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Mini Chuchi, dini Chuchi

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Tagesschau kompakt


Zu Tisch

SF bi de Lüt
Beschreibung und Details
Schon reisen die Bäuerinnen ein letztes Mal zum Wettbewerbsessen an. Heute geht es nach Langwies im Kanton Graubünden auf den Sonnenrüti - den Hof von Kathrin Sprecher. Sie lebt mit ihrem Mann Peter und den drei Kindern Esther, Priska und Jann auf dem Hof, auf dem ihr Mann aufgewachsen ist. Sie produzieren Natura-Beef, das ist Fleisch von zehn Monate alten Kälbern aus der Mutterkuhhaltung. Im Sommer sind die Tiere auf der Alp, in dieser Zeit bringen die Bauersleute das Heu ein für den Winter. Der Herbst ist eine strenge Zeit auf dem Hof. Dann sind alle Hände gefragt, wenn die Jäger stolz Hirsch und Reh zu Peter in die eigene kleine Hofmetzgerei bringen. Kathrin hilft bei der Fleischverarbeitung mit. Bündnerfleisch und naturgetrocknete Rohwürste sind zwei Spezialitäten aus dem reichhaltigen Angebot, das auf dem Sonnenrüti hergestellt wird. Kathrin ist eine leidenschaftliche Köchin. Mit eigenem Bündnerfleisch und einem Natura-Beef-Huftsteak im Rosmarinmantel möchte sie die Landfrauen beim Wettbewerbsessen verwöhnen und beeindrucken. Auch für die Familie kocht sie gerne und legt Wert auf eine saisongerechte Küche. «SF bi de Lüt - Landfrauenküche» begleitet Kathrin Sprecher eine Woche lang in ihrem Alltag, wenn die Bäuerin, die ursprünglich aus dem Prättigau stammt, heute stolz in Schanfigger Tracht in der regionalen Trachtentanzgruppe mitmacht oder wenn sie mit dem neunjährigen Jann für die nächste Musikstunde übt. Kathrin spielt Klarinette, Jann Schwyzerörgeli. Mit andern Landfrauen aus der Region ist sie in dieser Woche ebenfalls unterwegs. Sie verteilt am «Tag der Pausenmilch» den Schulkindern von Langwies Milch und selbstgebackene Pausenbrötchen. Und zu guter letzt will Kathrin bei schönstem Herbstwetter all die Schellen der Kühe für den Winter auf Hochglanz polieren.

Die Waldflüsterin

Neue Liebe, neues Glück
Beschreibung und Details
Die attraktive Anwältin Kenya (Sanaa Lathan) ist ehrgeizig, zielstrebig und ein Workaholic. Für die Liebe bleibt da wenig Zeit. Die meisten Männer in ihrer Umgebung sind entweder schon vergeben oder ihren Ansprüchen nicht gewachsen, denn Kenya stammt aus einer der besten schwarzen Familien der Stadt. Nur widerwillig versucht sie es schliesslich mit Online-Dating. Bei ihrem ersten Blind Date trifft sie den Landschaftsarchitekten Brian (Simon Baker) – und nimmt gleich wieder Reissaus, denn er ist «weiss wie ein Toastbrot». Doch als er ihr nach einem zweiten zufälligen Treffen anbietet, den Garten in ihrem neuen Haus zu gestalten, ist sie einverstanden. Und bald schon funkt es zwischen den beiden ungleichen Singles gewaltig. Kenya ist zwar heiss verliebt, doch nur zögerlich lässt sie sich auf mehr ein, denn sie weiss, Brian wird es in ihrer Familie und ihrem Freundeskreis schwer haben. Der unkomplizierte Sonnyboy will es erst nicht wahrhaben, aber auch für ihn werden die ständigen Diskussionen um Unterschiede zwischen Weiss und Schwarz und die Hänseleien von Kenyas Freunden zu einer Belastung. Nach einem besonders heftigen Streit kommt es zur Trennung. Als Kenya Mark (Blair Underwood) kennen lernt, scheint sich ihre Zukunft endlich ganz nach dem Wunsch ihrer Eltern zu entwickeln: Mark ist attraktiv, gut betucht, erfolgreicher Anwalt – und schwarz. Doch kann Kenya mit ihm auch wirklich glücklich werden? Eine Beziehung zwischen einer Afroamerikanerin und einem Weissen wurde auch in «Guess Who» thematisiert, wo sich Ashton Kutcher und sein zukünftiger Schwiegervater auf klamaukige Art und Weise zusammenraufen müssen. In «Neue Liebe, neues Glück» kommt zur problematischen Beziehung zwischen Schwarz und Weiss noch erschwerend der ziemlich frappante Klassenunterschied zwischen Kenya und Brian hinzu. Geschickt vermischen Regisseurin Sanaa Hamri und Drehbuchautorin Kriss Turner die üblichen Ingredienzen einer romantischen Komödie denn auch mit Betrachtungen über die Schwierigkeiten interkultureller Beziehungen. Dabei kommt aber trotz aller Problematik der Humor nie zu kurz, schliesslich ist Brian «ein Weisser, kein Marsmensch», wie Kenyas Vater einmal trocken anmerkt. Turner gewann für das Drehbuch den Black Movie Award 2006. «Neue Liebe, neues Glück» besticht auch durch eine gute Chemie zwischen den Hauptfiguren, gespielt von Sanaa Lathan und Simon Baker. Lathan kennt man aus der vierten Staffel der Schönheitschirurgen-Serie «Nip/Tuck». Sie spielte auch neben Denzel Washington in «Out of Time». Baker ist dem Fernsehpublikum bestens bekannt aus den Serien «The Guardian - Retter mit Herz» und «The Mentalist». In den Nebenrollen überzeugen Donald Faison («Scrubs») als Frauenheld und Bruder von Kenya sowie Alfre Woodard und Earl Billings als ihre Eltern. SRF zwei zeigt «Neue Liebe, neues Glück» in Zweikanalton deutsch/englisch.
Besetzung : Kenya Denise McQueen, Brian Kelly, Fuzzy Fantabulous, Leah Cahan, Jack Pino

