Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode gewährt einzigartige Blicke auf die malerischen Landschaften des Engadin. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über den Morteratschgletscher, den Silvaplanersee, die Halbinsel Chastè und den Albulapass. «Schweiz von oben» – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
Nicolas Senn will hoch hinaus und reist nach Rickenbach im Kanton Schwyz. Am Fuss des Grossen Mythen liegt der Bergbauernhof Huserenberg, wo die Gewinnerin der «Landfrauenküche» 2022 Eliane Schürpf mit ihrem Mann Beat auch eine gemütliche Besenbeiz betreibt. Wo Gastfreundschaft und Volksmusik grossgeschrieben werden, ist «Potzmusig» nicht weit. Nicolas Senn serviert in dieser Ausgabe eine zünftige Mischung aus tänziger Ländlermusik, Schwyzer Brauchtum und Berner Jodelklängen. Und mittendrin die Gastgeberin Eliane Schürpf, die ihr musikalisches Talent am Akkordeon unter Beweis stellt und selbst in die Tasten greift. Dies tut sie zusammen mit der Huusmusig Bürgler, die rund um «Chlefeli»-Macher Röbi Kessler volkstümliche Musik und Schwyzer Brauchtum verbindet. Für den Berner Stil sorgt das Schwyzerörgeliquartett Gemsberg und ebenso das bekannte Jodlerquartett Männertreu Teuffenthal. Schweizer Volksmusik mit einem ganz besonderen «Zwick» spielt die Ländlerkapelle Jenischi Buebe rund um Pascal Birchler und seinem Cousin Patrice. Als Vertretung der jungen Schweizer Volksmusikgeneration musizieren Uufstrich mit tänziger Geigenmusik aus dem Kanton Uri und das Ländlertrio Bödelergruess mit lüpfigen Akkordeonklängen.
Fünf in Mülhausen stationierte US-Soldaten verbringen ein paar Urlaubstage in der Schweiz. Während eines Aufenthalts in Montreux verliebt sich der Matrose Stanley Robin (Cornel Wilde) zuerst in eine Uhr und gleich darauf in die attraktive Verkäuferin Suzanne (Josette Day). Weil die Uhr nicht richtig tickt und die Reparatur länger dauert, verspricht Suzanne, sie persönlich nach Zermatt zu bringen, wo sie regelmässig am Wochenende Ski fährt. Das Dorf am Fusse des Matterhorns ist nämlich die nächste Station der Army-Urlauber. Und so treffen sich die beiden ein paar Tage später im mondänen Hotel in Zermatt. Doch Stanley kann sich nicht auf sein Werben um Suzanne konzentrieren (er möchte sie eigentlich vom Fleck weg heiraten), denn er wird von der raffinierten Yvonne (Simone Signoret) umgarnt. Um der inzwischen eifersüchtigen Suzanne seine Zuneigung zu beweisen, lässt sich Robin sogar auf eine rasante Skitour, die Fuchsjagd, ein. Doch Yvonne schmiedet einen perfiden Plan, um die beiden Verliebten wieder auseinanderzubringen. Nach den international erfolgreichen Kriegsdramen «Marie Louise» (Drehbuch-Oscar für Richard Schweizer) und «Die letzte Chance» wollte die schweizerische Praesens-Film auch ihre neuen Werke weltweit vermarkten. Deshalb strebte Produzent Lazar Wechsler die Zusammenarbeit mit Hollywoodstudios an. Für die Komödie «Swiss Tour» lieh die 20th Century Fox schliesslich ihren Star Cornel Wilde aus, und Regisseur Leopold Lindtberg holte die beiden französischen Schauspielerinnen Josette Day («La belle et la bête») und Simone Signoret in die Schweiz. Dazu kamen Schweizer Leinwandgrössen wie Heinrich Gretler, Leopold Biberti und Zarli Carigiet. In einer winzigen Rolle besetzte Lindtberg die junge Theaterschauspielerin Liselotte Pulver, die bald darauf zum gefeierten Leinwandstar avancierte. Gedreht wurde in englischer Sprache an Originalschauplätzen in Montreux und Zermatt sowie in Filmstudios in Zürich. Die Uraufführung der Liebeskomödie fand am 29. November 1949 im Kino Rex in Zürich statt. Der Film erhielt mehrheitlich gute Kritiken und zählte allein in Zürich 400'000 Zuschauerinnen und Zuschauer. In den USA startete er 1950 unter dem Titel «Four Days Leave» und in Deutschland 1951 unter dem Titel «Ein Seemann ist kein Schneemann».
