

SRF 1 · Toute la journée


Hoch hinaus
Episode 1
Résumé et détails
Mit Stand Up Paddle, Rennvelo, Mountainbike, zu Fuss und mit Steigeisen und Pickel sind die sechs Protagonistinnen vom tiefsten zum höchsten Punkt der Schweiz unterwegs. Sie kennen einander nicht, und es sind keine Spitzensportler. Es sind Personen wie du und ich, die sich für dieses Abenteuer Zeit nehmen und sich aus ihrem Alltag ausklinken. Sie kommen aus der Romandie, der Deutschschweiz, aus dem Bündnerland und dem Tessin. Startpunkt sind die Brissago-Inseln per Stand Up Paddle nach Ascona, danach geht es per Rennvelo durch die Heimat von Teilnehmer Fabian Sartori, Landschaftsgärtner aus Giumaglio, durch das Maggiatal und dann zu Fuss auf die Capanna Basodino. Sie lernen sich langsam kennen, erzählen aus ihren Leben und wachsen langsam zu einem Team zusammen. Denn nur gemeinsam schaffen sie das Abenteuer. Erstausstrahlung: 16.10.2026

News-Schlagzeilen

Wetterkanal

Kassensturz in Gebärdensprache
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Sternstunde Kunst
Résumé et détails
Ihre Werke sind grossformatig, bunt und mystisch. Es ist ein faszinierender Kosmos aus einzigartigen Bildern, mit dem Hilma af Klint (1862–1944) das Leben jenseits des Sichtbaren erfassen wollte. Um die Welt besser zu verstehen, beschäftigte sie sich mit Biologie, Astronomie und der Relativitätstheorie. Zeit ihres Lebens gehörten aber auch die Sinnsuche in Spiritismus, Theosophie und Anthroposophie dazu. Der Dokumentarfilm von Halina Dyrschka macht sich auf die Spuren dieser Kunstpionierin. Die cineastische Annäherung gibt Einblick in das ungewöhnliche Leben einer freiheitsliebenden und zielstrebigen Frau, die mit ihren Bildern heute ihr Publikum in Erstaunen versetzt.

SRF Kids Inside
Episode 3
Résumé et détails
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.

SRF Kids Inside
Episode 4
Résumé et détails
1 Verein, 4 Kids und noch mehr Storys: «SRF Kids Inside» erzählt Geschichten mitten aus dem Leben.


SRF school
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Köstliches Südtirol

Sonntagszeitung Standpunkte
Episode 8
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Eine Economiesuisse-Umfrage unter 2900 Ausbildungsverantwortlichen zeigt grosse und wachsende Kompetenzlücken: 59 Prozent der Lernenden schreiben ungenügend, über zwei Drittel haben Mängel in Rechtschreibung und Grammatik, 42 Prozent in Mathematik. Jedes fünfte Unternehmen will künftig weniger Lernende einstellen. Gefordert wird eine Rückbesinnung auf Lesen, Schreiben und Rechnen. Im Zentrum der Kritik steht auch der Lehrplan 21: zu umfangreich, zu kompetenzorientiert, zu unklar. Wissen und klare Strukturen seien zugunsten von «Lernbegleitung» und selbstgesteuertem Lernen vernachlässigt worden. Auch die schulische Integration steht auf dem Prüfstand. Eine LCH-Umfrage unter rund 10'400 Lehrpersonen und Fachkräften offenbart ein gespaltenes Bild der integrativen Schule: 51 Prozent befürworten sie grundsätzlich, 48 Prozent lehnen sie ab. Klassische Lehrkräfte sind mehrheitlich skeptisch, Heilpädagoginnen und Schulleitungen positiver. 83 Prozent berichten von gestiegener Arbeitsbelastung, 81 Prozent fühlen sich durch herausforderndes Verhalten der Kinder stark belastet. In einer durchschnittlichen Klasse von 18 Kindern haben knapp die Hälfte Förderbedarf. Rund 70 Prozent der Befragten sagen, leistungsstarke Schülerinnen und Schüler kämen zu kurz. Was ist zu tun? Unter der Leitung von Reto Brennwald diskutieren vier Gäste kontrovers über Ursachen und Lösungsvorschläge: - Simona Brizzi, Nationalrätin SP/AG und Mitglied WBK-Kommission; - Lena Fleisch, Präsidentin Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverband (ZLV); - Philipp Loretz, Präsident Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland (LVB); und - Markus Somm, Verleger und Chefredaktor «Nebelspalter» und Historiker.