SRF Kids News


Guetnachtgschichtli
Episode 14
Beschreibung und Details
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.

Telesguard
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Tagesschau kompakt


Mini Chuchi, dini Chuchi

Zu Tisch

Schweiz aktuell

SRF Börse

Tagesschau
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Mona mittendrin
Beschreibung und Details
Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel auf den Zentimeter verbaut oder die Mitarbeiterin im Lost & Found, die wie eine Detektivin die Identität eines Koffers herauszufinden versucht. Das sind nur drei von total 35‘000 Mitarbeitenden, die am Flughafen Zürich hinter den Kulissen ihre Arbeit verrichten, damit die Passagiere ohne Sorgen starten oder landen können. Erstausstrahlung: 1.10.2026
AbendprogrammEinstein
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10 vor 10
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SRFglobal
Beschreibung und Details
In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität – und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.

NZZ Format
Beschreibung und Details
Der Profi-Alpinist und Bergführer Michi Wohlleben und die Influencerin Pauli Vogler[AR1.1] erleben die Berge aus unterschiedlichen Perspektiven. Für Michi stehen Erfahrung, Vorbereitung und die unmittelbare Herausforderung am Berg im Zentrum. Für Pauli gehört das Smartphone selbstverständlich dazu: Sie dokumentiert ihre Touren, produziert regelmässig Content und arbeitet mit Marken zusammen. Bergbilder inspirieren, unterhalten und machen anspruchsvolle Touren sichtbar wie nie zuvor. Gleichzeitig wächst die Kritik an einer Welt, in der Reichweite und Inszenierung eine immer grössere Rolle spielen. Auch Pauli erlebt Gegenwind; obwohl sie sich bewusst mit Sicherheit, Training und Verantwortung auseinandersetzt. Besonders deutlich zeigt sich die Dynamik beim Klippenspringen. Cliff -Diving und Dödsen [AR2.1]sind kurze, spektakuläre Disziplinen, die sich ideal für Social Media eignen. Die internationale Szene ist eng vernetzt, ihre Sprünge erreichen ein grosses Publikum, und die Grenzen des Machbaren werden immer wieder neu ausgelotet. Hans Preissler wurde bei einem Sprung von einer 30 Meter hohen Klippe schwer verletzt. Das Video seines Unfalls verbreitete sich millionenfach und zog massive Hasskommentare nach sich. Drei Jahre später kehrt er an die Klippe zurück. Wird er wieder springen? «NZZ Format» zeigt, wie Social Media den Blick auf Extremsport verändert und wie Faszination, Selbstdarstellung, Gemeinschaft, Kommerz und Risiko ineinandergreifen. Ein Film von Philipp Jöster

