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Zensur, Kürzungen und Entlassungen: In der zweiten Amtszeit von Donald Trump droht Forschenden in den USA der Verlust ihrer wissenschaftlichen Freiheit. Manche von ihnen geraten immer mehr in Bedrängnis. "Wenn laufenden Wissenschaftsprojekten Mitteln entzogen werden, bedeutet das eine Verschlechterung der Ergebnisse.", so Dr. Elsa Anderson. Seit Juli ist die 37-Jährige in Berlin. Sie kommt auf Einladung der Alexander von Humboldt Stiftung. Sie erhält ein Forschungsstipendium am Leibniz-Institut für Gewässerökologie. Vorher forschte sie in den USA an der Northwestern University in Evanston, Illinois. "Ich bin auf die biologische Vielfalt in der Stadt spezialisiert. Und ich verbinde Straßenkunst mit Artenentwicklungen." Einige Forscherinnen und Forscher suchen nach unabhängig finanzierten Stellen, kommen zum Beispiel nach Europa. Die Reportage begleitet zwei hoch dotierte amerikanische Personen, eine Wissenschaftlerin in Deutschland und einen Wissenschaftler in Frankreich in den ersten Tagen nach ihrer Ankunft: Bioingenieurin Dr. Katharina Maisel, in Saarbrücken und den Astrophysiker Dr. Kartik Sheth in Marseille. Bis März 2025 war er in leitender Position bei der Nasa. Die Ankündigung der Schließung des gesamten Wissenschaftsdirektorats, sowie die Schließung der zuständigen Büros, für Technologie, Politik und Strategie der Nasa, markierte einen Wendepunkt.

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