Rund 43 Wolfsrudel leben mittlerweile in der Schweiz. Etwa 200 Tiere wurden seit 2023 geschossen. Denn seit dann darf der Wolf in der Schweiz proaktiv reguliert werden. Das heisst: Unter bestimmten Bedingungen dürfen Kantone Teile eines Rudels oder sogar ganze Rudel abschiessen, um Schäden möglichst zu verhindern. Was das genau bedeutet, ist zwischen Wolfsbefürwortern und Gegnern sehr umstritten. Und die Umsetzung ist komplex: Die Verbreitung des Wolfes wird mittels sogenanntem Monitoring minutiös verfolgt. Die Kantone müssen zusätzliche Wildhüterinnen und Wildhüter anstellen, DNA-Proben nehmen und Gesuche schreiben, um eine Abschussbewilligung zu erhalten. Für Behörden, Alpbesitzer, Hirtinnen und Wildhüter bedeutet dies einen enormen Aufwand. Wo steht das Wolfsmanagement in der Schweiz nach den ersten Erfahrungen mit dem neuen Regime? «DOK x Einstein» hat sich bei den Betroffenen umgesehen und sucht nach Lösungen.
Grosse Überraschung bei Familie Grundlehner, kurz bevor sie den Anker lichtet. Ihre Eltern besuchen sie in der Werft in Norddeutschland. Danach stechen die Schweizer Segler in See. Weit kommen Christian, Jessica und Amyra jedoch nicht. Plötzlich stellt der Schiffsmotor ab. Sie müssen mit einem Schlepper zurück in die Werft. So haben sich Grundlehners ihren Start nicht vorgestellt. Die vierköpfige Familie Schilt ist mit dem Wohnwagen unterwegs durch Kanada. Auf den Campingplätzen herrscht jedoch Aufregung: Die Bären sind unterwegs. Da darf dann auch abends kein Feuer gemacht werden - eine grosse Enttäuschung für die vierjährige Tochter Philine. Wird sie wenigstens selber auch einmal einen Bären in der Wildnis sehen? Während andere Familien die Ferien geniessen, arbeitet Familie Käch auf dem Campingplatz Morteratsch im Engadin. Gemütliche gemeinsame Nachtessen gibt es bei Kächs im Sommer fast nie. Irgendjemand muss immer noch irgendwo etwas regeln. Zum Glück gibt es für die beiden Kinder Flurin und Ladina doch noch ein paar Ferientage in einem Schullager
Familie Grundlehner schippert mit ihrem Segelschiff über die Meere. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat sich das Leben auf engem Raum mit der eineinhalbjährigen Tochter Amyra eingespielt. Nach der Ostsee und der Nordsee möchten sie nun endlich an die Wärme. Ob sie ihr Ziel, im September auf den Kanarischen Inseln zu sein, wohl erreichen werden? Nach ihrer Wohnmobiltour durch Kanada fliegen die Schilts nach Amerika. Der Grund ihrer Reise ist ja die Hochzeit eines Cousins von Thomas. Die Vorbereitung auf das Fest und die grosse Feier stehen nun noch auf dem Programm. Dann allerdings sind die langen Ferien zu Ende, und das Leben in Burgdorf sowie der Alltag haben sie schon wieder im Griff. Auch auf dem Campingplatz Morteratsch steht als Saisonhöhepunkt eine Hochzeit an. Familie Käch muss nochmals alles geben, um diesen wichtigen Tag pannenfrei zu überstehen. Dann endlich sind ihre strengsten zwei Monate des Jahres vorbei. Peter, Kathrin, Flurin und Ladina gönnen sich einen gemeinsamen freien Tag und machen einen Familienausflug.
Nicolas Senn will hoch hinaus und reist nach Rickenbach im Kanton Schwyz. Am Fuss des Grossen Mythen liegt der Bergbauernhof Huserenberg, wo die Gewinnerin der «Landfrauenküche» 2022 Eliane Schürpf mit ihrem Mann Beat auch eine gemütliche Besenbeiz betreibt. Wo Gastfreundschaft und Volksmusik grossgeschrieben werden, ist «Potzmusig» nicht weit. Nicolas Senn serviert in dieser Ausgabe eine zünftige Mischung aus tänziger Ländlermusik, Schwyzer Brauchtum und Berner Jodelklängen. Und mittendrin die Gastgeberin Eliane Schürpf, die ihr musikalisches Talent am Akkordeon unter Beweis stellt und selbst in die Tasten greift. Dies tut sie zusammen mit der Huusmusig Bürgler, die rund um «Chlefeli»-Macher Röbi Kessler volkstümliche Musik und Schwyzer Brauchtum verbindet. Für den Berner Stil sorgt das Schwyzerörgeliquartett Gemsberg und ebenso das bekannte Jodlerquartett Männertreu Teuffenthal. Schweizer Volksmusik mit einem ganz besonderen «Zwick» spielt die Ländlerkapelle Jenischi Buebe rund um Pascal Birchler und seinem Cousin Patrice. Als Vertretung der jungen Schweizer Volksmusikgeneration musizieren Uufstrich mit tänziger Geigenmusik aus dem Kanton Uri und das Ländlertrio Bödelergruess mit lüpfigen Akkordeonklängen.