Marie-Louise
Résumé et détails
Zusammen mit 300 Kindern aus Frankreich darf Marie-Louise (Josiane Hegg) im Kriegsjahr 1943 für drei Monate in die Schweiz reisen. Pflegeeltern nehmen die schwachen, unterernährten Buben und Mädchen in Empfang. Nur Marie-Louise wird nicht abgeholt. Kurzentschlossen nimmt die Rotkreuzhelferin Hedi Rüegg (Anne-Marie Blanc) das verängstigte Kind nach Hause, wohl wissend, dass der Vater (Heinrich Gretler) das nicht gern sehen wird. Doch Marie-Louise gewinnt schnell die Sympathie des bärbeissigen Fabrikdirektors. Vorbeifliegende Schweizer Abwehrjäger erschrecken in der Folge das Mädchen so sehr, dass es im Spital behandelt werden muss. Das rüttelt die Gemeinschaft des Städtchens auf. Die Fabrikarbeiter machen Überstunden, um einer weiteren Gruppe von französischen Kindern Ferien in einem Bergheim zu ermöglichen. Und Direktor Rüegg, inzwischen ganz vernarrt in «seine» Marie-Louise, will auf keinen Fall, dass sie nach Hause zurückkehren muss. Doch vorerst sieht alles danach aus, als sei das Gesetz stärker als die Regung eines guten Herzens. Der gefeierte Theaterregisseur Leopold Lindtberg (damals Mitglied des Zürcher Schauspielhauses) drehte «Marie-Louise» im Spätsommer 1943. Die tragenden Rollen besetzte er mit populären Schweizer Darstellern wie Anne-Marie Blanc, Heinrich Gretler oder Margrit Winter. Marie-Louise dagegen, das Ferienkind aus Frankreich, wurde von Josiane Hegg verkörpert, einem Mädchen, das in jenen Tagen tatsächlich mit einem Kinder-Konvoi des Roten Kreuzes in unser Land kam. Rund um die Schweiz war Krieg. Auch im Kino waren darum Werke gefragt, die den nationalen Wehrwillen stärkten und den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen förderten. Kritik, etwa an der behördlichen Flüchtlingspraxis, war nur bedingt praktizierbar. Als der Film in den Schweizer Kinos gestartet wurde, hielt sich der Zuspruch zunächst in Grenzen. Zeitweise sah es danach aus, als müsste die Produktionsfirma Praesens Konkurs – sie feierte 2024 ihr hundertjähriges Bestehen – anmelden. Die Wende schaffte schliesslich Praesens-Aktionär und Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler, der in seiner Zeitung «Wir Brückenbauer» einen cleveren Werbefeldzug für sein Herzensprojekt «Marie-Louise» startete und damit die für die Rettung erforderlichen Zuschauermassen in die Kinos brachte. Es kam noch besser: In einer Zeit, in der Schweizer Kinoproduktionen ausserhalb der eigenen Grenzen kaum bekannt waren, fand «Marie-Louise» ein weltweites Echo. So wurde der Film im September 1945 in London, im November in New York gestartet. Und im folgenden März bekam Richard Schweizer für sein Original-Drehbuch sogar den Oscar zuerkannt.
Acteurs : Marie-Louise Fleury, Direktor Rüegg, Hedi Rüegg, Anna Rüegg, Lehrer Bänninger, Päuli

