur Verfügung und somit weltweit allen Patientinnen und Patienten oder man lagert das Nabelschnurblut bei einer kommerziellen Firma für das eigene Kind. Das Inselspital Bern hat als erstes Spital in der Schweiz die sogenannte «hybride Einlagerung» angeboten: Die Stammzellen aus dem Nabelschnurblut werden für das eigene Kind eingelagert und gleichzeitig anonym im öffentlichen Stammzellregister erfasst für andere schwer erkrankte Kinder. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Blutstammzellspende Wer darf sich als Blutstammzellspender registrieren lassen? Ist eine Blutstammzellspende gesundheitlich gefährlich? Gibt es bei einer Blutkrankheit andere therapeutische Möglichkeiten statt einer Blutstammzellspende? Können auch Familienmitglieder spenden? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Es ist eine verrückte Zeit für Schweizer Milchbäuerinnen und Milchbauern: 2025 produzierten sie so viel Milch, dass die Kapazitäten, um sie zu verarbeiten, nicht mehr ausreichten. Tiefere Preise und Mengenbegrenzungen im Frühling sollten helfen, diesen Überschuss abzubauen. Im Sommer setzten dann Trockenheit, Futtermangel und Krankheiten der Produktion zu. Nach anfänglichem Milchüberschuss droht nun Knappheit. Und der Branche fällt es schwer, sich zu organisieren, weil die Interessen von Produzenten, Verarbeitern und Handel unterschiedlich gelagert sind. Darüber diskutiert Eveline Kobler im nächsten «Eco Talk». Zu Gast sind die Milchbäuerin Sabrina Schlegel, der Präsident von Fromarte, Hans Aschwanden, sowie der Geschäftsführer der BOM (Branchenorganisation Milch), Stefan Kohler.
Einem Knecht, der den Kopf voll Wein und Schnaps hat, will der Bodenbauer (Heinrich Gretler) sein Vieh nicht anvertrauen. Das erfährt Uli (Hannes Schmidhauser) bei einem nächtlichen Gespräch auf der Bank vor dem Haus. Der Knecht, der als Waisenkind aufgewachsen ist, geht in sich. Auf dem Markt treffen sich wenig später der Bodenbauer und der eigenwillige Joggeli von der Glungge (Emil Hegetschweiler). Joggeli sucht einen Meisterknecht und bekommt guten Rat. Uli tritt zu Neujahr auf dem Glunggenhof an. Hier erwartet ihn allerdings wenig Freundlichkeit. Der Knecht (Max Haufler) will Ulis Pferd nicht in den Stall führen. In der Stube streitet sich Joggeli mit seinem Sohn Johannes (Erwin Kohlund) und dessen Frau Trinette (Stephanie Glaser). Nur die Glunggenbäuerin (Hedda Koppé) heisst Uli herzlich willkommen, und das uneheliche Vreneli (Liselotte Pulver), das hier im Dienst steht, zeigt ihm, wo er schlafen kann. Obwohl der Meister ihm kaum hilft, weiss Uli sich gegen zwei faule, bösartige Knechte durchzusetzen. Als sie absichtlich ein geladenes Fuder in den Graben fahren lassen, überspannen sie den Bogen und werden von Joggeli entlassen. Nicht nur der Glunggenbauer, sondern auch seine Tochter Elisi (Marianne Matti) merken allmählich, was in Uli steckt. Ungeniert sucht ihn Elisi für sich zu gewinnen. Doch Uli entdeckt, wie gut die Magd Vreneli zu ihm passen würde. Der in Burgdorf BE geborene Franz Schnyder (1910 bis 1993) kannte das Emmental wie seine Hosentasche. Und Jeremias Gotthelf, der Erzähler und Prediger aus Lützelflüh, war ihm geistesverwandt. So lag es nahe, dass die Gloriafilm sich an ihn wandte, als im Vorfeld von Gotthelfs 100. Todestag daran gedacht wurde, die erfolgreiche Radioserie «Uli der Knecht» auf die Leinwand zu bringen. Zusammen mit dem erfahrenen Autor Richard Schweizer und dem jungen Werner Düggelin schrieb Schnyder ein Drehbuch, das sich eng an die Vorlage hielt. Gotthelfs Denkweise blieb erhalten, die Dialoge wurden zum grossen Teil der Romanvorlage entnommen. Weil das knappe Budget teure Studiobauten nicht zuliess, wurde vor allem auf zwei alten Bauernhöfen in Wynigen und Eggiwil im Emmental gedreht. Emil Berna sorgte für kernige Bilder mit poetischem Touch. Und die populäre Besetzung (Hegetschweiler, Gretler, Rasser, Kohlund und so weiter) wurde aufgefrischt mit zwei jungen Hauptdarstellern: der Bernerin Liselotte Pulver, im deutschen Film bereits bekannt und gefragt, verkörperte das Vreneli, der aus Locarno gebürtige Hannes Schmidhauser war Uli. Für beide wurde «Uli der Knecht» zum Meilenstein ihrer Karriere.