Newsflash SRF 1

Sternstunde Philosophie
Beschreibung und Details
Wasser aus trockener Wüstenluft gewinnen? Kohlendioxid aus der Atmosphäre filtern? Der Chemie-Nobelpreisträger Omar Yaghi denkt gross – und sein Erfolg gibt ihm recht. Für seine Forschungsarbeiten zu metallorganischen Gerüstverbindungen hat er unter anderem 2024 den renommierten Balzan-Preis und 2025 den Chemie-Nobelpreis, gewonnen. Was abstrakt klingt, könnte für viele Menschen lebensrettend sein: Selbst in trockenen, heissen Regionen kann mit seiner Methode Wasser aus der Atmosphäre gewonnen werden. Auch die Klimakrise knüpft sich Yaghi vor und erforscht, wie freigesetztes CO2 wieder eingefangen werden kann. Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte, die aus den bescheidenen Verhältnissen in einem Flüchtlingslager in Jordanien an die Spitze der internationalen Forschung führte, erzählt der begnadete Wissenschaftler Barbara Bleisch, wie er sich mit zehn in Moleküle verliebte und bis heute vor Neugier brennt.

Mona mittendrin
Beschreibung und Details
Der Flughafen Zürich ist für die meisten ein Ort der Durchreise. Mona erlebt die Menschen, die bleiben und dort arbeiten. Einen Airport Manager, der mit Adleraugen die Pisten kontrolliert, einen Logistik-Mitarbeiter, der Fracht wie in einem Tetris-Spiel auf den Zentimeter verbaut oder die Mitarbeiterin im Lost & Found, die wie eine Detektivin die Identität eines Koffers herauszufinden versucht. Das sind nur drei von total 35‘000 Mitarbeitenden, die am Flughafen Zürich hinter den Kulissen ihre Arbeit verrichten, damit die Passagiere ohne Sorgen starten oder landen können. Erstausstrahlung: 1.10.2026

SRFglobal
Beschreibung und Details
In Albanien sollen auf der Insel Sazan und an der Küste von Zvernec Luxusresorts entstehen. Hinter den Projekten stehen Trumps Tochter Ivanka und ihr Mann Jared Kushner sowie Geld aus den Golfstaaten. Der Frachthafen von Durrës, durch den über neunzig Prozent des albanischen Seehandels laufen, soll zur Luxusmarina werden. Gegen die Projekte wird seit Monaten demonstriert. In Serbien gewinnen chinesische Investoren an Einfluss: Eine Kupfer- und Goldmine sowie ein Stahlwerk gehören chinesischen Konzernen, die Bahnstrecke nach Budapest ist chinesisch finanziert. Präsident Aleksandar Vucic betont derweil die Souveränität – und hält gleichzeitig den EU-Beitrittsantrag auf dem Tisch. Und selbst Montenegro, das bei den EU-Beitrittsverhandlungen am weitesten ist, umgeht bei der Ausschreibung eines Projekts an der Küste jene Vergaberegeln, die es kurz zuvor von der EU übernommen hatte. Die EU hat den sechs Staaten vor dreiundzwanzig Jahren eine Zukunft in der Union versprochen. Beigetreten ist seither keines von ihnen. Wie lange kann eine strukturschwache Region auf ein Versprechen warten, das niemand einzulösen scheint? Und was kann die EU noch bieten, wenn andere schneller zahlen und weniger fragen? Moderatorin Wasiliki Goutziomitros spricht darüber mit der Osteuropa-Historikerin Marie-Janine Calic von der Universität München und SRF Osteuropa-Korrespondent Peter Balzli.

Mini Chuchi, dini Chuchi

Eco Talk
Beschreibung und Details
Amerikanische Tech-Giganten beschwören gerade den Weltuntergang herauf: In Zukunft könnte die Künstliche Intelligenz die Macht übernehmen und die Menschheit auslöschen. Sie fordern deshalb eine Verlangsamung und Regulierung ihrer eigenen Branche. Wäre eine dem Menschen überlegene Superintelligenz wirklich gefährlich? Wo will die Schweiz im globalen KI-Wettlauf stehen? Wie viel digitale Souveränität strebt sie an? Und wie viel Regulierung braucht die künstliche Intelligenz? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit Marcel Salathé, Co-Direktor des AI-Center der ETH-Lausanne sowie KI-Investorin Nicole Büttner.

Club am Stammtisch

Zu Tisch