rec.
Résumé et détails
Julia zieht mit ihrem Mann Stevan und ihrem Kind ins Haus ihrer Eltern. Doch zuerst wird umgebaut: Aus einer Wohnung werden zwei. «Ich hatte nicht immer eine einfache Beziehung zu meiner Mutter», sagt sie. Für «rec.»-Reporter Mauro Flühler ist diese Geschichte besonders persönlich: Julia ist seine Schwester, und er begleitet seine eigene Familie auf diesem Weg. Der Schritt verspricht mehr Nähe, weckt aber auch Sorgen. Julias Vater freut sich auf mehr Leben im Haus, Julia hofft vor allem auf Entlastung im Alltag. Gleichzeitig wollen alle eigenständig bleiben. Was passiert, wenn diese Bedürfnisse aufeinanderprallen? Und was, wenn alte Konflikte zurückkehren? Bei Sophie ist das Zusammenleben mit ihren Eltern bereits Alltag. Sie weiss, wie viel Arbeit es braucht, damit es für alle stimmt. Offen miteinander reden und Grenzen respektieren, das ist für sie entscheidend. Doch auch bei Sophie hat familiäre Nähe Grenzen. «Mit seinen Eltern zusammenwohnen, das würde für mich nicht passen», sagt sie über die Familie ihres Partners. Wie viel Nähe guttut und wann sie zu viel wird, ist in jeder Familie anders. Mauro will herausfinden, wie Eltern und erwachsene Kinder zusammenleben können, ohne sich selbst zu verlieren.

FENSTER ZUM SONNTAG – Talk
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Als Teenager will Roland nie mehr der Schwächere sein. Er gerät in üble Kreise, kifft, trinkt und schlägt zu, wenn ihm jemand in die Quere kommt: «Manchmal musste ich auch meinen alkoholkranken Vater zusammenschlagen, wenn er auf unsere Mutter losging.» Als Hersteller von Holzgefässen wird der Alkohol zu Rolands täglichem Begleiter – so bedient er sich auf der Arbeit ungehindert an den Weinfässern. Im Dezember 1988 spitzt sich alles zu. An jenem Abend trinkt Roland eine ganze Flasche Schnaps – und beschliesst, noch im «Bären» in Fisibach vorbeizugehen. Schwer betrunken setzt er sich ans Steuer. Kurz vor Weiach prallt sein VW Scirocco in die letzte Birke der Allee. Mit 130 km/h. Genau dort, wo Roland am Steuer sitzt, befindet sich der Baumstamm. Drei Ärzteteams kämpfen 15 Stunden um sein Gesicht – allein dort zählt man 18 Brüche. Dass er überlebt, grenzt an ein Wunder. Doch als er aus dem Spital zurückkehrt, ist Roland immer noch der Alte: Er trinkt und ist depressiv. Bis etwas geschieht, womit niemand mehr gerechnet hat – am wenigsten er selbst.

Cuntrasts
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Minisguard
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Tagesschau
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GESUNDHEITHEUTE – Die Gesundheitssendung mit Dr. Jeanne Fürst
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Samschtig-Jass
Episode 2
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Als Bub wollte Ralph Wicki Bundesrat werden, dann Boxer, später Pilot. Nach der Matura versuchte sich der Luzerner in verschiedenen Studienrichtungen, fand alles interessant und konnte sich doch für nichts richtig begeistern. So wechselte er von Medizin zu Medien, dann zu Politologie und Literatur. Schliesslich absolvierte er 1987 ein Praktikum beim Berner Lokalradio «Extra Bern». Da machte es Klick, und das Radiovirus packte ihn. Sein halbes Leben hat er bei verschiedenen Radios verbracht, war unter anderem DRS1-Musikchef. Nach einem Abstecher in die Privatwirtschaft und dem Versuch, ein Plattenlabel zu gründen, kehrte er vor zwölf Jahren zurück zu SRF 1, wo er bis vor Kurzem dreimal die Woche den «Nachtclub» moderierte. Seit Ende August ist Ralph Wicki pensioniert und wollte sich eigentlich aus dem Rampenlicht zurückziehen. Doch für den legendären «Samschtig-Jass» macht Mister «Nachtclub» eine Ausnahme und erzählt Gastgeberin Fabienne Gyr Anekdoten aus 40 Jahren Radiomoderation. Für wundervolle, herbstliche Klänge sorgt der Bündner Musiker Mattiu, der zusammen mit seinen Geschwistern und seinen Eltern das Lied «Aura» präsentiert – eine Ode an seine Heimat, gesungen in Rätoromanisch.