Es ist eine verrückte Zeit für Schweizer Milchbäuerinnen und Milchbauern: 2025 produzierten sie so viel Milch, dass die Kapazitäten, um sie zu verarbeiten, nicht mehr ausreichten. Tiefere Preise und Mengenbegrenzungen im Frühling sollten helfen, diesen Überschuss abzubauen. Im Sommer setzten dann Trockenheit, Futtermangel und Krankheiten der Produktion zu. Nach anfänglichem Milchüberschuss droht nun Knappheit. Und der Branche fällt es schwer, sich zu organisieren, weil die Interessen von Produzenten, Verarbeitern und Handel unterschiedlich gelagert sind. Darüber diskutiert Eveline Kobler im nächsten «Eco Talk». Zu Gast sind die Milchbäuerin Sabrina Schlegel, der Präsident von Fromarte, Hans Aschwanden, sowie der Geschäftsführer der BOM (Branchenorganisation Milch), Stefan Kohler.
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
«Der Klebebandmörder» erzählt die Geschichte eines der brutalsten Verbrechen der Schweizer Kriminalgeschichte: Ein scheinbar unauffälliges Ehepaar aus dem Kanton Bern steht im Verdacht, aus Geldnot zwei Menschen brutal getötet zu haben. Beide Opfer wurden gefesselt und mit Klebeband erstickt. Die dreiteilige True-Crime-Serie zeigt die Herausforderungen für Polizei und Justiz, die Wendungen im Verlauf der Ermittlungen und die Perspektive von Direktbetroffenen.
Nicolas Senn will hoch hinaus und reist nach Rickenbach im Kanton Schwyz. Am Fuss des Grossen Mythen liegt der Bergbauernhof Huserenberg, wo die Gewinnerin der «Landfrauenküche» 2022 Eliane Schürpf mit ihrem Mann Beat auch eine gemütliche Besenbeiz betreibt. Wo Gastfreundschaft und Volksmusik grossgeschrieben werden, ist «Potzmusig» nicht weit. Nicolas Senn serviert in dieser Ausgabe eine zünftige Mischung aus tänziger Ländlermusik, Schwyzer Brauchtum und Berner Jodelklängen. Und mittendrin die Gastgeberin Eliane Schürpf, die ihr musikalisches Talent am Akkordeon unter Beweis stellt und selbst in die Tasten greift. Dies tut sie zusammen mit der Huusmusig Bürgler, die rund um «Chlefeli»-Macher Röbi Kessler volkstümliche Musik und Schwyzer Brauchtum verbindet. Für den Berner Stil sorgt das Schwyzerörgeliquartett Gemsberg und ebenso das bekannte Jodlerquartett Männertreu Teuffenthal. Schweizer Volksmusik mit einem ganz besonderen «Zwick» spielt die Ländlerkapelle Jenischi Buebe rund um Pascal Birchler und seinem Cousin Patrice. Als Vertretung der jungen Schweizer Volksmusikgeneration musizieren Uufstrich mit tänziger Geigenmusik aus dem Kanton Uri und das Ländlertrio Bödelergruess mit lüpfigen Akkordeonklängen.