Das Royal Edinburgh Military Tattoo vereint das Beste aus militärischer Präzision und internationaler Kultur: eine Live-Show mit einem globalen Ensemble, das auf der Esplanade von Edinburgh Castle emotional mitreissende Unterhaltung an einem Abend voller Musik und Tanz präsentiert. Die diesjährige Jubiläumsausgabe verbindet Tradition und moderne Akzente und feiert das britische Militär, das schottische Erbe und internationale Kultur – ergänzt durch erstklassige Lichtprojektionen und modernste Tontechnik vor der beeindruckenden Kulisse des Edinburgh Castle. Neben den ikonischen Massed Pipes and Drums, Militärmusikern und den Tattoo-Tänzern treten in diesem Jahr unter anderem folgende Gruppen auf: das Orchester der polnischen Grenzschutzbehörde, das Top Secret Drum Corps aus der Schweiz, das Drillteam der Ehrenwache der Vereinigten Staaten, das Orchester der ukrainischen Seestreitkräfte sowie das Old Guard Fife and Drum Corps der Vereinigten Staaten.
Timmy ist das freche kleine Schaf aus Shauns Herde. Jeden Tag geht er in den Kindergarten, wo er gemeinsam mit den anderen Tierkindern viele lustige und spannende Abenteuer erlebt.
Fabio muss seine Energie einteilen. Er läuft auf dem Zahnfleisch und jetzt macht ihm auch noch eine Grippe zu schaffen. Auch seine Crew ist am kränkeln. So trinkt die Crew Grippemittel, während sie den letzten Gästen auf der Motterasciohütte den traditionellen Gratis-Apéro mit selbstgemachter Focaccia servieren. Ausserdem sorgt die verstopfte Pumpe der Kläranlage für einen besonders unappetitlichen Einsatz. Verena und Jochen sind enttäuscht. Die Handwerker beenden ihre Umbauarbeiten trotz schönem Wetter früher als das Hüttenwartspaar erwartet hat. Die Bilanz über die Saison fällt trotzdem positiv aus. Verena und Jochen haben sich schnell an die neue Hütte gewöhnt und der Hüttenwechsel während der laufenden Saison ist gelungen. Sie hoffen, der Umbau wird im Frühjahr termingerecht vor Saisonstart fertig. Ruedi und Stefanie feiern den Saisonschluss mit Freunden und Musik. Auch sie sind – ausser mit dem Wetter – rundum zufrieden mit der Saison. Mit Unterstützung von Freunden machen auch sie ihre Hütte winterfest. Die einzige Sorge gilt der revisionsbedürftigen Transportbahn. Das Paar ist angespannt und hofft, die Bahn schafft noch die letzten Fahrten ohne steckenzubleiben, bevor sie im Winter gewartet wird. SRF bi de Lüt – Hüttengeschichten erzählt in der fünften Folge über das Ende der Hüttensaison und die Spuren, welche die Saison bei den Hüttencrews hinterlässt. Die Zufriedenheit über die vergangene Saison ist meist auch gepaart mit Erschöpfung. Jetzt freuen sich die Hüttencrews auf den Tempo-Wechsel fernab der Berge.