Tagesschau
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Wort zum Sonntag

Champion der Champions

Tagesschau
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Grüner wird's nicht, sagte der Gärtner und flog davon
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Schorsch (Elmar Wepper) redet nicht gerne. Tagtäglich arbeitet er in seiner Gärtnerei, am Abend schweigen seine Frau Monika (Monika Baumgartner) und er sich an oder sie streiten mit der gemeinsamen Tochter Miriam (Karolina Horster), die nun auf einmal Kunst studieren und auf keinen Fall in die Fussstapfen ihrer Eltern treten möchte. Damit nicht genug: Die Gärtnerei steht kurz vor dem Konkurs. So richtig frei fühlt Schorsch sich nur in der Luft, wenn er mit seinem geliebten Doppeldecker Runden dreht. Als eines Tages einer seiner Kunden beanstandet, der Farbton seines Golfplatzes sei nach der Pflege durch Schorsch nicht grün genug, platzt dem Gärtner der Kragen. «Grüner wird’s nicht», sagt er, besteigt kurzerhand sein Flugzeug und fliegt davon. Über den Wolken sind seine Sorgen weg. Allerdings ist der Doppeldecker in die Jahre gekommen und Schorsch muss schon bald notlanden. Doch an eine Rückkehr nach Hause denkt er noch lange nicht. «Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon» ist eine Tragikomödie des deutschen Regisseurs Florian Gallenberger, der damit einen Roman von Jokel Tschiersch verfilmte. In den Hauptrollen sind Elmar Wepper («Kirschblüten – Hanami», «Dreiviertelmond»), Monika Baumgartner («Der Bergdoktor») und Emma Bading («Play») zu sehen. Die Nebenrollen sind nicht weniger bekannt besetzt: Es spielen Sunnyi Melles, Ulrik Tukur, Gudrun Ritter und Bernd Stegemann.
Acteurs : Schorsch Kempter, Philomena, Monika Kempter, Hannah, Evelyn von Zeydlitz, Richard von Zeydlitz

Ekel
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Carol Ledoux (Catherine Deneuve) arbeitet in einem Schönheitssalon und lebt mit ihrer lebenslustigen Schwester Helen (Yvonne Furneaux) zusammen. Während diese die meisten Zeit mit ihrem Liebhaber Michael (Ian Henry) verbringt, lebt Carol zurückgezogen und menschenscheu in der Londoner Vorstadtwohnung. Als ihre Schwester mit Michael verreist, beschleichen sie Angst und Apathie. Von der Chefin nachhause geschickt, wird Carol von scheusslichen Halluzinationen heimgesucht: Wände bersten, Männer dringen ein. Carol verdunkelt die Fenster, verriegelt die Türen - vergeblich. Colin (John Fraser), der mit ihr ausgehen will und sie einige Male zu erreichen versucht hat, ist beunruhigt und öffnet schliesslich gewaltsam die Wohnungstüre. Ohne ihre panische Verstörung zu bemerken, versucht er, sein Verhalten zu erklären. Als er sich für einen Moment abwendet, erschlägt sie ihn mit einem schweren Kerzenleuchter und versenkt seine Leiche in der Badewanne.
Acteurs : Carole Ledoux, Colin, Hélène Ledoux, Michael, Bridget, Madame Denise

Champion der Champions

Die Schweiz von oben: Berner Oberland
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Das Slow-TV-Format «Schweiz von oben» zeigt auf einzigartige Weise die Schönheit der Schweiz aus einer neuen Perspektive. Diese Episode zeigt eindrückliche Blicke aufs Berner Oberland. Die Zuschauenden fliegen unter anderem über Niesen und Brienzergrat nach Lauterbrunnen BE und Mürren BE. «Schweiz von oben» – eine einzigartige Reise durch die Schweiz.