Mit Stand Up Paddle, Rennvelo, Mountainbike, zu Fuss und mit Steigeisen und Pickel sind die sechs Protagonistinnen vom tiefsten zum höchsten Punkt der Schweiz unterwegs. Sie kennen einander nicht, und es sind keine Spitzensportler. Es sind Personen wie du und ich, die sich für dieses Abenteuer Zeit nehmen und sich aus ihrem Alltag ausklinken. Sie kommen aus der Romandie, der Deutschschweiz, aus dem Bündnerland und dem Tessin. Startpunkt sind die Brissago-Inseln per Stand Up Paddle nach Ascona, danach geht es per Rennvelo durch die Heimat von Teilnehmer Fabian Sartori, Landschaftsgärtner aus Giumaglio, durch das Maggiatal und dann zu Fuss auf die Capanna Basodino. Sie lernen sich langsam kennen, erzählen aus ihren Leben und wachsen langsam zu einem Team zusammen. Denn nur gemeinsam schaffen sie das Abenteuer. Erstausstrahlung: 16.10.2026
Carol Ledoux (Catherine Deneuve) arbeitet in einem Schönheitssalon und lebt mit ihrer lebenslustigen Schwester Helen (Yvonne Furneaux) zusammen. Während diese die meisten Zeit mit ihrem Liebhaber Michael (Ian Henry) verbringt, lebt Carol zurückgezogen und menschenscheu in der Londoner Vorstadtwohnung. Als ihre Schwester mit Michael verreist, beschleichen sie Angst und Apathie. Von der Chefin nachhause geschickt, wird Carol von scheusslichen Halluzinationen heimgesucht: Wände bersten, Männer dringen ein. Carol verdunkelt die Fenster, verriegelt die Türen – vergeblich. Colin (John Fraser), der mit ihr ausgehen will und sie einige Male zu erreichen versucht hat, ist beunruhigt und öffnet schliesslich gewaltsam die Wohnungstüre. Ohne ihre panische Verstörung zu bemerken, versucht er, sein Verhalten zu erklären. Als er sich für einen Moment abwendet, erschlägt sie ihn mit einem schweren Kerzenleuchter und versenkt seine Leiche in der Badewanne.
Fabio muss seine Energie einteilen. Er läuft auf dem Zahnfleisch und jetzt macht ihm auch noch eine Grippe zu schaffen. Auch seine Crew ist am kränkeln. So trinkt die Crew Grippemittel, während sie den letzten Gästen auf der Motterasciohütte den traditionellen Gratis-Apéro mit selbstgemachter Focaccia servieren. Ausserdem sorgt die verstopfte Pumpe der Kläranlage für einen besonders unappetitlichen Einsatz. Verena und Jochen sind enttäuscht. Die Handwerker beenden ihre Umbauarbeiten trotz schönem Wetter früher als das Hüttenwartspaar erwartet hat. Die Bilanz über die Saison fällt trotzdem positiv aus. Verena und Jochen haben sich schnell an die neue Hütte gewöhnt und der Hüttenwechsel während der laufenden Saison ist gelungen. Sie hoffen, der Umbau wird im Frühjahr termingerecht vor Saisonstart fertig. Ruedi und Stefanie feiern den Saisonschluss mit Freunden und Musik. Auch sie sind – ausser mit dem Wetter – rundum zufrieden mit der Saison. Mit Unterstützung von Freunden machen auch sie ihre Hütte winterfest. Die einzige Sorge gilt der revisionsbedürftigen Transportbahn. Das Paar ist angespannt und hofft, die Bahn schafft noch die letzten Fahrten ohne steckenzubleiben, bevor sie im Winter gewartet wird. SRF bi de Lüt – Hüttengeschichten erzählt in der fünften Folge über das Ende der Hüttensaison und die Spuren, welche die Saison bei den Hüttencrews hinterlässt. Die Zufriedenheit über die vergangene Saison ist meist auch gepaart mit Erschöpfung. Jetzt freuen sich die Hüttencrews auf den Tempo-Wechsel fernab der Berge.
Teak-Träume: Tausende Anleger fürchten um ihr Geld Sie glaubten an ein lukratives, nachhaltiges Investment: Tausende Personen in der Schweiz und Deutschland haben rund 200 Millionen Franken in Teakbäume investiert, in der Hoffnung auf Gewinne. Doch jetzt ist die Firma, die das Investment angeboten hat, pleite. Wie konnte es zum Konkurs der «Life Forestry Switzerland AG» kommen? Wo stecken die rund 200 Millionen Franken der Anlegerinnen und Anleger? Eine Recherche von Correctiv.Schweiz und «SRF Rundschau». Politische Krise im Tessin: der Fall Claudio Zali Eine 52-jährige Frau – die Medien nennen sie «Sabrina» – veröffentlichte im Juli in den sozialen Medien Aufnahmen von Telefongesprächen, in denen der Tessiner Regierungspräsident Claudio Zali zu hören ist. Darin geht es um Gewalt gegen eine Frau. «Sabrina» erhebt schwere Vorwürfe gegen Zali. Im Juli wird sie tot im Luganersee gefunden. Der Fall löst ein politisches Erdbeben im Tessin aus, Claudio Zali ist mittlerweile zurückgetreten. Wer war die Frau, die hinter den Vorwürfen steht? Dazu stellt sich die Tessiner Staatsrätin und Regierungspräsidentin Marina Carobbio den Fragen von Franziska Ramser.
Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.